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Birth Of The Cool (Rudy Van Gelder Edition)
 
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Birth Of The Cool (Rudy Van Gelder Edition)

28. Dezember 2000 | Format: MP3

EUR 5,09 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Dezember 2000
  • Erscheinungstermin: 28. Dezember 2000
  • Label: Blue Note Records
  • Copyright: (C) 2000 Capitol Records, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:13
  • Genres:
  • ASIN: B001QBQHSG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.204 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Chesky am 13. April 2008
Format: Audio CD
Bei der vorliegenden Wiederveröffentlichung bedarf es der vielen Worte nicht: Nur selten habe ich Musik aus der Mono-Ära in einer derart bestechenden Klangqualität gehört. Dieses Rudy-van-Gelder-Remaster ist in Sachen Klang das Erstaunlichste, was in den letzten Jahren in meinem Player landete, derart transparent, plastisch, frisch und "sauber" perlt die nunmehr 60 Jahre alte Aufnahme aus den Lautsprechern - man glaubt es kaum.

Der fulminante Klang dieser Neuauflage des Miles-Davis-Klassikers grenzt aber - vergleicht man sie mit den bisher verfügbaren Versionen - nur scheinbar an Hexerei: Als Vorlage dienten Rudy van Gelder die als verschollen geltenden Masterbänder der Aufnahmen, auf die er im Zuge einer Editierung von BOTC für den japanischen Markt stieß. Das allein hat RVG bei seiner Arbeit schon einen hübschen Vorsprung verschafft. Dennoch dürfte es darüber hinaus noch einiges an Aufbereitung erfordert haben, die alten Schätzchen in diesem highfidelen Klang erstrahlen zu lassen.

Schade nur, dass man sich nicht durchringen konnte, das Zusatzmaterial aus der "Complete"-Version erneut mitzuveröffentlichen - diese Ausgabe von 1999 kann man demnach nicht ausmustern.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jorrik am 19. August 2003
Format: Audio CD
Es gibt Scheiben, die Musikgeschichte geschrieben haben, die die Musik vorangebracht haben und in die man daher auf jeden Fall mal reingehört haben sollte, sei es Klassik, Pop, Rock oder eben Jazz. Miles Davis ist nicht nur einer der wichtigsten Musiker des letzten Jahrhunderts gewesen, sondern hat eben auch viele solcher Scheiben hinterlassen, wie z.B. das Jahrhundertwerk "Kind of blue". Ein solches Werk ist auch "Birth of the cool", denn der Titel ist Programm: Mit dieser Scheibe wurde eine neue Musikrichtung geboren, der "Cool Jazz", der in seiner Zeit eine Innovation von höchstem Stellenwert war. Daher: Reinhören!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Nachtsheim am 6. Februar 2010
Format: Audio CD
In einer Aufstellung der besten Platten des Jahrhunderts im amerikanischen Rolling Stone tauchte Birth Of The Cool (die andere war Kind Of Blue) auf und ich bin meinem "Jäger und Sammler" Instinkt gefolgt, nach all den Rock- und Popalben vielleicht ja mal was mit Jazz. Nachdem das erste oberflächliche Reinhören "so nebenbei" keine Wirkung hatte, blieb die CD lange Zeit im Regal liegen. Dann, eines Abends, legte ich sie per Zufall nochmal auf, als Entspannung a la "mal was anderes" am Ende einer langen, arbeitsreichen Woche. Und da hat es irgendwie "Klick" gemacht und es folgten noch viele andere Miles Davis Platten. Aber diese hier ist mir ans Herz gewachsen, auch nach dem hundertsten Male immer noch wunderbar.

Für Leute, die wie ich damals, einfach mal einen Einstieg in Jazz finden wollen, der "leicht" daherkommt und das Ohr nicht gleich mit komplexen Klanggebilden überfordert sondern mit eher melodiösem aufwartet, ist Birth Of The Cool uneingeschränkt zu empfehlen

Mein Favorit: Venus De Milo

Gerd Nachtsheim
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Stalla am 29. November 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem Mr. Davis im Bee Bop von Dizzy, Bird und Co. An seine Grenzen gestoßen war, tat er den einzig logischen Schritt, welchen er als Musiker in dieser Situation machen konnte: Er warf alles über Bord, um ganz anders ganz von vorne anzufangen.

Aus dem heißen sich selbst Überholen wurde eine abgeklärter, ruhiger eben eine coole Spielweise. Natürlich ist dieses Album nicht die Geburtsstunde des Cooljazz. So etwas gibt es nicht; ebenso wenig gibt es jemanden, dem man die Erfindung des Rades alleine zuschreiben könnte. Miles Davis aber war derjenige, der 1949 und 1950 als Erster mit einer Band ins Studio ging und konsequent etwas tat, was man von ihm in dieser Weise nicht erwarten wollte: Er war cool.

Seine Band und er ermöglichten dem Jazz Anfang der Fünfziger sich selbst zu erneuern. Dass dies den Kritikern nicht gefiel, war selbstverständlich.

Gott sei Dank müssen wir uns heute nicht mehr über Kritiken aus den 50ern kümmern, sondern gehen einfach zum CD-Regal, nehmen Birth of the Cool heraus und genießen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 9. September 2011
Format: Audio CD
gerade hatte miles den bebop revolutioniert, schon stand ihm der sinn nach neuen klangwelten und ich denke, dass der titel dieses albums sehr dazu beigetragen hat, dass der begriff cool-jazz entstanden ist.

dies ist aber vermutlich auch zu einem großen teil gil evans zu verdanken, der hier ein geniales nicht-arrangement arrangiert hat.

neben miles selbst, john lewis bzw. al haig am piano und dem legendären max roach an den drums, sowie wechselnd al mckibbon, joe shulman oder nelson boyd am kontrabass findet sich mit gerry mulligan am baritonsax, dem legendären lee konitz am altsax, jj johnson und kai winding an der posaune, gunther schuller mit einem waldhorn und bill barber an der tuba beinahe eine bigband-besetzung.

so klingt es aber nicht. die vielen instrumente verweben sich zu einem ganz feinen klanggespinst, dass von schwebungen und klangschattierungen belebt wird und erzeugen einen wohl vormals noch nie gehörten sound indem aus einem rhytmischen nährboden ständig faszinierende klangprotuberanzen herausgeschleudert werden.

die platte kam 1957 heraus, ist unbestritten ein meilenstein des jazz und diese - im verhältnis zur gebotenen qualität - exorbitant günstige CD enthält sämtliche 12 tracks des original-albums und mehr braucht's auch nicht unbedingt.
das ding ist genau so gigantisch gut und anders, wie es später zb. auch "a kind of blue" werden sollte.

meiner meinung nach g'hört das ja standesgemäß auf ein fettes vinyl, schon weil das cover dann ganz anders zur geltung kommt, andererseits ist das hier ordentlich digitalisiert worden, der klang ist erstaunlich frisch und als beinahe audiophil zu bezeichnen und der geforderte obulus ist ein witz.
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