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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen80
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am 7. August 2003
Das Warten hat ein Ende, nun erscheint einer der besten Horrorfilme endlich auf DVD.
Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Spukhäuser gesehen oder gelesen haben. Dieser Film wird Sie das Fürchten lehren, und das auf hohem Niveau. Wer Special-Effects-Orgien, sinnloses Gemetzel, brutale Action und literweise Filmblut erwartet, dem sei vom Kauf dieses Films abgeraten. Vielmehr greift dieser Horror mit kalten Händen nach unseren Urängsten und lässt nicht mehr los.
Die Story scheint schnell erzählt: unter dem Vorwand, ihren Schlafstörungen auf den Grund zu gehen, lädt ein Wissenschaftler zwei medial veranlagte Frauen in ein abgelegenes Landhaus ein. Außerdem sind der Erbe des Anwesens und die Frau des Wissenschaftlers mit von der Partie. Doch da ist weitaus mehr, denn das Haus birgt eine Reihe von Geheimnissen in sich...
Mit „The Haunting" (so der englische Originaltitel) ist Robert Wise („Das Dorf der Verdammten", „West Side Story", „Star Trek - The Movie") ein wahres Meisterwerk des subtilen Horrors gelungen. Im Gegensatz zu Jan de Bonts animationslastiger Neuverfilmung „Das Geisterschloss" (die nahezu ausschließlich von ihren Special Effects und der attraktiven Catherine Zeta-Jones profitierte) geht dieser Film unter die Haut. Dabei wich schon damals das Drehbuch von Shirley Jacksons Romanvorlage ab - und zwar genau an den Stellen, die ich als Leser im Roman als langweilig empfunden habe.
Dank hervorragender Schwarz-Weiß-Aufnahmen, dem dezenten Einsatz von Musik und gezielten Geräuschen schafft Wise Atmosphäre: die Furcht schleicht sich unaufhaltsam an. Auch die Sets lassen jeden Fan des Genres schwärmen: „Hill House" ist herrlich düster und die Studioaufnahmen haben einen unweigerlich klaustrophobischen Charakter. Hinzu kommen das hervorragende Casting und die skurrilen Dialoge voller Zweideutigkeiten und verstecktem Humor. Spätestens wenn die Haushälterin mit unnachahmlicher Mimik darüber aufklärt, niemand werde die Besucher nachts schreien hören, stellen sich dem Zuschauer die Härchen auf. Und wenn dann auch noch eine Tür zu atmen beginnt, stockt nicht nur den exzellenten Darstellern der Atem.
Man muss diesen Film gesehen haben, bis zum überraschenden Ende - bis das Blut gefriert!
44 Kommentare|54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2005
Wovor haben wir in diesem Film Angst? Es gibt kein Monster, keinen maskierten Mörder, kein menschenfressendes Tier - nichts greifbares- was ist es dann, das uns Angst macht, wenn wir es nicht sehen und nicht mit Worten beschreiben können?
Es ist das Unbekannte, die tatsächliche Angst vor der Angst.
Der Regisseur hat genau auf diese Angst gesetzt- und damit den besten Spukhausfilm aller Zeiten gedreht.
In jedem Bild ist ein leises, unerklärliches Grauen spürbar; durch Kamerafahrten über leere Flure und Nahaufnahmen der blicklosen Gesichtern von Statuen werden wir immer wieder daran erinnert: Etwas ist hier.
Genau das macht diesen Film so intensiv: Der Zuschauer weiß nicht mehr als die Schauspieler, er kann ihre Situation nicht durchschauen, ihre Angst ist seine Angst.
Vergessen Sie alles, was das „neue" Horrorgenre ihnen einzuimpfen versuchte, vergessen Sie die kurzweiligen Schocks, die computeranimierten Spezialeffekte und vor allem die Teenager und sehen Sie sich diesen Film an.
Sie werden sich nicht erschrecken- Sie werden Angst haben.
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am 31. Juli 2003
Nun endlich auf DVD zu haben - ich konnte es kaum fassen, als ich das gelesen habe. Zwar leider nur in 1.0-Ton, aber der Film ist 40 Jahre alt und deshalb ist dieser Umstand sicher zu vernachlässigen! Zumindest wird er das Vergnügen nicht schmälern, denn dieser Film ist der absolute Kracher, und dabei schwarz-weiß und ganz "mit ohne" Blut!
Man kennt vielleicht eher "Das Geisterschloß" von 1999, der auf denselben Grundzügen der Geschichte von Shirley Jackson ("Spuk in Hill House", Diogenes-Verlag, Zürich; ebenfalls sehr ans Herz zu legen!) beruht - und sie verzerrt. Denn dieser Film hier ist eine prima Verfilmung der literarischen Vorlage und glänzt darüberhinaus durch ein wahrhaft abstoßendes Set, fantastisch von den Schauspielern herausgearbeitete Charaktere (Julie Harris, die jahrelang ihre Mutter pflegen mußte. So lange hatte sie kaum Kontakt zu anderen und tritt in Hill House beängstigend unsicher auf. Alles nimmt sie ernst - und dann diese Empfänglichkeit für die Vorgänge im Haus ...) und eine latente Spannung, die allesamt für einen respekteinflößenden Abend sorgen werden. Ich bin begeistert und freue mich auf den 18. September!
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am 30. Dezember 2010
Ich habe das Remake "Das Geisterschloss" zuerst gesehen, welches ich persönlich auch vorziehe, und mir dann das Original gekauft, weshalb ich von der Art des Grusels überrascht war. Auch die Story unterscheidetsich von der des Remakes. Die Charaktere, das Haus und ein paar Szenen sind das einzige, was die beiden Streifen gemeinsam haben.

