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Bittere Mandelblüten: Roman Taschenbuch – 1. April 2003

15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 6., Aufl. (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492238645
  • ISBN-13: 978-3492238649
  • Originaltitel: The Flower Master
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.507 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Rei Shimura ist halb Amerikanerin, halb Japanerin, lebt in Tokio und hat eine bezaubernde Tante. Tante Norie wiederum hat nur ein Anliegen: Rei soll einen Mann kennen lernen -- und wo geht das am besten? Natürlich in einem Ikebana-Kurs. Bevor sich aber die Liebelei im Land der Kirschblüte entfalten kann, prägt ein hässliches Bild die Szene: Eine Ikebana-Dozentin wird mit Gartenschere im Hals aufgefunden. Tot.

Ganz unbeschwert fließt da ein pikanter Krimi aus begabter und schon ausgezeichneter Feder. Sujata Massey, Deutsch-Inderin, hat selbst mehrere Jahre in Japan gelebt; und so wundert es nicht, dass ihr Roman so anschaulich, detailreich und überzeugend atmosphärisch ist. Wer auch nur ein wenig Interesse an asiatischem Flair und fernöstlichem Leben hat, der kommt hier voll auf seine Kosten. "In Japan gibt man kein Trinkgeld", "In Japan hört man auf die ältere Generation" oder "In Japan ist ein Autounfall die wahrscheinlichste Art vorzeitigen Ablebens": japanische Landeskunde im Krimimäntelchen.

