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Biss zum Ende der Nacht: Breaking Dawn. Roman [Taschenbuch]

Stephenie Meyer , Sylke Hachmeister
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (971 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juni 2011 Bis(s)... (Buch 25836)
Wenn man von dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt?

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Biss zum Ende der Nacht: Breaking Dawn. Roman + Bella und Edward, Band 3: Biss zum Abendrot: Bella und Edward 03 + Bella und Edward: Bis(s) zur Mittagsstunde: BD 2
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 800 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492258360
  • ISBN-13: 978-3492258364
  • Originaltitel: Breaking Dawn
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (971 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.701 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Sie tun’s! Sie tun’s wirklich! Bella und Edward, das heißeste Liebespaar der gegenwärtigen Teenie-Literatur, heiraten! Auf diesen Höhepunkt schienen die drei vorangegangenen Bände der hypererfolgreichen Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer zugelaufen zu sein, doch überraschenderweise bildet die Vermählung der gerade volljährig gewordenen Bella mit Edward, dem ewig 17-jährigen Vampir, nicht das große Finale des vierten und letzten Bandes der Twilight-Saga, sondern seinen (fast ein bisschen unspektakulär abgehandelten) Auftakt. Erst danach geht’s richtig rund.

Nach dem Heirats-Aufgalopp gehen Bella und Edward auf Hochzeitsreise und vollziehen ihr – von der Leserschar vermutlich noch stärker als die Eheschließung herbeigesehntes – „erstes Mal“ (was in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unblutig verläuft ...). Doch nun fangen die Probleme erst an: Soll Bella sich von Edward beißen lassen, um selbst zum Vampir zu werden? Das würde sie unsterblich machen, aber auch bedeuten, dass sie für alle Zeiten ein unstetes Wanderleben zu führen hätte, um wegen ihrer ewigen Jugend nicht aufzufallen. Während Bella noch zögert, geschieht das Unerwartete: Sie wird schwanger. Und sie gebärt ein Kind, halb Mensch, halb Vampir – ein Wesen, das eigentlich nicht sein darf und um das daher ein bitterer Kampf unter den Unsterblichen entbrennt.

Der Abschlussband der Bis(s)-Reihe erfüllt alle Erwartungen: Er bringt die romantische Geschichte von Bella und Edward zu einem ans Herzen gehenden Abschluss, besticht einmal mehr durch viele lebendige, witzige Dialoge und erzeugt durch die zwei großen Fragen – ob Bella zum Vampir wird und was mit ihrem Kind geschieht – mächtig Spannung. So manche „gefühlige“ Stelle wirkt ein wenig arg dick aufgetragen (irgendwie hatte die Autorin die Kitsch- und Schmalzvermeidung in den ersten drei Bänden besser im Griff), und auch die etwas lieblose Art, wie der eine oder andere noch offene Handlungsfaden zu einem Ende gebracht wird, mindert das Lesevergnügen etwas. Aber nur etwas – alles in allem ist Bis(s) ans Ende der Nacht genau der Nächtedurchles- und Nägelabkau-Schmöker, auf den die Fans gehofft hatten. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Ungewöhnlich suggestiv und intelligent erzählt.« Süddeutsche Zeitung

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
779 von 910 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Biss zum bitteren Ende durchgehalten... nur für Fans 15. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ich gehöre auch zu denen, die das Twilight- Fieber voll erwischt hat. Ich habe die Bücher nur so verschlungen. Sicherlich ist daher meine Bewertung etwas milder und positiver mit Rücksicht darauf, dass eine Autorin es geschafft hat mich zu begeistern und mit in ihre Welt zu nehmen. Egal wie gut oder schlecht sie schreibt.
Denn zugegebener Maßen muss ich den negativ Kritiken, die laut wurden Recht geben. Stephenie Meyer ist eine mittelmäßig untalentierte Autorin. Sie hatte nur das Glück eine gute Idee zum rechten Zeitpunkt zu haben, mit der sie den Nerv einer Generation getroffen hat.

