Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 3,15 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Bitter Moon


Preis: EUR 29,99 Kostenlose Lieferung. Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf durch High Voltage Multimedia und Versand durch Amazon. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
7 neu ab EUR 14,99 11 gebraucht ab EUR 6,19

Prime Instant Video

Bitter Moon sofort für EUR 0,00 im Rahmen einer Prime Instant Video-Mitgliedschaft ansehen.
Auch als DVD zum Ausleihen beim LOVEFiLM DVD Verleih verfügbar

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Bitter Moon + Venus im Pelz + Das Messer im Wasser
Preis für alle drei: EUR 48,62

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Emmanuelle Seigner, Peter Coyote, Hugh Grant, Kristin Scott Thomas, Victor Banerjee
  • Künstler: Roman Polanski, Tonino Delli Colli
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 1992
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000766XPS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.492 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein perverser Amerikaner im Rollstuhl an Bord eines Schiffes nach Istanbul: Mit seinen unflätigen Sprüchen zieht Oscar den verklemmten Nigel in seinen Bann, schildert ihm die abstrusen Sexpraktiken mit der hinreißenden Französin Mimi.
Nigels Frau Fiona muß hilflos mitansehen, wie ihr Mann verstrickt wird in ein teuflisches Spiel zwischen Oscar und Mimi. Die Französin ist ebenfalls an Bord und lockt den faszinierten Nigel in ihre Welt voller erotischer Abgründe.
Nigel und seine Frau wissen noch nicht, daß es die grenzenlose Liebe war, die Oscar und Mimi nach ihren Spielen der Lust in den tiefsten Haß geführt hat und Oscar schließlich zum Krüppel machte. Sie wissen noch nicht, daß die grenzenlose Liebe, die die beiden zu einem Alptraum-Paar zusammengeschweißt hat, jetzt ein neues Opfer verlangt...

Movieman.de

Das Erotikdrama um Machtverhältnisse innerhalb einer obsessiven sexuellen Beziehung ist mit enervierender und fesselnder Eindringlichkeit erzählt. Das erschreckende ist die überaus realistische Psychologisierung der Handlungen und Verhaltensweisen der Protagonisten. Wie sich aus Liebe abgrundtiefe, zerstörerische Abhängigkeiten entwickeln, wie aus sehnsuchtsvollen Blicken, demütigende werden, das ist brutales Emotionskino von höchster Güte. Und Regisseur Polanski, der ja wegen sexueller Straftaten gewisse Länder nicht mehr betreten darf, weiß, wovon er hier berichtet. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Gutes Bild, recht ordentlicher Stereo-Ton, essentielle Extras.

Bild: Bis auf sehr leichte Konturenschatten (00.53.23, dunkler Pullover) liefert die Disc eine sehr solide Schärfe. Bei den sensibel tarierten Kontrastwerten entwickelt die Optik eine sehr ordentliche plastische Tiefenwirkung, die auch dunkle Szenen mit guten Helligkeitsabstufungen abbildet (00.18.00, Hinterhof). Das Bild gibt sich sehr bewegungsstabil und weist nur minimale Mattscheibeneffekte auf.

Ton: In der deutschen Fassung liefert der Stereoton zuweilen eine leichte Brüchigkeit in der Musikabbildung (00.11.45). Die Stimmen können zuweilen leicht zischeln (01:28:25) und insgesamt wirkt der Sound gegenüber der englischen Fassung etwas gröber, was auch an einem leichten Höhenmanko liegt. Die Frontkulisse zeichnet eine solide Ambienz (00:35:35, Restaurant).

