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Birdy


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Produktinformation

  • Darsteller: Matthew Modine, Nicolas Cage, John Harkins, Sandy Baron, Karen Young
  • Regisseur(e): Sir Alan Parker
  • Komponist: Peter Gabriel
  • Künstler: Michael Seresin, Sandy Kroopf, David Manson, Alan Marshall, Jack Behr
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Mono), Italienisch (Mono), Englisch (Dolby Surround), Französisch (Dolby Surround), Spanisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Polnisch, Italienisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Arabisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Isländisch, Portugiesisch, Griechisch, Hebräisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. April 2000
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004S5SO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.380 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Al ist der Extrovertierte: Er redet gern und kann es mit den Girls gut. Birdy ist der Introvertierte: Er redet kaum, für ihn sind die Flügel eines vogels das eigene Nest. Er will mit sich alleine sein, in seiner eigenen Welt leben. Da lernen sich Al und Birdy kennen, in dem trostlosen Slum-Viertel der heruntergekommenen Straßen Süd-Philadelphias. Birdy, der immer davon träumt, ein Vogel zu werden und aus dem tristen Vorstadtleben davonzufliegen, und der lebensfrohe Al machen die Gegend unsicher. Bis der Vietnamkrieg die Freundschaft jäh auseinander reißt. Al wird von einer Mine schwer verwundet, Birdy gab der Krieg den Rest und er landet in einer trostlosen Irrenanstalt. Er glaubt ein Vogel zu sein. Ganz behutsam versucht Al, den Freund wieder aus seiner Traumwelt zu befreien. Al kommen Zweifel, ob das überhaupt richtig ist ...

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Es ist nicht möglich, diesen Film, der auf dem gleichnamigen, vorzüglichen Roman von William Wharton basiert, auf ein Thema festzulegen. Birdy ist ein Film über Freundschaft, Krieg und, wie der Titel schon sagt, Vögel. Den Rahmen der Geschichte bildet der Versuch eines im Vietnam-Krieg schwerst verwundeten Soldaten (Nicolas Cage) in die Gedankenwelt seines besten Freundes Birdy (Matthew Modine) einzudringen, der in einer Nervenheilanstalt lebt, seit er im Krieg angeblich den Verstand verloren hat. Während er dies versucht, denkt er zurück an ihre gemeinsame Schulzeit, während der Birdy, ein Liebhaber von Kanarienvögeln, den Ruf hatte, ein Exzentriker zu sein, der es trotzdem verstand, sich mit seiner eigenwilligen Art Freunde zu machen.

Der von Alan Parker (Evita, Die Asche meiner Mutter) inszenierte Film funktioniert am besten, wenn man ihn als eine Geschichte über das Erwachsenwerden betrachtet, denn Parker verzichtet darauf, die bizarren Welten von Birdy, die im Roman beschrieben werden -- Fantasie-Welten, in denen er mit seinen über alles geliebten Vögeln lebt und die er daheim, im Schlafzimmer seiner Eltern, zu realisieren versucht -- darzustellen. Dafür ist Matthew Modine in der Rolle eines jungen Mannes, der der diesseitigen Welt entronnen ist und in seinem eigenen, kleinen Universum lebt, großartig. Großartig, wie der Soundtrack von Peter Gabriel. Dieser ist für diesen Film ein Experiment eingegangen: Er hat alte Stücke, die er in den 70er Jahren geschrieben hat, teilweise neu, allerdings in anderen Tonarten, eingespielt oder mit Hilfe der seinerzeit noch in den Kinderschuhen steckenden digitalen oder herkömmlichen elektronischen Aufnahmetechniken verfremdet. Das Ergebnis ist alles andere als experimentell, es ist vielmehr ein Eindringen in neue Klangwelten, Welten, die ebenso faszinierend und fremd sind wie die, in denen Modine lebt! --Marshall Fine -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joyofnine am 4. Februar 2009
Format: DVD
Vor etwa 20 Jahren habe ich den Film zum ersten Mal gesehen, und dann gestern wieder. 25 Jahre ist das Meisterwerk schon alt, man glaubt es kaum, so gegenwärtig und aktuell und wunderbar ist die Geschichte zweier Freunde, die sich während des Vietnamkrieges als Versehrte in einer psychiatrischen Klinik wieder finden, der eine - Al - mit einer schweren Gesichtsverletzung als Besucher, der andere - Birdy - völlig entrückt aus der realen Welt, als Insasse.

