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Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4
 
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Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4 (Gebundene Ausgabe)

von Stephenie Meyer (Autor), Sylke Hachmeister (Übersetzer)
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (566 Kundenrezensionen)
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Stephenie Meyer: Die erfolgreiche Bis(s)-Reihe
Der Weltbestseller Twilight: New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde kommt im November 2009 in die deutschen Kinos. Bücher, Hörbücher, den Soundtrack zum Film sowie DVDs und Kinotrailer finden Sie im Twilight-Special.

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [142kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 788 Seiten
  • Verlag: Carlsen; Auflage: 1., Aufl. (14. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551581991
  • ISBN-13: 978-3551581990
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 15 Jahre
  • Originaltitel: Breaking Dawn
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (566 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 16 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sie tun’s! Sie tun’s wirklich! Bella und Edward, das heißeste Liebespaar der gegenwärtigen Teenie-Literatur, heiraten! Auf diesen Höhepunkt schienen die drei vorangegangenen Bände der hypererfolgreichen Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer zugelaufen zu sein, doch überraschenderweise bildet die Vermählung der gerade volljährig gewordenen Bella mit Edward, dem ewig 17-jährigen Vampir, nicht das große Finale des vierten und letzten Bandes der Twilight-Saga, sondern seinen (fast ein bisschen unspektakulär abgehandelten) Auftakt. Erst danach geht’s richtig rund.

Nach dem Heirats-Aufgalopp gehen Bella und Edward auf Hochzeitsreise und vollziehen ihr – von der Leserschar vermutlich noch stärker als die Eheschließung herbeigesehntes – „erstes Mal“ (was in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unblutig verläuft ...). Doch nun fangen die Probleme erst an: Soll Bella sich von Edward beißen lassen, um selbst zum Vampir zu werden? Das würde sie unsterblich machen, aber auch bedeuten, dass sie für alle Zeiten ein unstetes Wanderleben zu führen hätte, um wegen ihrer ewigen Jugend nicht aufzufallen. Während Bella noch zögert, geschieht das Unerwartete: Sie wird schwanger. Und sie gebärt ein Kind, halb Mensch, halb Vampir – ein Wesen, das eigentlich nicht sein darf und um das daher ein bitterer Kampf unter den Unsterblichen entbrennt.

Der Abschlussband der Bis(s)-Reihe erfüllt alle Erwartungen: Er bringt die romantische Geschichte von Bella und Edward zu einem ans Herzen gehenden Abschluss, besticht einmal mehr durch viele lebendige, witzige Dialoge und erzeugt durch die zwei großen Fragen – ob Bella zum Vampir wird und was mit ihrem Kind geschieht – mächtig Spannung. So manche „gefühlige“ Stelle wirkt ein wenig arg dick aufgetragen (irgendwie hatte die Autorin die Kitsch- und Schmalzvermeidung in den ersten drei Bänden besser im Griff), und auch die etwas lieblose Art, wie der eine oder andere noch offene Handlungsfaden zu einem Ende gebracht wird, mindert das Lesevergnügen etwas. Aber nur etwas – alles in allem ist Bis(s) ans Ende der Nacht genau der Nächtedurchles- und Nägelabkau-Schmöker, auf den die Fans gehofft hatten. -- Christoph Nettersheim



Pressestimmen

"Ungewöhnlich suggestiv und intelligent erzählt." (Süddeutsche Zeitung)

"Die Frau, die uns den Schlaf raubt." (Brigitte)

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532 von 618 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Biss zum bitteren Ende durchgehalten... nur für Fans, 15. Februar 2009
Ich gehöre auch zu denen, die das Twilight- Fieber voll erwischt hat. Ich habe die Bücher nur so verschlungen. Sicherlich ist daher meine Bewertung etwas milder und positiver mit Rücksicht darauf, dass eine Autorin es geschafft hat mich zu begeistern und mit in ihre Welt zu nehmen. Egal wie gut oder schlecht sie schreibt.
Denn zugegebener Maßen muss ich den negativ Kritiken, die laut wurden Recht geben. Stephenie Meyer ist eine mittelmäßig untalentierte Autorin. Sie hatte nur das Glück eine gute Idee zum rechten Zeitpunkt zu haben, mit der sie den Nerv einer Generation getroffen hat.

