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Bis ich dich finde Broschiert – Juni 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 1152 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 6 (Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257236212
  • ISBN-13: 978-3257236217
  • Originaltitel: Until I Find You
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 4,7 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.233 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Fast möchte man John Irving bedauern. Kaum legt er einen neuen Roman vor (noch immer ein Ereignis, bei dem die literarische Welt den Atem anhält), stürzt sich die vergleichende Irving-Wissenschaft auf das Werk. Ist er wieder in Form? Ein neuer Garp? Besitzt er gar die Größe von Gottes Werk und Teufels Beitrag? Kann er Owen Meany toppen, Zirkuskind und Die vierte Hand, diese vorübergehende schriftstellerische Talsohle, vergessen machen? Amerika ist, wie man hört, enttäuscht. Aber, warum nur? Vielleicht ist es an der Zeit, die Irving-Richterskala der völlig überzogenen Erwartungen auf Null zurückzustellen, um den Zauber erneut empfinden zu können. Dann nämlich stellte sich sehr schnell heraus, mit welch magischen Erzählkräften Irving uns im Handumdrehen in seine Welt hineinzuziehen vermag. Die traurige Welt von Alice, der schottischen Tätowiererin und Jack Burns, ihrem vierjährigen Sohn. Ein treuloser Liebhaber und Vater wird gesucht.

1.140 Seiten, eine Langstrecke, die bei einem solchen Erzfabulierer leicht ins Uferlose führen kann. Auf Alice' und Jacks einjähriger Spurensuche durch Nordeuropas Hafenmetropolen, Kirchen und Bordelle, in denen der Orgelvirtuose William Burns seine Duftmarke hinterließ, präsentiert Irving -- typisch -- ein Panoptikum skurriler Figuren. Amsterdams Prostituierte, Helsinkis Tätowierer und unzählige blutjunge Chormädchen können ein Lied singen von der Spur, die der charmante Organist hinterlassen hat, der sich auf jeder seiner unseligen Stationen zum lebenden Notenblatt tätowieren lässt. Die schöne Alice, selbst eine Meisterin der Nadel, interviewt deflorierte Mädchen und Orgelnovizen (deren Auskünfte sie schon mal mit kostenlosen Tattoos und Liebesdiensten belohnt). Das Phantom des sexbesessenen flüchtigen Vaters aber ist stets einen Schritt voraus. Zwischen Tatovør-Ole, Herzensbrecher-Lars, Bach, Händel, sowie der halben Amsterdamer Rotlichtbesetzung, wächst der vierjährige Jack in eine merkwürdige Welt hinein.

Im zweiten Teil des Romans findet Klein-Jack sich als einer der wenigen männlichen Schüler in der St. Hilda Mädchenschule in Toronto wieder, Gelegenheit für den in erotischen Dingen ohnehin nie zaghaften Irving, seinem Affen gehörig Zucker zu geben. In dieser sexuell ausgehungerten Umgebung erschließt Emma Oastler, Jacks Tutorin, dem Jungen die tiefere Bedeutung eines der Lieblingsmotive seiner Mutter: Jack darf die "Rose von Jericho" entblättern. Eine Kindheit an der Seite starker älterer Frauen findet seine Entsprechung. Nach Schultheater und einem Ausflug ins Softpornogewerbe (erneut ein Irving-Festival), landet der schöne Jack schließlich als gefeierter Transvestiten-Darsteller in Hollywood (ein Irving-Eldorado der großen Namen). Jahre später wird der erfolgreiche Schauspieler den Auftrag seiner inzwischen verstorbenen Mutter erfüllen. Die Suche nach dem Vater geht weiter. Und zeitigt überraschende Ergebnisse.

Ein überschäumender, zuweilen überkonstruierter und vor allem überlanger Lebensbogen. Dennoch -- vergesst Garp und alle Bären! Wäre dies der Erstling eines unbekannten Schriftstellers, die Jubelfeiern nähmen kein Ende! --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Irving, 1942 in Exeter, New Hampshire, geboren, lebt heute in Vermont. 'Bis ich dich finde' ist der elfte Roman des Autors von Welterfolgen wie 'Garp und wie er die Welt sah', 'Das Hotel New Hampshire', 'Owen Meany' und 'Witwe für ein Jahr'. 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, und 2001 in die American Academy of Arts and Letters aufgenommen. 2000 erhielt er den Oscar für das beste Drehbuch für 'Gottes Werk und Teufels Beitrag', Lasse Hallströms Verfilmung des gleichnamigen Romans.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 26. Mai 2007
Format: Broschiert
Vorhang auf für Jack Burns, einen neuen typischen John Irving Helden!

Zunächst einmal: knappe 1140 Seiten muss der Leser bewältigen und das ist - vorallem zwischen Seite 200 und Seite 400 - manchmal fast ein bisschen viel verlangt, denn wie immer geht Irving in die - manches Mal ein wenig geschmacklosen - Details. Aber gottlob wird man für sein Durchhaltevermögen auch belohnt, denn John Irving knüpft mit "Bis ich dich finde" an seine großen Romane "Garp" und "Hotel New Hampshire" an und so verheisst dieses Buch einen fulminanten Start in den neuen Bücherfrühling!

