newseasonhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More praktisch HI_PROJECT Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale
oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Bitches Brew
 
Größeres Bild
 

Bitches Brew

25. Mai 1992 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 8,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
20:04
30
2
26:59
Disk 2
30
1
17:32
30
2
4:22
30
3
14:01
30
4
10:56
30
5
11:49
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Mai 1992
  • Erscheinungstermin: 25. Mai 1992
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Columbia/Legacy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:45:43
  • Genres:
  • ASIN: B0030B4MTQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.737 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

139 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Big Bad Al am 7. März 2005
Format: Audio CD
Wohl selten hat es ein so mythenumranktes Jazzalbum wie ‚Bitches Brew' gegeben. Auf der einen Seite taucht diese Doppelalbum immer wieder in allen möglichen Album Polls in etlichen Musikzeitschriften auf, wo es meist als geniale Verschmelzung von Rock und Jazz gefeiert wird, andererseits scheiden sich an ihm die Geister. Jazzkritiker monieren, dass Davis mit der elektronischen Instrumentierung endgültig den Jazz hinter sich gelassen hat; Rockfans finden die Musik meist unverdaulich. Lassen wir mal die Jazzkritiker getrost beiseite, denn Davis elektronische Instrumentierung steht der Improvisationsfreudigkeit der Musiker keinesfalls im Wege.
Ich denke, dass viele Leser dieser Rezension aus jazz-fremden Bereichen kommen und sich aus Neugier (‚man hat ja schon so viel sagenhaftes über ‚Bitches Brew' gehört) mit Davis ‚Rock-Jazz' Album auseinandersetzen möchten. Vorsicht ist allerdings hier geboten, denn das Label Jazz-Rock (Rock-Jazz, Fusion --- was auch immer) führt in die Irre. Es stimmt, Davis benutzt Instrumente, die man eher mit Rockbands assoziieren würde (elektrische Gitarre, elektrische Pianos und elektrische Bässe), aber dennoch lassen sich die ‚Rockeinflüsse' nur schwer heraushören. ‚Bitches Brew' hat wenig mit dem gemein was unter Rockmusik verstanden wird. Während Rockmusik eingängige Strukturen hat (Verse-Chorus-Verse --- wie Kurt Cobain es vortrefflich auf den Punkt brachte), lösen Davis und seine Mitstreiter diese Strukturen auf. Oder habt ihr schon mal eine halbstündige Improvisation über zwei Akkorde von den Stones gehört? Wohl eher nicht.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 4. April 2005
Format: Audio CD
Mit dieser Doppel-LP wurde Miles Davis auch bei Hörern von Beat- und Popmusik bekannt. Noch heute finden manche den ersten Einstieg in die Welt des Jazz mit einer Platte / CD von Miles Davis. Für "Bitches Brew" mit seinem gelungenen Cover wurde 1970 in Jugendzeitschriften geworben, es verkaufte sich sehr gut. Mit einer halben Million die bis dato (neben Kind of Blue) kommerziell erfolgreichste Jazzproduktion.
"Bitches Brew" ist allerdings keine leichte Kost. Selbst Psychedelic-Gruppen wie Grafeful Dead oder Soft Machine klingen vergleichsweise eingängig. Obwohl ich kein Liebhaber von Free Jazz bin höre ich "Bitches Brew" recht häufig und gern.
So viele begabte und bekannte Jazz-Musiker auf einer Produktion findet man selbst bei Miles Davis nicht oft (Davis, Herbie Hancock, Chick Corea, Airto, John Mac Laughlin gibt sein Debüt, Wayne Shorter, ...).
Die Musik ist sehr komplex, jemand hat mal gesagt sie würde die emotionale Bandbreite der Stadt N.Y.C. ausdrücken. Ansprechend, verwirrend, beängstigend bis graziös und schön.
Zaubert mit (z.T.) 3 ! E-Pianos eine exotische Atmosphäre in den Raum. Schiebt man den Bass-Regler seiner Stereoanlage nach oben, spürt man den Groove der Rhytmus-Section noch stärker, "Bitches Brew" gilt als die erste Jazzplatte mit unterlegten Beatrhytmen.
- "Spanish Key", Miles hatte sich schon seit 1958 gerne von spanischer Musik beinflussen lassen. Der Rhytmus - als Kontrast zu den melodieführenden Blasinstrumenten und der flamencoartigen Gitarrenfigur von John Mc Laughlin - ist hier besonders treibend.
- "Bitches Brew", 27 Minuten, baut sich auf einer immer wiederholenden Bass-Linie auf. Es gab in einem New Yorker Lokal ein Gericht mit gleichem Namen auf der Speisekarte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vliperdius am 4. September 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie der Vorrezensent bereits geschrieben hat, handelt es sich laut Liner Notes tatsächlich um die Neuabmischungen für die "Complete Bitches Brew Sessions", obwohl die ersten Verlautbarungen behaupteten, es handle sich um die Originalabmischungen, die einen "dünkleren" und wärmeren Klang (mit reduzierten Höhen und stärkerer Rauschunterdrückung) hatten, den aber nur Nostalgiker und Nostalgikerinnen vermissen werden. (Ich kenne allerdings nur eine CD-Version der alten Abmischung, nicht die Originalschallplatte.)
Auch wer schon die eine oder andere Bitches Brew - Aufnahme hat, die exzellente Live-DVD lohnt allemal den Kaufpreis mit einem großartigen Konzert. Vor allem war das sogenannte "Lost Quintet" mit Chick Corea, Wayne Shorter, Dave Holland uns Jack DeJohnette bisher noch nie in so guter Tonqualität zu hören, da ist auch die eher mäßige Bildqualität zu verschmerzen - unverständlich ist aber, dass Sony auch der in Europa verkauften Version eine NTSC-Version beilegt, obwohl die Aufnahme für das dänische Fernsehen, das PAL verwendet, gedreht wurde.
Im Grunde war diese Gruppe bisher nur auf inoffiziellen Aufnahmen wie der (ebenfalls sehr empfehlenswerten) "It's About That Time" zu hören, auf der von Sony herausgegebenen "Live at the Fillmore East March 7, 1970" - Aufnahme war die Gruppe bereits um Airto Moreira erweitert und hatte einen noch einmal dynamischeren Zugang, in dem dafür wieder viele der Feinheiten untergingen, die dieses Konzert auszeichnen.
Es ist noch zu erwähnen, dass es auch noch eine teurere "Anniversary Edition" mit einer weiteren Live-CD und dem Album auf zwei Schallplatten gibt.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden