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Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl: Das kurze zweite Leben der Bree Tanner (Bella und Edward) Gebundene Ausgabe – 5. Juni 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Carlsen; Auflage: 1. (5. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582009
  • ISBN-13: 978-3551582003
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 2,5 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (407 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.978 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Phoenix, Arizona, ist die US-amerikanische Stadt, die ihren Fans sicher als erste einfällt: Hier lebt Stephenie Meyer seit ihrem 4. Lebensjahr, und auch Bella, die Heldin der "Bis(s)"-Romane, "wohnte" hier. Geboren wurde die Autorin jedoch in Connecticut (1973). Sie besuchte die Highschool und studierte englische Literatur. Ihre unglaubliche Karriere begann 2005 mit dem Erfolg von "Bis(s) zum Morgengrauen", es folgte Bestseller auf Bestseller. Privat liebt sie es unspektakulär: Ihren Mann Pancho kennt sie quasi aus dem Sandkasten, zusammen mit ihren Kindern führen die beiden ein normales Familienleben; oder besser: führten es. Denn irgendwie änderte sich doch alles, als Stephenie im Juni 2003 einen Traum träumte: den Traum, in dem ihr zum ersten Mal "ihre" Romanfiguren erschien...

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephenie Meyer wurde 1973 geboren und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Arizona, USA. Ihr Debütroman "Bis(s) zum Morgengrauen" wurde aus dem Stand zum Bestseller und in 34 Länder verkauft. Mehr zu Stephenie Meyer unter www.stepheniemeyer.com.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

349 von 370 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rene Jansen am 5. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch heute gelesen und innerhalb weniger Stunden durchgehabt. Im Vorfeld war ja schon bekannt, dass dies kein normales "Bis(s)"-Buch wird, und somit bin ich unvoreingenommen an die Sache rangegangen. Allerdings muss ich sagen, dass meine Begeisterung sich wirklich Grenzen hält. Zwischendurch hatte ich echt das Gefühl, die gute Frau Meyer bräuchte etwas Geld und wirft deswegen einen schlechten Ableger der ersten super guten und erfolgreichen Bücher auf den Markt.

Die Geschichte, was zwischen Bree und Diego ablief (oder halt auch nicht), und wie die Vorbereitungen auf den letzten Kampf ihres kurzen Vampir-Lebens liefen, ist zwar nett erzählt, aber darüber hinaus ist Luft. Zwischendurch bin ich in der Tat fast eingeschlafen und habe das Buch nach einem kleinen Nickerchen dann zu Ende gelesen. Apropos Ende: Das fand ich wirklich sehr gut geschrieben. Auch, oder gerade weil ich wusste, wie es ausging.

Ein zweites Mal würde ich das Buch sicherlich nicht kaufen. Dennoch würde die gute Frau Meyer von mir bei einem anderen Buch noch ne zweite Chance kriegen.

Empfehlen kann ich das Buch, wie man meiner Rezension entnehmen kann, nicht wirklich. Wer es aber dennoch haben möchte, sollte sich im Klaren sein, dass es nur für hardcore-Fans geeignet ist. Oder aber er will unbedingt - wie ich - die Reihe einfach komplett haben :)

Nebenbei bemerkt, finde ich den Preis für ein Buch, was nur aufgrund einer großen Schriftgröße auf knapp über 200 Seiten kommt, schon recht teuer.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sari am 19. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Als Anfang April die Erscheinung dieses Buches angekündigt wurde, habe ich es zunächst für einen klassischen Aprilscherz gehalten. Natürlich war es keiner und ich war nach dem Lesen der Inhaltsangabe und der damit verbundenen Offenbarung, dass es kein Aufleben von Bella und Edward in Band fünf geben wird, eigentlich guter Dinge. Mein zweiter Gedanke galt dann allerdings dem Titel und da muss man den Verlag allen ernstes mal fragen, wie lange sie das Bis(s)-Konzept noch melken wollen; selten einen so dämlichen Titel gehört, aber das wurde ja konsequent so durchgezogen und ich schätze mal, sollte sich Stephenie Meyer in Zukunft noch mal selbst motivieren wollen und einen weiteren Schinken dieser Saga auf dem Markt schmeißen, um sich den einen oder anderen Obolus zu verdienen, dann wird auch der Carlsen-Verlag wieder eifrig Überstunden schieben, um einen weiteren Geniestreich im Bis(s)-style zu entwerfen, der grammatikalisch genauso richtig wie sinnfrei ist. Aber nun zum Buch selbst.

