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Birth
 
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Birth

Nicole Kidman , Cameron Bright , Jonathan Glazer    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Nicole Kidman, Cameron Bright, Danny Huston
  • Regisseur(e): Jonathan Glazer
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00099IGJY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.500 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch bedenklich für eine aktuelle Filmproduktion, Bonusseitig ebenfalls ein Flop.

Bild: Es ist unerkläbar, wie es bei einem so aktuellen Film zu so deutlichem Grieseln kommt (z.B. 00.06.25, 00.07.20, 00.43.12). Detailtiefe Einstellungen wirken so stets unruhig und gehemmt in ihrer visuellen Entfaltung. Das stets flächig, weiche Bild kann kaum begeistern (00.34.45, 00.43.00). Der durchweg befriedigende Kontrastumfang kommt auch nicht so recht zur Entfaltung, denn die Farbsättigung wurde bewußt auf Mattheit getrimmt. In nicht komplett ausgeleuchteten Szenen verschluckt der Kontrast dann auch schon mal Gesichtshälften (00.10.52, 01.08.40). Die Kompression kann hier nur mühsam Schlimmeres verhüten und zeigt sich bei nächtlichem Schaukeln mit wilden Nachziehern am Ende ihrer Möglichkeiten (00.54.15).

Ton: Schon im Anfangssong klingt das breit angelegte symphonische Thema des Filmes traumhaft leicht und gelöst von den Lautsprechern, das man über die nachfolgende Stille betrübt ist. Die englische Originaltonspur klingt wieder einmal heller, echter, als die doch etwas höhenbedämpfte deutsche Synchronfassung. Englische Dialoge klingen etwas präsenter, näher am Mikrofon aufgenommen, als die zwar schärfer ortbare, aber doch etwas aufgesetzte deutsche Synchrondarbietung. Der Gesamteindruck ist rexht effektarm und fronlastig in seiner Raumentfaltung. Lediglich die Musik vermag die nach hinten offene Lücke einigermaßen zu füllen.

Extras: Das Kapitelmenü enthält nur die Ziffern, einSzenen-erklärender Text fehlt und damit eigentlich auch der Sinn eines Kapitelmenüs. Als Extra gibt es lediglich den US-Kinotrailer. Ein wirklich deutliches Beispiel für eine verfehlte Preispolitik, denn 20! Euro für einen Film mit Basismenü und dieser Ausstattung ist traurig. Wenigstens werden Hörgeschädigtenuntertitel geboten. --movieman.de

Produktbeschreibungen

An einem Wintertag bricht ein junger Jogger im Park zusammen und stirbt. Im selben Moment kommt ein Kind zur Welt. Besteht eine Verbindung zwischen dem Ende eines Menschenlebens und dem Beginn eines anderen? Anna (Nicole Kidman) ist eine junge Witwe, die sich zehn Jahre nach dem Tod ihres Mannes Sean endlich ein neues Leben aufbauen will, als plötzlich ein zehnjähriger Junge auftaucht, der ebenfalls Sean heißt und ganz ernsthaft behauptet, die Reinkarnation ihres verstorbenen Ehemanns zu sein. Ist es denkbar, dass Annas Mann in Gestalt dieses Kindes zu ihr zurückgekehrt ist? Wie könnte sie sich weigern, ihre einstige Liebe zu ihm neu

