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Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl: Das kurze zweite Leben der Bree Tanner [Gebundene Ausgabe]

Stephenie Meyer , Katharina Diestelmeier
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (369 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

5. Juni 2010
Ein Blick auf die dunkle Seite von Bellas und Edwards Welt: Das ist der neue Roman von Stephenie Meyer. Bree Tanner ist eine der neugeborenen Vampire, die Victoria im dritten Band, "Bis(s) zum Abendrot", zu einem dunklen Zweck erschafft. Bree schildert ihre Reise mit der Armee Neugeborener, die aufgebrochen ist, um Bella Swan und die Cullens zu vernichten ... Liebe, Furcht und unheilvolle Entscheidungen prägen vom ersten Augenblick an das kurze zweite Leben der Bree Tanner.

Wird oft zusammen gekauft

Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl: Das kurze zweite Leben der Bree Tanner + Biss zum Ende der Nacht. Band 4 + Biss zum Abendrot
Preis für alle drei: EUR 63,70

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  • Biss zum Abendrot EUR 22,90

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Carlsen; Auflage: 1. (5. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582009
  • ISBN-13: 978-3551582003
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (369 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.583 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Stephenie Meyer wurde 1973 geboren und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Arizona, USA. Mit der berühmten Twilight-Serie wurde sie zur international gefeierten Bestsellerautorin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
344 von 364 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut - mehr nicht 5. Juni 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe das Buch heute gelesen und innerhalb weniger Stunden durchgehabt. Im Vorfeld war ja schon bekannt, dass dies kein normales "Bis(s)"-Buch wird, und somit bin ich unvoreingenommen an die Sache rangegangen. Allerdings muss ich sagen, dass meine Begeisterung sich wirklich Grenzen hält. Zwischendurch hatte ich echt das Gefühl, die gute Frau Meyer bräuchte etwas Geld und wirft deswegen einen schlechten Ableger der ersten super guten und erfolgreichen Bücher auf den Markt.

Die Geschichte, was zwischen Bree und Diego ablief (oder halt auch nicht), und wie die Vorbereitungen auf den letzten Kampf ihres kurzen Vampir-Lebens liefen, ist zwar nett erzählt, aber darüber hinaus ist Luft. Zwischendurch bin ich in der Tat fast eingeschlafen und habe das Buch nach einem kleinen Nickerchen dann zu Ende gelesen. Apropos Ende: Das fand ich wirklich sehr gut geschrieben. Auch, oder gerade weil ich wusste, wie es ausging.

Ein zweites Mal würde ich das Buch sicherlich nicht kaufen. Dennoch würde die gute Frau Meyer von mir bei einem anderen Buch noch ne zweite Chance kriegen.

Empfehlen kann ich das Buch, wie man meiner Rezension entnehmen kann, nicht wirklich. Wer es aber dennoch haben möchte, sollte sich im Klaren sein, dass es nur für hardcore-Fans geeignet ist. Oder aber er will unbedingt - wie ich - die Reihe einfach komplett haben :)

Nebenbei bemerkt, finde ich den Preis für ein Buch, was nur aufgrund einer großen Schriftgröße auf knapp über 200 Seiten kommt, schon recht teuer.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schon der Titel hätte mich abschrecken sollen 19. Juni 2010
Von Sari
Format:Gebundene Ausgabe
Als Anfang April die Erscheinung dieses Buches angekündigt wurde, habe ich es zunächst für einen klassischen Aprilscherz gehalten. Natürlich war es keiner und ich war nach dem Lesen der Inhaltsangabe und der damit verbundenen Offenbarung, dass es kein Aufleben von Bella und Edward in Band fünf geben wird, eigentlich guter Dinge. Mein zweiter Gedanke galt dann allerdings dem Titel und da muss man den Verlag allen ernstes mal fragen, wie lange sie das Bis(s)-Konzept noch melken wollen; selten einen so dämlichen Titel gehört, aber das wurde ja konsequent so durchgezogen und ich schätze mal, sollte sich Stephenie Meyer in Zukunft noch mal selbst motivieren wollen und einen weiteren Schinken dieser Saga auf dem Markt schmeißen, um sich den einen oder anderen Obolus zu verdienen, dann wird auch der Carlsen-Verlag wieder eifrig Überstunden schieben, um einen weiteren Geniestreich im Bis(s)-style zu entwerfen, der grammatikalisch genauso richtig wie sinnfrei ist. Aber nun zum Buch selbst.