STORY:
Elenoar, Luke und Thea werden von Professor Markway, der eine Studie über paranormale und übernatürliche Geschehnisse durchführt, eingeladen, mit ihm das "Hill House" auf eben diese zu untersuchen. Insbesondere Elenoar wird bald merken, dass das Haus mehr beherbergt, als es den Anschein hat...

Der Film wäre locker mit einem ab 12 durchgekommen, da wirklich 0.0% Blut vorkommt, aber wurde vermutlich im Erscheinungsjahr 1963 bewertet.

Alles in allem ein vorallem für die damalige Zeit gut inszenierter Gruselthriller (Horror ist das ja nicht wirklich), welcher leider durch Elenoars innere Monologe zeitweise an Spannung verliert.
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am 7. November 2013
"Bis das Blut gefriert" zählt zweifelsohne zu den besten Haunted House-Gruselfilmen überhaupt und hat mich bereits vor vielen Jahren schon als Kind bzw. Jugendlicher im öffentlich-rechtlichen TV-Programm begeistert. Das Besondere an diesem Film ist der massive Spannungsaufbau und der subtile Horror, der hier mit einfachen Mitteln erzeugt wird. Es wird absolut kein Blut vergossen, ebenso wenig bekommt man einen Geist zu sehen.

Vor geraumer Zeit habe ich diesen Titel bereits auf DVD gekauft und war von der gebotenen Bildqualität ziemlich enttäuscht. Umso gespannter war ich dann auf die jetzt erschienene Blu-ray! Nachdem ich erste positive Reviews im Netz fand, habe ich den Kauf gewagt und muss sagen, dass dieser Film nie besser ausgesehen hat! Das Bild wurde gründlich gesäubert und wirkt insgesamt stabil und kontrastreich. Einige Szenen könnten einen Tick schärfer sein. Dafür hat man weitestgehend auf digitale Filterung verzichtet und auch das Filmkorn beibehalten, was ich persönlich lobenswert finde! Der Film behält auf diese Weise einen gewissen "analogen Look".

Die Tonspur liegt in Mono (Dolby Digital) vor und klingt erwartungsgemäß dem Alter entsprechend. Auch hier wurde nichts kaputt gefiltert. Was mich allerdings ein wenig stört, ist der schwache Ausgangspegel. Der Ton ist im Gegensatz zur Musikuntermalung im Hauptmenü extrem leise ausgepegelt, so dass man die Lautstärke am AV-Receiver oder Fernseher kräftig anheben muss. Kehrt der Player nach Filmende zurück zum Hauptmenü, bläst einem urplötzlich ein musikalischer Wind in's Gesicht, wenn man nicht rechtzeitig wieder leiser dreht. Hier könnten die zuständigen Toningenieure ein bischen sensibler arbeiten, um solche Probleme zu vermeiden.

Das Bonusmaterial besteht aus einem (nicht untertitelten) Audiokommentar sowie dem Trailer zum Film und ist mit den Extras der DVD identisch. Leider spart Warner an der Verpackung seiner Blu-rays und verpackt diese in instabilen, löchrigen Economy-Hüllen und auch auf ein Wendecover wird wie gewohnt verzichtet.

Nichtsdestotrotz betrachte ich die VÖ dieses herrlichen Gruselfilms als gelungen und kann ihn mit bestem Gewissen an Liebhaber dieses Genres empfehlen! Jan de Bont's Remake "Das Geisterschloss" ist trotz der unzähligen und z. T. atemberaubenden Spezialeffekte verglichen mit dem hier vorliegenden Original ein ganz laues Lüftchen.

Kaufen! ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 17. November 2006
Habe den Film in meiner Kindheit gesehen und mich fast nass gemacht. Dann nochmal mit 15, wieder gegruselt ohne Ende. Als er dann als ich 27 war mal wieder im Fernsehn kam, war er nicht mehr ganz so erschreckend, aber immer noch wirksam. Anders als das grottige Remake, das versucht den Horror über lächerliche Spezialeffekte zu erzeugen, findet der Schrecken hier ehe im Kopf der Hauptdarstellerin statt, was dadurch erzeugt wird, dass man permanent ihre wirren Gedanken hört. Es werden weder Geister noch Monster gezeigt, es funktioniert ähnlich wie bei Blair Witch nur mit Geräuschen und Andeutungen. da er natürlich schon sehr alt ist, wirkt er ein wenig angestaubt. Ich würde mir wieder mehr Filme wünschen, die den Grusel subtiler einfließen lassen, als die totlangweiligen Horrorschinken von heute, wo man genau weiss, dass gleich der nächste Schockeffekt kommt.
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am 26. Oktober 2013
Vier Menschen versuchen das Phänomen eines düsteren Haus zu erforschen. Grusel auf subtiler Ebene.

Zum Film: Hill House hat seit seiner Erbauung durch den Hausherrn Hugh Crane eine düstere Atmosphäre aufgebaut. Beide Ehefrauen von Crane starben unter mysteriösen Umständen. Nach Cranes ebenfalls unnatürlichen Tod fristete seine Tochter im Bett ein einsames Dasein. Die Duchtriebenheit und der plötzliche Selbstmord des Kindermädchens begründeten schließlich den düsteren Ruf des Hauses. Um dem Phänomen von "Hill House" auf den Grund zu gehen, beschließt der Wissenschaftler John Markway (Richard Johnson) ein Experiment durch zu führen, um die Existenz von Übernatürlichen zu beweisen. An seiner Seite sind die hübsche Theo (Claire Bloom), die etwas introvertierte Eleonore (Julie Harris) deren Stimme die Empfindungen, Eindrücke und Ängste in den jeweiligen Situationen aus dem OFF den ganzen Film begleiten und der Hauserbe Luke (Russ Tamblyn "Eine Braut für 7 Brüder). Die kleine Gruppe lässt sich schließlich auf das Haus ein, ohne zu wissen, was sie konkret erwartet. Schon bald zeigt sich das Innere des Hauses von seiner gespenstischen Seite und auch Eleonore zeigt eine merkwürdige Verbundenheit zum Haus...