Es tut natürlich schon ein bisschen weh, wenn man in einer Geschichte, die einen so fasziniert seitenweise Belanglosigkeiten lesen muss und Dialogen lauscht, die einem die Nackenhaare sträuben lassen. Gerade die Dialoge sind teilweise so peinlich, dass man sie in die Kategorie "Fremdschämen" einordnen kann.

Während ich das alles im ersten Band verschmerzen konnte wurde es im Fortlauf der Bücher nur schlimmer (zusammen mit der Tatsache, dass die Hauptfigur Edward nur noch zum jämmerlichen Statisten degradiert wurde). Bei den vorab negativen Kritiken zu hier besprochenem Band 4 hatte ich die Sorge, dass Stephenie Meyer mit diesem Buch den Abschluss und damit das Gesamtbild der Reihe komplett beschädigen würde. Ich bin daher mit recht niedrigen Erwartungen ans Lesen des Buches gegangen.

Letztlich hat sich für mich bestätigt, was ich ohne den vierten Band zu lesen nicht aussprechen wollte: Es wäre besser gewesen, nach dem ersten Band keine Fortsetzung zu schreiben.
Mir hat der vierte Band nicht sonderlich gefallen und ich möchte kurz erklären warum.

Es ist nicht die Geschichte an sich. Daraus hätte was werden können.

Das größte Manko ist, dass dieses Buch ohne Höhepunkte dahinplätschert. Es wird zweimal ein Versprechen eines großen Konfliktes gemacht, das dann nicht eingehalten wird. Zunächst der Kampf des Wolfsrudels mit den Cullens und dann der Kampf zwischen den Volturi und den Cullens. Die einzigen Momente in denen Spannung aufgebaut wird und dann zieht die Autorin den Schwanz ein und lässt alles friedlich verpuffen. Dabei wird solang darauf hin gearbeitet. Manche mögen sagen, das sei mal was anderes, oder das ist doch "moralisch toll", aber als Leser interessiert mich das nicht. Ich bin enttäuscht. Das ist schriftstellerisch einfach schlecht.
Zumal das Buch so keine Auflösung erfährt. Die Entscheidung bzw der Konflikt ist vertagt, nicht beseitigt. Als Leser frage ich mich, warum dann überhaupt die letzten 300 Seiten??

Man merkt es auch an Einzelpassagen, dass die Autorin scheinbar Angst vor direkten Konflikten hat. Sie zeigt kaum ernsthafte Auseinandersetzungen. Man erfährt sie nur im Dialog oder in der "was wäre wenn" Perspektive.
Als Leser will ich aber Auseinandersetzungen nicht beredet bekommen, sondern gezeigt. Konflikte rein auf Dialoge beschränkt wirkt sehr Soapopera- artig.
Beispiel: Die erste Sexszene. Man sieht wie Bella zum Strand hoppelt, dann kommt der Schnitt alles ist vorbei und Edward macht sich Vorwürfe nach dem Schema:
"Ich bin so schlimm."
"Nein bist du nicht."
"Doch bin ich wohl."
"Nein bist du nicht" usw. (Leicht überspitzt.)

Warten im Buch ist genauso wie im wahren Leben: Langweilig.
Erst wird endlos auf die Geburt gewartet, dann ist das Buch schon halb rum.
Dann wird endlos auf die Volturi gewartet. Das einzige weswegen man die lahme Warterei erträgt, ist der spannenden Kampf am Ende. Aber der kommt nicht. Stattdessen... Sie ahnen es: endloses Gerede. Konflikt beschränkt auf Dialog.
Wozu brauche ich da zwei faszinierende Vampirarmeen? Konflikt nur im Dialog bekomme ich bei meinem Nachbarn. Zähnefletschende, augenblendende, blutige und wie sonst auch immer vampiristisch geartete Auseinandersetzung kann mir mein Nachbar nicht bieten, das hätte das Buch tun sollen. Verschenktes Potential.