Jack Burns ist ein uneheliches Kind und seine Mutter sucht mit ihm gemeinsam in allen Hafenstädten Nord- und Mitteleuropas nach William Burns, der Orgelspieler ist und ein "Tintensüchtiger", den Alice - Jacks Mutter - über die Tattoo-Szene, der sie selbst angehört, kennen und lieben gelernt hat. AllŽdie hartgesottenen alten Tätowierer, die Organisten in den verschiedenen Kirchen und die Huren in den Häfen geben eine wunderbare Kulisse ab für einen wirklich rasanten Start in die Entwicklungsgeschichte des Jack Burns, der seine weitere Kindheit schließlich auf einer Mädchenschule in Toronto verbringt, dort allzu früh sehr skurille sexuelle Erfahrungen macht und schließlich als Schauspieler eine ganz besondere Karriere macht.

Auf dem Höhepunkt seines Erfolges, nach dem Tod der Mutter, macht er sich erneut auf die Suche nach seinem Vater, vollzieht die Reise, die er als Vierjähriger machte nach und gewinnt ganz neue Einsichten...
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marijen am 15. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat Längen - ja! Dieses Buch verlangt einem etwas Geduld und starke Handgelenke ab. Doch wenn man es beendet hat, möchte man nicht wahrhaben, dass die Zeit, die man Jack Burns begleitet hat, vorbei sein soll. So zumindest ging es mir. Mir ist Jack Burns und viele der Figuren seines Universums dermaßen ans Herz gewachsen, dass ich vorerst in eine Leere falle und mich wieder sammeln muss. Ich verstehe alle Kritiker und doch möchte ich mich verneigen vor John Irving - ich liebe ihn für solche Bücher! Mein Favorit Owen Meany hat endlich einen Bruder bekommen! Danke John Irving, danke für deine verrückten Einfälle, danke für deine Offenheit und für dein riesengroßes Herz!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Merkl am 2. Januar 2010
Format: Broschiert
Das ist mein dritter Roman den ich von JI gelesen habe. Alle haben eines gemeinsam, die Handlung entwickelt sich behäbig, mitunter sogar schwer. Auch hier wird dem Leser einiges an Durchhaltevermögen abverlangt. Während der ersten ca. 150 Seiten bedarf es einiger Konzentration sich in das Milieu einzufinden. Nach der Hälfte des Buches geht es aber richtig los und man wird regelrecht in das Geschehen hineingezogen.
Die Geschichte spielt innerhalb eines Zeitraums von 35 Jahren und beginnt mit den Lebensumständen eines unehelichen 4-jährigen Kindes, das mit seiner Mutter den Lebensweg des untergetauchten Vaters verfolgt. Die Mutter Tätowiererin, zeitweise Prostituierte, der Vater ein begnadeter Organist und Frauenversteher lernten sich beim Chorgesang kennen. Aus der kurzzeitigen Verbindung ging der Sohn Jack hervor.
Ausgangspunkt der Vatersuche ist Kanada. Es folgt eine Reise nach Europa mit Stationen in Skandinavien, den Niederlanden und Deutschland.
Wieder nach Kanada zurückgekehrt endet die Suche nach dem Vater. Die Mutter hat plötzlich kein Interesse mehr die durchaus vorhandenen Spuren weiter zu verfolgen. Nunmehr wird der Lebensweg des heranwachsenden Jungen erzählt. Seine Erfahrungen an einer Mädchenschule auch auf sexuellem Gebiet. Schon als Schüler ist er ein gefragtes Talent in verschiedenen Theatergruppen. Seine besondere Begabung liegt in der Darstellung weiblicher Charaktere. Eine langjährige platonische Freundschaft mit einer deutlich älteren Mitschülerin führt beide im Erwachsenenalter in das professionelle Filmgeschäft.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 28. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Oscar Wilde sagte mal: Gute Menschen reizen die Geduld, böse reizen die Phantasie. Für beides ist hier gesorgt, aber insbesondere umweht dieses Buch ein Flair von Skurrilität und Erotik.
Wenn der Inhalt Gottes Werk ist, dann ist der Umfang Teufels Beitrag: John Irving sprengt in seinem neuen Roman Dimensionen. Nie war ein Buch von ihm so umfangreich, nie war eins so erotisch, nie gewährte Irving mehr Einblick in seine eigene Vergangenheit. Auf mehr als 1150 Seiten !! lässt er den Jungen und später den Mann Jack Burns nach seinem Vater suchen.
Aufgewachsen mit einer dominierenden Mutter, diese Art der Liebe wieder gefunden mit einer älteren Frau, die ihm hilft, „die Rosen von Jericho“ zu entblättern, wie seine Mutter es ebenso tat in den schmutzigen Viertel mit ebensolchen Männern unter Kenntnis und Beobachtung des jungen 4-jährigen Burns. Jack Burns hat aus diesem Grunde seinen Vater nicht gekannt. Und das macht sicher eine Stärke des Buches aus: die Intensität der Gefühle, die Sehnsucht, die unerklärliche, aber spürbare Bindung zu einem unbekannten Menschen, die fortwährend treibt, diesen zu finden trotz der Erlebnisse in einer grenzenlosen Welt, grenzenlos aus geographischer wie emotionaler, erotischer Sicht. Irving spart nicht mit Direktheit, er überschreitet die Grenzen des möglichen Anstandes, will schockieren, weil wach halten. So wie Burns sich wach halten muss mit seinem intensiven Gefühl der Nähe zu seinem Vater, die es in die Wirklichkeit zu bringen gilt. Sein Sehnen gilt, bis ich dich finde.
Nun ja, es hat Längen, dieses Buch, nicht nur des Umfangs wegen. Und doch ist es ein fesselndes, humorvolles, bewegendes, großartiges Werk. Vielleicht ein Versuch, die letzten Fragen eines privaten John Irvings zu klären. Und mit ihm kommen wir vielleicht zu unseren. Damit ist es sehr menschliches Werk.
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