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Bis(s) zum Morgengrauen (Twilight-Saga 1)
 
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Bis(s) zum Morgengrauen (Twilight-Saga 1) [Hörbuch-Download]

von Stephenie Meyer (Autor), Annina Braunmiller (Erzähler)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.601 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 13 Stunden und 34 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: HörbucHHamburg HHV GmbH
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 1. Juli 2011
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00596NBFQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.601 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

"Und dann stand er wieder vor mir, einen knappen Meter entfernt, regungslos wie eine Statue. 'Als ob du dich gegen mich wehren könntest', sagte er sanft. Ich saß da und rührte mich nicht - noch nie hatte ich eine solche Angst vor ihm gehabt, noch nie hatte er mich so weit hinter seine sorgsam gepflegte Fassade blicken lassen. Niemals war er mir weniger menschlich erschienen - oder schöner. Kreidebleich und mit weit aufgerissenen Augen saß ich vor ihm, wie eine Maus vor einer Schlange, fixiert vom Blick ihres Jägers."

Die große Vampirromanze - neu eingelesen von Annina Braunmiller, der deutschen Stimme der "Bella" aus den "Twilight"-Verfilmungen!

© Alle deutschen Rechte Carlsen Verlag GmbH, Hamburg 2006; Originalcopyright © 2005 by Stephenie Meyer Originalverlag: Little, Brown and Company (Inc.), New York, N.Y. Originaltitel: Twilight;...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
345 von 375 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich verstehe mich selbst nicht mehr 3. Februar 2009
Von Nayeli
Format:Taschenbuch
Ich mag keine Teenager-Stories.
Ich mag keine Vampir-Geschichten.
Ich mag keine Ich-Erzählungen.

Und trotzdem habe ich mir das Buch heute kurzentschlossen gekauft. Es wird so viel davon gesprochen, überall liest man davon. Da konnte ich trotz aller Vorurteile nicht widerstehen.

Und dann das:
HEUTE gegen 12 Uhr mittags schlug ich die erste Seite dieses recht dicken Buches auf - immerhin über 500 Seiten -, begann zu lesen und war sofort gefesselt. Es war mir kaum mehr möglich, den Wälzer aus der Hand zu legen und irgendetwas anderes zu tun, als zu lesen.
HEUTE gegen 22 Uhr las ich den letzten Satz und schlug das Buch dann traurig zu.

Traurig, weil die Geschichte vorbei war. Traurig, weil ich nun nichts mehr über Bella, Edward, Alice und alle anderen lesen kann.
Die ganze Story fasziniert mich, wobei sie nun wirklich nicht allzu neu ist.
Ausnahmslos alle Charaktere sind mir in diesen wenigen Stunden ans Herz gewachsen, selbst Bellas mehr oder minder nervige Verehrer.
Ich fieberte mit Bella mit, wartete ebenso sehnsüchtig, wie sie, auf Edwards Ankunft, seine nächste Reaktion, seine nächsten Worte. Beinahe spürte ich auch schon mein Herz schneller schlagen, wenn es denn endlich so weit war...

Ich verstehe mich selbst nicht mehr. So viele ungeliebte Faktoren sammeln sich in diesem Buch und trotzdem las ich es so schnell, wie ich Bücher schon seit Jahren nicht mehr gelesen habe. Ich sah alle Personen, alle Orte, alle Handlungen bildlich vor mir; Alles schien beinahe real.
Ich kann es kaum erwarten, morgen früh zur Buchhandlung zu stürmen und den nächsten Band mit nach Hause zu nehmen!

Nun verstehe ich die Aussage so vieler Leser:
"Dieses Buch, diese Geschichte macht süchtig!"
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuhören kann Spaß machen 19. März 2010
Von Panakeia
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Bei diesem Hörbuch macht es richtig Freude Annina Braunmiller zuzuhören. Viele kennen sie bereits als Synchronstimme von Bella Swan. Man bekommt den Eindruck, dass eine schüchterne 17-jährige vorliest (und nicht irgendeine emanzipierte 40-jährige). Ihr Vorlesestil ähnelt der Bella, die ich mir beim lesen der Bücher vorgestellt habe. Leider ist das bei anderen Hörbüchern schon oft schief gegangen.
Diese ungekürzte Version ist damit natürlich unschlagbar. Bei diesem wunderschönen Buch ist es sowiso viel zu schade, ca. ein drittel zu unterschlagen.
Fazit: Es ist zwar nicht gerade preiswert, lohnt sich aber!!!
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361 von 420 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die letzte Seite des Buches ist gelesen - und mich hat das Grauen gepackt. Allerdings nicht wegen des schriftstellerischen Könnens der Autorin oder der kommerziell genialen Idee, eine Highschool Romanze mit einem Vampirroman zu verbinden, sondern wegen der geglätteten Figuren, der unsäglich flachen Charakter und der platten Dialoge.
Ich lese gerne Belletristik und oft auch die richtig schlechten Wälzer, aber ein dermaßen uninspiriertes Werk mit langatmigen Passagen und eine durchsichtigere Motivstruktur ist mir noch nie untergekommen.

