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Bis das Blut gefriert

Julie Harris , Claire Bloom , Robert Wise    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Bis das Blut gefriert + Schloss des Schreckens + Das Grauen - The Changeling
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Produktinformation

  • Darsteller: Julie Harris, Claire Bloom, Richard Johnson
  • Regisseur(e): Robert Wise
  • Komponist: Humphrey Searle
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Isländisch, Schwedisch, Ungarisch, Türkisch, Polnisch, Griechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 18. September 2003
  • Produktionsjahr: 1963
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000AOD3X
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.138 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Bis das Blut gefriert (1963) unter der Regie von Robert Wise zählt ohne Zweifel auch heute noch zu den besten Geisterfilmen überhaupt. Im Gegensatz zu den meist blutigen Horrorfilmen der letzten Jahrzehnte gelingt es Bis das Blut gefriert, die tief im Zuschauer verwurzelten Urängste anzusprechen. Der Spuk basiert auf Shirley Jacksons Roman The Haunting of Hill House, der im Übrigen auch das 1999 entstandene Remake von Jan de Bont inspirierte.

Bereits im Prolog wird kurz und knapp die dunkle Historie des schlossähnlichen Anwesens in New England an der amerikanischen Ostküste beleuchtet (die Aufnahmen entstanden übrigens im alten England), das in der Folge vier unerschrockenen Gästen Heimstatt bieten wird. Ihr Ziel: der Ursache des Furcht einflößenden, über Generationen entstandenen morbiden Rufs des Gebäudes nachzugehen und den Mythos, so Gott will, zu entzaubern. Auf der einen Seite von Schuldgefühlen und tiefer Trauer über den kürzlichen Tod ihrer Mutter erfüllt, auf der anderen Seite von ihrem Glauben an das Übernatürliche und von ihrer Abenteuerlust getrieben, ist Eleanor Vance (Julie Harris) der labilste und damit auch der anfälligste Gast des Anwesens. Sie wurde wie die anderen vom Anthropologen Dr. Markway (Richard Johnson) in das Haus eingeladen. Neben Eleanor gibt es da die freigeistige, über ausgeprägte übersinnliche Fähigkeiten verfügende Lesbe Theodora (Claire Bloom) sowie den oberflächlichen Playboy Luke Sanderson (Russ Tamblyn: West Side Story), der gerne das Haus in Besitz nehmen würde, sollte es sich als bewohnbar erweisen. Natürlich wirkt das dunkle Gebäude auf seine Gäste von Anfang an alles andere als einladend. Merkwürdige Geräusche, von ersticktem Geheul bis zu markerschütterndem Stampfen, sind nur der Auftakt für noch Beängstigenderes. Bald schon scheinen Türen zu atmen, füllen sich Wände mit unerklärlichen Schriftzeichen und entwickeln Wendeltreppen ein Eigenleben.

Das Geniale an Bis das Blut gefriert ist der zurückgenommene Stil von Wise und seinem Drehbuchautor Nelson Gidding (stellvertretend für die gelungene Inszenierung sei die sich einstellende, kaum zu ertragende Spannung erwähnt, wenn sich langsam ein Türknauf zu drehen beginnt), der den sich stetig steigernden Terror des Films fast ausschließlich aus der ausgefeilten Psychologisierung seiner Figuren bezieht -- vor allem aus Eleanor, deren mentale Gesundheit zunehmend zerbricht. Das Gefühl der permanenten, potenziellen Anwesenheit einer geisterhaften Erscheinung beruht ausschließlich auf Einbildungskraft (etwa die sorgsame Behandlung von Eleanors Anziehungskraft auf Theodora) und dem Umgang mit der Tonspur, dessen Furcht erregende Wirkung Robert Wise niemals mit der Kamera hätte erreichen können.

