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Bitch Slap
 
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Bitch Slap

Julia Voth , Michael Hurst , Rick Jacobson    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,95
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Produktinformation

  • Darsteller: Julia Voth, Michael Hurst, William Gregory Lee
  • Regisseur(e): Rick Jacobson
  • Komponist: John R. Graham
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 23. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00377ISD4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.194 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Drei böse Mädchen - eine heruntergekommene Stripperin, eine Drogen schmuggelnde Killerin und eine führende Börsenmaklerin - kommen in einer verlassenen Wüste zusammen, um dort von einem Unterweltboss Diamanten im Gesamtwert von 200 Millionen zu stehlen. Die Dinge geraten aber schnell außer Kontrolle: Die Loyalitäten der drei verschieben sich, Wahrheiten werden enthüllt, andere Gangster streben nach der Beute, das Schicksal der Welt hängt am seidenen Faden und sie müssen sich einem Bösewicht stellen, der viel schlimmer ist, als sie es je für möglich gehalten hätten… Nach und nach erkennen sie in dieser ultimativ moralischen Geschichte, dass diese ganze Nummer ein abgekartetes Spiel war und eine von ihnen vielleicht noch nicht einmal ein Mensch ist…

Bitch Slap ist nicht nur eine post-moderne, intellektuelle Rückkehr zu den “Exploitation-Filmen” der 50er bis 70er Jahre, die von modernen Regisseuren wie Quentin Tarantino und Robert Rodriguez verehrt werden, sondern auch eine liebevolle und durchtriebene Parodie derselben. Bitch Slap mischt Mädchen, Waffen, unglaubliche Action und Bilder, die einem den Mund offen stehen lassen, mit einer Botschaft: Nicht frech werden!

Produktbeschreibungen

Drei böse Mädchen, eine heruntergekommene Stripperin, eine Drogen schmuggelnde Killerin und die führende Börsenmaklerin kommen in einer verlassenen Wüste zusammen, um dort von einem Unterweltboss Diamanten im Gesamtwert von 200 Millionen zu stehlen. Die Dinge geraten aber schnell außer Kontrolle, während sich die Loyalitäten der drei verschieben, Wahrheiten enthüllt werden, andere Gangster nach der Beute streben, das Schicksal der Welt am seidenen Faden hängt und sie sich einem Bösewicht stellen müssen, der viel schlimmer ist, als sie es je für möglich gehalten hätten...

Nach und nach erkennen sie in dieser ultimativ moralischen Geschichte, dass diese ganze Nummer ein abgekartetes Spiel war und eine von ihnen vielleicht noch nicht einmal ein

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Schwab TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
"Bitch Slap" ist einer jener Filme, der so schlecht ist, dass er schon wieder gut ist. Die hirnverbrannte, wirre Story dient dem Selbstzweck, (halb)nackte Tatsachen und überzeichnete comichafte Gewalt reisserisch in Szene zu setzen und der Film macht an keiner Stelle einen Heel daraus, was er sein möchte: ein kultverdächtiger Neo-Exploitation-Streifen, der besser aussieht als er ist und den man sicher nicht mit dem Abspruch ansehen sollte, einen guten Film sehen zu wollen.

Der Film wirkt wie eine Parodie auf gängige Kultfilmklischees wie Sin City, Pulp Fiction oder Crank und ist dabei noch abgedrehter und schwachsinniger als die härtesten Grindhouse-Filme vergangener Jahrzehnte. Ein Männer- und Partyfilm, trashig wie ein überdrehter Junggesellenabschied, und gerade deshalb sehenswert, weil er den Kultfaktor mit dem Vorschlaghammer in den Subwoofer der Surroundanlage donnert. Ein Film, der keinen Ruf zu ruinieren hat und deshalb ungeniert die niedersten Formen von Unterhaltung ausleben kann ohne sich dafür zu entschuldigen: Catfights und Gunfights eben, ein Streifen, in dem sich Explosionen und Oberweiten abwechselnd ob ihrer opulenten Größe brüsten...Das ganze bleibt freilich Softcore und auch die Gewalt ist so überzeichnet, dass sie Erwachsene (und nur für die ist der Film geeignet) wohl kaum schockieren dürfte.

