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Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4
 
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Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4 (Gebundene Ausgabe)

von Stephenie Meyer (Autor), Sylke Hachmeister (Übersetzer)
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (621 Kundenrezensionen)
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Stephenie Meyer: Die erfolgreiche Bis(s)-Reihe
Der Weltbestseller Twilight: New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde kommt im November 2009 in die deutschen Kinos. Bücher, Hörbücher, den Soundtrack zum Film sowie DVDs und Kinotrailer finden Sie im Twilight-Special.

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Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4 + Bis (Biss) zum Abendrot: Bella und Edward 03 + Bella und Edward: Bis(s) zur Mittagsstunde: BD 2
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [142kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 788 Seiten
  • Verlag: Carlsen; Auflage: 1., Aufl. (14. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551581991
  • ISBN-13: 978-3551581990
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 15 Jahre
  • Originaltitel: Breaking Dawn
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (621 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 11 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sie tun’s! Sie tun’s wirklich! Bella und Edward, das heißeste Liebespaar der gegenwärtigen Teenie-Literatur, heiraten! Auf diesen Höhepunkt schienen die drei vorangegangenen Bände der hypererfolgreichen Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer zugelaufen zu sein, doch überraschenderweise bildet die Vermählung der gerade volljährig gewordenen Bella mit Edward, dem ewig 17-jährigen Vampir, nicht das große Finale des vierten und letzten Bandes der Twilight-Saga, sondern seinen (fast ein bisschen unspektakulär abgehandelten) Auftakt. Erst danach geht’s richtig rund.

Nach dem Heirats-Aufgalopp gehen Bella und Edward auf Hochzeitsreise und vollziehen ihr – von der Leserschar vermutlich noch stärker als die Eheschließung herbeigesehntes – „erstes Mal“ (was in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unblutig verläuft ...). Doch nun fangen die Probleme erst an: Soll Bella sich von Edward beißen lassen, um selbst zum Vampir zu werden? Das würde sie unsterblich machen, aber auch bedeuten, dass sie für alle Zeiten ein unstetes Wanderleben zu führen hätte, um wegen ihrer ewigen Jugend nicht aufzufallen. Während Bella noch zögert, geschieht das Unerwartete: Sie wird schwanger. Und sie gebärt ein Kind, halb Mensch, halb Vampir – ein Wesen, das eigentlich nicht sein darf und um das daher ein bitterer Kampf unter den Unsterblichen entbrennt.

Der Abschlussband der Bis(s)-Reihe erfüllt alle Erwartungen: Er bringt die romantische Geschichte von Bella und Edward zu einem ans Herzen gehenden Abschluss, besticht einmal mehr durch viele lebendige, witzige Dialoge und erzeugt durch die zwei großen Fragen – ob Bella zum Vampir wird und was mit ihrem Kind geschieht – mächtig Spannung. So manche „gefühlige“ Stelle wirkt ein wenig arg dick aufgetragen (irgendwie hatte die Autorin die Kitsch- und Schmalzvermeidung in den ersten drei Bänden besser im Griff), und auch die etwas lieblose Art, wie der eine oder andere noch offene Handlungsfaden zu einem Ende gebracht wird, mindert das Lesevergnügen etwas. Aber nur etwas – alles in allem ist Bis(s) ans Ende der Nacht genau der Nächtedurchles- und Nägelabkau-Schmöker, auf den die Fans gehofft hatten. -- Christoph Nettersheim

Pressestimmen

"Ungewöhnlich suggestiv und intelligent erzählt." (Süddeutsche Zeitung)

"Die Frau, die uns den Schlaf raubt." (Brigitte)

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589 von 680 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Biss zum bitteren Ende durchgehalten... nur für Fans, 15. Februar 2009
Von the dying poet (Osnabrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Ich gehöre auch zu denen, die das Twilight- Fieber voll erwischt hat. Ich habe die Bücher nur so verschlungen. Sicherlich ist daher meine Bewertung etwas milder und positiver mit Rücksicht darauf, dass eine Autorin es geschafft hat mich zu begeistern und mit in ihre Welt zu nehmen. Egal wie gut oder schlecht sie schreibt.
Denn zugegebener Maßen muss ich den negativ Kritiken, die laut wurden Recht geben. Stephenie Meyer ist eine mittelmäßig untalentierte Autorin. Sie hatte nur das Glück eine gute Idee zum rechten Zeitpunkt zu haben, mit der sie den Nerv einer Generation getroffen hat.