Wie schon in Jack Claytons Schocker Schloss des Schreckens aus dem Jahr 1961 wird auch in Bis das Blut gefriert der Fokus auf die Wirkungsweise einer subtilen, schleichenden Infiltration des Zuschauers Wert gelegt und weniger auf visuell sichtbaren Horror gesetzt. Was man nicht sieht, das ist bekanntermaßen erheblich beängstigender. Und so kommt es, dass Bis das Blut gefriert ohne einen abgetrennten Kopf oder einen bluttriefenden Körper auskommt und dennoch garantiert für Gänsehaut sorgt. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

In der alten Villa "Hill House" soll es nicht mit rechten Dingen zugehen: Das Haus sei verflucht und durch und durch böse, heißt es. Nachdem es zu mysteriösen Todesfällen gekommen ist, wollen vier Menschen, darunter ein Professor, die übernatürlichen Phänomene des Spukschlosses untersuchen. Niemand wohnt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker des Horror-Films - endlich auf DVD! 7. August 2003
Das Warten hat ein Ende, nun erscheint einer der besten Horrorfilme endlich auf DVD.

Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Spukhäuser gesehen oder gelesen haben. Dieser Film wird Sie das Fürchten lehren, und das auf hohem Niveau. Wer Special-Effects-Orgien, sinnloses Gemetzel, brutale Action und literweise Filmblut erwartet, dem sei vom Kauf dieses Films abgeraten. Vielmehr greift dieser Horror mit kalten Händen nach unseren Urängsten und lässt nicht mehr los.

Die Story scheint schnell erzählt: unter dem Vorwand, ihren Schlafstörungen auf den Grund zu gehen, lädt ein Wissenschaftler zwei medial veranlagte Frauen in ein abgelegenes Landhaus ein. Außerdem sind der Erbe des Anwesens und die Frau des Wissenschaftlers mit von der Partie. Doch da ist weitaus mehr, denn das Haus birgt eine Reihe von Geheimnissen in sich...

Mit „The Haunting" (so der englische Originaltitel) ist Robert Wise („Das Dorf der Verdammten", „West Side Story", „Star Trek - The Movie") ein wahres Meisterwerk des subtilen Horrors gelungen. Im Gegensatz zu Jan de Bonts animationslastiger Neuverfilmung „Das Geisterschloss" (die nahezu ausschließlich von ihren Special Effects und der attraktiven Catherine Zeta-Jones profitierte) geht dieser Film unter die Haut. Dabei wich schon damals das Drehbuch von Shirley Jacksons Romanvorlage ab - und zwar genau an den Stellen, die ich als Leser im Roman als langweilig empfunden habe.

Dank hervorragender Schwarz-Weiß-Aufnahmen, dem dezenten Einsatz von Musik und gezielten Geräuschen schafft Wise Atmosphäre: die Furcht schleicht sich unaufhaltsam an. Auch die Sets lassen jeden Fan des Genres schwärmen: „Hill House" ist herrlich düster und die Studioaufnahmen haben einen unweigerlich klaustrophobischen Charakter. Hinzu kommen das hervorragende Casting und die skurrilen Dialoge voller Zweideutigkeiten und verstecktem Humor. Spätestens wenn die Haushälterin mit unnachahmlicher Mimik darüber aufklärt, niemand werde die Besucher nachts schreien hören, stellen sich dem Zuschauer die Härchen auf. Und wenn dann auch noch eine Tür zu atmen beginnt, stockt nicht nur den exzellenten Darstellern der Atem.

Man muss diesen Film gesehen haben, bis zum überraschenden Ende - bis das Blut gefriert!