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
„Birth" ist wahrlich kein perfekter Film. Auch keiner, den ich fortan als meinen Lieblingsfilm bezeichnen werde. Nichtsdestotrotz hat er das Prädikat „sehenswert" verdient. Großen Anteil haben daran vor allem die fähige Besetzung und das außergewöhnliche Thema. Mag sein, dass Wiedergeburt als filmischer Stoff nicht neu ist, aber durch die realistische Betrachtung dieses eigentlich mystischen Themas und insbesondere den Umstand, dass jene Wiedergeburt eine Art Liebesbeziehung zu einem Kind zur Folge hat, kommt ein heikler Aspekt hinzu. Denn in der Beziehung zwischen Frau und Junge wird klar eine sexuelle Ebene angesprochen („Wie willst du meine Bedürfnisse befriedigen? Bist du schon so weit? Hast du schon mal mit einem Mädchen geschlafen? - „Du wärst die erste.") und z.T. angedeutet (Die Badewannen-Szene). Nüchtern und rechtlich gesehen, könnte man Anna vielleicht Pädophilie unterstellen. Der Zusammenhang mit der vermeintlichen Wiedergeburt verstellt diesen Blick. Das Wort „Pädophilie" fällt nämlich kein einziges mal und es ist auch nicht wichtig. Vielmehr beschäftigt der Film sich damit, dass es unmöglich scheint, diese Ebenen, Reinkarnation / Liebesbeziehung zu einem Minderjährigen, im realen Leben zur Deckung zu bringen. Beides ist in unsrer heutigen Gesellschaft auf seine Weise irreal.

Nicht nur der Look, sondern scheinbar auch der ganze Film strahlt Kälte aus. Kunst oder gekünstelt?
Nicole Kidman spielt routiniert auf hohem Niveau, erreicht dabei jedoch nicht die Intensität wie in „The Hours" oder „Eyes Wide Shut". Überrascht hat mich Anne Heche, die ein faszinierendes Spiel darbot. Leider schätze ich Cameron Bright als Fehlbesetzung ein. Durch sein Unvermögen oder auch diesbezüglich dem Unvermögen des Regisseurs wirken viele Szenen einfach unglaubwürdig bzw. befremdlich. Der 3-Minuten Close-Up auf Nicole wäre nicht beanstandenswert, wäre er nicht so deplaziert. (Der Zuschauer ist noch gar nicht richtig in die Geschichte involviert)
Gerade das Ende zeigt noch einmal auf, wie verletzbar und teilweise sogar psychotisch die Charaktere eigentlich sind [incl. Sean(?)]. Deshalb ist mir jedwede Kritik am facettenreichen und klugen Ausgang des Films unverständlich.
Fazit: leider, leider, leider keine uneingeschränkt gute DVD (Achtung: keine Extras!!!).

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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Zum Inhalt:

Zehn Jahre nach dem Tod ihres Mannes Sean ist Anna wieder bereit den Bund der Ehe einzugehen. Doch dann taucht wie aus dem Nichts der zehnjährige Sean auf und behauptet die Reinkarnation ihres verstorbenen Ehemannes zu sein. Ihrem gesunden Menschenverstand folgend weist Anna natürlich den Jungen ab und sträubt sich dagegen auch nur ein einziges Wort davon zu glauben. Doch der kleine Mann ist hartnäckig und lässt sich nicht so einfach abweisen. Auch die verständigten Eltern sind nicht in der Lage ihm seine Behauptungen auszureden. Doch mit der Zeit beginnt Anna an ihrer Einstellung zu zweifeln, nach dem der kleine Sean nach und nach sein anscheinend umfangreiches Wissen über intime Details der beiden offenbart...Könnte er doch ihr Ehemann Sean sein?

Nach „Sexy Beast" ist Jonathan Glazer wieder einmal ein außergewöhnlicher Film gelungen, der die Gemüter spaltet. Während die einen diesen Film für ein Meisterwerk halten, werfen andere ihm pädophile Züge und Eintönigkeit vor. Nun ist es so, dass dieser Film ganz bestimmt keine leichte Kost ist und dem Zuschauer einiges abverlangt.

Zum einem sind da die langen Kameraeinstellungen, wie zum Beispiel die Anfangsszene, wo der Zuschauer einen Jogger in einer minutenlangen Kamerafahrt verfolgt. Doch erzeugt gerade auch diese Szene eine wichtigen Einstieg in den Film, denn es wird klar, dass dieser Film seinen eigenen unkonventionellen Regeln folgt.