Bree Tanner, ein neugeborener Vampir, erlebt ihren zweiten Sommer. Bekannt geworden aus dem dritten Band der Belward-Saga, werden wir als Leser nun Zeuge ihrer letzten Tage als Vampir. Zusammen mit einer Truppe aus etwa 20 anderen Neugeborenen lebt sie in den Kellern von Häusern, deren ehemalige Besitzer mal eben eliminiert wurden. Tagsüber mit ihren aggressiven Leidensgenossen zusammengepfercht, kann sie des Nachts ihrem ständig brennenden Durst nach Blut nachgeben. Sie freundet sich mit dem jungen Diego an, der als Einziger von allen nett zu ihr ist. Aber die Beziehung währt nicht von langer Dauer, denn als die Beide eine überraschende Entdeckung machen, verschwindet Diego plötzlich. Währenddessen bereitet Riley, die rechte Hand von Victoria, die Gruppe auf einen Kampf gegen die "Gelbäugigen" vor, die ihnen angeblich das Gebiet rund um Seattle streitig machen wollen. Bree ist hin und her gerissen zwischen ihrem Gehorsam, den Wunsch, ihren neuen Freund wieder zu sehen und der Frage, ob ihr ganzes Dasein nicht eine einzige große Lüge ist.

Ich nehme ja in der Regel kein Blatt vor den Mund und sage ganz offen, dass dieses Buch im Preis-Leistungs-Verhältnis eine einzige Abzocke ist. Die 200 Seiten kommen nur zusammen, weil die Schriftgröße riesig ist und die Ränder unglaublich verschwenderisch breit ausfallen. Aber selbst ich bin bereit, viel Geld für wenige Seiten zu bezahlen, wenn der Inhalt gelungen ist. Da das meiner Meinung nach nicht der Fall ist, wären höchstens sechs Euro gerechtfertigt gewesen. Oder man hätte es gleich ganz sein gelassen, denn wie viele andere hier auch bin ich der Meinung, dass die Autorin den Leuten nur das Geld aus den Taschen leiern wollte. Ist ihr bei mir zumindest gelungen.
Nach Beendigung von "Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl" (Unterhaltungszeit etwa 2 bis 3 Stunden) musste ich gleich noch einmal die Einleitung der Autorin lesen und habe dann herzhaft gelacht. Am Besten hat mir die Aufforderung gefallen, die Protagonistin doch bitte ins Herz zu schließen, obwohl man weiß, wie es mit ihr zu Ende geht. Ich soll also ein 15-jähriges Mädchen ins Herz schließen, dass an Naivität und fehlender Skrupellosigkeit nicht mehr zu toppen ist? Die ohne einen einzigen Gedanken zu verschwenden, jeden gnadenlos aussaugt und umbringt und hinterher ganz gekonnt die Leichen im Meer versenkt? Ich lese ja begnadet gerne Bücher über Vampire, aber selten wurden moralische Aspekte so außer Acht gelassen wie hier. Den Höhepunkt stellt übrigens der Ausflug auf den Dampfer dar. Ob mir das gefallen hat? Neeee, nicht wirklich...
Aber selbst, wenn man alles nur nüchtern betrachtet, bleibt ein bitterer Nachgeschmack zurück. Es passiert nämlich fast gar nichts. Man erfährt kaum was über die Hintergründe von Bree, sondern wird sofort mitten ins Geschehen geworfen. Zu Beginn geht es fast nur um Bree und Diego. Als Letzterer verschwindet, dreht sich fast alles nur noch um die Rivalitäten zwischen den neugeborenen Vampire und dem bevorstehenden Kampf, gelegentlich mit Gedankengängen der Protagonistin unterlegt, die sich fragt, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht. Dann geht es auch schon los, plötzlich sind alle tot und der Rest ist eigentlich eine aufgewärmte Wiederholung vom dritten Teil. Der Abschnitt mit den Cullens und Volturi hat das Buch insgesamt noch ein wenig gerettet. Erstmals bekam ich den Eindruck, dass Bree noch leicht menschliche Züge besitzt, aber bevor es irgendwie tiefgründiger wird, ist es auch wieder vorbei.
Leider bleibt von den restlichen Charakteren ebenfalls nicht viel übrig. Fast alle werden unsympathisch und grausam (und unheimlich... einfältig) dargestellt und man ist fast dankbar zu wissen, dass die alle als Kanonenfutter enden. Scheinbar keiner macht sich groß Gedanken über sein Dasein, das Wie und Warum und fristet die sonnigen Tage lieber abergläubisch im dunklen Kämmerchen mit lauter Musik, Videospielen und gegenseitigem Massakrieren.

Der Schreibstil war wie in den Vorgängern nicht herausragenden, aber angenehm und schnell zu lesen. Langeweile kommt schon aufgrund des Umfangs des Buches nicht auf, aber gut unterhalten gefühlt habe ich mich trotzdem nicht. Es liest sich so dahin, man ärgert sich wegen der Kohle, die man ausgeben hat und im Endeffekt macht die Lektüre nur noch optisch im Schrank was her.

