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Birdy

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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B004U5WZG8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (227 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.403 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. 1901 5:11EUR 1,29  Kaufen 
  2. Skinny Love 3:23EUR 1,29  Kaufen 
  3. People Help The People 4:16EUR 1,29  Kaufen 
  4. White Winter Hymnal 2:17EUR 1,29  Kaufen 
  5. The District Sleeps Alone Tonight 4:44EUR 1,29  Kaufen 
  6. I'll Never Forget You 3:47EUR 1,29  Kaufen 
  7. Young Blood 4:04EUR 1,29  Kaufen 
  8. Shelter 3:44EUR 1,29  Kaufen 
  9. Fire And Rain 3:07EUR 1,29  Kaufen 
10. Without A Word 4:46EUR 1,29  Kaufen 
11. Terrible Love 4:43EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf Birdy nimmt sie sich auf ihre unnachahmliche Art Stücken von Cherry Ghost, The National, Phoenix, The Postal Service oder James Taylor an. "Ich möchte den Menschen mit den Covern meinen ganz eigenen Style vorführen", erklärt Birdy, die sich ganz nebenbei auf ihren bevorstehenden Highschoolabschluss vorbereitet. "Obwohl es natürlich auch sehr schön ist, mit `Without A Word` einen selbstgeschriebenen Track auf dem Album zu haben."
"Ich höre mir gerne fremde Songs an", erklärt Birdy weiter ihre eklektische Songauswahl. "Normalerweise sitze ich am Piano und erarbeite Arrangements, die zu mir und meiner Stimme passen. Alles andere ergibt sich fast von selbst", wie auch die Arbeit mit den hochkarätigen Produzenten Rich Costey (Muse, TV On The Radio…), James Ford (Arctic Monkeys, The Klaxons…) und Jim Abbiss (Adele, Arctic Monkeys…) demonstriert, mit denen Birdy in London und Los Angeles an "Birdy" werkelte. "Sie alle haben mir wahnsinnig geholfen, mich mit Ideen, guten Tipps und reichlich Input unterstützt", kommentiert sie die Aufnahmen.

