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Bis zur letzten Stunde: Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben [Taschenbuch]

Traudl Junge
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2003
Traudl Junge war 22 und träumte von einer Karriere als Tänzerin ? als sie die »Chance ihres Lebens« bekam: Adolf Hitler bat die junge Sekretärin zum Diktat. Von 1942 bis zu Hitlers Tod war sie stets an seiner Seite, tippte seine Reden, seine Briefe und sogar sein so genanntes »privates« und »politisches« Testament.

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Bis zur letzten Stunde: Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben + Der letzte Zeuge: Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter<BR>Unter Mitarbeit von Sandra Zarrinbal und Burkhard Nachtigall + Das Buch Hitler
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"Fräulein Junge, zum Diktat! Nehmen Sie auf."
Fräulein Junge stenografierte, tippte Briefe, brachte ihrem Chef Kaffee und sortierte Akten -- nicht ungewöhnlich für eine Sekretärin. Das Außerordentliche an Junges Berufsleben war ihr Vorgesetzter, denn der hieß Adolf Hitler. Zwischen 1942 und Kriegsende arbeitete Junge als Hitlers Privatsekretärin, saß in Wolfsschanze, Berghof oder Berliner Reichskanzlei, erlebte dort die Nazi-Administration hautnah.

"Fräulein Junge, machen Sie aus Ihren Erlebnissen ein Buch!"
Nein, diesen Satz hat Junge nie zu hören bekommen, trotzdem wusste sie von der Bedeutung ihrer Erinnerungen an die Arbeit im Führerhauptquartier. Sie schrieb diese bereits 1947/48 nieder, aber erst 2002 findet der Text an die Öffentlichkeit. Bis zur letzten Stunde enthält Junges nahezu unverändertes Originalmanuskript, eingerahmt von der Einschätzung des persönlich-historischen Bezugsrahmens der Verfasserin durch die Journalistin Melissa Müller -- einer wichtigen Einordnung, strotzt das Manuskript doch stellenweise vor entwaffnender Naivität gegenüber dem Führer. Verständlich angesichts einer damals sehr jungen Schreiberin, noch ohne Distanz zum NS-Apparat -- aber eben erklärungsbedürftig.

Bis zur letzten Stunde ist also keine kritische Auseinandersetzung mit Hitler, ebensowenig eine Darstellung interner Entscheidungsprozesse (Junge protokollierte nur deren Ergebnisse). Das Buch zoomt hingegen auf das Alltagsleben des Führers: Umfangreiche Schilderungen seiner Arbeits- oder Freizeitgewohnheiten sind manchmal dröge, aber dafür fesseln die letzten Tage im Berliner Reichskanzleibunker. Der anfängliche Tonfall einer Teekränzchenberichterstattung macht drückender Endzeitstimmung Platz.