Es tut natürlich schon ein bisschen weh, wenn man in einer Geschichte, die einen so fasziniert seitenweise Belanglosigkeiten lesen muss und Dialogen lauscht, die einem die Nackenhaare sträuben lassen. Gerade die Dialoge sind teilweise so peinlich, dass man sie in die Kategorie "Fremdschämen" einordnen kann.

Während ich das alles im ersten Band verschmerzen konnte wurde es im Fortlauf der Bücher nur schlimmer (zusammen mit der Tatsache, dass die Hauptfigur Edward nur noch zum jämmerlichen Statisten degradiert wurde). Bei den vorab negativen Kritiken zu hier besprochenem Band 4 hatte ich die Sorge, dass Stephenie Meyer mit diesem Buch den Abschluss und damit das Gesamtbild der Reihe komplett beschädigen würde. Ich bin daher mit recht niedrigen Erwartungen ans Lesen des Buches gegangen.

Letztlich hat sich für mich bestätigt, was ich ohne den vierten Band zu lesen nicht aussprechen wollte: Es wäre besser gewesen, nach dem ersten Band keine Fortsetzung zu schreiben.
Mir hat der vierte Band nicht sonderlich gefallen und ich möchte kurz erklären warum.

Es ist nicht die Geschichte an sich. Daraus hätte was werden können.

Das größte Manko ist, dass dieses Buch ohne Höhepunkte dahinplätschert. Es wird zweimal ein Versprechen eines großen Konfliktes gemacht, das dann nicht eingehalten wird. Zunächst der Kampf des Wolfsrudels mit den Cullens und dann der Kampf zwischen den Volturi und den Cullens. Die einzigen Momente in denen Spannung aufgebaut wird und dann zieht die Autorin den Schwanz ein und lässt alles friedlich verpuffen. Dabei wird solang darauf hin gearbeitet. Manche mögen sagen, das sei mal was anderes, oder das ist doch "moralisch toll", aber als Leser interessiert mich das nicht. Ich bin enttäuscht. Das ist schriftstellerisch einfach schlecht.
Zumal das Buch so keine Auflösung erfährt. Die Entscheidung bzw der Konflikt ist vertagt, nicht beseitigt. Als Leser frage ich mich, warum dann überhaupt die letzten 300 Seiten??

Man merkt es auch an Einzelpassagen, dass die Autorin scheinbar Angst vor direkten Konflikten hat. Sie zeigt kaum ernsthafte Auseinandersetzungen. Man erfährt sie nur im Dialog oder in der "was wäre wenn" Perspektive.
Als Leser will ich aber Auseinandersetzungen nicht beredet bekommen, sondern gezeigt. Konflikte rein auf Dialoge beschränkt wirkt sehr Soapopera- artig.
Beispiel: Die erste Sexszene. Man sieht wie Bella zum Strand hoppelt, dann kommt der Schnitt alles ist vorbei und Edward macht sich Vorwürfe nach dem Schema:
"Ich bin so schlimm."
"Nein bist du nicht."
"Doch bin ich wohl."
"Nein bist du nicht" usw. (Leicht überspitzt.)

Warten im Buch ist genauso wie im wahren Leben: Langweilig.
Erst wird endlos auf die Geburt gewartet, dann ist das Buch schon halb rum.
Dann wird endlos auf die Volturi gewartet. Das einzige weswegen man die lahme Warterei erträgt, ist der spannenden Kampf am Ende. Aber der kommt nicht. Stattdessen... Sie ahnen es: endloses Gerede. Konflikt beschränkt auf Dialog.
Wozu brauche ich da zwei faszinierende Vampirarmeen? Konflikt nur im Dialog bekomme ich bei meinem Nachbarn. Zähnefletschende, augenblendende, blutige und wie sonst auch immer vampiristisch geartete Auseinandersetzung kann mir mein Nachbar nicht bieten, das hätte das Buch tun sollen. Verschenktes Potential.


Zweite große Manko verstößt gegen die Regel: Kein Held ohne Opfer.
Die Autorin scheint nicht nur Konflikten aus dem Weg zu gehen, sondern sie scheint auch Angst zu haben ihre Helden leiden zu lassen (Mit Ausnahme der zeitlich begrenzten Schmerzen durch Schwangerschaft und Umwandlung).
Wirkliche alle Bedenken, jedes Opfer, das Bella aufbringen muss um mit Edward zusammen zu sein wird glatt gebügelt.
Sie ist ein "lieber" selbstbeherrschter Vampir.
Wölfe und Vampire versöhnen sich.
Jakob ist nicht mehr in sie verliebt.
Sie muss nicht auf Nachwuchs verzichten.
Die Trennung von Charlie wird umgangen und und und.
Das war es doch, was die Liebe von Edward und Bella ausgemacht hat. Liebe gegen jede Vernunft, trotz aller Unmöglichkeiten. Das lässt Liebe groß erscheinen und erst das Opfer macht die Sache zu etwas Besonderem.
Dass den beiden jetzt nichts mehr im Wege steht zum vollkommenen Glück ist zwar schön und man wünscht es sich als Leser auch, aber es ist schlichtweg langweilig.
Allversöhnung mag im wahren Leben eine nette Vorstellung sein, in der fiktionalen Literatur ist sie fehl am Platz.

