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Bis(s) zum Abendrot: Band 3
 
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Bis(s) zum Abendrot: Band 3 [Gebundene Ausgabe]

Stephenie Meyer , Sylke Hachmeister
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 23 (14. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551581665
  • ISBN-13: 978-3551581662
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (503 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.269 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stephenie Meyer
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Stephenie Meyers Vermischung mythischer Elemente mit jenen des Alltags berauschte von Beginn an unzählige Leser. Wie eine Bombe schlugen Bis(s) zum Morgengrauen sowie Bis(s) zur Mittagsstunde in die Welt der Jugendliteratur ein. Erschienen am Valentinstag, wurde Bis(s) zum Abendrot, der dritte Band ihrer Vampirsaga, heiß ersehnt und landete prompt auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.

Noch immer sieht sich Bella mit dem Problem konfrontiert, dass Edward, die Liebe ihres Lebens, und ihr bester Freund Jacob nur Verachtung füreinander empfinden. Doch weder möchte sie auf die kühle Schönheit des Vampirs verzichten, der sie immer wieder durch seine Selbstlosigkeit überrascht, noch sich von Jacob, dem emotionalen Werwolf, distanzieren, der plötzlich von Liebe auf den ersten Blick spricht. Und nach wie vor steht das Wort „Heirat“ im Raum, Edwards Bedingung für Bellas Verwandlung in einen Vampir, welche er als unabdingbar für mehr Intimität ansieht. Denn zu groß ist Edwards Angst, sich durch körperliche Nähe zu verlieren und dabei seinem Verlangen nach ihrem Blut zu erliegen. Die Konsequenzen einer Verwandlung wären indes weitreichend: Bellas Zuneigung zu Jacob müsste erlöschen sowie alles, was ihr menschliches Dasein ausmacht. Und allein beim Gedanken an den Gang zum Traualtar sträuben sich Bella die Haare.

Als wäre das nicht genug, schwört Victoria Rache wegen Edwards Mord an ihrem Geliebten James. Was für eine Genugtuung, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und Bella zu töten. Geheimnisvolle Morde in Seattle lassen Victorias Plan erahnen: Ein ganzes Heer von neugeborenen wilden Vampiren setzt sie auf Bella und ihre Verteidiger an. Eine Schlacht scheint unvermeidlich, so dass Werwölfe und Vampire ihre Kräfte vereinen, um Victoria endgültig zu schlagen.

Unglaubliche 39.568 Leser gaben bei der Biss-O-Meter-Frage des Carlsen Verlags, für wen sich Bella entscheiden sollte, ihre Stimme ab. Edward gewann haushoch. Diskussionen entfachte außerdem das für Jugendromane und heutige Maßstäbe altertümliche Thema Intimität – sprich Sex – vor der Ehe. Laut Meyer verleihe dies der Story gerade in einer Zeit der Tabulosigkeit einen romantischen Touch. Auf die Verfilmung des ersten Bandes darf man jedenfalls gespannt sein. Trotz ähnlicher Konstellationen, Vampir-Mensch-Werwolf, sicher eine vielversprechende Alternative zu Underworld. Eine Romanverfilmung wird den Lesegenuss jedoch kaum ersetzen können!

. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

"Keine Frage, auch der 3. Band der Vampir-Story wird ein Hit bei Jugendlichen!" (TV-STAR)

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129 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nach einem Schlenker geht es wieder aufwärts, 18. September 2008
Von 
Sari "Smoked Butterfly" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zum Abendrot: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
"Bis(s) zum Abendrot" ist wieder besser als sein Vorgänger. Woran das liegen mag? Natürlich weil Edward wieder zurück ist. Der Traumvampir hat halt einen gewissen Charme und eine eindringliche Präsenz, die sein Fehlen sofort bemerkbar machen. Im zweiten Teil gab es deshalb nicht nur in Bellas Herz ein klaffendes Loch, sondern auch im ganzen Buch. Das konnte zwar Jacob und viel Herzschmerz und einige amüsanten Passagen ein wenig flicken, aber es hat trotzdem etwas gefehlt.

Inhaltlich muss ich wahrscheinlich nichts mehr ergänzen, dass haben 120 andere Leute bestimmt schon ausreichend vor mir getan.

Die Geschichte wird von einem ständigen Hin und her der Protagonistin beherrscht, die nun erstmals von zwei Seiten aus hofiert wird. Die dabei auftretenden, manchmal sehr kindlichen und albernen Passagen passen jedoch zu Stephenie Meyers Gesamtkonzept. Ich fand es sehr unterhaltsam wie Edward und Jacob sich ständigen in eifersüchtigen Streitsituationen ergötzt haben. Ich habe das Buch geliebt. Klar gab es auch wieder ein paar Dinge, die mich ein bisschen gelangweilt haben, so zum Beispiel das Kapitel über die ganze Stammesgeschichte der Werwölfe und manchmal wirkten die Zwistigkeiten wie beispielsweise im Zelt sehr gestellt und wurde deshalb ein wenig ins Lächerliche gezogen. Ich hätte mir auch gewünscht, dass Edward sich in seinem ständigen inneren Konflikt zwischen dem überaus eifersüchtigen Freund und dem unnahbaren Vampir, der aus Rücksicht auf seine Geliebte auch Verzicht übt, damit Jacob auch die Möglichkeit bekommt, einiger ist. Aber so chaotisch ist die Liebe scheinbar.

Wiederum toll fand ich, dass einige Familienmitglieder der Cullens mehr in den Vordergrund getreten sind, so erfährt man erstmals etwas über die Vergangenheit von Rosalie und Jasper. Auch die Entwicklung von Bella, die sich nun ernsthafter mit ihrer möglichen Verwandlung in einen Vampir auseinandersetzt und die dadurch auftretenden Verunsicherungen haben ihre Personen authentischer und erwachsener gemacht. Sie sieht ein, dass Vampirsein und -werden mehr sind als nur ein Spielchen und was sie bereitsein muss für die Unsterblichkeit aufzugeben. Auch die Beziehung zu ihrem Traumvampir reift und ferner entwickelt sie für ihr Alter typische menschliche Bedürfnisse nach einer bestimmt Art von "Nähe". An der Stelle will ich aber nicht zu viel verraten; zu hoffen bleibt, dass die Autorin in ihrem nächsten Buch nicht zu konservativ vorgeht, wie man es aus einigen Interviews immer hört.

Ich wollte mich ja eigentlich kurz fassen... Schlussendlich möchte ich noch sagen, dass dieses Buch wirklich wundervoll und sehr romantisch ist, mit einem ordentlichen Schuss Gefühlschaos. Einen Fan muss ich mit meiner Rezension ja nicht erst überzeugen und allen andern Interessenten sei gesagt: Lesen und genießen, 5 Sterne, ein Traum!!!

Man darf gespannt sein wie es weitergeht.
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84 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Positiv überrascht, 6. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zum Abendrot: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Zwei Tage - Mehr Zeit brauchte ich nicht um den dritten Teil aus Stephenie Meyers Mystery-Reihe zu lesen. Im Grunde hätte ich es auch direkt an einem Stück verschlingen können, wenn mein Körper nicht um halb ein Uhr Nachts dringend nach Schlaf geschrien hätte...

"Bis zum Abendrot" ist wirklich gelungen, ich bin echt Fan dieser Reihe geworden! Trotzdem denke ich, kann ich objektiv genug bleiben um auch ein wenig Kritik an den richtigen Stellen zu üben.

Für alle, die noch unentschlossen sind, ob sie sich dieses Buch zulegen sollen oder nicht, versuche ich hiermit eine neutrale Rezension abzugeben:

Bewertung:

Dieses Buch lässt sich zweifellos ganz anders lesen als sein Vorgänger "Bis zur Mittagsstunde".

Es war schon komisch... Ich weiß genau auf welcher Page ich das erste Mal bewusst das Lesen unterbrochen habe, um meinen Augen eine kurze Pause zu gönnen - und zwar auf Seite 268 nach dem Kapitel "Legenden".

Und da war ich gleichermaßen positiv erstaunt, wie aber auch erschrocken...

Erstaunt war ich darüber, wie verdammt schnell das Lesen dieses Mal ging! Während ich mich bei dem letzten Buch an einigen Stellen zwingen musste weiter im Text zu gehen, ging das hier wie von selbst. Es hat unglaublich Spaß gemacht sich in die Geschichte hineinzuversetzen, keine Langeweile kam auf, nichts kam mir als überflüssig oder zu dick aufgetragen vor...