"Vermutlich ist der Täter ein Ikebana-Künstler", denkt die attraktive Rei, die mit sicherem Instinkt und sympathisch beharrlichem Dickkopf natürlich selbst auf kriminalistische Recherche geht. Spurensuche nach einem Mörder, der sich Mühe mit Details macht: Ikebana beruht "auf der Kunst des Details". Und genauso kunstvoll wie japanische Blumengestecke ist der spannende, flotte, vor Gefühlen prickelnde Krimi angelegt. Clevere Story, pfiffig geschrieben, raffiniert komponiert. Und so ist es sicher kein Zufall, dass der Titel sich bitterer Mandelblüten statt lieblicher Kirschblüten bedient. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sujata Massey, geboren 1964 als Tochter einer Deutschen und eines Inders in Sussex, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den USA und lebte dann mehrere Jahre in Hayama, Japan. Ihr Krimi-Debüt »Die Tote im Badehaus« wurde mit dem renommierten Agatha-Award ausgezeichnet. Dem folgten weitere Romane mit Rei Shimura: »Zuflucht im Teehaus«, »Bittere Mandelblüten«, »Tödliche Manga«, »Der Brautkimono«, »Die Tochter des Samurai«, »Japanische Perlen«, »Der japanische Liebhaber« und »Der Tote im Sumida«. Zuletzt erschien »Brennender Hibiskus«, ihr zehnter Rei Shimura-Krimi. Sujata Massey lebt in Baltimore und kehrt so oft wie möglich nach Japan zurück.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "baerwurz" am 14. April 2003
Format: Taschenbuch
Irásshaimasé (Herzlich willkommen) zu einem Bericht über einen Krimi, der uns ins Land der aufgehenden Sonne entführt, wo Rei Shimura, eine junge Frau, halb Amerikanerin, halb Japanerin, in Tokio einen Antiquitätenladen für alte japanische Kunst betreibt.
So ganz kann sie ihre mütterlich amerikanischen Wurzeln jedoch nicht abstreiten und ihre Tante Norie versucht alles, aus ihr mehr und mehr eine Japanerin zu machen. Aus diesem Grund hat sie ihr in der berühmtesten Ikebana-Schule, der Kayama-Schule, einen sündteuren Blumensteckkurs spendiert.
Die Zeit der Kirschblüte ist gekommen. Doch das Arrangieren der Zweige wird unwichtig, als die alles beherrschende Lehrerin Frau Sakura mit einer Blumenschere im Hals erstochen aufgefunden wird. Jeder im Haus Anwesende, Lehrer, wie Schüler, kann für diese Tat verantwortlich sein.
Bei einer Ikebanaausstellung wird Rei plötzlich übel. Sie erbricht, klappt zusammen und landet im Krankenhaus. Ihr Tee war mit Arsen vergiftet. War es jemand vom Lehrpersonal? Etwa Takeo Kayama, der Erbe der Schule, der ein auffälliges Interesse an Rei zeigt und auf sie durchaus anziehend wirkt? Oder war es einer der militanten Schulgegner, denen die Pflanzenzucht unter Pestizideinsatz ein Dorn im Auge ist? Könnte es auch eine Frau aus der Verwandtschaft sein, die verhindern will, dass die Schatten der Vergangenheit sie einholen? Vielleicht sogar die eigene Tante, die sich so sorgsam um die angeschlagene Rei Shimura kümmert?
Irgendwer, der Böses im Schilde führt, schiebt Kuverts mit Haikus unter der Wohnungstür durch. Gedichte, bestehend aus drei Zeilen mit fünf, sieben und noch Mal fünf Silben, enthalten unmissverständliche Drohungen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. September 2002
Format: Taschenbuch
Dem dritten Band der Rei-Shimura-Reihe habe ich mit gemischten Gefühlen entgegen gesehen. Nachdem ich den ersten Band (Die Tote im Badehaus) fasziniert verschlungen hatte, entäuschte mich der zweite (Zuflucht im Teehaus) um so mehr. Zu sehr war mir Rei mit ihrem Liebesleben beschäftigt, als das noch viel Platz für die wunderbaren Beschreibungen des alltäglichen Lebens in Tokyo übrig geblieben wäre, die den ersten Band grade so spannend machen. Im vorliegenden Band kehrt die Autorin jedoch wieder zu diesen Einblicken in die japanische Realität zurück: Wieder kann man lernen, was man im Umgang mit Japanern alles falsch machen kann und wie die Mensche dort ticken. Und nebenbei liest man auch noch eine packende Mordstory.
Alles in allem macht der dritte Band die Shimura-Reihe wieder voll empfehlendswert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sudela am 26. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Auch wenn ich hier inmitten von 5-Sterne-Rezensionen eine Ausnahme bin, so fand ich dieses Buch doch sehr enttäuschend. Die Geschichte gibt vielleicht einen kleinen Einblick in die japanische Kultur und Ikebana, die Handlung wirkt jedoch sehr konstruiert und ist an keiner Stelle des Buches wirklich spannend. Ich musste mich überwinden, dieses Buch bis zum Ende zu lesen und habe bis zum Schluss noch darauf gehofft, auf eine Stelle zu treffen, die fünf Sterne wert ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Japanese Dragon am 4. August 2004
Format: Taschenbuch
Als ungewöhnlicher Leser, der sich dem neusten Band von Sujata Massey zuerst zugewandt bin ich von "Bittere Mandelblüten" dem dritten der Reihe zu tiefst beeindruckt.
Schon "Tödliche Manga" #4 hat mich in der doch eher langweiligen Zeit der Sommerferien mit Spannung und zahlreichen kulturellen Einblicken in die japanische Lebensweise versorgt.
Doch " Bittere Mandelblüten" ist meiner Ansicht nach der bisher beste Band der Reihe.
Auf 397 Seiten, aufgeteilt in 30 Kapitel verschafft Massey einem den wundervollen Einblick in das tägliche Leben der 28 Jahre jungen Rei Shimura die sowohl mit einem neuen Mordfall in der Ikebana Schule, die ihre Tante Norie Shimura besucht, wie auch mit ihrem Liebesleben alle Hände voll zu tun hat.
Und als wäre nicht schon genug im Gange muss sie auch noch ihr Antiquitäten Geschäft in den Griff bekommen um ihre erkämpfte Selbstständigkeit nicht zu verlieren.
Ich empfehle dieses Buch und auch alle anderen der bisher 4-teiligen Reihe, der sich gern mit einem interessanten Krimi den Morge, Nachmittag oder Abend versüßen will.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Bolitho am 15. Dezember 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Durch Zufall bin ich auf den Namen dieser interessanten Autorin gestoßen. Diese Geschichte dreht sich um die in Tokyo lebende Halb Japaner- Halb Amerikanerin Rei Shimura. Sie lebt trotz ihrer Herkunft und ihrer manchmal für japanische Verhältnise unhöflichen Art seit Jahren in Japan. Rei ist Antiquitätenhändlerin stößt aber manchmal auf Kriminalfälle in die sie verwickelt wird. In dieser Geschichte entdeckt sie ihre Tante Norie, die neben der Leiche einer Ikebanalehrerin (jap. Blumenkunst) steht, die wohl ermordet wurde. Nun sieht sich Rei mit dem Problem konfrontiert ihre Tante von jedem Verdacht rein zu waschen, was sich nicht gerade als einfach erweißen wird.
Der Schreibstil dieser Autorin gefällt mir über die gesamte Strecke sehr gut. Ihr gelingt es die Geschichte in einem sehr spritzigen und treffenden Stil zu erzählen, wodurch auch die Hauptfigur sehr symphatisch rüber kommt. Insgesamt gesehen muß man sich vielleicht schon ein wenig in die asiatische Tradition hineinversetzen. Aber dann ist die abwechselungsreiche Geschichte in der auch die Familienverhältnise von Rei dargelegt werden, sehr gut zu lesen und sicher kein Fehleinkauf. Für mich war dies jedenfalls das erste Buch dieser Autorin. Es gibt aber soweit ich weiß noch andere Bücher von ihr. Darunter auch welche mit der selben Hauptfigur, für alle die dieses Buch gut fanden, was bei mir der Fall war.
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