Zweite große Manko verstößt gegen die Regel: Kein Held ohne Opfer.
Die Autorin scheint nicht nur Konflikten aus dem Weg zu gehen, sondern sie scheint auch Angst zu haben ihre Helden leiden zu lassen (Mit Ausnahme der zeitlich begrenzten Schmerzen durch Schwangerschaft und Umwandlung).
Wirkliche alle Bedenken, jedes Opfer, das Bella aufbringen muss um mit Edward zusammen zu sein wird glatt gebügelt.
Sie ist ein "lieber" selbstbeherrschter Vampir.
Wölfe und Vampire versöhnen sich.
Jakob ist nicht mehr in sie verliebt.
Sie muss nicht auf Nachwuchs verzichten.
Die Trennung von Charlie wird umgangen und und und.
Das war es doch, was die Liebe von Edward und Bella ausgemacht hat. Liebe gegen jede Vernunft, trotz aller Unmöglichkeiten. Das lässt Liebe groß erscheinen und erst das Opfer macht die Sache zu etwas Besonderem.
Dass den beiden jetzt nichts mehr im Wege steht zum vollkommenen Glück ist zwar schön und man wünscht es sich als Leser auch, aber es ist schlichtweg langweilig.
Allversöhnung mag im wahren Leben eine nette Vorstellung sein, in der fiktionalen Literatur ist sie fehl am Platz.

Die Magie aus dem ersten Buch fehlt völlig. Damals als Edward noch etwas Besonderes war. Als ihre Beziehung noch etwas Intimes hatte. Der Reiz des ersten Buches war hauptsächlich Edward und das leicht Mysteriöse. Doch Edward ist nur noch Teil eines großen ganzen. Vampirismus, die Cullens sind nichts Besonderes mehr. Als Handelnder ist Edward im Buch kaum noch zu sehen, er ist Statist, mehr nicht. Sowohl das Unschuldige, als auch die Faszination der Beziehung zwischen Edward und Bella ist in diesem Buch nicht mehr gegeben. Zumal Bella auch ein völlig neuer Charakter ist. Nicht mehr das hilflose tolpatschige Mädel von nebenan.

Der einzige Lichtblick für mich ist der Anfang des dritten Teiles: die Verwandlung Bellas in einen Vampir. Ziemlich gut beschrieben. Man fühlt mit Bella mit, sieht alles neu durch ihre Augen.

Ansonsten wie in den vorigen Büchern: Zu viel Belangloses, was man hätte verdichten können, nein, müssen.

Wie man dieses Buch bewertet liegt sicherlich daran, was man für Erwartungen hat.
Wenn man einfach nur mehr von Bella und Edward haben will, dann kann man zugreifen und wird mit einem mittelprächtigen Buch bedient.
Wenn man auf ein ähnliches Gefühl wie beim Lesen des ersten Bandes hofft, sollte man besser die Finger weglassen. Dieses Vorhaben ist zwangsläufig zum scheitern verurteilt denke ich. Da hätte Stephenie Meyer schreiben können was sie wollte.

Daher vergebe ich trotzdem noch drei Sterne, da ich Bella und Edward bewerte und nicht Band 4 als allein stehendes Buch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Das Grauen hat einen Namen..., 12. Oktober 2009
...und der lautet: Biss zum Ende der Nacht.

Und da es hier Beschwerden gab: ACHTUNG SPOILER!!! Los gehts...

Ich muss gestehen, dass mich das erste Buch wirklich gefesselt hat. Nicht unbedingt wegen des grandiosen Schreibstils (denn der ließ ehrlich gesagt von Anfang an zu wünschen übrig) sondern wegen der wirklich süßen Geschichte. Ich meine wir Frauen stehen ja auf sowas: Liebe gegen alle Regeln und gegen jede Vernunft und so...

Ich habe also den Fehler gemacht, die anderen drei Bücher auch zu lesen. Und es war wirklich ein Fehler, denn von Buch zu Buch wurde die Story dünner, langweiliger und erreichte schließlich in Band vier den Höhepunkt des Schwachsinns. Schon der Anfang klingt wie aus einer schlechten fanfiktion von wegen Bella heiratet Edward (obwohl das überhaupt nicht ihrer Überzeugung entspricht) und schmeißt mal eben ihre ganze Emanzipation über Bord.