"Bis das Blut gefriert" ist ein Gruselfilm mit Grusel auf subtiler Ebene..

Zur Blu Ray: Die Blu Ray präsentiert den Film im korrekten Format von 2.35:1 und überzeugt durchgehend durch ein gutes HD-Bild, das frei von möglichen Schmutzpartikeln und Dropouts ist. Gelegentlich sind ausschnittsbedingt leichte Unschärfen - bei den Gesichtern der Schauspielern - zu sehen, aber diese kleinen Mankos fallen - angesichts des Gesamtbildes nicht ins Gewicht. In vielen Großaufnahmen sind die Gesichter sehr klar und gut zu sehen. Die Detailzeichnung bei Aufnahmen des Inventars (Möbel, Schränke usw. werden sehr scharf und deutlich gezeigt) ist sehr gut. Schwarzwert und Kontrast geben ebenfalls keinen Anlass zur Kritik. Filmkorn ist ständig präsent, wird aber durchgehend gut dargestellt. Also so gut wie auf Blu Ray hat der Film sicher noch nie ausgesehen. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit der Qualität.

Nachdem mich ein Kommentator auf die falschen Angaben - da habe ich offenbar leider was falsch gelesen - über die Tonformate aufgeklärt hat: Die Tonformate sind Deutsch Dolby Digital 1.1 Englisch DTS HD 1.1 Master Audio Der Ton klingt aber dennoch gut.

Beim Bonusmaterial kann man Audiokommentare vom Regisseur und der Schauspieler hören. Ausserdem gibt es einen US-Kinotrailer.

Ein äußerst sehenswerter und spannender Film und von mir eine klare Kaufempfehlung!
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Ich mag das Genre Horrorfilm überhaupt nicht, aber in eigentlich jedem Genre mag ich Filme, die vor allem und in erster Linie durch Originalität und Virtuosität überzeugen (und damit die Klischeegrenzen ihres Genres im Grunde sprengen). "The Haunting" (der kreuzdämliche deutsche Titel will mir bis heute nicht eingehen) ist solch ein Film.
Den Zaghaften sei zur scheinbaren Beruhigung gesagt: man sieht absolut nichts Beunruhigendes. Den Erwartungsvollen sei versichert: die Spannung, die der Film mit seinen subtilen Mitteln (Kameraführung, Schnitt und Ton) erzeugt, läßt einen Betrachter sich fast wünschen, jetzt ENDLICH etwas Gruseliges zu sehen, um die Spannung zu MILDERN. Doch "The Haunting" verweist den Horror in jene Regionen (auch des Zuschauers) dorthin, wo er hingehört: in die Psyche des Menschen, und die ist in Bildern nicht umsetzbar. Es gibt keine Auflösung und nicht wirklich eine Erklärung über das hinaus, was sich der Betrachter im damals schon konventionellen "Geisterhaus"-Szenario selbst denken konnte bzw. kann. Das Böse IST einfach, so der lakonische Gedanke gegen Schluß des Films; man kann es nicht besiegen, nur besänftigen - für eine Weile.
Obwohl manche Dialoge heute etwas altertümlich klingen, und manches Detail etwas abgegriffen (weil es dutzendfach kopiert wuirde), ist und bleibt der Streifen ein nicht wegzudiskutierendes Beispiel gelungener dramatischer Filmkunst. Und es beweist seine Qualität um so mehr, daß trotz der heute offensichtlicheren Klischees der Film immer noch als Horrorfilm "funktioniert, wo sich Filme mit Tonnen von Kunstblut schon längst selbst verbraucht haben.
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am 13. August 2003
...Heutzutage wird jeder Schrott auf Dvd rausgebracht. Pseudo-Vips zeigen ihr Fitness-Gerödel und jeder TV-Sender seine "cineastisch wertvollen" Eigenproduktionen. Bei der Flut von Müll fragt man sich, wieso nicht auch die Streifen, die es wirklich wert sind auf den Markt kommen. Das olle Hollywood-Remake dieses Klassikers war ja schon längst erhältlich und bewies einmal mehr, daß Computer-Tricks und Star-Aufgebot mit etwas gutem Willen alles, und habe man eine noch so vortreffliche Vorlage, abflachen kann. Tja, die Maschinerie in Hollywood schafft es halt immer wieder. Um so erfreuter darf man jetzt sein, daß uns die Zeiten des atmosphärisch bedrückenden Horrors eingeholt haben - mit dieser Dvd. Hoffen wir, daß nicht zu viele den unnötigen Umweg über das Remake gehen, sondern gleich diese bestellen. Besser kann Grusel wohl nicht erzeugt werden.
Man kann sich nur wünschen, daß sich möglichst viele Regisseure den Streifen anschauen, denn bis auf ein paar Ausnahmen, haben offensichtlich viele mittlerweile verlernt etwas so mitreißendes zu schaffen. Man darf sich halt nicht nur auf sein Budget verlassen.
Für jeden, der auch nur annähernd an Gruselfilmen interessiert ist: Den muß man gesehen haben!
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am 11. Februar 2015
...den ich so liebe.
Basierend auf dem Roman von Shirley Jackson wurde BIS DAS BLUT GEFRIERT
im Jahre 1963 von Robert Wise sehr eindrucksvoll verfilmt. Das Haus selbst
ist "das Böse"- hier wird auf sichtbare Monster und visuelle Effekthascherei
verzichtet. Und durch die düstere, beklemmende Atmosphäre,- die untergründige
Angst, ersetzt. Innovative Kameraführung und Schnitttechnik, die im entscheidenden
Augenblick in den Vordergrund treten. Die uns das Fürchen lehren. Perfekt.