Extras: Der Trailer und ein kurzes Interview mit Frau Seigner, in dem sie über die Stärke der Romanfigur und deren Schwächen als Filmfigur ausläßt. --movieman.de


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gottwald am 2. Dezember 2006
Format: DVD
... ist Roman Polanski mit seinem fast kammerspielartig intensiven Erotikdrama "Bitter Moon" gelungen. Die beiden Hauptfiguren (brillant verkörpert von Peter Coyote und Emanuelle Seigner) schaffen es nicht, eine Athmosphäre von echtem Vertrauen in ihrer Beziehung zu schaffen und gleiten mehr und mehr in Bereiche ab, in denen es Oscar darum geht, seiner Partnerin weh zu tun und ihr so zu zeigen, dass er sie nicht braucht, wohl weil er sich nicht eingestehen kann, dass er Angst hat, sie zu verlieren. Diese Haltung kippt, als Oscar einen Unfall hat und auf die Pflege seiner Partnerin angewiesen ist, die die neue Situation nutzt, um sich an ihm zu rächen und nun ihn zu demütigen ... auf einer Schiffsreise gerät ein junges, erotisch eher unbelecktes Paar in den Bann der beiden und so nimmt was kommen muss seinen Lauf ... diese Rahmenhandlung bietet zwar einen Knalleffekt, dient aber eigentlich nur als Anlass, die ganze erotische, leidenschaftliche und letztlich tragische Geschichte des von Coyote und Seigner mit viel Hingabe verkörperten Paares in teilweise heftigen Bildern so zu erzählen, dass man ständig zwischen Faszination, abgestoßen sein und Mitgefühl hin und her schwankt. Langweilig wird das zu keinem Zeitpunkt ...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah am 7. August 2014
Format: Amazon Instant Video
Was Schminke, Frisur und Beleuchtung aus einer zunächst sehr attraktiven und verführerischen Emmanuelle Seigner machen können, ist fantastisch. Aber auch die schauspielerische Leistung dieser Frau, die in ihrer Rolle zunehmend eine Opferrolle einnimmt, ist bemerkenswert, denn mit ihrer Wandlung ändert sie auch ihre Körperhaltung und ihre Mimik, um später wieder zu der schönen Frau zu werden, die der Zuschauer zu Beginn des Films kennen gelernt hat. Statt am erniedrigenden Verhalten ihres Lebensgefährten kaputt zu gehen, dreht sie den Spieß um und sogar Hugh Grant muss eine Niederlage einstecken, die aber nicht verraten werden soll, denn der Film lebt von Spannung und unerwarteten Wendungen. Punktabzug gibt es für einige Längen und Auskosten von erotischen Spielchen, die irgendwann ziemlich lächerlich wirken, auch wenn dies sicher beabsichtigt ist, um die schleichende Banalität in der Beziehung zweier Menschen darzustellen. Hierbei stellt sich ein wenig ein Trauminselgefühl ein, denn wer täglich Sonnenschein und Schönheit um sich herum hat, dem wird irgendwann langweilig. Er sehnt sich nach Abwechslung und genau an diesem Punkt ist das anfangs leidenschaftliche Paar angelangt. Sie vergaßen, den Alltag zu leben. Statt dessen mussten sie sich immer neue Kicks ausdenken, um ihrer Langeweile zu entfliehen bis keine Steigerung mehr möglich war. Auch wenn man das Verhalten des Peter Coyote ein wenig verstehen kann, denn wer zeigt bei so viel Unterwürfigkeit und Geheule des Partners nicht irgendwann seine schlechtere Charakterseite, so freut es dann doch, dass die weibliche Rolle, verkörpert durch Emmanuelle Seigner, siegt. Die düstere Seite in Polanskis Filmen muss sicherlich immer vor dessen Background betrachtet und verstanden werden, denn seine eigenen Erfahrungen im Leben waren oft mehr als grausam.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 30. Juli 2014
Format: DVD
Hatte den Film ohne große Erwartungen geschaut und gar nicht darauf geachtet, dass Roman Polanski der Regisseur ist....Dieser Film, der eigentlich romantisch anfängt, reißt ganz tiefe Gräben......Er stößt ab, zieht an, erzeugt Mitleid, aber auch Abscheu und mit zunehmender Dauer nur noch Sprachlosigkeit. Ich hatte schon gedacht, fast alles gesehen zu haben, aber dieser Film hat mich eines Besseren belehrt. Der Film bewahrheitet den Spruch: "Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben." Ich musste mir irgendwann ein Bier aufmachen. Subtile Leidenschaft bis zum absoluten Wahnsinn. Habe selten einen Film gesehen, der die wahre Liebe, aber auch deren Abgründe, Hass, Unersättlichkeit, seelische Macht und Gier auf solche Art und Weise schildert. Ganz großes Kino!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 25. September 2007
Format: DVD
Spannende und überraschend gute Unterhaltung bietet dieser Love-Thriller von Roman Polanski. Auf einer Seereise will ein noch junges aber schon länger verheiratetes Paar, Nigel und Fiona, wieder zueinanderfinden, nachdem die Beziehung mit der Zeit sichtlich öde geworden ist. Doch sie treffen auf einen amerikanischen Schriftsteller (Oscar), der im Rollstühl sitzt und seine wesentlich jüngere Frau, die an Bord singt und anfangs noch von Seekrankheit geplagt wird. Nigel ist fasziniert von der schönen Mimi...und lässt sich auf die Psychospielchen des ungleichen Paares ein. Dabei erfährt er ihre Geschichte, besser gesagt er muss die Erzählungen Oscars aushalten, die ihn oft an den Rand des Erträglichen führen..
Die Geschichte ist witzig und spannend, oft eine Art Satire auf Machtverhältnisse in Beziehungen und weiterhin ein genüssliches gegenseitiges Zerfleischen aller Protagonisten. Tja, die Liebe ist hier ein Spiel, bei dem ständig die Karten neu gemischt werden.. Absolut sehenswert!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
siehe überschrift, nochmals würde ich ihn nicht sehen. Die Handlung ist doch sehr abstrakt. Die Schauspieler machen ihre Sache aber sehr gut.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tagenutzer am 22. Mai 2007
Format: DVD
Die bisherigen Rezensenten treffen für mich bei allem Respekt doch nicht recht den Nagel auf den Kopf.