Auch verlangen diese Einstellungen den Schauspielern Höchstleistungen ab, die diese bravourös meistern. Vor allem die Leistung von Nicole Kidmann ist überragend, die in einer zwei Minuten langen Szene alleine durch ihren Gesichtsausdruck, dem Zuschauer den ganzen inneren Kampf ihrer Figur Anna verdeutlicht. Erwähnenswert ist aber auch das Talent des jungen Cameron Bright, der die Rolle des jungen Sean überzeugend verkörpert.

Auf manche Zuschauer allerdings können diese langen Einstellungen befremdlich wirken, da man hier die „message" nicht wie gewöhnlich auf einem silbernen Tablett präsentiert bekommt, sondern sich vielmehr auf die Szenen und die Schauspieler einlassen muss, sich in sie hineinfühlen muss, um dem Geschehen folgen zu können. Insofern wird dem Zuschauer einiges an Geduld abverlangt und der Wille, sich auf diesen Film einzulassen, vorausgesetzt. Dafür wird er jedoch auch mit einem bemerkenswerten Filmerlebnis belohnt, dass einen zum nachdenken anregt.

J.Glazer wanderte mit diesem Film durchaus auf einem schmalen Grat. Vor allem die beiden höchst kontroversen Szenen (1. Anna und der kleine Sean in der Badewanne zusammen/ 2. küsst Anna den kleine Sean einmal) haben die Verärgerung vieler Zuschauer hervorgerufen. Doch werden gerade diese Szenen, die essenziell für das Verständnis des Filmes sind, besonders sensibel und subtil umgesetzt. Es geht hierbei auch nicht so sehr um die Beziehung von Anna zu dem kleinen Sean, als vielmehr um die zu ihrem verstorbenen Mann. Trotz einer Zeitspanne von 10 Jahren ist Anna bereit ihren Verlobten sitzen zulassen und sich erneut in ihren (verstorbenen) Mann zu verlieben, es ist sogar schon ein bisschen romantisch wie J.Glazer hier die Unvergänglichkeit der Liebe postuliert.

Es geht hier eher um Themen wie „Loslassen" und „weiter zu leben" nach dem Tod einer geliebten Person, sich von der Vergangenheit zu lösen und weiter zu gehen. Und wie schwierig das ist, zeigt Glazer genau durch die Beziehung Anna's zum kleinen Sean. Anna ist bereit, trotz der Umstände, gegen den Widerstand ihrer Familie mit dem kleinen Sean wegzulaufen und die Verachtung der Gesellschaft auf sich zu ziehen, nur um die Möglichkeit zu haben irgendwann mal wieder mit ihrem geliebten Ehemann Sean (also quasi warten bis der kleine Sean erwachsen wird) zusammen zu sein. Demnach geht es hier gar nicht um Mystery, Reinkarnation oder Kindesmissbrauch (wie von vielen fälschlicherweise angenommen), sonder einzig und allein ums „Loslassen".

Fazit:
Ein gewagter Film der dem Zuschauer einiges abverlangt, dafür aber ein höchst interessante und unkonventionelle Erzählweise bietet, die den versierten Cineasten begeistern sollte.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorbei inszeniert 15. Januar 2008
Von Bryllyant TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Gibt es Wiedergeburt wirklich? Wenn ja, was würde passieren wenn dem Verantwortlichen dafür ein bislang nie dagewesener Fehler unterläuft und ein wiedergeborener Mensch sich komplett an sein früheres Leben erinnert?
Das sind meines Erachtens interessante Fragen die "Birth" zwar stellt aber einfach nicht darauf eingehen mag.
Lieber beschäftigt man sich mit Anna (Nicole Kidman) die vor 10 Jahren ihren Mann verloren hat und auch nach der langen Zeit psychisch nicht in der Lage ist diese Tatsache zu verarbeiten. Ein 10 jähriger Junge der steif und fest behauptet im vorhergehenden Leben ihr Ehemann gewesen zu sein ist dabei auch nicht unbedingt behilflich. Ihre bevorstehende Hochzeit, der sie nur nach langer Überredungskunst seitens des Gatten in spe zustimmt, ist nun extrem gefährdet. Leider lernt man als Zuschauer nie den Ehemann von Anna kennen um Vergleiche zwischen dem Charakter des Heranwachsenden und ihm selbst zu ziehen. Das war wohl auch nie die Absicht des Films, denn für Regisseur Jonathan Glazer ist die Reinkarnations-Thematik dann auch erstmal abgeschlossen. Jetzt stellt er neue Fragen. Ist die Beziehung eines 10 jährigen mit einer Mittdreißigerin möglich oder auch nur vorstellbar? Auch hier mag er nicht so Recht eine Antwort geben, sondern löst erstmal die hauchdünn angeschnittenen Fragen zu Anfang des Films in einem Nebenplot auf. Dabei wollte er diese Fragen wohl niemals stellen und hätte es auch nicht in dieser Art und Weise tun sollen, denn die eigentliche Thematik des Films ist eine völlig andere. "Birth" veranschaulicht eher ein tiefes Loch in der emotionalen Welt einer Frau die sich an jeden Funken Hoffnung klammert, weil sie den Tod ihrer großen Liebe einfach nicht verkraften kann. Das hätte man aber besser in eine andere Rahmenhandlung verpacken sollen.

