Mich würde interessieren, welche Parallelen Euch in "Kuss des Dämons" zu "Bis(s) zum Morgengrauen" aufgefallen sind. Und ob Euch das Buch, bzw. gewisse Teile evtl. sogar besser gefallen haben.
Ich mach mal den Anfang:
Julien/Edward sind engelsgleich, wie aus Marmor und bekommen bei Hunger schwarze Augen. Beide retten ihre Liebste auf scheinbar unmögliche Art vor einem tödlichen Unfall und beide machen Schluß weil sie denken es wäre sicherer für sie.
Beide überwinden aus Liebe ihren Hunger und retten so ihr Mädel vor dem Tod/der Verwandlung.
Am Ende erwachen Dawn/Bella im Krankenhaus wo ihr "Engel" die ganze Zeit an ihrem Bett gewacht hat und sie führen Diskussionen darüber warum er die Verwandlung nicht zugelassen hat und ob er sie später zu einem Vampir macht.
Was mir in Kuss.. tatsächlich besser gefallen hat, war das Julien verletzlicher ist als Edward und Dawn auch mal den Helden-Part übernehmen darf.