Auch die ganze Sache mit der Hochzeit trieft nur so vor Schmalz. Das alles passt einfach so gar nicht. Die Hochzeitsreise wirkt dann auch sehr insziniert ich meine klar jeder hat mal eben so ne schnuckelige kleine Insel mit weißem Sandstrand etc. Es wirkt einfach unglaubwürdig.
Auf dieser Super-duper-tollen Insel haben Edward und Bella dann ihr "erstes Mal"... Die Szene auf die wir alle gewartet haben endet mit einem Absatz, punkt punkt punkt der nächste Morgen. ich meine Hallloooo? ich seh ja ein dass Miss Meyer nicht vorhatte eine erotische Geschichte mit allen schmutzigen Details zu schreiben und das hatte ich auch gar nicht erwartet aber ein bisschen mehr hätte da schon sein dürfen. Außerdem nervt Edward schon da, also relativ am Anfang des Buchen enorm mit seinem Jammerlappen-gehabe und Bella wird total Sexsüchtig.
"Ahhh ich bin so böse, ich tu dir weh."
"Nein du bist nicht böse, ich bin zwar schwer verletzt will aber trotzdem plötzlich den ganzen Tag Sex"

Das ist mehr als nur OOC...

Der absolute Super-gau war jedoch diese Schwangerschafts-Geschichte. Ich mein, ich konnts fast nicht glauben. Da wird die schwanger (klar wer braucht denn schon Verhütung) und zwar unter sehr mysteriösen Umständen (Mal scharf nachgedacht: Ein Vampir ist erstarrt und blutleer, richtig? Wenn man also ein Kind machen will wozu braucht man da Blut? ;-)) Das beste ist, die hat schon nach ein paar tagen mega Schwangerschaftsgelüste und überhaupt läuft das ganze in Turbo-geschwindigkeit ab (klar, sonst hätte uns Miss Meyer nochmal tausend Seiten drauf packen müssen wenn das länger gedauert hätte, gott bewahre...)

Der Rest ist meiner Meinung nach wahnsinnig langatmig und auch Jacobs Sicht konnte daran nicht viel ändern... Es passiert nicht wirklich was und man hätte mal locker zweihundert Seiten rauskürzen können ohne dass großartig was gefehlt hätte...

Außerdem strotzt das ganze Buch nur so vor Fehlern. Einerseits diese "Vampire sind doch eigentlich blutleer"- Geschichte, andererseits die Sache dass Bella, die sich ihrem ungeborenen Kind zur Liebe von Blut ernähren muss das einfach aus der blutbank bekommt (wieso gehen die cullens dann bitte tiere jagen)

Das dümmste ist jedoch, als bella dann endlich zum Vampir wird (was meiner meinung nach die einzige, wirklich gute Szene in diesem Buch ist) und -oh wunder- so gar keine Probleme damit hat keine Menschen zu töten und schon nach kurzer Zeit ein Pläuschchen mit ihrem Dad im Wohnzimmer halten kann. (Nächster fehler: Bella verbraucht ständig ihren Atem. Seit wann atmen vampire?) Charlie ist natürlich nicht die Bohne verwundert, dass sein Töchterchen ein wenig blass um die nase ist und Renee kommt eigentlich gar nicht vor. Ist ja auch alles ganz normal dass die Tochter plötzlich zum Vampir wird...

Bei dieser ganzen Umwandlungs-Aktion kommt dann auch das Kind mit de schrecklichen namen zu Welt, der offensichtlich vom grenzenlosen Einfallsreichtum der Autoren zeugt. Ich meine RENESMEE!! Hallo?? Sind der die Namen ausgegenagen oder wie? Wohl kaum, denn sooo viele hatte sie zu dem Zeitpunkt ja noch gar nicht verbraten.

Das kam kurz danach also die ganze Vampir-Meute ( so viele namen kann sich keiner merken man hätte die hälfte streichen sollen) bei den Cullens aufläuft um zu bezeugen dass das Kind mit dem schrecklichen namen kein mordendes Monster ist wie das die Volturi denken. Da bahnt sich dann langsam mal sowas wie action an nach dem ganzen rumgelaber und ich muss zugeben, ich war zuversichtlich dass da noch irgendwas großartiges passiert.

Pustekuchen...Nix is passiert. Und zwar weil Bella plötzlich zu Superwoman mutiert und alle mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten beschützt sodass die bösen Volturi keinem was anhaben können. Das war ehrlich gesagt der Punkt wo ich das Buch am liebsten in die Ecke gepfeffert hätte aber 25 euro sind ja viel Geld...