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Als 15-jähriges Küken steht Birdy eigentlich unter Welpenschutz. Ihre zahlreichen Cover-Versionen verwechseln jedoch Intimität mit Kitsch und übertünchen beinahe das Talent der Britin. (Foto: WMG) Nachdem der große Casting-Show-Hype langsam aber sicher abgeebbt ist, hat sich in den Köpfen der heutigen Jugend bereits ein neuer Wunschtraum gebildet: YouTube-Star werden! YouTube-Was? Ja, so nennen sich die Otto-Normalbürger, die innerhalb kürzester Zeit ihre Video-Klickzahlen in die Millionen treiben, um letztlich auf diesem Weg einen Plattenvertrag zu ergattern. Eine derartige Erfolgsgeschichte kann die junge Engländerin Birdy später mal in ihre Biographie schreiben. Im Alter von 12 Jahren begann Jasmin van den Bogaerde — so ihr bürgerlicher Name — damit, Coversongs auf die bekannte Video-Plattform zu stellen. Schnell stand die Tochter einer erfolgreichen Konzertpianistin und eines Drehbuch-Autors im Fokus der Öffentlichkeit. In Großbritannien brach aufgrund ihrer Neuinterpretation des Bon Iver-Hits "Skinny Love" eine regelrechte Birdy-Hysterie aus. Im Nu standen die Plattenlabels vor der Tür, woraufhin die 15-Jährige zu Teilen mit dem Simian Mobile Disco-Gründer James Ford ihr selbstbetiteltes Debüt aufnahm. Birdy - "Skinny Love" (Bon Iver) Mehr Videos von Birdy findet ihr bei tape.tv! Der talentierte Grünschnabel aus Hampshire komponiert zwar schon seit einigen Jahren eigene Songs am Klavier, doch diese bilden leider nicht den Kern ihrer ersten Platte. Hauptsächlich besteht "Birdy" aus altbekannten Indie-Songs, die sie mit zerbrechlicher Stimme am Piano darbietet. Braucht die Musik-Landschaft so etwas? Nicht wirklich. Denn die junge Dame entwickelt aus dem Alten nichts Neues und bleibt verschüchtert im Schatten von Künstlern wie The National oder auch Fleet Foxes. Die Pop-Version von "Young Blood" (The Naked And Famous) verwandelt sich mit zu viel Hall auf der weinerlichen Stimme der Schülerin, schwächelnden Beats und plumpen Streicher-Arrangements in eine kraftlose Folk-Ballade, die in dieser Variante ganz sicher kein vergleichbarer Erfolg geworden wäre. Doch manchmal schafft sie es, den Liedern neues Leben einzuhauchen, einen persönlichen Anstrich zu verpassen. Gelungen ist ihre Version von "1901" der französischen Band Phoenix, die in ihrer reduzierten Instrumentierung — ohne umherirrende House-Gitarren — in neuem Glanz erstrahlt. Birdy - "Shelter" (The xx) Mehr Videos von Birdy findet ihr bei tape.tv! Am besten steht der Sängerin ihre eigenes Lied "Without A Word" zu Gesicht, darin kann sie ihr Stimmvolumen ausschöpfen und wird nicht von Hall-Sounds überlagert. Textlich ist der Titel dabei zwar kein Wunderwerk, wirft ihr aber gleichzeitig keine Thematik vor die Füße, die sie in den hochemotionalen Stücken zuvor zu Fall bringt. Wen wundert es, dass die Darbietung aufgesetzt erscheint, wenn ein Teenager von qualvoller, zerstörender Liebe singt? Eben. Bleibt nur zu hoffen, dass eingefleischte Bon Iver-Fans die Anfängerin nicht zu sehr mit dem Erfahrenen vergleichen, denn die Messlatte liegt logischerweise zu hoch. Doch die Voraussetzungen für ein richtig gutes Zweitwerk sind mit Birdys besonderer Stimmfarbe sowie der Fingerfertigkeit am Klavier vorhanden, man muss sie nur lassen. Sophie Lagies VÖ: 23.03.2012 Label: Warner Music Tracklist: 01. 1901 02. Skinny Love 03. People Help The People 04. White Winter Hymnal 05. The District Sleeps Alone Tonight 06. I'll Never Forget You 07. Young Blood 08. Shelter 09. Fire And Rain 10. Without A Word 11. Terrible Love

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef S. TOP 500 REZENSENT am 25. März 2012
Format: Audio CD
Freunden gegenüber habe ich scherzhaft gesagt: "Für echten Weltschmerz muss man eben Teenager sein!". Was ein bisschen respektlos klingt, trifft es aber vielleicht total auf den Punkt.

Vor allem anderen ist "Skinny Love" natürlich wie ein Schrei aus der Seele, so voller trauriger Leidenschaft, wie ich mit zwei Dekaden mehr auf den Schultern sie fast schon nicht mehr empfinden kann - fast, denn da bekomme ich doch noch die Gänsehaut. Auch die übrigen Songs gehen überwiegend in diese Richtung. Dass man Birdys Stimme den Teenager anhört ist dabei mehr Pro als Kontra. Hier und da klingt die Stimme nicht perfekt, aber dafür umso authentischer und gibt den Liedern noch mehr Gewicht. Das Klavier tut sein übriges.

Ich selbst höre zwar viel und abwechslungsreiche Musik, bin aber kein Kenner und habe leider kein gutes Melodiengedächstnis. Das heißt, dass ich keinen der Songs im Original wiedererkannt habe. Dass die meisten Lieder Coversongs sind lädt aber natürlich ein, die Urwerke gegenzuhören und zu vergleichen. Manche haben eine ziemliche Wandlung in Richtung Melancholie durchgemacht.

So manchem wird das vermtulich zu viel sein. Und ich hatte auch etwas überlegt, ob die Scheibe alles in allem nicht vielleicht zu viel "Pein und Tränen" trägt und ich nur vier Sterne geben soll. Aber je, das Geschmäcker sind eben unterschiedlich. Birdy will Heartbreaker-Songs singen, und das ist ihr voll gelungen. Wer von Skinny Love berührt wurde, wird auch vom Rest berührt werden.