Logik 0/5
Niveau 0/5
Girls'n'Guns 10/5
Kult 10/5

Unterm Strich 5/5

Für TV-Geeks der 90er-Jahre hält der Film einen ganz besonderen "Leckerbissen" bereit: zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt sind Lucy Lawless (Xena), Renee O'Connor (Gabriel), Kevin Sorbo (Hercules) und Michael Hurst (Iolaos) wieder in einem Film zu sehen, wenngleich nur Hurst eine Hauptrolle hat...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Irgendwo in einer Wüstengegend, wo ein Wohnwagen steht (weil es dort zum Poppen bequemer ist und weil dort Spielzeug zum Ballern rumliegt) und einige Wasserbehälter davor (wegen möglicher Wasserspiele, Wet T-Shirt Partys und weil schöne Frauen mit riesigen Busen nass noch erotischer aussehen), parken drei Schönheiten ihren Wagen.
Es handelt sich um die intelligente, kalte Powerfrau Hel (Erin Cummings), um die psychopathische Lesbe Camero (America Olivo), nebenbei noch Drogenkurier, Serienkiller, Damencatcherin und Schlägerin und um das geile Dummchen Trixie (Julia Voth). Die machte gemeinsame Sache mit den zwei anderen Bitches und hat mit List und Tücke, mit Sex und Titten dem Unterweltboss Gage (Michael Hurst) die Koordinaten eines Verstecks mit Diamanten im Wert von 200 Millionen Dollar gemopst - jetzt ist er jedenfalls in der Hand der drei Ladys und schwafelt unflätiges Zeugs für die er jedesmal eins aufs Maul bekommt. Dann werden ihm auch noch die Eier abgeschossen, aber er lebt immer noch und kann den drei Weibern noch verklickern, dass sie gerade im Begriff sind den legendären Unterweltboss Pinky. Und das heisst, dass sie sich gerade mit dem fiestesten Gangster der Welt angelegt haben und somit ihr Todesurteil unterschrieben haben.
Für den guten Gage endet diese Aussage mit einem Kopfschuß. Bald kommt auch ein gewisser Deputy Fuchs (Ron Melendez) vorbei, weil diese guten Cops in solchen Filmen immer mal vorbeikommen. Diesmal versucht er sich als Automonteur, aber leider kann er nicht helfen. Will aber bald wieder vorbeischauen und gafft lange die Monstertitten der Weiber an, vor allem Trixie scheint es ihm angetan zu haben. Dann droht auch noch Gefahr von Punker-Gangster Hot Wire (William Gregory Lee) und seiner japanischen Freudin Kinki (Minae Noji), ebenfalls pervers und sadistisch veranlagt und natürlich mehr als lesbisch angehaucht. Würde eigentlich passen, denn auch drei Beautys sind da aufgeschlossen, aber Kinkis "Spielzeug" und "Pferd" Spiel mit einem rasiermesserscharfen Jo-Jo mag keiner so recht gefallen, was verständlich ist. In Rückblenden, die bei "4 Stunden zuvor" anfangen und bei "6 Monate zuvor" aufhören, kommt Licht ins Dunkel der Geschichte und es wird auch aufgeklärt, warum Camero das Kloster trotz Mother Superior (Lucy Lawless) und Sister Batrill (Renee O´Connor) verlassen hat...
"Bitch Slap" von Rick Jacobson lässt den alten Exploitation Trashfilm wieder auferstehen und zwar mit einer Hingabe, die den Film in die Nähe von Tarantinos Grindhouse Film "Death Proof" rückt.
Optisch ist der Film stylisch, megamodern und es eignet sich fast jede Kameraeinstellung zum effektiven Wallpaper.
"Bitch Slap" darf auf keinen Fall ernst genommen werden, hier regiert der Trash und viel Kitsch auf Hochglanz getrimmt. Dazu der coole Stil mit Splitscreens, Flashbacks und bewusst miesen Bluescreen-Szenen, gewürzt mit Gewalt, Fäusten, Blut und vor allem Titten.
Der Film bekam miserable Kritiken, was den Spass aber keineswegs trübt. Ein mieses, dreckiges Filmchen, dass mich gut unterhalten hat.
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51 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dicke Dinger... 5. April 2010
Format:Blu-ray
gibt es hier alle naselang zu sehen, allerdings schön züchtig verpackt:-)

Als der erste Trailer von "Bitch Slap" Ende 2008 durchs Internet geisterte, glaubte man an eine moderne Wiederauferstehung des gepflegten Russ-Meyer-Filmes, dessen eindimensionalen, aber starken Teufelsweiber dem ungekonnt dargestellten kümmerlichen männlichen Geschlecht mit viel brachialem Hau-Drauf die Krone der menschlichen Schöpfung abspenstig machten - natürlich mit viel Körpereinsatz und nackten Tatsachen. Damals galt: Wer die grösste Körbchengrösse sein Eigen nannte, kam, sah, und brachte nicht nur im Zweifelsfall alle (Männer) um - und aus die Maus.