Es tut natürlich schon ein bisschen weh, wenn man in einer Geschichte, die einen so fasziniert seitenweise Belanglosigkeiten lesen muss und Dialogen lauscht, die einem die Nackenhaare sträuben lassen. Gerade die Dialoge sind teilweise so peinlich, dass man sie in die Kategorie "Fremdschämen" einordnen kann.

Während ich das alles im ersten Band verschmerzen konnte wurde es im Fortlauf der Bücher nur schlimmer (zusammen mit der Tatsache, dass die Hauptfigur Edward nur noch zum jämmerlichen Statisten degradiert wurde). Bei den vorab negativen Kritiken zu hier besprochenem Band 4 hatte ich die Sorge, dass Stephenie Meyer mit diesem Buch den Abschluss und damit das Gesamtbild der Reihe komplett beschädigen würde. Ich bin daher mit recht niedrigen Erwartungen ans Lesen des Buches gegangen.

Letztlich hat sich für mich bestätigt, was ich ohne den vierten Band zu lesen nicht aussprechen wollte: Es wäre besser gewesen, nach dem ersten Band keine Fortsetzung zu schreiben.
Mir hat der vierte Band nicht sonderlich gefallen und ich möchte kurz erklären warum.

Es ist nicht die Geschichte an sich. Daraus hätte was werden können.

Das größte Manko ist, dass dieses Buch ohne Höhepunkte dahinplätschert. Es wird zweimal ein Versprechen eines großen Konfliktes gemacht, das dann nicht eingehalten wird. Zunächst der Kampf des Wolfsrudels mit den Cullens und dann der Kampf zwischen den Volturi und den Cullens. Die einzigen Momente in denen Spannung aufgebaut wird und dann zieht die Autorin den Schwanz ein und lässt alles friedlich verpuffen. Dabei wird solang darauf hin gearbeitet. Manche mögen sagen, das sei mal was anderes, oder das ist doch "moralisch toll", aber als Leser interessiert mich das nicht. Ich bin enttäuscht. Das ist schriftstellerisch einfach schlecht.
Zumal das Buch so keine Auflösung erfährt. Die Entscheidung bzw der Konflikt ist vertagt, nicht beseitigt. Als Leser frage ich mich, warum dann überhaupt die letzten 300 Seiten??

Man merkt es auch an Einzelpassagen, dass die Autorin scheinbar Angst vor direkten Konflikten hat. Sie zeigt kaum ernsthafte Auseinandersetzungen. Man erfährt sie nur im Dialog oder in der "was wäre wenn" Perspektive.
Als Leser will ich aber Auseinandersetzungen nicht beredet bekommen, sondern gezeigt. Konflikte rein auf Dialoge beschränkt wirkt sehr Soapopera- artig.
Beispiel: Die erste Sexszene. Man sieht wie Bella zum Strand hoppelt, dann kommt der Schnitt alles ist vorbei und Edward macht sich Vorwürfe nach dem Schema:
"Ich bin so schlimm."
"Nein bist du nicht."
"Doch bin ich wohl."
"Nein bist du nicht" usw. (Leicht überspitzt.)

Warten im Buch ist genauso wie im wahren Leben: Langweilig.
Erst wird endlos auf die Geburt gewartet, dann ist das Buch schon halb rum.
Dann wird endlos auf die Volturi gewartet. Das einzige weswegen man die lahme Warterei erträgt, ist der spannenden Kampf am Ende. Aber der kommt nicht. Stattdessen... Sie ahnen es: endloses Gerede. Konflikt beschränkt auf Dialog.
Wozu brauche ich da zwei faszinierende Vampirarmeen? Konflikt nur im Dialog bekomme ich bei meinem Nachbarn. Zähnefletschende, augenblendende, blutige und wie sonst auch immer vampiristisch geartete Auseinandersetzung kann mir mein Nachbar nicht bieten, das hätte das Buch tun sollen. Verschenktes Potential.

