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Bis nichts mehr geht: Krimi Broschiert – November 2007

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Rezension

Amilas Werk erscheint nun wieder im Conte-Verlag - und man fragt sich, ob der Qualität und Zeitlosigkeit seiner Texte, warum Amila so lange Zeit in Deutschland nicht lieferbar war. Aber wie es sprichwörtlich so schön und hoffnungsfroh heißt: Was lange währt, wird endlich gut! Eine tolle Wiederentdeckung eines voreilig vergessenen Autors!

Rezension

[...] Beide Ereignisse kommen zusammen, als sich die junge Lehrerin und der junge Pierre Soulage begegnen und sich einander zuneigen. Der Schwarzbrenner und die Lehrerin, ob das wohl gut geht? [...] Beide gehen mit dem ungläubigen Blick des Novizen und Fremden durch diese Welten, und am Ende werden sie feststellen, dass beide keinen Bestand haben werden. Die Schieberbande geht ebenso unter wie die Calvados-Enklave im Westen Frankreichs. Für beide ist die Zeit irgendwann vorbei, für schießwütige Kriminelle wie für die Kleinbauern in der tiefsten Provinz. Irgendwie auch schade.


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Format: Broschiert
Geschickt und gekonnt dirigiert Jean Amila wiedermal sein Darsteller in diesem amüsantem Krimi. Die kleinen Schwarzbrenner gegen die grossen Gangsterbosse.
Super unterhaltsamer Krimi, ein echter Amila eben!! Viel Spass beim Lesen!!
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Format: Broschiert
Die neue Grundschullehrin für den kleinen Ort Nomville in der Normandie wird vom örtlichen Pfarrer Hulin mit der Kutsche abgeholt und stellt fest, dass er benebelt ist. Auch im Dorf frönt man dem Alkohol; sogar die Kinder in der Schule trinken ihn im Pausengetränk. Die Abstinenzlerin Marie Anne ist entsetzt und greift durch. Das kommt nicht gut an.
Doch die junge Lehrerin wird auch vor Pierrot gewarnt. Er ist an einer Schmugglerkette beteiligt.
Zu diesen zwei Fronten für die Lehrerin kommt, dass ihr Cousin als Polizist die Schmuggler jagt.
Ein Panoptikum des dörflichen Witzes und der Gaunereien ist entworfen.
An der wohlwollend mit blinkendem Auge angesehenen Schwarzbrennerei verdienen auch die Gangster Nordfrankreichs. So stellt der Autor den kleinen Ganoven die Profis gegenüber.
Die Einstellung der regionalen Schmuggler spricht Bardin, der köstliche Wirt als Zwischenhändler, aus: "Ich bin für Aktivitäten am Staat vorbei, nicht für Betrug".
Diese Gaunerei mit Augenmaß kennen die wirklichen Gangster nicht und das bekommen sowohl Bardin als auch Pierrot zu spüren.
Wie das mit Marie Anne, ihrem Cousin und auch sonst zusammenpasst, das sollte man lesen. Es kommt zu einem operettenhaften Abschluß.
Jean Amila in Höchstform. Ein ganzes Dorf als Alkoholiker und die Spannung zwischen den dörflichen und nationalen Ganoven garantieren für wilde Verfolgungsjagden, grobe Verteilungskämpfe. Der Autor behandelt alles mit Witz und wechselnden Tempi. Gelungen!
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Format: Broschiert
...sind die Hauptzutaten für diesen überaus bekömmlichen Krimi. In den Nebenrollen gibt es noch ein paar ehrgeizige Gendarmen, Kinder, die schon zum Frühstück eine ordentliche Portion des normannischen Nationalgetränks Calvados zu sich nehmen und eine Krimi-Handlung, die aber eher Nebensache ist. Amila war wirklich einer der Großen der französischen Krimi-Literatur, dies beweist auch dieses liebevoll lektorierte Buch, das voller schräger Charaktere und ur-komischer Szenen ist.
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Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 500 REZENSENT am 15. September 2013
Format: Broschiert
Voller Tatendrang reist Marie-Anne nach Nomville. Sie wird dort ihre erste Stelle als Lehrerin antreten. Doch wie ernüchternd ist dieser trostlose Ort mitten in der Normandie. Ernüchternd trifft es vielleicht nicht ganz: Nomville ist die Hochburg der Schwarzbrenner. Calvados ist das Gold der Normandie. Die gesamte Einwohnerschaft scheint in dieser Apfelschnapswolke dahinzudämmern. Selbst die Kinder.
Im Dorfteich ist Francoise ertrunken. Welch ein Unglück! Denn ausgerechnet heute sollte doch gebrannt werden. Da sollte sie helfen. Und die Polizei wird auch erst geholt, wenn die Duftwolke sich verzogen hat. Und in so einem Ort, einem Ort, indem sogar der Pfarrer im Delirium predigt, soll Marie-Anne den Jüngsten etwas beibringen? Na Prost Mahlzeit!
Immer tiefer in den Strudel des Schwarzbrennens und des Alkoholschmuggels gerät sie als ihr Pierrot den Hof macht. Er verfolgt zwei Ziele. Zum Einen will er Marie-Anne beeindrucken. Zum Anderen will er ein erfolgreicher Geschäftsmann werden. Wie? Das ist klar – mit dem Gold der Normandie. Was er nicht weiß: Marie-Annes Cousin ist bei der Polizei.
Sie selbst ist eine Verfechterin des nüchternen Lebensstils. Als sie entdeckt, dass die Kinder, die sie unterrichtet, ungeniert Schnaps mit Kaffee im Unterricht zu sich nehmen, und sie anschließend auch keine Unterstützung der Direktorin erhält, weiß sie, dass das avisierte Jahr in Nomville kein Zuckerschlecken wird.
Einziger Ausblick: Pierrot. Doch der hat sein Leben auch dem Rauschgold verschrieben. Sein Karriereweg scheint steil nach oben zu zeigen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Zunächst einmal spielt diese Geschichte in einer seltenen Kulisse, im Frankreich der (erweiterten) Nachkriegszeit, in der "Schwarzbrennerszene" der normannischen Provinz. Hat man nicht oft und ich fand es sehr interessant. Dann kommt eine Phase der Entspannung, wo man denkt, na ja, was soll hier schon groß an Krimi-Action entstehen, ein paar versoffene Apfelbauern brennen heimlich Sprit, ein junger Mann schmuggelt das Zeug eben bei Nacht und Nebel nach Paris und eine junge, idealistische Klosterschullehrerin kämpft allein gegen alle gegen den Alkoholabusus und verliebt sich dabei in den jungen Schmuggler. Dann jedoch wird es rasant und die verschiedenen Parteien kämpfen mit harten Bandagen und schenken sich nichts.

Ich habe mir das Buch, ehrlich gesagt, vor allem deswegen gekauft, weil es gut zu Calvados und Cidre paßt und war angenehm überrascht, daß es spannender war, als ich erwartet hatte.
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