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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich kommt dieser Film! 31. Juli 2003
Von Ein Kunde
Nun endlich auf DVD zu haben - ich konnte es kaum fassen, als ich das gelesen habe. Zwar leider nur in 1.0-Ton, aber der Film ist 40 Jahre alt und deshalb ist dieser Umstand sicher zu vernachlässigen! Zumindest wird er das Vergnügen nicht schmälern, denn dieser Film ist der absolute Kracher, und dabei schwarz-weiß und ganz "mit ohne" Blut!
Man kennt vielleicht eher "Das Geisterschloß" von 1999, der auf denselben Grundzügen der Geschichte von Shirley Jackson ("Spuk in Hill House", Diogenes-Verlag, Zürich; ebenfalls sehr ans Herz zu legen!) beruht - und sie verzerrt. Denn dieser Film hier ist eine prima Verfilmung der literarischen Vorlage und glänzt darüberhinaus durch ein wahrhaft abstoßendes Set, fantastisch von den Schauspielern herausgearbeitete Charaktere (Julie Harris, die jahrelang ihre Mutter pflegen mußte. So lange hatte sie kaum Kontakt zu anderen und tritt in Hill House beängstigend unsicher auf. Alles nimmt sie ernst - und dann diese Empfänglichkeit für die Vorgänge im Haus ...) und eine latente Spannung, die allesamt für einen respekteinflößenden Abend sorgen werden. Ich bin begeistert und freue mich auf den 18. September!
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Übernatürliche war nie verstörender 1. August 2005
Von Polygraph
Von Amazon bestätigter Kauf
Wovor haben wir in diesem Film Angst? Es gibt kein Monster, keinen maskierten Mörder, kein menschenfressendes Tier - nichts greifbares- was ist es dann, das uns Angst macht, wenn wir es nicht sehen und nicht mit Worten beschreiben können?
Es ist das Unbekannte, die tatsächliche Angst vor der Angst.
Der Regisseur hat genau auf diese Angst gesetzt- und damit den besten Spukhausfilm aller Zeiten gedreht.
In jedem Bild ist ein leises, unerklärliches Grauen spürbar; durch Kamerafahrten über leere Flure und Nahaufnahmen der blicklosen Gesichtern von Statuen werden wir immer wieder daran erinnert: Etwas ist hier.
Genau das macht diesen Film so intensiv: Der Zuschauer weiß nicht mehr als die Schauspieler, er kann ihre Situation nicht durchschauen, ihre Angst ist seine Angst.
Vergessen Sie alles, was das „neue" Horrorgenre ihnen einzuimpfen versuchte, vergessen Sie die kurzweiligen Schocks, die computeranimierten Spezialeffekte und vor allem die Teenager und sehen Sie sich diesen Film an.
Sie werden sich nicht erschrecken- Sie werden Angst haben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen schöner alter Film
Auch diesen Film kann ich jedem Gruselfreund empfehlen. Immer wieder sehenswert, ohne sich dabei zu langweilen. Gänsehaut ist garantiert. Bestimmt.
Vor 1 Monat von Elisabeth Reiss veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das Spukschloss
Dieser Klassiker des Grusel-Horrors von Robert Wise enthält fast alle Elemente späterer Filme dieses Genres. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von zopmar veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig und albern
Ich kann die überwiegend positive Bewertung dieses Films nicht verstehen.
Die Dialoge in diesem Film sind todlangweilig, die angeblich "gruseligen" Szenen sind... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von C. Guthmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Das ist einer der Filme, die man immer wieder anschauen kann. Im Gegensatz zur Neuverfilmung "das Geisterschloss" viel subtiler und dadurch gruseliger.
Vor 2 Monaten von Jessica Raudenbusch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bis das Blut gefriert
Der Film wurde im Kino als "Das Geisterschloss" gezeigt und gilt als Meisterwerk seines Genres. Und so ist es auch. Spannend und sehenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Willibald Thomas veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen War fehlerhaft
Der Film selber war mit einem Mittelstreifen im ganzen Film! Somit nicht sehr schön anzuschauen. Eigentlich häte ich diesen Film zurückgesendet!
Vor 2 Monaten von Claudialehnstaedt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bester Gruselfim aller Zeiten
zu dem film gibt es eingentlich nix schlechtes zu sagen. Den kann man sicher öfters anschauen
1 punkt abzung für die etwas schlechte Bild
Vor 5 Monaten von Rene Haide veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Horror Klassiker
Tolle Kameraführung, anspruchsvolle Schnitte, gute Kameraperspektiven, tolle Schauspieler, eine rasante Story mit vielen Rückblenden und einem Geheimnis, das erst am... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Jennifer Wieland veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ungruselig, aber gute Qualität
Obwohl ich mir den Film dreimal angeschaut habe, finde ich ihn weder gruselig noch rätselhaft wie andere Filme aus dieser Zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von tpaul veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Haus will dich....
Die Kamera zeigt uns einen Blick bei Nacht auf ein schlossähnliches Anwesen: Ein böses altes Haus, dunkel, geheimnisvoll - wie ein unentdecktes Land, dass darauf wartet... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ray veröffentlicht
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