Twilight erzählt die Geschichte der Bella Swan. Unbarmherzig prügelt sich dieser Name ins Hirn des Lesers. Die Namensbedeutung Bella Swan konterkariert die Selbsteinschätzung der siebzehnjährigen Emo-Teenagerin einfach zu deutlich. Nein, vollkommen klar: Sie ist nicht das hässliche Entlein, für das sie sich hält. Sie ist sogar so schön, dass sich nach ihrem Umzug gleich alle in sie verknallen. Auch der über hundertjährige Edward, eine bis zur Unkenntlichkeit kastrierte Vampirfigur (nachher dazu mehr) ' dessen Äußeres an Michel Angelos David erinnert ' außer dass Edward im Sonnenlicht glitzert wie "Mein kleines Pony".
Glitzervampire! Als ich diese Passage las, wünschte ich mir den metaphorischen Holzhammer zurück, um mir die soeben gelesene Dummheit aus meinem Hirn zu schlagen!
Nein, Edward ist kein Monster ' er saugt den Duft der Jungfrau zwar ein ' labt sich aber lieber am Berglöwen.* Um die besondere Ästhetik und Transzendenz des Vampirs noch hervorzuheben, packt Stephenie Meyer ihr ganzes mythologisches Verständnis aus: gefühlte 3 Millionen Mal stolpert man über den Vergleich Edwards mit einem Engel. Wie soll der Vampir denn da noch böse und unheilig sein? Wie soll man da die Passagen, in denen er über seine fürchterlichen Kräfte spricht, noch unheimlich finden können?
Ja, und weil er dann auch noch guter Amerikaner ist, spielt er mit seinen Superkräften noch `ne Runde Baseball... .Edward ' gebildet, musikalisch, hält seine dunklen Gelüste durch Selbstdisziplin zurück und hält dabei selbst höchste moralische Standards ein.

Ganz unwohl fühlt man sich dabei, wenn man den Text dabei als Analogie begreift, doch bitte keinen Sex vor der Ehe zu haben. Der Biss des Vampirs als Symbol für die Defloration ist seit Bram Stoker schließlich etabliert ' und Edward, ganz Gentlemen, weigert sich standhaft. Bella zu beißen**. Diese gerade mal siebzehn, labert von ewiger Liebe und will sich ihr ganzes Leben dem Hinterwäldlervampir hingeben ' der seit 100 Jahren zur Highschool geht.

Dass Edward ein Vampir ist, gerät vollkommen zur Farce. Nichts mehr bleibt vom eigentlichen Mythos der blutsaugenden Untoten zurück: Weder die Auswahl eines möglichst leckeren Opfers, noch die Verführungskunst als Waffe werden thematisiert. Auch gibt es keinen passenden Vampirjäger, der unfähige Indianersohn und dessen im Rollstuhl sitzender Vater Bill jedenfalls haben einen Nichtangriffspakt geschlossen. Nun, dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass Bill ein Werwolf ist, so wie der die Nüstern bläht, wenn der schnieke Edward mal wieder mit Bella den Abwasch macht oder ihr zärtlich ein Küsschen aufdrückt ' zu mehr reicht es ja nicht. Man bleibt moralisch einwandfrei.
Kurz, ob Edward und seine Sippe Vampire oder Außerirdische wären oder einer religiösen Sekte angehörten, ist vollkommen irrelevant für die Geschichte. Der Vampirmythos wird nicht genutzt, sondern nur zur Genreabgrenzung gebraucht ' sonst bleibt er völlig außen vor. Selbst 'das Fremde' oder 'das Unheimliche' kommen nur in homöopathischen Dosen vor.
Ich jedenfalls kann nicht verstehen, was man an dem Buch spannend und aufregend finden kann ' selbst wenn man es mit dem Unterhaltungswert der Bedienungsanleitung eines DVD- Players vergleicht.

Der innere Konflikt Bellas und Edwards ' oder der seiner Sippe kommt im Buch ebenfalls zu kurz, stattdessen wird hopplahopp doch ein wilder urtümlicher Vampir ausgepackt ' der Hunter ' der aus reinem Übermut Bella niederquälen will. Endlich doch: Eine echte düstere Figur ' mit einem Auftritt, der leider zu kurz und zu schnell beendet wird. So wird auch diese Chance verschenkt, Edward auf einen Rachefeldzug zu schicken ' und aus ihm einen Vampir zu machen. Ein generelles Problem: Stephenie Meyer lässt keine Figur wirklich in einen Konflikt fallen ' jedes Mal, wenn eine Katastrophe drohen könnte, weicht der Charakter seltsam aus und freundet sich wieder neu mit seiner Umwelt an. Ob es sich um die Teenagerjungs Tyler und Mike handelt, die um Bellas Gunst buhlen, oder die Pseudogang mit Vergewaltigungsabsichten***, nichts kühlt das Gemüt eines angesäuerten Vampirs so gut, wie seiner Bella beim Cola saufen zuzusehen.