Bitch Slap folgt tatasächlich einigen Gesetzmässigkeiten des Russ-Meyer-Films, wirft Regisseur Rick Jacobson doch drei ungleiche Protagonistinnen mit den richtigen körperlichen Vorzügen in ein zunächst simpel erscheinendes Wüstensetting. Da wäre zum einen die toughe, atlethische Camero, stets eingeölt und immer kurz davor jemand anderen totzuschlagen, dann noch die naiv-dümmliche Stripperin Trixie, engelsgleich und sehr dürftig bekleidet, und last, but not least, das hübsche Köpfchen der Truppe genannt Hel - eine elegante, im zugegebenermaßen recht knappen Businessdress, dominante Erscheinung: Und die hat den Plan, dem die beiden anderen zu folgen haben, denn es geht um Diamanten im Wert von 200 Millionen Dollar...was natürlich nicht so ganz klappt, wie der Verlauf des Films zeigen wird. Es kommt zu Schlägereien, Schiessereien, Explosionen, Showdowns, Catfights, Intrigen, Agenten-Kappes, und, und, und.

Und damit fangen auch einige inszenatorische Probleme an. Zum einen bewegt sich die Haupthandlung von Anfang an keinen Meter weg vom Ausgangsetting (Wüstenhütte), Langeweile droht - und die Nebenhandlungsstränge, die nach und nach die Situation des Hauptstranges aufschlüsseln sollen, sind derart mit Storyelementen überladen, dass der Film nicht selten droht, unter dieser Last zusammenzubrechen. Hier wäre weniger mehr gewesen.
Style over Substance hätte es in diesem Fall sein sollen, aber obwohl sehr stylisch, in seiner Umsetzung teilweise an eine preiswerte Variante von bildtechnisch veränderten Versatzstücken von "Sin City" und "The Spirit" erinnerden Flashbacks, werden eben diese mit Tonnen von Information vollgepackt, die manchmal schon den Blick aufs wesentliche verschleiern - nämlich den Brüsten.
Da werden unzählige, zugegebenermassen durchgeknallte Charaktere eingeführt, teilweise gespielt von einigen bekannten Gesichtern: Kevin Sorbo, Michael Hurst, Renee O`Connor und Lucy Lawless. Richtig: Bekannt aus Herkules und Xena. Und warum tummeln die sich da herum? Weil unser Regisseur aus der TV-Branche kommt, und damals bei einigen Folgen der genannten Serien Regie führte. Man kennt sich halt:-) Aber ich schweife etwas ab...die Masse an Charakteren nimmt Überhand. Die Hälfte weniger hätte es auch getan. Als Zuseher muss man während dieser Sequenzen aufmerksam zusehen, und eben nicht auf die entsprechend präsentierten Auslagen der holden Weiblichkeit achten. Doof nur, dass der geneigte Zuschauer nicht mit "unnützem Storyballast" gedängelt werden will, also zieht Jacobson zwischendurch den hormonellen Afterburner durch, und zeigt in feinster Slo-Mo-Videoclipästhetik ohne Sinn und Zweck wie sich beispielsweise unsere drei Protagonistinnen in der Wüste mit einem nicht enden wollenden Wasservorrat aus einem Eimer die Klamotten nassmachen, ohne das jemals nur ein Nippel ansatzweise durch den triefenden Stoff zu sehen ist. Und damit heisst es "Rohr krepiert". Im ganzen Film gibt es keine einzige nackte Brust. Bamm! Das war's. Es wird geteast, was das Zeug hält - teilweise mit vielen Fetischen gespielt (High Heels, Latex...) aber somit verfehlt "Bitch Slap" natürlich sein Hauptziel, nämlich einen moderne Russ-Meyer-Verfilmung zu sein, die klappt nur mit blankem Busen. Schade!

Na, wenigstens gibt es Action, die teilweise recht effektiv in Szene gesetzt wird. Für das Budget vollkommen in Ordnung.Die schauspielerische Lesitung reicht von unterirdisch bis grundsolide. Zum Glück befinden sich die drei Schauspielerinnen der Hauptfiguren in letztgenannter Kategorie und kommen vor allem sympathisch rüber. Da gibt es Bonuspunkte.