Der ganze Konflikt der sich da ewig anbahnte und auf den man sich schon gefreut hat weil endlich mal was passiert wird dann einfach weggelabert... Und zwar auf nicht enden wollenden fünfzig Seiten... Man hätte sich auch kürzer fassen können.
Ich meine es passiert rein gar nichts. Es wird nicht mal jemand verletzt oder so. Man hätte auch jemand "unwichtigen" sterben lassen können wie emmett oder jasper (auch wenn ich die beiden echt mochte). Jemanden den alle mögen der aber keine Hauptperson ist. Dass Bella oder Edward nicht sterben war ja eh klar... Bei Harry Potter oder Herr der Ringe sterben auch Leute, man trauert mit aber das bringt einem das Buch näher. Nicht dieser Friede-freude-eierkuchen Mist wie hier...

Der Gipfel der Perversion ist dann jedoch als jacob auf das Kind mit dem schrecklichen Namen geprägt wird. Sag mal gehts noch? Nur damit der arme Junge nicht alleine bleibt aber jemand anderen darf er auch nicht haben er muss schon in der Familie bleiben. Wie lächerlich. Hätte er sich nicht einfach in jemand stinknormales verlieben können und gut ists?

Aber gut, genug der schlechten Kritik (und ich könnte noch ewig so weiter machen) ich empfehle allen, denen das erste Buch gefiel es dabei zu belassen. So groß die Verlockung auch ist die anderen drei zu lesen (denn man möchte ja wissen wies weiter geht) LASST ES!! Das ist ein gut gemeinter Tipp. Sonst macht ihr nämlich den ganzen Zauber des ersten Buches kaputt. Hätte die Autorin sich mit den anderen drei büchern etwas mehr zeit gelassen wäre vielleicht auch was besseren rausgekommen. Bin gespannt wies weiter geht denn irgendwann geht ihr sicher das geld aus...

Biss zum Ende der Nacht ist meiner meinung nach nur was für hartgesottene fans.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber der Zauber ist weg...., 16. Februar 2009
Tja, als bekennender Fan der Bis(s)-Reihe und Suchtleser der ersten 3 Bände gehöre ich natürlich auch zu denen, die am Valentinstag mit dem Zeitpunkt des Erscheinens ihr Amazon-Päckchen von einer schmunzelnden Postbotin gebracht bekamen - um sich den Inhalt dann natürlich sofort vorzuknöpfen und das Buch an diesem ersten Wochenende durchzulesen. Vorab noch kurz zum Generellen: Natürlich ist mir im Vorfeld die zum Teil echt heftige Diskussion um den 4. Band, nachdem er auf englisch erschienen war, nicht entgangen. Viele Punkte dieser Kritik finde ich absolut unsinnig und überzogen und die Idee zum Verlauf der Geschichte im 4. Band ist meiner Meinung nach wirklich gelungen. Auch ( oder gerade ) die Idee zum von Jacob erzählten Mittelteil des Buches.
Und jetzt die Spoiler ;o):
Nun ja, der rote Faden ist schon noch da, irgendwie. Die Beziehung von Bella und Edward hat sich weiterentwickelt, genau wie die beiden.
Aber der Zauber, der einen immer in die Bücher hineingesogen hat, ist definitiv futsch. Durch manche Szenen wird zu schnell hindurchgerast, wenn sie noch etwas mehr Aufmerksamkeit verdient hätten, durch andere wieder nur hindurchgestolpert und geschlichen, was dann wieder etwas nervig ist, die sonst so liebevoll geschilderten Kuschelszenen sind nur noch in Andeutungen vorhanden und werden im Anschluss von einem übermäßig reumütigen Edward zerredet. Die Idee zur Schwangerschaft von Bella fand ich nicht schlecht; dass sie sich für das Baby entscheidet, passt zu 100% zu ihr, aber auch die Schwangerschaft wird teilweise unsinnig gedehnt und zum alleinigen Handlungsträger erkoren. Und das Carlisle ( als ein Jahrhundertelang praktizierender Arzt ) und Edward ( als Ehemann mit diversen Medizinabschlüssen in Harvard & Co. ) als zwei erfahrene Vampire ausgerechnet Jacob brauchen, um auf die Idee zu kommen, dass der Halbvampir in Bellas Bauch vielleicht Blut brauchen könnte für seine Ernährung, nun ja... Und das es dann Jacob ist, der nach der Geburt zunächst Bella am Leben hält, weil Edward sich vor lauter Begeisterung mit dem Baby beschäftigt, tjaaaa. Und so findet sich eben der eine oder andere nicht schlüssige Punkt in dieser Geschichte.
Auch Rosalies Engagement für's Baby wirkt irgendwie bissig ( bzw. verbissen ). Die Familie ist kein Team mehr in diesem ersten Teil des 4. Bandes.
Auch werden viele sonst für die Bücher wichtige Charaktere an den Rand der Geschichte verbannt - schade! Es kommen auch im Gegenzug zuviele neue Charaktere dazu, die nicht unbedingt hätten sein müssen und manchmal den Überblick erschweren.
Aber dass mit der Verwandlung von Bella in Super-Bella und dem Edward-ebenbürtig-sein ein Teil des Charmes verloren geht, war ja eigentlich zu erwarten. Denn warum hätte sie der einzige tolpatschige, unsichere Vampir werden sollen? Und da bisher immer sie diejenige war, die gerettet werden musste, war es ja nur fair, dass sie diesmal schlußendlich die Familie retten durfte.
Auch dass Leah etwas mehr Raum in der Geschichte für sich bekam, war nicht schlecht.
Abschließend möchte ich also sagen, dass auch der 4. Band sich flüssig liest und fesselt ( meistens! ); ich musste auch des öfteren mal schmunzeln oder gar schallend lachen. Natürlich gibt es von mir auch eine Kaufempfehlung, denn wenn man die ersten 3 gelesen hat, gehört der 4. Band nunmal unbedingt dazu - und wer will schon nicht wissen, wie's ausgeht?
Und um den Zauber nochmal wiederzubeleben, warte ich jetzt auf MIDNIGHT SUN - vielleicht nächstes Jahr?
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1.0 von 5 Sternen also.....naja...
Ich fasse mich kurz,da das meiste meiner Meinung schon gesagt wurde...

