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Bis ich dich finde - Lesung
 
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Bis ich dich finde - Lesung [Hörbuch-Download]

von John Irving (Autor, Erzähler), Veit Schubert (Erzähler)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
CD Preis: EUR 16,90
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 1 Stunde und 7 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Diogenes Verlag AG
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2007
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVS7RQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Liveaufnahme von John Irvings Lesung 2006 im Berliner Ensemble
Gelesen von Veit Schubert und John Irving
Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren

Eine Lesetour von John Irving im deutschsprachigen Raum ist genauso ein Ereignis wie ein neuer Irving-Roman. Denn John Irving ist nicht nur ein begnadeter Erzähler, sondern auch ein charismatischer Vorleser. Es gibt nur ein Problem: Lesungen von John Irving sind selten und immer in kürzester Zeit ausverkauft. Zum Glück gibt es diesmal einen Mitschnitt für alle, die nicht live dabei sein können.

(c)+(p) 2007 Diogenes Verlag AG

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Vorhang auf für Jack Burns, einen neuen typischen John Irving Helden!

Zunächst einmal: knappe 1140 Seiten muss der Leser bewältigen und das ist - vorallem zwischen Seite 200 und Seite 400 - manchmal fast ein bisschen viel verlangt, denn wie immer geht Irving in die - manches Mal ein wenig geschmacklosen - Details. Aber gottlob wird man für sein Durchhaltevermögen auch belohnt, denn John Irving knüpft mit "Bis ich dich finde" an seine großen Romane "Garp" und "Hotel New Hampshire" an und so verheisst dieses Buch einen fulminanten Start in den neuen Bücherfrühling!

Jack Burns ist ein uneheliches Kind und seine Mutter sucht mit ihm gemeinsam in allen Hafenstädten Nord- und Mitteleuropas nach William Burns, der Orgelspieler ist und ein "Tintensüchtiger", den Alice - Jacks Mutter - über die Tattoo-Szene, der sie selbst angehört, kennen und lieben gelernt hat. All´die hartgesottenen alten Tätowierer, die Organisten in den verschiedenen Kirchen und die Huren in den Häfen geben eine wunderbare Kulisse ab für einen wirklich rasanten Start in die Entwicklungsgeschichte des Jack Burns, der seine weitere Kindheit schließlich auf einer Mädchenschule in Toronto verbringt, dort allzu früh sehr skurille sexuelle Erfahrungen macht und schließlich als Schauspieler eine ganz besondere Karriere macht.

Auf dem Höhepunkt seines Erfolges, nach dem Tod der Mutter, macht er sich erneut auf die Suche nach seinem Vater, vollzieht die Reise, die er als Vierjähriger machte nach und gewinnt ganz neue Einsichten...

Diese zweite Reise ist zugleich das stärkste Stück des Romans, der hier wirklich atemberaubend an Fahrt gewinnt und so gekonnt mit der verzerrten Wahrnehmung spielt, dass der Leser wirklich mit den zeitweisen Schwächen des Buches versöhnt wird.Alle Figuren bekommen viel stärkere Konturen und die Könnerschaft Irvings tritt deutlich hervor.

Es ist ein Buch, dass mir manchmal ein wenig uninspiriert erschien, allerdings nur auf den ersten Blick! Da er dieses Mal fast alle handelnden Personen erneut irgendwann die Bühne betreten lässt, hat das Buch dadurch eine sehr große Tiefe. Es ist ein Roman für Langstreckenleser, an dessen Ende man dann doch traurig ist, Jack Burns und seinen Kosmos verlassen zu müssen!