Nachdem der Inhalt ziemlich austauschbar ist, so kann man ja noch auf eine poetische Sprache, witzige Dialoge oder überraschende Sequenztwists hoffen. Aber der Leser der Rezension wird es schon vermuten: auch hier wird man gnadenlos enttäuscht. Das Buch kann man getrost auf dem Klo lesen ' und sich dabei auf Wesentlicheres konzentrieren. Die Autorin nutzt einen begrenzten Wortschatz, so dass man gelegentlich den Eindruck bekommt, eine Passage doppelt zu lesen. Die Dialoge sind weder pointiert, noch charakterisieren sie, was sie charakterisieren sollen: Den Ausnahmeintellekt Bellas und Edwards. Stattdessen plätschern sie vor sich hin ' wie der stockende Harnfluss eines Prostatakranken. Von sprachlicher Potenz kann also keine Rede sein.

Ich bin wirklich erstaunt, weshalb Twilight so erfolgreich ist, als Groschenroman für 2 Euro in einer Baumarkt -Grabbelkiste kann ich mir das Buch besser vorstellen als in der Hugendubelauslage ' auf allen Regalbrettern.
Tatsächlich muss diese vereinfachte Romeo und Julia Geschichte, auf die sich der Text runterbrechen lässt, mit der selbstzweifelnden Figur Bella Swan genug Identifikationspotenzial haben, um ehemalige Harry Potter- Leserinnen und - Leser zu fesseln.
Ich persönlich jedenfalls schüttle mich vor Abscheu vor diesem Werk und verfluche mein Interesse an moderner Popkultur, welches mich dazu gebracht hat, diesen Text zu lesen.
________________
* Ja, Berglöwen ' selten und vom Aussterben bedroht. Aber Edward süffelt ja nur dort Blut, wo es einen 'Überschuss an natürlichen Jägern gibt'. Mein biologisches Verständnis über Jäger und Beuteverhältnisse, widerspricht dem komplett. Es kann nirgendwo auf dem Planeten einen Überschuss an natürlichen Beutegreifern geben ' die verhungern dann nämlich. Aber der gequirlte Blödsinn ist ja egal. Edward tut jedenfalls so der Natur nicht weh ' der Gute.

** Was da wohl Graf Krolok aus dem 'Tanz der Vampire' sagen würde? Wahrscheinlich ließe der seinen schwulen Sohn Herbert auf Edward los ' und verleibte sich mit seiner Sippe die naive Bella fröhlich selbst ein.

***
Die fehlten ja noch! Wieso muss immer dieses Vergewaltigungsfass aufgemacht werden. In jedem blöden neueren Vampirroman passiert so was ' bzw. es passiert ja eben doch nicht. Wär' ja viel zu schrecklich, genauso wie die Sache des Menschen Aussaugens ' nehmen wir lieber vom Aussterben bedrohte Tiere, oder die Vampire beißen sich selbst.
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5.0 von 5 Sternen vom Virus infiziert
Der Twilight-Virus hat mich gepackt :) Als damals der ganze Hype um die Twilight Saga losging, konnte ich das überhaupt nicht nachvollziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Manuela Zank veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut verpackt. Jederzeit wieder!
Hatte bereits Teil 2-4. Meine Tochter wollte jetzt die Bücher lesen, deshalb haben wir uns auch den 1. Teil bestellt.
Vor 5 Tagen von Graf Sigrid veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es fing so gut an und wurde von Buch zu Buch mieser. ;P
Ich habe den damaligen Hype um Twilight eine ganze Weile mitbekommen, aber gerade aus diesem Grund – weil es von einigen fast schon religiös gefeiert wurde – wollte ich es... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Ninchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolle Sache für Fans
Meine Freundin ist ein riesen Fan von diesen Büchern, also habe gedacht,ich hole ihr spontan die Hörbücher und die sind echt super angekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Peter Rost veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bestens
Danke, gerne wieder !!!! Wie ich mir vorgestellt hatte .Preis entspricht der Qualitat. Hier gibt es nichts zu nörgeln .
Vor 17 Tagen von Jeannine Jaccaud veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Darfs ein "Bisschen" mehr sein?
Ich wusste wenig über die Biss-Reihe, hatte auch die Filme noch nie gesehen,
bis ich in meinem Lieblings-Secondhandshop für Bücher über eine... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Katja Alexandra Uebele veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios, und ein MUSS in jedem Bücherregal
Rezension BY Maxi:
Nachdem die Mutter der 17-Jährigen Bella, Renee, einen neuen Freund gefunden hat, der als Baseballprofi viel rum kommt, beschließt Bella zu... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Jane veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schön!
Seichtes Buch, um einfach mal zu träumen. Ich habe es gekauft, um nun auch endlich mitzureden was es mit den Vampiren auf sich hat. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Julia veröffentlicht
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Ich habe die Bücher gelesen, die Filme gesehen und die gekürzte Fassung von Ulrike Grote hehört. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Melanie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super Buch
kann man nur jedem empfehlen, der auf Fantasie und Vampirgeschichten steht, würde ich jederzeit wieder lesen, sehr fesselnd und wunderbar geschrieben, bin sehr zufrieden
Vor 1 Monat von G. veröffentlicht
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