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Birkfalken Broschiert – 12. März 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 308 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839164680
  • ISBN-13: 978-3839164686
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.094.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stefan Jahnke, Jahrgang 1967, aufgewachsen in Dresden.

Nach Schlosserlehre und Militärdienst erfolgreiches Diplomstudium im Maschinenbau an der TU Dresden. Sprachtraining und Mitarbeit in einer Werbeagentur südlich von London rundeten die Ausbildung ab.

Anstellungen in IT- und Entwicklungsbereichen der Verlagsbranche folgten Leitung und Beteiligung an einer Bildungseinrichtung in Sachsen sowie leitende Forschungs- und Entwicklungsaufgaben bei einem der größten Reprografen Deutschlands.

Die Lust zum Schreiben entdeckte Stefan Jahnke bereits mit 14 Jahren. Inspiriert von Abenteuer- und Jugendromanen verfasste er heute noch unveröffentlichte Erzählungen im Stil von Cooper, Gerstäcker und May.

Seine Erfahrungen in Verlags-, Bildungs- und Unternehmensmanagement inspirierten ihn wieder zum Schreiben, diesmal von historischen Romanen, Thrillern zur Wirtschaftskriminalität in den Jahren nach der Wiedervereinigung Deutschlands und Berichten über seine ihn prägenden Erlebnisse jener Zeit.

Aufgrund der regimekritischen Ausrichtung seiner Familie blieben ihm vor 1990 im Ostteil Deutschlands ein angestrebtes Studium der Germanistik und die Übersiedlung in die Freiheit verwehrt.

Stefan Jahnke lebt mit seiner Familie in Dresden und Radebeul.

Autorenwebseite: www.stefan-jahnke.de

Stefan Jahnke ist Gründungsmitglied des Autorennetzwerkes Kristallfeder (www.kristallfeder.de) und unter anderem auf Facebook, tumblr und XING vertreten.


Eine in Foren u.a. unter dem Pseudonym "Sarah Lukas" bekannte und erfolgreiche Selfpublisherin schrieb im August 2013 in einem Forum (Eintrag wurde zu Dokumentationszwecken gesichert):
"Was ich bestätigen kann ist, dass man auf keinen Fall unter seinem Autorennamen in Foren [...] oder in Facebook-Gruppen über seinen Erfolg berichten sollte. Das hat zur Folge, dass du sofort mit Hassrezis bombadiert wirst. Ich hab das jetzt längere Zeit beobachtet. Solange du in den Gruppen nichts postest, erntest du keine negativen Rezis. Aber wehe du meldest dich dort einmal, dann wachen die Trolle auf und du bekommst gleich mehrere solcher Neidrezis. Also schweigen und genießen. Ich hab mich immer gewundert, warum die erfolgreichen Autoren sich aus Gruppen wie diesen raushalten. Jetzt weiß ich warum."
Der Buchautor Stefan Jahnke versichert, sich an solchen von Frau Lukas beschriebenen und offensichtlich durch niedere Beweggründe ausgelösten Aktionen nicht zu beteiligen, ist jedoch vor "Angriffen" ähnlicher Art auf seine eigenen Veröffentlichungen nicht geschützt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

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Durch Zufall bin ich aufmerksam auf dieses buch geworden. Ich habe nicht den Kauf bereut .
Sehr spannend fand ich wie der Schriftsteller ,, Stefan Jahnke " die wenigen Fakten in ein Roman eingebunden hat.
Ich werde sicher dem nächst wieder ein Buch von Stefan Jahnke lesen.
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Dieses Mal, so dachte ich ganz fest, dieses Mal hat er es übertrieben.
Ja, ich kenne den Falkenstein, der wie ein Wächter vor den Schrammsteinen unweit der Elbe steht und schon vom Ansehen her ein imposanter Felsen ist. Aber dass da oben drauf einmal ein Ritter, gar ein Raubritter gelebt und gesessen haben soll? Nein, das glaubte ich wirklich nicht. Aber weil mir Jahnkes Schreibstil, kurzweilig und voller Witz, aber auch jederzeit für eine Überraschung gut, eben gefällt, da nahm ich natürlich auch dieses von ihm selbst an mich geschickte Buch zur Hand, freute mich erst einmal am gelungenen Einband, dem man gleich ansieht, dass es sich um ein sehr altes und noch aus der zweifarbigen Ära stammendes Bild jenes Felsens handelt, und las den Klappentext.
Oha, dachte ich, einen Raubritter will Jahnke also wirklich da oben zum Leben erwecken. Und als ich dann noch in die ersten Seiten hineinlas, gab es plötzlich sogar eine Treppe vom Fuße des Felsens bis hinauf.
Na, dem ist doch nachzugehen!
Mein alter Kletterführer belehrte mich jedoch, dass dieser Felsen nicht nur wie ein Wächter aussieht, sondern auch einer war. Nicht so bedeutend, wie die Burgen ringsum in Hohnstein, Stolpen oder Rathen, aber eben doch mit einer eindeutigen Funktion: Den Fluss bewachen und, wenn denn nötig, die Händler schröpfen.
Der Birkfalke, der seinen Namen vom alten Stamme der böhmischen Adelsfamilie Berka von der Duba, genannt ,die Birken', und ebn jenem Falkenstein erhielt, scheint ein ganz patenter Bursche gewesen zu sein. Und so folgte ich der Handlung schon wieder viel offener.
Alle Wanderziele der näheren Umgebung dort kamen vor.
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