Zweite große Manko verstößt gegen die Regel: Kein Held ohne Opfer.
Die Autorin scheint nicht nur Konflikten aus dem Weg zu gehen, sondern sie scheint auch Angst zu haben ihre Helden leiden zu lassen (Mit Ausnahme der zeitlich begrenzten Schmerzen durch Schwangerschaft und Umwandlung).
Wirkliche alle Bedenken, jedes Opfer, das Bella aufbringen muss um mit Edward zusammen zu sein wird glatt gebügelt.
Sie ist ein "lieber" selbstbeherrschter Vampir.
Wölfe und Vampire versöhnen sich.
Jakob ist nicht mehr in sie verliebt.
Sie muss nicht auf Nachwuchs verzichten.
Die Trennung von Charlie wird umgangen und und und.
Das war es doch, was die Liebe von Edward und Bella ausgemacht hat. Liebe gegen jede Vernunft, trotz aller Unmöglichkeiten. Das lässt Liebe groß erscheinen und erst das Opfer macht die Sache zu etwas Besonderem.
Dass den beiden jetzt nichts mehr im Wege steht zum vollkommenen Glück ist zwar schön und man wünscht es sich als Leser auch, aber es ist schlichtweg langweilig.
Allversöhnung mag im wahren Leben eine nette Vorstellung sein, in der fiktionalen Literatur ist sie fehl am Platz.

Die Magie aus dem ersten Buch fehlt völlig. Damals als Edward noch etwas Besonderes war. Als ihre Beziehung noch etwas Intimes hatte. Der Reiz des ersten Buches war hauptsächlich Edward und das leicht Mysteriöse. Doch Edward ist nur noch Teil eines großen ganzen. Vampirismus, die Cullens sind nichts Besonderes mehr. Als Handelnder ist Edward im Buch kaum noch zu sehen, er ist Statist, mehr nicht. Sowohl das Unschuldige, als auch die Faszination der Beziehung zwischen Edward und Bella ist in diesem Buch nicht mehr gegeben. Zumal Bella auch ein völlig neuer Charakter ist. Nicht mehr das hilflose tolpatschige Mädel von nebenan.

Der einzige Lichtblick für mich ist der Anfang des dritten Teiles: die Verwandlung Bellas in einen Vampir. Ziemlich gut beschrieben. Man fühlt mit Bella mit, sieht alles neu durch ihre Augen.

Ansonsten wie in den vorigen Büchern: Zu viel Belangloses, was man hätte verdichten können, nein, müssen.

Wie man dieses Buch bewertet liegt sicherlich daran, was man für Erwartungen hat.
Wenn man einfach nur mehr von Bella und Edward haben will, dann kann man zugreifen und wird mit einem mittelprächtigen Buch bedient.
Wenn man auf ein ähnliches Gefühl wie beim Lesen des ersten Bandes hofft, sollte man besser die Finger weglassen. Dieses Vorhaben ist zwangsläufig zum scheitern verurteilt denke ich. Da hätte Stephenie Meyer schreiben können was sie wollte.

Daher vergebe ich trotzdem noch drei Sterne, da ich Bella und Edward bewerte und nicht Band 4 als allein stehendes Buch.