Die Magie aus dem ersten Buch fehlt völlig. Damals als Edward noch etwas Besonderes war. Als ihre Beziehung noch etwas Intimes hatte. Der Reiz des ersten Buches war hauptsächlich Edward und das leicht Mysteriöse. Doch Edward ist nur noch Teil eines großen ganzen. Vampirismus, die Cullens sind nichts Besonderes mehr. Als Handelnder ist Edward im Buch kaum noch zu sehen, er ist Statist, mehr nicht. Sowohl das Unschuldige, als auch die Faszination der Beziehung zwischen Edward und Bella ist in diesem Buch nicht mehr gegeben. Zumal Bella auch ein völlig neuer Charakter ist. Nicht mehr das hilflose tolpatschige Mädel von nebenan.

Der einzige Lichtblick für mich ist der Anfang des dritten Teiles: die Verwandlung Bellas in einen Vampir. Ziemlich gut beschrieben. Man fühlt mit Bella mit, sieht alles neu durch ihre Augen.

Ansonsten wie in den vorigen Büchern: Zu viel Belangloses, was man hätte verdichten können, nein, müssen.

Wie man dieses Buch bewertet liegt sicherlich daran, was man für Erwartungen hat.
Wenn man einfach nur mehr von Bella und Edward haben will, dann kann man zugreifen und wird mit einem mittelprächtigen Buch bedient.
Wenn man auf ein ähnliches Gefühl wie beim Lesen des ersten Bandes hofft, sollte man besser die Finger weglassen. Dieses Vorhaben ist zwangsläufig zum scheitern verurteilt denke ich. Da hätte Stephenie Meyer schreiben können was sie wollte.

Daher vergebe ich trotzdem noch drei Sterne, da ich Bella und Edward bewerte und nicht Band 4 als allein stehendes Buch.
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66 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Das Grauen hat einen Namen..., 12. Oktober 2009
...und der lautet: Biss zum Ende der Nacht.

Und da es hier Beschwerden gab: ACHTUNG SPOILER!!! Los gehts...

Ich muss gestehen, dass mich das erste Buch wirklich gefesselt hat. Nicht unbedingt wegen des grandiosen Schreibstils (denn der ließ ehrlich gesagt von Anfang an zu wünschen übrig) sondern wegen der wirklich süßen Geschichte. Ich meine wir Frauen stehen ja auf sowas: Liebe gegen alle Regeln und gegen jede Vernunft und so...

Ich habe also den Fehler gemacht, die anderen drei Bücher auch zu lesen. Und es war wirklich ein Fehler, denn von Buch zu Buch wurde die Story dünner, langweiliger und erreichte schließlich in Band vier den Höhepunkt des Schwachsinns. Schon der Anfang klingt wie aus einer schlechten fanfiktion von wegen Bella heiratet Edward (obwohl das überhaupt nicht ihrer Überzeugung entspricht) und schmeißt mal eben ihre ganze Emanzipation über Bord.

Auch die ganze Sache mit der Hochzeit trieft nur so vor Schmalz. Das alles passt einfach so gar nicht. Die Hochzeitsreise wirkt dann auch sehr insziniert ich meine klar jeder hat mal eben so ne schnuckelige kleine Insel mit weißem Sandstrand etc. Es wirkt einfach unglaubwürdig.
Auf dieser Super-duper-tollen Insel haben Edward und Bella dann ihr "erstes Mal"... Die Szene auf die wir alle gewartet haben endet mit einem Absatz, punkt punkt punkt der nächste Morgen. ich meine Hallloooo? ich seh ja ein dass Miss Meyer nicht vorhatte eine erotische Geschichte mit allen schmutzigen Details zu schreiben und das hatte ich auch gar nicht erwartet aber ein bisschen mehr hätte da schon sein dürfen. Außerdem nervt Edward schon da, also relativ am Anfang des Buchen enorm mit seinem Jammerlappen-gehabe und Bella wird total Sexsüchtig.
"Ahhh ich bin so böse, ich tu dir weh."
"Nein du bist nicht böse, ich bin zwar schwer verletzt will aber trotzdem plötzlich den ganzen Tag Sex"

Das ist mehr als nur OOC...