Nicht die Liebe zwischen den beiden Protagonsiten ist grenezenlos -- grenzenlos ist nur ihre innere Leere und entsprechend die Leidenschaft zwischen ihnen, mit der sie diese Leere zu kompensieren versuchen. Und da diese Leidenschaft nicht durch eine gemeinsame Basis jenseits körperlicher Attraktion gestützt wird ist auch der Sog ins gemeinsame Nichts maßlos.

Ich denke auch nicht, dass es Oscars primäres Ziel ist, Mimi zu verletzen. Oscar ist es durchaus Ernst damit, sich zum Vorteil beider von Mimi zu trennen; immerhin bringt er die Energie auf die notwendigen Schritte einzuleiten. Mimi hängt dann an ihm wie eine Klette und bietet ihm ja auch an, sich von ihm auf jegliche Art demütigen zu lassen, sofern sie nur in den Genuss seiner Nähe kommen dürfe. Hier fällt Oscar auf die vermeintlich sichere Macht herein, die ihm diese Position beschert, was zeigt, dass er ebenso wie Mimi nur einen ernsthaft-seelischen Sadomasochismus leben kann. Er versucht sich zu beweisen, dass er derjenige sei, der weniger auf die gigantischen Projektionen auf den jweils Anderen angwiesen sei, aus denen beide ihre ganz persönliche Illusion aufrichtiger Zuwendung gezogen haben, bevor die Sucht nach dieser vermeintlichen Nähe sie in den Abgrund riss.

Das Spiel um Dominanz und Unterwerfung ist hier todernst, weil einzig sinnstiftend. Keine Frage, dass der Film sinnliche Momente hat; je nach Geschmack mehr oder weniger. Es geht aber in der Tat um den Ersatz von Liebe durch maximalen Thrill. Dass dieser Weg nur eine gewisse Zeit beschritten werden kann, illustriert Polanski doch recht hübsch.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen