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Bis nichts mehr ging: Protokoll eines Ausstiegs Taschenbuch – 2. Januar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (2. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499630001
  • ISBN-13: 978-3499630002
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.823 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Onken, Jahrgang 1972, arbeitete sechzehn Jahre bei Tageszeitungen. Er war Chefredakteur der «Hamburger Morgenpost» und Redaktionsleiter bei «BILD Hamburg». Im Sommer 2011 kündigte er seine unbefristete Festanstellung und machte sich selbstständig. Mit seiner Agentur «Matthias Onken media» entwickelt er Kommunikationsstrategien für Politiker, Unternehmer, Sportler und Künstler. Der Autor ist geschieden. Er lebt mit seiner Partnerin und seinem zweiten Sohn in Hamburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bettina Hennig am 11. März 2013
Format: Taschenbuch
Ich muss zugeben, dass ich diesem Buch skeptisch gegenüber stand. Warum? Ich dachte, da macht es sich wieder einmal jemand leicht, indem er BILD basht. BILD-Bashing zieht ja immer. Wer keine Freunde hat oder auf einer Party Anschluss sucht, muss nur über BILD herziehen – sofort hat er Kontakt.

Aber bei Onken geht es nicht um BILD. Die Redaktion ist nur Kulisse. Das, was er erlebt hat, hätte überall stattfinden können. Onken erzählt die Geschichte eines Menschen, den die Leidenschaft für seinen Job in die Chefetagen befördert, wo er zum Apparatschik wird. Die Anforderungen sind so hoch, dass ihm Zweifel kommen – an sich, an seinen Fähigkeiten, seiner Person. Was auf der Strecke bleibt, ist der Spaß am Job. Und sein Charakter. Soviel zum Inhalt.

Es ist ein ungeschminkter Bericht über eigene Schwächen, hausgemachte Ängste und über Notlösungen wie Alkohol, Bordellbesuchen, Drogen. Die Ehrlichkeit, mit der Onken seine Gefühlslage offen legt, ist beeindruckend. Es mag Stimmen geben, die ihm das als Jammern auslegen. Das wäre es auch gewesen, wenn er so weiter gemacht hätte. Aber die Entscheidung auszusteigen zeigt, dass es ihm nicht darum geht, über den Kopf gestreichelt zu bekommen, sondern darum, einen Ausweg zu finden – und nun auch aufzuzeigen. Sein Ausstieg ist mutig und hat Vorbildcharakter. Gerade in Zeiten, in denen viele um ihren Job bangen. Aber man muss nicht jeden Job machen, wenn der Preis dafür zu hoch ist. Diese Botschaft gefällt mir. Sie kann zu mehr Zufriedenheit führen.

Das einzige Manko, wenn es denn eins zu benennen gibt, ist, dass Onken allen Druck, den er spürt, auf seine eigene Konstitution zurückführt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pwn3r am 5. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sollte man lesen, wenn man in der Verlagsbranche arbeitet! Vor allen Dingen im "Tageszeitungsbereich". Ich kann nur aus Erfahrung sagen: Sehr gute Lektüre!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Imi9596 am 23. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Beim Lesen überträgt sich fast der Stress, unter dem der Autor in seinen beruflich "erfolgreichsten" Zeiten gestanden hat und immer wieder stellt sich die Frage: Was läuft in deinem Leben ähnlich oder zumindest tendenziell ähnlich?! Auch die Facette der persönlichen Eitelkeiten wird angesprochen, sind doch Lob und Erfolg der Speck, mit dem die Maus Workoholic in die Falle gelockt wird.

Ich habe im Bekanntenkreis so den einen oder anderen Gefährdeten, die mit diesem Buch beschenkt wurden, sich begierig drauf stürzten, sozusagen auf Erlösung hoffend. Den Ausstieg haben fast alle als Vision, aber es fehlt an Entschlossenheit und allzu oft auch an materieller Ressource. Diesen letzten Aspekt hätte ich mir etwas kritischer beleuchtet gewünscht. Ausstieg ist purer Luxus!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Günter Rammoser am 3. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Wer Matthias Onkens Buch gelesen hat, wird auch seine Tageszeitung mit anderen Augen lesen. Denn der ehemalige Chefredakteur der Hamburger Morgenpost und von BILD Hamburg berichtet offen und kompetent aus der Machtzentrale der Zeitungswerkstätten. Im Mittelpunkt des offenen, schonungslosen und uneitlen Lebensberichtes steht sein Burnout - der zwanghafte Weg aus der Begeisterung für den Journalismus ins das Hamsterrad der permanenten Überforderung. Das alles schildert Matthias Onken, der versierte Boulevard-Schreiber, so mitreissend und eindringlich, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Diese Karusselfahrt zwischen zwei Buchdeckeln ist das packendste „Sachbuch“, dass ich seit Jahren gelesen habe!Bis nichts mehr ging: Protokoll eines Ausstiegs
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Beeindruckend ist dieses Druckerzeugnis, das mit leichter Hand und doch nicht leichtfertig vom Top-Journalisten Matthias Onken verfasst wurde.

Auf gut 170 Seiten wird eindrücklich, eingängig und beklemmend aufgezeigt, wie es zu einem Ausstieg aus dem Hamsterrad kommen kann und kommen muss. Wenn man mit Ende 30 schon einen solchen Zusammenbruch erlebt hat, wird deutlich, wie groß der Druck sein muss, den man sich selbst gemacht hat und der einen von außen belastet. Einfache Rezepte und hilfreiche Hinweise, die alles auf die leichte Schulter "Burn-out" nimmt, wird man auf den schnell zu lesenden Seiten nicht finden. Vielmehr wird weder beschönigt noch bloss Schuld zugewiesen.

Stattdessen wird Mut gemacht, sich selbst und seine Umgebung kritisch wahr zu nehmen und voll Achtsamkeit den vielen Symptomen Beachtung zu schenken und sich damit selbst etwas zu schenken!

Vielleicht wird hier auch deutlich, welchen Stellenwert Werte in unserer Gesellschaft wieder haben sollten und wie die fehlende Strukturierung vieles Problematische begünstigt.

Matthias Onken betreibt keine Nabelschau, sondern beschreibt, wie er sein Leben durch einen Nebel weiter treibt und unfähig zum Leben im Alltag macht. Macht und Ohnmacht spielen überhaupt eine große Rolle in diesem kurzweiligen (kurzatmigen?) Buch.

Eine lohnende Lektüre - nicht nur, wenn es schon zu spät ist, aber auch dann.

Überaus empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hedwig am 17. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Für alle, die sich ab und zu mit ihrem eigenen Zustand beschäftigen, öffnet dieses Buch einem weitere Türen in diesem Feld. Unfassbar ehrlich, aufreibend und sehr berührend stellt sich Matthias Onken seiner ganz eigenen Wahrheit und seinem Leben. Ein Buch, dass sich lohnt!
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