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Birgit Nilsson (Eloquence)
 
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Birgit Nilsson (Eloquence)

18. August 2006 | Format: MP3

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. August 2006
  • Erscheinungstermin: 18. August 2006
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2006 Universal Music Classics & Jazz, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:12:48
  • Genres:
  • ASIN: B001SV3UD4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.343 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Thomas Raatz on 9. September 2008
Format: Audio CD
Man mag Birgit Nilsson vorwerfen, dass sie gewisse sängerische Feinheiten, wie zum Beispiel ein flutendes Piano nicht wirklich beherrscht. Man mag ihr auch die oft unkontrollierten vibratösen Spitzentöne ankreiden, oder der Meinung sein, dass sie nie etwas vom Legato gehört hat. Dennoch! Die Nilsson besitzt eine Gabe, die weitaus wichtiger ist, als alle Feinheiten des Gesangs. Sie besitzt die Gabe der Wahrhaftigkeit. Die Nilsson gibt sich der Rolle ganz hin und bezwingt jede Partie, ohne Rücksicht auf gewisse gesangliche Normen. Nilsson ist berückend als Tannhäuser - Elisabeth und wenn sie singt: "Aus mir entfloh der Frieden", dann glaubt man ihr, ohne mit der Wimper zu zucken. Grandios ist ganz ohne Zweifel ihre Senta, auch wenn die Piani nicht auf dem Atem fluten und eventuell von Varnay oder Flagstadt brillianter gesungen wurden. Aber ihnen nimmt man das sehnsüchtige Schmachten, die innerliche Zerissenheit nicht in diesem Umfange ab. Ihr Liebestod ist des Hörers Tod, denn hier verfällt man der Nilsson vollends. Sie ist zwar nicht mild und leise, dafür aber authentisch und imposant. Ein besonderes Vergnügen ist auch die große Arie aus Oberon von Weber. Das hätte man der Nilsson so nie zugetraut. Die hohen Noten schneiden wie Schwerter durch das Orchester. Es ist imposant und unvergleichlich. Mein persönliches Highlight ist jedoch die Arie "O Don fatale" aus Don Carlo von Verdi. Ihre atemberaubende Mittellage, die von der Farbe stark an einen hohen Mezzo erinnert, kommt hier besonders gut zur Geltung. Auch die Arie der Salome hat man seit Ljuba Welitsch nicht mehr so eindrucksvoll und ausdrucksstark gehört. Nilsson war nie die Assoluta, aber sie war Birgit. Das Mädchen aus Schweden, dass ein Star werden wollte. Mehr als empfehlenswert! Ausserdem kann man bei dem Preis nichts verkehrt machen. Wo bekommt man für knappe 6 Euro fast 75 Minuten Musik?
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