FAZIT: Mit den ungeglätteten Emotionen eines Teenagers singt Birdy mit Seelenschmerz und Leidenschaft, spielt dazu wunderbaren schweren Klavier-Sound. Ich war schon lange nicht mehr so gerne traurig!
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christof Bente am 29. März 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Mit den ruhigen und meist nur vom Piano begleiteten (Cover-)Songs auf "Birdy", hat die Britin Birdy einen Platz in meinem Herzen erobert.

Das Phoenix-Cover "1901" ist schon ein echter Kracher. Die tollen Pianosounds, gepaart mit der außergewöhnlichen Stimme von Birdy lassen den Song der Franzosen in völlig neuem Licht aufleuchten. Ähnlich wie bei dem internationalen Charterfolg "Skinny love" (von Bon Iver meiner Ansicht nach lange nicht so intensiv), konzentriert sie sich nicht darauf die Songs einfach nachzusingen, sondern verpackt sie in ihr ganz eigenes Gewand. Wozu viele Streicher, Gitarristen, Keyboarder oder Schlagzeuger, wenn es so einfach, so schön geht?
"People help people" und "White winter hymnal" schmiegen sich sanft in den Gehörgang, "The district sleeps alone" ist so gnadenlos gut, dass man sich das schrebbelige (sorry) Original von "The Postal Service" gar nicht mehr anhören mag.
Der Song ist so, so gnadenlos gut!
Virtuos und sphärisch schwebt "I'll never forget you" vorbei,"Shelter" überzeugt mit kraftvoller Zerbrechlichkeit, anders kann ich Birdys Stimme nicht beschreiben.
"Fire and rain" war bei James Taylor schon ganz groß, aber dieses Lied im Birdy-Style geht einfach unter die Haut. "Without a word" ist 4:47 Minuten Hörgenuss und "Terrible love" rundet dieses Album großartig ab. Mit einer ähnlichen Intensität und Kraft wie Adele oder Florence Welch (Florence & the Machine)interpretiert Birdy dieses Lied einfach grandios.
Einziger Schwachpunkt des gesamten Albums: "Young blood". Das einzige Cover, dass ich im Original besser finde als von Birdy interpretiert. Zu viel Synthi-Gewummer, zu wenig Piano und irgendwie nicht so ganz stimmig zum Rest des Albums.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef S. TOP 500 REZENSENT am 23. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Freunden gegenüber habe ich scherzhaft gesagt "für echten Weltschmerz muss man eben Teenager sein!". Was ein bisschen respektlos klingt, trifft es aber vielleicht total auf den Punkt.

Vor allem anderen ist "Skinny Love" natürlich wie ein Schrei aus der Seele, so voller trauriger Leidenschaft, wie ich mit zwei Dekaden mehr auf den Schultern sie fast schon nicht mehr empfinden kann - fast, denn da bekomme ich doch noch die Gänsehaut. Auch die übrigen Songs gehen überwiegend in diese Richtung. Dass man Birdys Stimme den Teenager anhört ist dabei mehr Pro als Kontra. Hier und da klingt die Stimme nicht perfekt, aber dafür umso authentischer und gibt den Liedern noch mehr Gewicht. Das Klavier tut sein übriges.

Ich selbst höre zwar viel und abwechslungsreiche Musik, bin aber kein Kenner und habe leider kein gutes Melodiengedächstnis. Das heißt, dass ich keinen der Songs im Original wiedererkannt habe. Dass die meisten Lieder Coversongs sind lädt aber natürlich ein, die Urwerke gegenzuhören und zu vergleichen. Manche haben eine ziemliche Wandlung in Richtung Melancholie durchgemacht.

So manchem wird das vermtulich zu viel sein. Und ich hatte auch etwas überlegt, ob die Scheibe alles in allem nicht vielleicht zu viel "Pein und Tränen" trägt und ich nur vier Sterne geben soll. Aber je, das Geschmäcker sind eben unterschiedlich. Birdy will Heartbreaker-Songs singen, und das ist ihr voll gelungen. Wer von Skinny Love berührt wurde, wird auch vom Rest berührt werden.

FAZIT: Mit den ungeglätteten Emotionen eines Teenagers singt Birdy mit Seelenschmerz und Leidenschaft, spielt dazu wunderbaren schweren Klavier-Sound. Ich war schon lange nicht mehr so gerne traurig!
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