Die Darstellerrige und auch die Musik des Films ist dafür vortrefflich. Besonders in der einzigen wirklich grandiosen Szene des Films spielt Nicole Kidman unglaublich intensiv und Jonathan Glazer verpackt diese Endsequenz des Films in fantastische Bilder. Auch der Score setzt in diesen 60 Sekunden vor dem Abspann zu einem gigantischen Höhenflug an. Ich bin mir sicher das diese Szene lange in meinem Gedächtnis haften bleiben wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
nein danke !
ein zweites Mal sicher nicht! Schade um die Zeit! Aber wenn man ihn nicht gesehen hat, kann man auch kein Urteil abgeben also hab ich bis zum Ende durchgehalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2010 von MEINE Meinung
Verkannter sehr genialer Film
Wieder einmal staune ich - es gibt sie doch, die fantastischen Hollywood-Schauspieler, die fernab von Actionthriller, Mysterydrama und Realityshow eine glanzvolle schauspielerische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Knuddelschnuff
Metaphysischer Firlefanz um Verlust und Wiedergeburt.
Während ein Jogger ohne erkennbaren Grund unter einer Brücke in einem Park stirbt, wird andernorts ein Kind geboren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Kunde
Überspannt ? Unterkühlt ? Faszinierend ? Finde keine Antwort...
Ich habe den Film vor einigen Jahren auf DVD gesehen.

Für mich gehört Nicole Kidman mit zu den wandelbarsten und besten Schauspielerinnen Hollywoods. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von Susanne Scheuermann
Der Gedanke zählt?
Naja, im Falle dieses Films wohl eher nicht.
Eine Frau, die ihren Mann nach derem Tod noch nach Jahren so sehr liebt, dass sie ihn in einem Kind findet, ist eine schöne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2010 von J. Laske
Kleiner Mann ganz groß
Auch wenn es in diesem mystischen Film jede Menge erwachsener Stars gibt, spielt sie Cameron Bright, der Junge mit dem ernsten Gesicht, doch mehr oder weniger alle an die Wand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2010 von Ronald Schubert
Birth
Öfters bereits im Fernsehen überzappt, gestern das erste mal gesehen.
Ich werde hier keine weitere Kurzzusammenfassung schreiben, möchte aber anmerken daß... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2009 von KA.W
todlangweilig
Ich bin ein Mensch der durchaus in der Lage ist, einem subtilen Plot zu folgen. Allerdings steht bei mir beim Anschauen eines Filmes die Unterhaltung im Vordergrund. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2009 von C. Dexter
Ein interressanter Film
Es ist erfreulich, daß es immer noch Regisseure gibt, die einen besonderen individuellen Stil haben, und daß sich grosse Produktionsfirmen wie Warner Bros damit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2009 von Ernst Jansky
Unerhörter plot...
...so wurde für diesen Film vor kurzem in meiner Fernsehzeitschrift geworben. Ich fand den Plot auch unerhört - und zwar unerhört schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2008 von safran23
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