UPDATE: Die deutsche Blu-ray

Ein knackscharfes Bild, schöne Farben, gute Kontrastwerte. Da gibt es nichts zu meckern. Lediglich die budgetbedingt nichts so tollen CGI-Backgroundplates und -Effekte fallen etwas aus dem Rahmen, und sind gerade in Full-HD stetes als solche erkennbar. Das gehört aber zum Film, und man gewöhnt sich schnell an den rehct eigenen Look. Die deutsche Synchronisation (und das dazugehörige Drehbuch) ist erstaunlich gut geworden, und kann sich durchaus neben der Originalfassung hören lassen. Hier wurden mal nicht Die Hausmeistersöhne - und Töchter für ein paar Euro angeheuert, sondern Profis. Die Abmischung ist sehr solide und differnziert, Stimmen lassen sich gut verstehen, Explosionen und Ballereien: Gutes Ka-Wumm!

Besondere Erwähnung findet die Extra-Ausstattung. Bitch Slap kommt zusammen mit einer spielfilmlangen Doku über die Produktion, die sehr interessant daherkommt. Unbedingt anschauen. Hinzu kommen noch einige andere Features, wie Trailer und Deleted Scenes. Lobenswert von Splendid.

Die deutsche Version beinhaltet den "R-rated" Cut und ist demnach ungeschnitten (bis auf zwei kleine Tonzensuren auf der deutschen Spur, in denen es um Genickbrüche und den einhergehenden Knacken geht - aber das lässt sich wirklich verschmerzen).
Es gibt eine "Unrated" Version in den USA (nur auf DVD erhältlich), die allerdings ebenso vernachlässigbar ist. Auch hier keine "Nudity" oder mehr Gewalt, sondern ein paar storytechnische Beilagen.

Fazit: Trotz der teils verwirrenden, überladenen Story und keinerlei nackten Tatsachen ein solider Film, der von den optischen Vorzügen der drei Furien lebt und einige visuelle Spielereien und recht ansehnliche Action zu bieten hat. Kein Kultfilm, aber in dieser Form ziemlich einzigartig. Mit mehr nackter Haut und weniger Komplexität hätte man "die Latte durchaus höherlegen können" :-)

Vielleicht beim nächsten Mal. Soll ja angeblich eine Trilogie werden...

Bitch Slap ist aufjedenfall weit entfernt von dem üblichen Direct-to-Video-Mist, dafür ist er schon einmal viel zu edel in Szene gesetzt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gute Story, tolle Schauspieler und passende Ausdrucksweise
Zunächst einmal sei gesagt, wer die Story als schlecht bewertet oder den Film nicht ganz logisch findet sollte ihn sich vielleicht nochmal ansehen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Andi aka KatanaxXx veröffentlicht
oooooh mein Gott....
Also das Bild an sich ist super da gibts nichts zu beanstanden......UND der Film hat sowas wie eine Story.... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von T.S. veröffentlicht
Festschmauss für die niederen Sinne!!!
Eine im wahrsten Sinne pralle Action wird einem hier serviert, was an dem heißesten Girlie-Trio der Filmgeschichte liegt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von PeterParker veröffentlicht
Film eher enttäuschend, handwerklich aber sauber gemacht!
Ich bin was Trash und Slasher Filme angeht für jeden Mist zu haben, aber Bitch Slap konnte mich nicht wirklich überzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Frank Mueller veröffentlicht
MÄNNERFILM !
Bitch Slap ist klar ein MännerFilm.
Die Story ist diesmal nicht wichtig und ist hier eigentlich nicht Interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Filmsammler veröffentlicht
prepare to get....
...ja was überhaupt. Um es kurz aber deutlich zu sagen - NICHTS. Ich habe jede Sekunde überlegt ob ich den Film zuende schauen oder einfach ausmachen soll. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von SmokeyJoe veröffentlicht
richtig schlechter film
dass ist mein größter fehlkauf in jahren - schlechte darsteller lausige story einziger pluspunkt war die auflösung wer der killer ist. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von kleiner hudini veröffentlicht
Bitch Slaaaaaaaaap
wirklich ein sehr unterhaltsamer Streifen, jedoch sicher nichts für Kinder oder Konservative ;)
schade nur das er nicht Uncut ist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von M. Harald veröffentlicht
"Bitch Slap"
"Bitch Slap" ist ein Erotik-Action-Trash-Streifen, der durchaus einen gewissen Unterhaltungswert besitzt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von billy veröffentlicht
Echter Männerfilm
Was will man man mehr als ein paar gut gebaute frauen mit waffen und coolen sprüchen! Mir hat der film sehr gut gefallen weil es mal was anderes ist als diese standard film... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Marco1982 veröffentlicht
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