Der absolute Super-gau war jedoch diese Schwangerschafts-Geschichte. Ich mein, ich konnts fast nicht glauben. Da wird die schwanger (klar wer braucht denn schon Verhütung) und zwar unter sehr mysteriösen Umständen (Mal scharf nachgedacht: Ein Vampir ist erstarrt und blutleer, richtig? Wenn man also ein Kind machen will wozu braucht man da Blut? ;-)) Das beste ist, die hat schon nach ein paar tagen mega Schwangerschaftsgelüste und überhaupt läuft das ganze in Turbo-geschwindigkeit ab (klar, sonst hätte uns Miss Meyer nochmal tausend Seiten drauf packen müssen wenn das länger gedauert hätte, gott bewahre...)

Der Rest ist meiner Meinung nach wahnsinnig langatmig und auch Jacobs Sicht konnte daran nicht viel ändern... Es passiert nicht wirklich was und man hätte mal locker zweihundert Seiten rauskürzen können ohne dass großartig was gefehlt hätte...

Außerdem strotzt das ganze Buch nur so vor Fehlern. Einerseits diese "Vampire sind doch eigentlich blutleer"- Geschichte, andererseits die Sache dass Bella, die sich ihrem ungeborenen Kind zur Liebe von Blut ernähren muss das einfach aus der blutbank bekommt (wieso gehen die cullens dann bitte tiere jagen)

Das dümmste ist jedoch, als bella dann endlich zum Vampir wird (was meiner meinung nach die einzige, wirklich gute Szene in diesem Buch ist) und -oh wunder- so gar keine Probleme damit hat keine Menschen zu töten und schon nach kurzer Zeit ein Pläuschchen mit ihrem Dad im Wohnzimmer halten kann. (Nächster fehler: Bella verbraucht ständig ihren Atem. Seit wann atmen vampire?) Charlie ist natürlich nicht die Bohne verwundert, dass sein Töchterchen ein wenig blass um die nase ist und Renee kommt eigentlich gar nicht vor. Ist ja auch alles ganz normal dass die Tochter plötzlich zum Vampir wird...

Bei dieser ganzen Umwandlungs-Aktion kommt dann auch das Kind mit de schrecklichen namen zu Welt, der offensichtlich vom grenzenlosen Einfallsreichtum der Autoren zeugt. Ich meine RENESMEE!! Hallo?? Sind der die Namen ausgegenagen oder wie? Wohl kaum, denn sooo viele hatte sie zu dem Zeitpunkt ja noch gar nicht verbraten.

Das kam kurz danach also die ganze Vampir-Meute ( so viele namen kann sich keiner merken man hätte die hälfte streichen sollen) bei den Cullens aufläuft um zu bezeugen dass das Kind mit dem schrecklichen namen kein mordendes Monster ist wie das die Volturi denken. Da bahnt sich dann langsam mal sowas wie action an nach dem ganzen rumgelaber und ich muss zugeben, ich war zuversichtlich dass da noch irgendwas großartiges passiert.

Pustekuchen...Nix is passiert. Und zwar weil Bella plötzlich zu Superwoman mutiert und alle mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten beschützt sodass die bösen Volturi keinem was anhaben können. Das war ehrlich gesagt der Punkt wo ich das Buch am liebsten in die Ecke gepfeffert hätte aber 25 euro sind ja viel Geld...

Der ganze Konflikt der sich da ewig anbahnte und auf den man sich schon gefreut hat weil endlich mal was passiert wird dann einfach weggelabert... Und zwar auf nicht enden wollenden fünfzig Seiten... Man hätte sich auch kürzer fassen können.
Ich meine es passiert rein gar nichts. Es wird nicht mal jemand verletzt oder so. Man hätte auch jemand "unwichtigen" sterben lassen können wie emmett oder jasper (auch wenn ich die beiden echt mochte). Jemanden den alle mögen der aber keine Hauptperson ist. Dass Bella oder Edward nicht sterben war ja eh klar... Bei Harry Potter oder Herr der Ringe sterben auch Leute, man trauert mit aber das bringt einem das Buch näher. Nicht dieser Friede-freude-eierkuchen Mist wie hier...