DIes ist eine schreib-wish.de Rezension
www.schreib-wish.de
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das hätte sie sich sparen können... 23. Juni 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin geschockt, dass dieses Buch eine Gesamtbewertung von 4 Sternen doch noch geschafft hat... Stephenie Meyer hätte sich dieses Buch wirklich sparen können! Wie schön wäre der dritte als letzter Teil gewesen. Eine unsterbliche Liebe zwischen Bella und Edward und eine tragische Figur in Form von Jacob Black, der sich aus Liebeskummer in einen Wolf verwandelt und umherstreift *träum*
STATTDESSEN:
Eine wanhsinnig schlechte und hingeklatschte Story. Die Hochzeit nervt schon direkt zu Beginn des Buchs - aber wenigstens geht dieser Abschnitt noch halbwegs schnell vorbei! Schlimm fand ich dann schon die Flitterwochen in denen sich aus der kleinen doch immer so ernsthaften Bella eine Nymphomanin entwickelt! Plötzlich zählt nur noch Sex, der eher triebgesteuerte als zauberhafte Elemente trägt. Nicht das so etwas schlimm wäre... aber Ms. Meyer hätte sich vielleicht eher wieder an ihre naive und doch so zauberhaft schüchternen Liebe erinnern sollen. Das Ergebnis folgt ja auf dem Fuße: Bella ist schwanger. Ab da fand ich es nur noch schlecht. Nicht nur die schon ätzend wirkende aufopfernde Art von Bella sondern auch Edwards Gejammer! Mein Gott, der war ja nur noch ein kleines Häufchen! Wo war der coole, starke und beschützende Vampir geblieben, der im dritten Teil noch Victoria "zerstückelt" hat (um ihn selbst zu zitieren). Jacob scheint der einzig vernünftige und war mir in diesem Teil um so sympathischer - bis er auf das Kind Renesmee (von der Qualität und dem Einfallsreichtum dieses Namens sprechen wir besser nicht) geprägt wurde. Da ergab die Schwangerschaft dann wenigstens Sinn: es musste etwas hinkonstruiert werden, damit Jacob auch noch glücklich wird und eine Erklärung dafür da ist, warum er vorher so an Bella hing. Grausam!!!
Bella als Supervampir ist auch einfach nur lächerlich! Das die eigentlich zerstörerische Natur des Vampirs in dieser Reihe nur eine geringe Rolle spielt, ist ja in Ordnung - aber einen neu geborenen Vampir als so gesittet darzustellen ist einfach FALSCH! Ebenso die schnelle Zusammenführung mit ihrem Vater wirkt einfach erzwungen. Alles muss gut werden und Friede, Freude, Eierkuchen sein *würg*. Es heißt drei Bücher lang sie müsse sich für eine Welt und eine Familie entscheiden und dann bekommt die kleine Bella doch alles!
Am Ende freut man sich wenigstens auf einen schönen actionreichen Showdown, wo doch so viele Vampire zusammen gekommen sind. Es wird ein riesen Bohei gemacht, dass die Volturi kommen um sie zu töten und dann passiert nichts außer einer netten Talk-Runde *haarerauf*!