Das gesamte Buch ist, Melissa Müller kündigte es an, ein Beleg für die "Banalität des Bösen". Und wie banal Hitlers Alltag war! Für die Einblicke in Hitlers biedere Welt muss man Traudl Junge trotz mancher "dramaturgischer" Schwäche loben: "Fräulein Junge, danke für diese Niederschrift!" --Joachim Hohwieler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Authentisch! Mit klugen und kompetenten Anmerkungen und Essays versehen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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83 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prädikat: besonders wertvoll! 25. Januar 2002
Von G. Exner
Format:Gebundene Ausgabe
Frau Junge hat nun ihr Manuskript aus der frühen Nachkriegszeit veröffentlicht, das ich erstmals vor gut 5 Jahren gelesen hatte und das ich damals als einen historisch wertvollen Beitrag erkannte. Aber sie wollte es nicht veröffentlichen. Nun hat sie es endlich getan. Dieses Buch ist aber weitaus mehr, als nur ein Bericht ihres Erlebens des sog. ‘Dritten Reiches’ an der Seite Hitlers. Es geht weit darüber hinaus, insbesondere, weil es die Schwierigkeiten aufzeigt, mit dieser Vergangenheit zu leben. Ich möchte nicht zu viel vorab darüber verraten, aber es ist ein wichtiger Beitrag auch zum Thema Vergangenheitsbewältigung und Schuld. Es ist ein aufrichtiger Beitrag einer Frau, deren Leben viel mehr Aufmerksamkeit verdient, als es bislang der Fall gewesen ist. Sie war die Sekretärin Hitlers, sie ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit mit einer nachdenklichen Offenheit, mit jugendlichem Charme und Weisheit. Ich kann ihr jetzt erstmals erschienenes Buch nur weiterempfehlen... Es hebt sich aus der Flut der Memoiren der Zeitzeugen sehr positiv heraus. Prädikat: besonders wertvoll
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein außergewöhnliches zeitgeschichtliches Dokument 18. Januar 2003
Von Regina Karolyi TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist interessant, wie weit die Bewertungen zu diesem Buch differieren. Wer von der deutschen Kollektivschuld überzeugt ist, kann diesem Buch mit Sicherheit nichts abgewinnen. Ich persönlich bin sehr beeindruckt, bestätigt es doch das Bild, das ich (Jahrgang '67) durch Gespräche mit ganz gewöhnlichen Zeitzeugen und eine breitgefächerte Lektüre gewonnen habe, nämlich, dass sich Hitlers dämonischer Wahnsinn unter einer Oberfläche aus k.u.k.-Charme und charismatischer Demagogie verbarg. Traudl Junge zeigt unverbrämt auf, wie sie mit der vielleicht etwas naiven Bereitwilligkeit eines jungen Menschen in Hitlers Dienste trat. Bei aller Abscheu, die ich gegenüber Hitler empfinde, muss ich zugeben, dass ich mich in Frau Junges Alter wohl ähnlich verhalten hätte. Sie skizziert auch für den vom Sachbuch geprägten Leser ungewöhnliche Bilder von den Menschen in Hitlers Nähe, und wenn mich eine Szene besonders mitgenommen hat, dann jene um den Mord an den Goebbels-Kindern in Verbindung mit dem Selbstmord der Eltern.<Ich kann das Buch jedem empfehlen, der das Thema "Hitler" gern einmal von einer anderen, sehr subjektiven Seite betrachten möchte. Es täte auch den Zeitgenossen gut, die, ohne den Nationalsozialismus selbst erlebt zu haben, ständig das "gemeine Volk" dieser Epoche pauschal verdammen (sofern es ihnen gelingt, sich in Traudl Junges Welt zu versetzen). Nicht jedes Monster sieht aus wie Quasimodo, und dieser wiederum war keines.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als "Ich war Hitlers Sekretärin" 10. April 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Erinnerungsbücher der Personen aus Hitlers Umfeld gibt es so einige, manche wurden schon kurz nach Untergang des Dritten Reiches veröffentlicht, einige hingegen wurden fast 50 Jahre zurückgehalten. Traudl Junge, eine der Sekretärinnen Hitlers, hatte zwar schon 1947 ihre Aufzeichnungen über die Zeit in den Diensten des Diktators angefertigt, hatte aber nie vor, diese zu veröffentlichen. Erst mit dem bemerkenswerten Dokumentarfilm "Im toten Winkel" von André Heller und Othmar Schmiderer sowie diesem, unter der Mitwirkung der österreichischen Autorin Melissa Müller entstandenen Buch brach die 2002 verstorbene Münchnerin ihr jahrzehntelanges Schweigen.

Aufgrund der Erfahrungen im Umgang mit Hitler wird dieser teils als Privatmann und stellenweise charmanter Chef gezeichnet. Dies mag für so manchen unerträglich wirken, scheint mir jedoch aufgrund der Dienststellung Frau Junges durchaus schlüssig. Die Verbrechen fanden an anderer Stelle statt und wurden sicherlich nicht vom Diktator dem niederen Personal erläutert. Vielmehr erhält man so einen Einblick aus einem anderen Sichtwinkel und aufgrund der Anwesenheit Traudl Junges im Führerbunker bis kurz vor Kriegsende einen beeindruckenden Zeitzeugenbericht, wenn sich auch manche ihrer Aussagen mit der anderer Anwesender widersprechen.