Bree Tanner, ein neugeborener Vampir, erlebt ihren zweiten Sommer. Bekannt geworden aus dem dritten Band der Belward-Saga, werden wir als Leser nun Zeuge ihrer letzten Tage als Vampir. Zusammen mit einer Truppe aus etwa 20 anderen Neugeborenen lebt sie in den Kellern von Häusern, deren ehemalige Besitzer mal eben eliminiert wurden. Tagsüber mit ihren aggressiven Leidensgenossen zusammengepfercht, kann sie des Nachts ihrem ständig brennenden Durst nach Blut nachgeben. Sie freundet sich mit dem jungen Diego an, der als Einziger von allen nett zu ihr ist. Aber die Beziehung währt nicht von langer Dauer, denn als die Beide eine überraschende Entdeckung machen, verschwindet Diego plötzlich.
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187 von 209 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Thurau am 6. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Sehnsüchtig erwartet kam vorgestern endlich der Ergänzungsband zu den der Geschichte von Bella und Edward. Bereits auf den ersten Blick ist erkennbar: das Buch ist deutlich dünner.
Der Text wirkt konfus und braucht viele Seiten, um eine erste Spannung zu erzeugen - ganz anders als man dies von den übrigen Biss-Büchern oder auch "Seelen" gewöhnt ist. Die Sprache liest sich nicht so angenehm, wie man es von der Autorin kennt. Viele gute Ideen werden initiiert, dann aber nicht zuende gebracht - sie verlieren sich einfach in den blutrünstigen Schilderungen, die grausam sind, ohne aber Spannung oder Ekel zu erzeugen.
Irgendwie liest sich das Buch wie eine ausführliche Zusammenfassung der Geschichte, die es erzählt. Es plätschert beinahe emotionsfrei vor sich hin und kommt ohne Spannung und ohne Höhepunkt vom bedeutungslosen Anfang zum schon bekannten Ende.
Ein selbstgestecktes Ziel erreicht die Autorin: obwohl Bree die dunkle Seite des Vampirseins zeigt, wirkt sie sympathisch und erweckt Mitleid - nicht zuletzt auch deswegen, weil sie kein schön geschriebenes Buch mit allen Hochs und Tiefs einer jungen Liebe zugestanden bekommt, sondern in diesem Abklatsch der übrigen Bücher ein tristes Dasein fristet.
Schade um das Geld - dieses Buch ist kein Muss für Twilight-Fans!
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71 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von k. und k. privilegierter Bücherwurm TOP 1000 REZENSENT am 15. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Um ehrlich zu sein, frage ich mich, ob dieses Buch sein musste. Nachdem ich alle 4 Teile wirklich gern gelesen habe (bis auf Teil 2; zu langatmig), waren für mich die Teile abgeschlossen, erklärt und wunderbar abgestimmt.
Was Meyer mit diesem - zum Teil - sehr langweiligen Buch bezweckte ist mir nur bedingt klar. Zum einen glaube ich, dass der erste große Hype abgeflacht ist, der 3. Film/Teil zulange vom Film 1 und Film 2 entfernt ist und Meyer mit diesem Werk das Ganze wieder antreibt; schließlich will Mitte Juli der Film starten. Welch schönere Propaganda gibt es, als ein neues Buch?
Zum anderen glaube ich aber auch, dass ihr die Figur Bree "mehr sagen wollte", dies aber nicht so gelungen umgesetzt werden konnte. Für mich persönlich, ist, der 3. Teil/Buch viel zu weit entfernt, als dass ich mich an jede Nebensächlichkeit erinnern könnte. Ich habe 1. zuviele Bücher dazwischen gelesen und 2. lese ich kaum etwas doppelt, was man angesichts dieses Teils allerdings wieder tun sollte. So habe ich mir z.B. nicht gemerkt, ob ein Raoul, Diego oder Freaky Fred in Teil 3 vorgekommen sind. Die endlosen Passagen über das Tun und Werken eines Jungvampires langweilen ehrlich gesagt sehr, da - meiner Meinung nach - Edward in den Büchern alles gut erklärt hat.
Das zum Teil in den Rezensionen vielgepriesene Ende kann ich auch nicht bestätigen, da es eine 1:1 Wiedergabe von Band 3 ist; halt nur aus der Sicht von Bree und ob die wirklich sein musste, wage ich zu bezweifeln; daher nur bedingt fesselnd und spannend. Das einzige was mich gewundert hat, ist, dass Edward ein "Rotschopf" sein soll, das ist mir anscheinend bislang entgangen.
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