Das Haus vermittelt genau dieses Unbehagen, diesen Grusel,- den man von alten
Klassikern dieses Genres gewohnt ist.
Die Außenaufnahmen entstanden auf dem englischen Anwesen Ettington Park.
Für die Innenaufnahmen wurde in den MGM Studios in Borehamwood gedreht.

Schon die riesige, schwankende Wendeltreppe inmitten der Bibliothek des Hill H.
ist einfach "schräg", genau so wie das Hausmeisterehepaar Dudley.
Schon Martin Scorsese versicherte, daß BIS DAS BLUT GEFRIERT der gruseligste sei,
den er je gesehen hat.
Ich orientiere mich da mal so an "Ein Toter spielt Klavier, Hitchcock`s Psycho,
Wiegenlied für eine Leiche, Du lebst noch 105 Minuten...oder auch Frankenstein" -
alle haben den gleichen Gruseleffekt... den man in wenigen Streifen, die heute die
Kinoleinwand und die (Flach)- Bildschirme verunstalten, noch wirklich finden kann.

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Geschichte:

Im alten Hill House soll es nicht mit rechten Dingen zugehen.
Einige Vorbesitzer fanden oder wählten den Tod. Es heisst, das
Haus sei verflucht.....und durch und durch böse.
Nach diese mysteriösen Todesfällen wollen vier Menschen, darunter
ein Professor der Parapsychologie, die übernatürlichen Phenomäne des
düsteren Landsitzes untersuchen.
Niemand lebt hier......angeblich.......

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Fazit:

Das Hill House- über das der Schatten des Todes prangt.
Dessen düstere Vorgeschichte mir echte Schauer über den Rücken jagt.
Weinen, Kichern, Flüstern, klopfen und knarzen....und die Türen atmen,
fallen wie von Gespensterhand selber ins Schloss.
Wer sich hier nicht gruselt..........tja.....

" HIER IST KEINE MENSCHENSEELE. WEIT UND BREIT. WENN SIE HILFE BRAUCHEN-
IN DER NACHT. IN DER DUNKELHEIT."

Fünf Sterne, aber zappendustere, meine verehrten Leser.
Für diesen Gruselklassiker. Der das Zimmer kühler erscheinen lässt.
;o)
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