Alles in allem einfach nur enttäuschend! Nicht weiter zu empfehlen - ich versuche mir jetzt einfach vorzustellen, dass der dritte, der letzte Teil war!
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61 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Biss zum Abwinken 19. Februar 2011
Von Isegrimm TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit der Biss-Reihe (Biss zum Morgengrauen, Biss zur Mittagsstunde, Biss zum Abendrot) hat Stephenie Meyer schnell eine treue Fangemeinde gefunden. Jedes Jahr erschien ein Band um die Liebe zwischen Bella Swan und dem Vampir Edward Cullen. Mit dem Band Biss zum Ende der Nacht findet die Reihe nun ihren Abschluss.
Das Buch beginnt, wie andere aufhören, nämlich mit der Hochzeit der Protagonisten.
Schon da beschleicht einen das Gefühl, dass sich dieser Band von der bisherigen Liebesgeschichte unterscheidet. Bella fährt schon auf den ersten Seiten einen sündteuren, von ihrem Verlobten finanzierten Wagen und trägt Designerkleidung, die ihre beste Freundin ausgesucht hat.
Wie passt das zu der liebenswerten, ungeschickten Bella, die sich so gar nichts aus solchen Sachen macht? Gar nicht, aber das ficht die Autorin nicht an.
Sie beschreibt einfach weiter, wie reich und wie toll Bella und Edward nun sind und was sie nicht alles können, zum Beispiel in den Flitterwochen auf einer Privatinsel mit viel Sonne.
Macht Sinn, wenn der Bräutigam untot ist und funkelt.
Bella ist also nun reich und schön und schön und reich und während Stephenie Meyer noch mal erklärt wie schön die reiche Bella nun ist, geht irgendwie Edward verloren. Nicht in der Handlung, aber sein ohnehin nicht sehr lebendiger Charakter tritt völlig in den Hintergrund. Einzig als Stichwortgeber scheint er noch zu agieren, immer darauf bedacht, vielleicht noch ein Opfer für seine Bella zu bringen. Was will man auch machen, bei einer so schönen Frau?
Mittlerweile ist man dann auch wieder in Forks und der Leser wartet mit Spannung auf, nun ja, Spannung.
Es gäbe ja durchaus einen Grund für die Werwölfe jetzt auszuflippen und die Vampire zu bekämpfen.
Da aber in Meyers Universum alles so harmonisch ist, reden sie einfach mal drüber.
Kann man ja auch verstehen, Mensch.
Wo doch alle so o.k. sind.
Macht ja auch nichts, denn mit den Volturi gibt es ja noch einen Gegner und der Showdown schleicht näher.
Und dann schleicht er weg und nichts ist passiert.
Die Liebenden haben kein Opfer bringen müssen, nicht eins.
All die Sorgen, die Tragik die in einer solchen Liebe liegt, alles löst sich in Wohlgefallen auf.
Bella muss nicht auf ihren Vater, ihre Freunde verzichten, es gibt keine Konflikte, nirgends und es hätte mich nicht gewundert wenn auch noch alle übersinnlichen Wesen einen Stuhlkreis bilden und sich mal richtig aussprechen.
Es ist so schade, Stephenie Meyer hätte eine wirklich einzigartige Reihe schaffen können.
Dann hätte sie nur dieses Buch nie schreiben dürfen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr sehr gut
den buch biss zum ende der nacht band 4 ist nach die andere 3 bänder das beste was ich gelesen habe.
Vor 4 Tagen von Lynda Brissette-Wagner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Teilweise empfelenswert
Unterhaltsam,aber teilweise sehr langatmig erzählt,erinnerte mich an Karl !
May Geschichten,die auch nur punktuell spannend waren,würde ich trotzdem immer... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Dagmar Jung veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes muss für alle Fans
Wie alle Bücher von Stephenie Meyer gut, gefühlvoll und mitreissend geschrieben. Eine Bereicherung für alle Freunde der Biss- Reihe. Gefällt mir sehr gut!
Vor 12 Tagen von Nicole Markgraf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Viel zu kurz
Die Geschichte aus der Sichtweise von Edward ist sehr interessant und spannend. Sehr schade, dass nur wenige Kapitel enthalten sind
Vor 14 Tagen von liberty veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Biss zum Ende der Nacht
Bin total begeistert! Ein schöner Liebesroman für junge Erwachsene! Schade, dass die Geschichte schon zu Ende ist! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jasmin Panagoulias veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll!
Was soll ich hierzu noch sagen? Jeder der Twilight in Buchversion kennt weiß auch wie die Hörbücher sind. Ein Traum! :)
Vor 1 Monat von DFairy veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schade
Buchzustand nicht der beste gegenüber den anderen drei bänden, was aber jetzt nicht sooo schlimm ist, ist ja gebraucht.
Schutzumschlag fehlte leider auch!!!!
Vor 1 Monat von Judith Wüller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Für jeden Fan ein muss kam wie beschrieben einen Tag später lags dann auch schon im Kasten so wie man es von Amazon gewöhnt ist
Vor 1 Monat von N. Scheer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Buch ist gut.
Ich habe mir paar Rezensionen durch gelesen ganz besonders von denen die eine Schlechte bewertung abgegeben haben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leider der letzte Band!
Wie alle Bücher von Stephenie Meyer gut, gefühlvoll und mitreissend geschrieben. Eine Bereicherung für alle Freunde der Biss- Reihe. Gefällt mir sehr gut! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Josef Wieninger veröffentlicht
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