OMG scheiße...Mit diesen Buch habe ich den Glauben an die Menschheit verloren...

Vor 1 Stunden von Leseratte veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Zweiter Teil der Bis(s)-Reihe
Abschluss der Bis(s)-Reihe! Gut gelungen, allerdings hat man ein wenig das Gefühl, dass die Autorin "jetzt endlich fertig" werden will. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Merci veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung bis zum Schluss
Ich habe alle 4 Bücher in Rekortzeit gelesen.
Es ist super geschrieben.

Eine leichte Fantasiegeschichte um den Alltag hinter sich zu lassen
Vor 1 Tag von S. Langer-Giroud veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Nur für weibliche Teens.....
Ich habe alle 4 Bände gelesen. Der erste war noch ganz OK und gut lesbar, dann wurde die Story aber immer seichter und langweiliger. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Tierfreund veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Bis(s) die Tränen kamen!
Endlich! Endlich! Endlich!
Ich habe es geschafft, den 4. und auch vorerst letzten Band fertig gelesen! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Nicole veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einfach der Hammer
Vorweg, ich bin kein Fan von Vampiren :-)

Ich wurde mit ins Kino gezogen und ich war hin und weg und habe mir gedacht ich fange mal an zu lesen.... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Jenna veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Um Gottes Willen...
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Vor 8 Tagen von Ich war's veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein schönes Ende
Ich gehöre zur Ü30 Liga, bin verheiratet, habe zwei Kinder und einen tollen Mann. Ich fand alle Bücher super, auch dieses. Klar, einige Dialoge sind überholt, z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von S. Wiedemann veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Warum nur....
Also mal ganz ehrlich wie kann einem der die ersten Bücher der Biss-Serie gelesen hat dieses Buch gefallen??? Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Katrin Goldbeck veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nicht SOOOO schlecht ...
Okay mit den ersten beiden Bänden konnte schon Band drei nicht mithalten und Band vier ist zu anfang nur anstrengend, langatmig und zum größten Teil auch langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Impala veröffentlicht

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