(Diese Rezension bezieht sich auf die gebundene Ausgabe)
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
lang und schön 15. April 2006
Von marijen
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat Längen - ja! Dieses Buch verlangt einem etwas Geduld und starke Handgelenke ab. Doch wenn man es beendet hat, möchte man nicht wahrhaben, dass die Zeit, die man Jack Burns begleitet hat, vorbei sein soll. So zumindest ging es mir. Mir ist Jack Burns und viele der Figuren seines Universums dermaßen ans Herz gewachsen, dass ich vorerst in eine Leere falle und mich wieder sammeln muss. Ich verstehe alle Kritiker und doch möchte ich mich verneigen vor John Irving - ich liebe ihn für solche Bücher! Mein Favorit Owen Meany hat endlich einen Bruder bekommen! Danke John Irving, danke für deine verrückten Einfälle, danke für deine Offenheit und für dein riesengroßes Herz!
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65 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Vorhang auf für Jack Burns, einem neuen typischen John Irving Helden!Zunächst einmal: knappe 1140 Seiten muss der Leser bewältigen und das ist - vorallem zwischen Seite 200 und Seite 400 - manchmal fast ein bisschen viel verlangt, denn wie immer geht Irving in die - manches Mal ein wenig geschmacklosen - Details. Aber gottlob wird man für sein Durchhaltevermögen auch wirklich belohnt, denn John Irving knüpft mit "Bis ich dich finde" an seine großen Romane "Garp" und "Hotel New Hampshire" an und so verheisst dieses Buch einen fulminanten Start in den neuen Bücherfrühling! Jack Burns ist ein uneheliches Kind und seine Mutter sucht mit ihm gemeinsam in allen Hafenstädten Nord- und Mitteleuropas nach William Burns, der Orgelspieler ist und ein "Tintensüchtiger", den Alice - Jacks Mutter - über die Tattoo-Szene, der sie selbst angehört, kennen und lieben gelernt hat. All´die hartgesottenen alten Tätowierer, die Organisten in den verschiedenen Kirchen und die Huren in den Häfen geben eine wunderbare Kulisse ab für einen wirklich rasanten Start in die Entwicklungsgeschichte des Jack Burns, der seine weitere Kindheit schließlich auf einer Mädchenschule in Toronto verbringt, dort allzu früh sehr skurille sexuelle Erfahrungen macht und schließlich als Schauspieler eine ganz besondere Karriere macht. Auf dem Höhepunkt seines Erfolges, nach dem Tod der Mutter, macht er sich erneut auf die Suche nach seinem Vater, vollzieht die Reise, die er als Vierjähriger machte nach und gewinnt ganz neue Einsichten...Diese zweite Reise ist zugleich das stärkste Stück des Romans, der hier wirklich atemberaubend an Fahrt gewinnt und so gekonnt mit der verzerrten Wahrnehmung spielt, das der Leser wirklich mit den zeitweisen Schwächen des Buches versöhnt wird.Alle Figuren bekommen viel stärkere Konturen und die Könnerschaft Irvings tritt deutlich hervor. Es ist ein Buch, dass mir manchmal ein wenig uninspiriert erschien, allerdings nur auf den ersten Blick! Da er dieses Mal fast alle handelnden Personen erneut irgendwann die Bühne betreten lässt, hat das Buch dadurch eine sehr große Tiefe. Es ist ein Roman für Langstreckenleser, an dessen Ende man dann doch traurig ist, Jack Burns und seinen Kosmos verlassen zu müssen!
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Jack Burns - auf vielen Um- und Irrwegen auf der Suche nach dem Ich über die Vaterfigur. Teilweise langatmig und verworren durch die vielen Personen im Umfeld, dennoch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von I. Glass veröffentlicht
Es gibt so Bücher...
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Man kennt das von modernen Gemälden, vor denen man steht und sich denkt: "Ich bin mir sicher, daß mir das jetzt... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von B. Preuschoff veröffentlicht
Gutes Buch!
Ein echter Irving. Aber für mich nicht sein bestes Buch, ich fand es gab durchaus 'Längen', darum nur 4 Sterne.
Vor 16 Monaten von Ammala veröffentlicht
Sie kennen Irving noch nicht..?
Dass Irving-Fans von dem Buch mehrheitlich begeistert sind, ist wohl völlig normal. Aber was, wenn man John Irving bislang nur dem Namen nach gehört hat? Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Tobias Lang veröffentlicht
Ein typischer Irving
Es ist ein Buch über tiefe Gefühle. Über die Suche des Protagonisten nach seinem Vater, aber auch nach sich selbst. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von oaty veröffentlicht
Ein bisschen Mitdenken braucht es schon ...
... sonst wird man hier eben als Rezension schreiben "das Buch hat Längen". Lässt man sich auf die Gefühlswelt der Geschichte ein und fühlt mit, dann wird... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Haraldio veröffentlicht
Eine Geschichte fürs Leben
Das Buch ist in Gebundener Version ein echter Hingucker, schönes dünndruck Papier mit schönem blauen Einband, die Geschichte, ist eine Geschichte für das Leben.
Vor 18 Monaten von Haikan08 veröffentlicht
Mal hoch - mal tief
1.200 Seiten. Das kann nicht zu 100% perfekt sein. Oder doch? Irving ist doch eine Instítution. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Attersee veröffentlicht
wunderbar!
Das fast 1200 Seiten umfassende Werk gehört zu Irvings besten. Wir erleben Welten von Tätowierern und Tätowierten, von Organisten, verzweifelten Alleinerziehenden,... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von ola abal veröffentlicht
Skurrile Charaktere und ein guter Erzählstil helfen hier nicht!
Jack Burns erinnert sich genau an den Moment, an dem er zum ersten Mal bewusst die Hand seiner Mutter Alice hielt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2010 von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de)
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