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Bis bald. Roman Taschenbuch – 1. Dezember 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423121122
  • ISBN-13: 978-3423121125
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,1 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 612.742 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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»Ein Mensch in Bedrängnis, ein typischer Werner’scher Zweifler an der Welt ist der Denkmalpfleger Lorenz Hatt, der, während er auf ein Spenderherz wartet, Auskunft gibt über seine Sicht aufs Leben. «
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»Ein Mensch in Bedrängnis, ein typischer Werner’scher Zweifler an der Welt ist der Denkmalpfleger Lorenz Hatt, der, während er auf ein Spenderherz wartet, Auskunft gibt über seine Sicht aufs Leben. « profil

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berthold Knoche am 28. März 2007
Format: Taschenbuch
Markus Werner (*27.12.44) ist ein schweizer Schriftsteller. Er ist ausgebildeter Lehrer und hat erst als 40-jähriger seinen Debutroman veröffentlicht.

In Werners Romanen, zumindest in denen, die ich bisher von ihm gelesen habe (Zündels Abgang, Froschnacht, Bis bald, Festland, Am Hang) geht es immer um Menschen, die beobachtend am Rand der Geselschaft stehen.

In 'Bis bald' geht es um den Denkmalschützer Lorenz Hatt. Die Erzählsituation ist folgende. Hatt liegt in seinem Krankenbett in seiner Wohnung und erzählt einem Besucher die geschichte seiner Krankheit und damit verbunden, darüber hinaus, die Geschichte seines Lebens. Jeden Tag, andem er erzählt, gibt ein Kapitel, mal länger, wen es ihm nicht gut geht auch nur ein paar Seiten. Manchmal geht es auch garnicht um ihn, sonden um den Hund seiner Zugehfrau oder um den Inhalt eines Buches, das er gerade liest. Insgesamt aber spannt sich die Geschichte einer Herzkrankheit auf, einem gesunden Mann, mitten im Leben, geht plötzlich das Herz abhanden.

Markus Werner geht nicht ohne Textbeispiel. Der Protagonist sitzt im Wartzimmer, und macht sich so Gedanken über das Warten: «Nach einer Weile sagst du dir, als müsstest du dich selbst entlasten: Warten tun alle. Und zum Beweis erstellst du in Gedanken eine Liste.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 26. April 2007
Format: Taschenbuch
Es gibt Abschiede, die sich vermeiden lassen, es gibt welche, die man hinauszögern kann, es gibt fröhliche Bis-bald-Abschiede und unendlich traurige Nie-wieder-Abschiede.

Herr Hatt ist keiner, der gut Abschied nehmen kann. Er sagt immer "Bis bald", auch wenn klar ist, dass es ein endgültiger Abschied ist. Aber Herr Hatt, plötzlich mit einer fatalen Herzschwäche konfrontiert, muss lernen, Abschied zu nehmen, muss lernen, mit dem Nie-Wieder umzugehen. Und wir Leser begleiten ihn während dieses Lern- und Einsichtsprozesses. Mit ihm gemeinsam gehen wir in und mit seiner Erzählung alle Abschiede seines Leben noch einmal durch, um am Ende mit ihm zusammen zu erkennen, dass es möglich ist, freiwillig loszulassen, statt zwangsweise abgetrennt zu werden von einer Liebe, einem Kind oder dem Leben.

"Bis bald" ist m.E. das ernsthafteste Buch Werners, eines, das den Leser zwar auch mit Klugheit und schönen Sätzen einfängt, aber nicht wie seine anderen Bücher in eine Leichtigkeit entlässt, sondern bei der Sorge ums eigene Leben packt und am Ende eiskalt erwischt.

Eine kluge Erzählung voller uneitler Einsichten, trauriger Wahrheiten und sich einbrennenden Gedanken zum Thema Loslassen und Sterben.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Fritz am 31. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Das Buch, das mancher gern schriebe, wenn er's könnte: lakonisch, treffsicher, unangestrengt lustig dem Sterben begegnend. Und wohllautend. Werner - vermutet man - hat sich die Sätze selbst vorgelesen, wieder und wieder, bis endlich jedes Wort den Platz gefunden hatte, an dem es sich am wohlsten fühlt.
Leichtigkeit erreicht nur, wer es sich selbst schwer macht, zum Nutzen des Lesers. Was könnte man nicht ausschütten an Schicksalsgetön über die entscheidenden Tage im Leben des herzkranken Lorenz Hatt. Der allerdings, wie sein Autor, hasst die schiefen Klänge und die überlauten, auch wenn er deutlich genug werden kann, etwa im Reden über die weniger netten Seiten der Schweizer Heimat. Wie er über die letzten Dinge spricht, mit warmer Ironie und entspanntem Ernst, und den Leser beiläufig verleitet, sich ein paar sehr nötige Gedanken zu machen über die eigenen Prioritäten - das ist erstaunlich. Einmalig auch in dem Sinne, das ich, ein Vielleser durchaus, dergleichen noch nirgends gefunden habe. Eine Entdeckung!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von noemie_26 am 23. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Markus Werner ist ein wahrer Sprachkünstler. Obwohl das Buch eine tragische Geschichte erzählt, kann man nicht umhin, immer wieder lachen zu müssen. Dank dem phantasievollen und gleichzeitig schnörkellosen Schreibstil, den präzisen Beobachtungen und dem üblichen Zynismus von Werner ist dieses Buch purer Genuss für alle Sprachliebhaber. Einmal mehr gelingt es dem Autor, ernste Themen mit beeindruckender Einfachheit zu beschreiben.
Sehr erheiternd und berührend zugleich. Wunderbar!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janie TOP 500 REZENSENT am 23. September 2008
Format: Taschenbuch
Hab diese schöne Büchlein, so eben beendet.
Sehr tragisches Thema, aber die wunderschönen Sätze machen jede Trübsinnigkeit durch die Thematik zum Genuß. Markus Werner findet wirklich auf sehr angenehme Art und Weise immer die richtigen Worte.
Das Buch war traurigschön und hat mich sehr zum Nachdenken angeregt.
Ich fand es wirklich wesentlich besser noch als Am Hang und das fand ich damals auch schon recht gut.
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