Der Gipfel der Perversion ist dann jedoch als jacob auf das Kind mit dem schrecklichen Namen geprägt wird. Sag mal gehts noch? Nur damit der arme Junge nicht alleine bleibt aber jemand anderen darf er auch nicht haben er muss schon in der Familie bleiben. Wie lächerlich. Hätte er sich nicht einfach in jemand stinknormales verlieben können und gut ists?

Aber gut, genug der schlechten Kritik (und ich könnte noch ewig so weiter machen) ich empfehle allen, denen das erste Buch gefiel es dabei zu belassen. So groß die Verlockung auch ist die anderen drei zu lesen (denn man möchte ja wissen wies weiter geht) LASST ES!! Das ist ein gut gemeinter Tipp. Sonst macht ihr nämlich den ganzen Zauber des ersten Buches kaputt. Hätte die Autorin sich mit den anderen drei büchern etwas mehr zeit gelassen wäre vielleicht auch was besseren rausgekommen. Bin gespannt wies weiter geht denn irgendwann geht ihr sicher das geld aus...

Biss zum Ende der Nacht ist meiner meinung nach nur was für hartgesottene fans.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schade, dass es so endet, 3. März 2009
Ich hatte mich sehr auf den letzten Band der Bis(s)-Reihe gefreut, weil mich schon lange kein Buch mehr so mit seinen vielseitigen Charakteren in den Bann geschlagen hat, wie dieses.
Deshalb habe ich schon letztes Jahr die englische Ausgabe bestellt und das Buch innerhalb weniger Tage gelesen.
Nun, es gab Momente, in denen ich das am liebsten wieder weggelegt hätte, denn so utopisch und überspitzt wie diese Geschichte ein Ende nimmt, hätte ich nicht erwartet.
Völlig unerwartete Wandlungen gibt es nicht wirklich und doch hat es mich mit Bellas Super-schnell-Schwangerschaft mit einem Monsterkind, das bereits mit wenigen Wochen mit allen Leuten per Gedanken reden kann, Bella, die ein Supervampir wird und nichts mehr mit der Bella zu tun hat, die angeblich so tollpatschig und ungeschickt ist.
Edward ist mal eben einfach so perfekt wie immer auch, hat kaum noch was zu melden und plötzlich taucht Jacob auf gut 200 Seiten als Ich-Form auf und hält völlig von der Hauptstory mit uninteressanten Lebenseindrücken seinerseits auf.
Die Volturi werden zu einer lächerlichen Gemeinschaft, die ein Großgebot gegen die Cullens aufstellt und dann doch zurückzieht, weil Renesmee ja alle mit ihrer Art begeistert.
Außerdem ist 'Ende gut alles gut' so übertrieben, dass ich es nicht mehr hören konnte. Wozu das ganze Buch? Die Geschichte führt zu keinem wirklichen Höhepunkt und ich sehe nicht den Grund, der hier sein sollte, um gut 800 Seiten zu schreiben.
Der Schreibstil von Stephenie Meyer ist nicht schlecht, das möchte ich nicht behaupten, doch sie hat versucht die drei Bücher zuvor zu toppen und hat es leider ausarten lassen. Die Geschichte vom tollpatschigen Mädchen und deren Liebe zu einem unerreichbaren, perfekten Vampir ist somit für den Leser verlorengegangen, der nun mit ansieht wie Bella zum Vampir wird und sich mal eben in die Reihe der perfekten, im Sonnenlicht glitzernden Vampire einreiht.
Ich bin zwar immer noch ein Fan der Reihe, aber Band 4 zersprengt das Bild dieser schwierigen Liebe und lässt sich einen fragen: Warum so viel Drama, wenn es am Ende sowieso so ein unnatürlich perfektes Happy End gibt?
Leider konnte mich der vierte Band nicht mehr überzeugen und ich bin enttäuscht, dass Stephenie Meyer es mit ihren Ideen in die falsche Richtung getrieben hat. VIelleicht hätte sie die Geschichte ein Jahr länger bearbeiten und sich eines Besseren besinnen sollen und ein paar Dinge ändern sollen, damit die Geschichte nicht ganz so übertrieben auf das perfekte Ehepaar hinsteuert und mal eben ganz schnell einen Halbvampir einbauen sollen und dann auch noch einen Werwolf auf dieses Kind prägen lassen, der zuvor für Bella geschwärmt hat und dann plötzlich auf deren Tochter abfährt.
Nein, das ist mir doch etwas zuwider gewesen.
Ich empfehle Band 1-3 zu verschlingen und sich das Ende lieber selbst zu denken, wenn man die wunderschöne Liebesgeschichte nicht zerstört wissen möchte von übertriebenen Kämpfen, die keine sind.
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