Und dennoch war ich einen Moment später sehr erschrocken, als mir eines bewusst wurde; WO, zum Henker, ist die verfluchte Storyline?! Auf welches Ziel soll dieser Band hinaus laufen?! Gibt es überhaupt ein Ziel?! Es war grotesk... Wie hat Meyer es vollbringen können über 250 Buchseiten vollzuschreiben, die gleichermaßen interessant und amüsant, wie aber auch nichtssagend und somit im Grunde doch überflüssig sind?! Bis zu diesem Zeitpunkt strotzt das Buch eigentlich nur von Hintergrundinformationen - vor allem über die Werwölfe... Was natürlich aufschlussreich, aber dennoch für die Story selber eben nicht von allzu großer Bedeutung ist.

Ob dies nun ein guter oder schlechter Punkt für das Buch ist, kann ich nicht genau beurteilen... Es hat mich persönlich etwas verwirrt. Aber da ich es alles andere als quälend fand zu lesen, verbuche ich diese Sache nicht als Abzug. Ich lasse sie einfach mal als neutrale Aussage im Raum stehen.

Wie die Story dann doch noch ihre Handlung findet und was genau alles passiert, möchte ich jetzt nicht verraten, das wäre unfair. Ich kann nur sagen, es war wieder überaus spannend! Ein toller Show-down ist wie in den beiden Vorläufern auch vertreten - einmalig gut und trotzdem leicht geschrieben, sehr dramatisch und mitreißend!

Ein wenig Kritik muss ich aber nun dennoch hinlegen, was aber nicht direkt die Storyline betrifft...

Was mir nicht gefallen hat, ist die charakterliche Entwicklung von Bella. Sie war schon in den anderen beiden Büchern immer die schutzlose und wehrlose Person... Was ja auch seinen Zweck erfüllt und einfach in die Geschichte rein passt. Aber - man kann es auch übertreiben! Am schlimmsten fand ich diese ständigen Bevormundungen... Auch wenn Bella alles Übel geradezu anzuziehen scheint, ist sie doch noch ein eigenständiger Mensch, der selber Entscheidungen treffen darf und auch SOLL! Sehr nervig war das manchmal und ich hätte mir da ein wenig mehr Wut und Mut von Seiten Bellas gewünscht... Aber nein, sie lässt es lieber über sich ergehen, als mit irgendwem Streit anzufangen...

Dieses Verhalten zieht sich durch das ganze Buch. Wer also im Verlauf auf Besserung hofft, den muss ich leider enttäuschen was diese Sache betrifft.

Was mich ebenfalls ab und an geärgert hat, war Bellas Begriffsstutzigkeit! Sie ist doch eigentlich eine wirklich scharfsinnige Person, aber manchmal dachte ich echt, sie hätte ein Brett vorm Kopf! Und damit meine ich nicht nur eine bestimmte Sache, die den Plot betrifft, sondern auch die Blindheit, die auf der zwischenmenschlichen Beziehung mit Jacob beruht...

Womit ich auch gleich zum nächsten Diskussionspunkt komme, der allerdings KEINE Kritik mehr ist, sondern eher das genaue Gegenteil...

Und zwar möchte ich ein paar Worte loswerden zu dieser Dreiecks-Misere zwischen Bella, Edward und Jacob... So wie es aussieht, bin ich eine der Wenigen, die dass alles NICHT als schlimm und blöd empfindet, im Gegenteil, dieses hin und her der Gefühle war ja wohl so was von spannend, wenn auch gleichermaßen bedrückend...!

Ich war so froh, dass Meyer den Charakter des Jacob nach dem heiklen Ende des zweiten Bandes nicht hat von der Bildfläche verschwinden lassen! Jake bleibt großer Teil der Geschichte - auf hinreißend entzückende, wie auch traurig tragische Weise...

Es hat mich sehr betroffen wie sich die Beziehungsverhältnisse zwischen den Dreien immer weiter zugespitzt haben - ich konnte Bella so gut verstehen und auch sie tat mir unglaublich Leid, selbst wenn sie eigentlich an dem ganzen Hickhack irgendwie am meisten Schuld hat! Die Liebe ist nun mal eine schwere Sache...

Aber auch was sich da zwischen Edward und Jacob entwickelt ist gleichermaßen seltsam bedrückend, wie auch zweifelsfrei einleuchtend!

Super gemacht, ehrlich... Allein für diese Beziehungskiste, die zu gleichen Teilen logisch wie auch fast schmerzhaft emotionsvoll geschildert ist, hätte Stephenie Meyer fünf Sterne plus verdient!