Fazit:
Kann man, muss man aber schon gar nicht. Vielleicht für Hardcore-Fans der Autorin geeignet, die von dieser Vampirwelt nicht genug bekommen können und zu viel Geld haben. Ansonsten würde ich jedem Interessierten raten, es sich irgendwo aus dem Bekanntenkreis zu leihen. Mein Buch ist mittlerweile schon durch vier weitere Hände gegangen und der Eindruck war eigentlich immer gleich verhalten. Für weiteres aus dem Meyer-Universum bin ich nur noch eingeschränkt offen. Was anderes von der Autorin würde ich bestimmt noch mal lesen, aber vom Belward-Universum bin ich vom jetzigen Standpunkt aus für alle Zeit geheilt.
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181 von 203 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig Buch für viel Geld, Inhalt ist mäßig... 6. Juni 2010
Von U. Thurau
Format:Gebundene Ausgabe
Sehnsüchtig erwartet kam vorgestern endlich der Ergänzungsband zu den der Geschichte von Bella und Edward. Bereits auf den ersten Blick ist erkennbar: das Buch ist deutlich dünner.
Der Text wirkt konfus und braucht viele Seiten, um eine erste Spannung zu erzeugen - ganz anders als man dies von den übrigen Biss-Büchern oder auch "Seelen" gewöhnt ist. Die Sprache liest sich nicht so angenehm, wie man es von der Autorin kennt. Viele gute Ideen werden initiiert, dann aber nicht zuende gebracht - sie verlieren sich einfach in den blutrünstigen Schilderungen, die grausam sind, ohne aber Spannung oder Ekel zu erzeugen.
Irgendwie liest sich das Buch wie eine ausführliche Zusammenfassung der Geschichte, die es erzählt. Es plätschert beinahe emotionsfrei vor sich hin und kommt ohne Spannung und ohne Höhepunkt vom bedeutungslosen Anfang zum schon bekannten Ende.
Ein selbstgestecktes Ziel erreicht die Autorin: obwohl Bree die dunkle Seite des Vampirseins zeigt, wirkt sie sympathisch und erweckt Mitleid - nicht zuletzt auch deswegen, weil sie kein schön geschriebenes Buch mit allen Hochs und Tiefs einer jungen Liebe zugestanden bekommt, sondern in diesem Abklatsch der übrigen Bücher ein tristes Dasein fristet.
Schade um das Geld - dieses Buch ist kein Muss für Twilight-Fans!
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Naja.
Für mich war dieses Buch eine echte Enttäuschung.
Wer vorher die anderen Bis(s) Bücher gelesen hat erwartet einfach etwas anderes. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Mina veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen war ok.
das fünfte buch musste wircklich nicht sein. hat mir nicht so gut gefallen.werde nicht noch mal lesen oder weiter empfehlen.
Vor 22 Tagen von Elena Epp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super gut
also super schnelle lieferung und in top zustand jetz hab ich die serie komplett ..also immer wieder gern....und man kann es überall mit hin nehmen...super
Vor 22 Tagen von Melanie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tHE SHORT SECOND LIFE OF BREE TANNER-AN ECLIPSE NOVELLE
Inhalt: Bree ist ein neugeborener Vampir. Doch sie ist eine Einzelgängerin und der Einzige dem sie vertraut, ist Diego. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A.S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Das Buch ist sehr interessant. Meine Tochter wird einen Vortrag über das Buch in der Schule halten in der Deutschstunde
Vor 1 Monat von Alexandra Bolz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll, wie immer
Das Buch ist, wie alle twilight Bücher, super.
Man liest und liest und vergisst dabei die Zeit.
Schön mal die andere Seite kennen zulernen.
Vor 1 Monat von Christina veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ja und nein
Wer die Twilight-Saga gelesen hat wird möglicherweise etwas enttäuscht sein. Natürlich kann "Biss zum ersten Sonnenstrahl" den anderen Büchern nicht das Wasser... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von evelyn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen LESENSWERT
Wie alle Bücher von Stephenie Meyer, einfach gut, gefühlvoll und mitreissend geschrieben! Eine Bereicherung für alle Freunde der BISS- Reihe.
Vor 1 Monat von Josef Wieninger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schnell zu Lesen
Ich fand das Buch mit seinen 200 Seiten sehr schnell zu lesen und als Twilight-Anhänger gibt es nochmal eine andere Sicht auf die Geschichte der "Neugeborenen" -... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ChrissyK_86 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kleiner Ableger der Serie
Bewährte Qualität von Stephenie Meyer. Die Geschichte aus einem etwas anderen Blickwinkel zu sehen war nicht schlecht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jagdschmaus veröffentlicht
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