Am meisten beeindruckt dann aber doch die Selbstkritik, zu der die alte Dame fähig war, eine Eigenschaft, die man nicht jedem Bediensteten des inneren Führungszirkels nachsagen kann. Die Reflexion eigener Versäumnisse, eigener Schuld, nimmt ebenfalls einen wichtigen Teil des Buches ein. Dafür gebührt Traudl Junge auch posthum noch allerhöchster Respekt!

Dieses Buch war eine der Grundlagen für den Film "Der Untergang".
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastische Einblicke in die letzten Jahre Hitlers 21. Februar 2002
Von tiw5sepr
Format:Gebundene Ausgabe
Traudl Junge beschreibt in einer offenen und ehrlichen Art ihre außergewöhnliche (historisch zu Hitler betrachtete) Geschichte. Kurzweilig und faszinierend. Sehr gut: Personen und geschichtliche Hintergründe werden kurz als Fußnote erklärt, um die persönlichen Erinnerungen in die geschichtlichen Begebenheiten einzuordnen.
Es fehlt jegliche falsche Selbstbeweihräucherung, wie man es von anderen Geschichten von Zeitzeugen manchmal kennt. Dagegen wird einem Traudl Junges späterer beklemmender Selbstzweifel an ihrer damaligen unbedarften Rolle bewusst.
(Trotzdem handelt es sich bei dem Buch NICHT um eine verspätete Reinwaschung ihrer Vergangenheit.)
Glücklicherweise hat sich Traudl Junge doch noch entschlossen, ihre Erinnerungen zu veröffentlichen.
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!!! Es hat mich zwei Nächte lang gefesselt.
Sehr wertvoll, um den historischen Blick auf die letzten Jahre des "privaten Chefs" Hitler und seiner Umgebung abzurunden!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Zusammenfassung
Aus zeitlichen Gründen bin ich leider nicht in der Lage, eine Rezension zu verfassen. Und mit einerreimn oberflächlichen Beurteilung ist Ihnen auch nciht gedient. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Dr. Zwanzig veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch ...
... aber leider mit Auslassungen. Hier konnte die oberlehrerhafte deutsche Obrigkeit in deren Zensurwahn wohl wieder nicht die Finger von den Aussagen einer Zeitzeugin lassen.
Vor 9 Tagen von Billyh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schnell
angekommen. Buch ist interessant vor allem wenn man von inneren Zirkel von Hitler lesen will. Der war ja echt durch geknallt aber nicht in den Augen von seinen Angestellten. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von inge_je veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr bewegend
Für alle, die nicht immer nur über die Vergangenheit dumm rumherreden wollen.
Ist ein echt gut geschriebenes und bewegendes Buch.
Sehr schön zu lesen.
Vor 3 Monaten von Sandmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles und interessantes Buch
Absolut empfehlenswert, ich kann das nur wirklich empfehlen.
Auch der Kosten / Nutzen Faktor stimmt hier.
Würde das hier bei Amazon sofort wieder bestellen.
Vor 4 Monaten von Ronald Hohm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll geschrieben!!!
Ich fand das Buch wirklich toll! Leicht geschrieben, kann man einfach locker weglesen! Hört sich vielleicht blöd an, aber mich fasziniert das Thema! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Clausi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen aha
ich hab keine ahnung worum es geht da ich das buch für meinen vater gekauft habe. der ist aber sehr zufrieden mit dem buch. also mal fünf sterne
Vor 11 Monaten von Katharina I. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bis zur letzten Stunde: Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben
Gibt unter anderem interessante und für mich unerwartete Beschreibungen des Benehmens von Hitler im kleineren Kreis. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von franco veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fix + top
schnelle Lieferung, Einblicke nicht nur in geschichtliche Abläufe, sondern auch in teils naive Gedanken einer jungen Generation, top geschrieben und einfach näher dran
Vor 11 Monaten von Corn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Angestiftete Blindheit
Unglaubliche Lektuere von Zeitzeugen. Man ist mit Trauer, Wut und Bedauern betrofen. Mit kritischen Augen enpfehlungswert. Leider die Zeitzeugen langsam sterben weg.
Vor 12 Monaten von Gabriel Grohmann veröffentlicht
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