Und das Ende des Buches... Das hat mir dann den Rest gegeben!

Das hat mich wirklich getroffen. Vor allem weil ich beim besten Willen nicht sagen könnte, wie es jetzt weiter geht! Und das macht mich fast krank, ich will nicht, dass es wirklich so fortläuft, wie das Ende des Buches es jetzt vermuten lässt... Ich kann nur hoffen, dass das bloß ein Aufhänger ist um Spannung zu schaffen. Alles andere fände ich einfach nur traurig, auch wenn es in gewisser Weise - aus Jacobs Sicht - nachvollziehbar wäre...

Fazit:

Ich bin glücklich darüber, mit gutem Gewissen sagen zu können, dass "Bis zum Abendrot" wieder besser gelungen ist, als der zweite Band!

Und für alle Kritiker, die es ja so schade und geradezu schrecklich finden, dass Edward hier offensive Konkurrenz von Jacob bekommt, denen lass eines gesagt sein:

Wo lebt ihr denn?! Ich bin froh darüber, dass dieses Buch NICHT vor unzähligen Liebesschwüren zwischen Bella und Edward strotzt und Bella stattdessen eher ins Zweifeln gerät. Mein Gott, sie ist 18, es wäre viel unrealistischer wenn es sich tatsächlich völlig undramatisch zwischen den beiden weiterentwickelt hätte! Und dass man in diesem Band gar nichts mehr von der existenten Liebe zwischen Bella und Edward mitbekommt stimmt einfach nicht! Wer das behauptet, hatte wahrscheinlich die Augen zu beim Lesen...

Wie dem auch sei, mein Fazit für dieses Buch sind 4 Sterne.

Es ist besser als Band zwei, trotzdem kommt es an "Bis zum Morgengrauen" nicht ganz heran...
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Leider sehr enttäuschend..., 21. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zum Abendrot: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Zugegeben bin ich ein Fan der Twilight-Reihe. Ich mag die Story und die Idee die dahinter steckt. Deshalb habe ich Twilight und New Moon sehr gerne gelesen. Ich mochte die Komplikationen und Widersprüche in der Beziehung von Edward und Bella und war gespannt, wie sie diese nun bewältigen würden.

Leider scheinen die Bücher mit jedem Band schlechter zu werden. Band 2 war meiner Meinung nach bereits etwas schwächer als der Erste gewesen, Band 3 hat mich allerdings tief enttäuscht.

Es war zeitweise sogar sehr frustrierend für mich dieses sehr schlecht und oberflächlich geschriebene Buch zu lesen. Die Handlung ist dünn und teilweise sehr langatmig.

Die Hauptcharaktere Edward, Bella und Jacob zeigen keinerlei Entwicklung auf, sie agieren größtenteils wie 12jährige und fangen nach einer Weile mit ihrem ewigen "Es ist alles nur meine Schuld." tierisch an zu nerven. Es gibt keinerlei Tiefgang in diesem Buch - alles wird in schnulzig naivem Gesülze zerredet. Alles geht ohne Probleme und Verluste gut und niemand kommt ernsthaft zu Schaden. Dabei hätte die interessante Konstellation Edward-Bella-Jakob so viel mehr Spielraum gegeben, die Charaktere weiter zu vertiefen. Schade.

Enttäuschend leider auch, wie das Aufeinandertreffen mit den Volturi beschrieben wird. Ich dachte wirklich, ich fall vom Glauben ab als dieser von Beginn des Buches gezogene Spannungsbogen mit dem Actiongehalt eines Teekränzchens verpuffte. Das Aufeinandertreffen von Edward und Victoria (von einem Kampf möchte ich an dieser Stelle nicht sprechen...!) wird ebenso enttäuschend in ein paar niedlichen Absätzen im Teletubbie-Stil abgehandelt.

Ich bin mit Sicherheit kein Fan von harter Action - aber dieses Buch ist so voll von rosa Tüll, niedlichen Flauschi-Bärchen und unschuldigem Ringelreih-tanzen, dass mir schlecht wurde.

Ich bin ehrlich sauer, was aus der Story gemacht wurde. Ich wünschte, sie hätte nach dem ersten - spätestens zweiten - Buch einfach die Finger vom Schreiben gelassen...

2 Sterne gibts für die magere Hoffnung, dass Band 4 besser ist und einen halbwegs würdigen Abschluss bietet.
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