Al soll Birdy "zurück" holen, und in wundervollen Episoden und Rückblicken verfolgen wir ihr Kennenlernen, ihr Leben, ihre Abenteuer, der eine ein Stenz und der andere ein sensibler Junge der Vögel über alles liebt. Diese Liebe steht im Mittelpunkt des Films. Sie steigert sich immer mehr, und aus einer leichten Macke wird schon fast Besessenheit. Birdy möchte fliegen, möchte selbst ein Vogel sein. Immer ist er von Vögeln umgeben, zunächst von Tauben, dann von Kanarienvögeln. Der Umgang mit letzteren ist sehr intim und es geht soweit dass er sich in den Käfig legt um den Tieren näher zu sein, um ihren Flügelschlag ganz intensiv zu spüren. Im Wahnsinn des Krieges vollzieht er dann den letzten Schritt, im Bombenhagel, der einen ganzen Vogelschwarm im Urwald aufschrecken lässt, dreht er völlig durch und zieht sich zurück, landet als Versehrter in der Klinik und hockt wie ein Vogel in der Zelle. Nicht ansprechbar. Ohne Reaktionen. Den Blick starr durch das Gitterfenster hinaus gerichtet.

Die Annäherung von Al, sein Bemühen den Freund zurück zu holen, ist absolut wunderbar. Die Bilder ein Traum, die Schauspieler - Protagonisten wie Nebendarsteller - glänzend, der Soundtrack umwerfend...

Für mich ein absolutes Highlight.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Nils Th Grabowski am 11. Mai 2007
Format: DVD
Faktisch geht es um den jungen Vietnam-Veteranen Al, der gebeten wird, einen Kumpel ("Birdy") aufzusuchen, der aufgrund eigenartiger Verhaltensweisen (er spricht nicht, hockt, legt den Kopf schief und starrt auf das vergitterte Fenster) für's erste in einer Nervenheilanstalt untergebracht wurde.

Aus dieser Anfangskonstellation entspinnt sich, auch in vielen Rückblenden über die "Vor-Vietnam"-Zeit der beiden jungen Männer, ein gut aufgebautes Drama, das den Zuschauer nach und nach fesselt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei Birdy und Al um langjährige Jungendfreunde handelt, wobei Birdy stets der introvertiertere, ruhige (aber auch charakterstärkere) Part gewesen ist, während Al stärker in der Realität verwurzelt ist und über Birdy seine einfühlsame Seite kennenlernt. Es ist also eine typische Freundschaft zwischen einem Aussenseiter und einem "Normalen".

Birdys Passion sind die Vögel; in ihnen sieht er faszinierende Wesen und nimmt sie sich zum Vorbild. Das geht soweit, dass er ein Vogelkostüm trägt und ihre Sprache lernen möchte.

Beide gehen nach Vietnam. Beide kommen verwundet wieder. Bei Al sind es körperliche Wunden, bei Birdy seelische.

Mit der Zeit wird dem Zuschauer klar, warum sich Birdy so eigenartig verhält, mehr noch, man bekommt Verständnis dafür, dass er nackt auf dem Bett hockt und aus der dunklen Zelle auf das helle Fenster starrt. Noch etwas wird klar: Al braucht Birdy, und Birdy braucht Al. Das hat nichts Sexuelles an sich, sondern etwas Seelisches, und die meisterhafte Auslotung dieser Beziehung macht den Film so wunderschön einfühlsam.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Andreska am 4. April 2010
Format: DVD
leute die einen film erwarten in dem im irrenhaus gemeuchelt und gemordet wird, das cover dürfte für die teeniegeneration von heute eventuell derartiges versprechen, werden enttäuscht sein. der film hat weder gewalt im eigentlichen sinne zu bieten, noch das klassische irrenhausflair.
leute die den film bereits kennen oder offen für neues, unbekanntes sind oder aber den "etwas anderen film" bevorzugen, kommen hier voll auf ihre kosten.
was ich besonders gut finde, die musik von gabriel ist absolut konträr zu der zeit (60er jahre) in welcher der film spielt. es gibt wohl keinen oder nur wenige filme (diesen nun definitiv) der von den 60ern handelt und nicht die typischen hits des jahrzehnts beinhaltet. bei BIRDY ist es dank peter gabriel völlig anders, die musik erzählt DAS THEMA des filmes, bzw. den sinn oder die emotionen der charakteren und nicht ein "goldenes zeitalter", so toll es auch war. diese tatsache spricht für niveau, anspruch und qualität. peter gabriel könnte den film förmlich selber gemacht haben, so perfekt stimmt der sound zum film.
alan parker jedoch ist nicht geringer bekannt für seine "schrägen" inszenierungen (man erinnere sich an der stelle an "THE WALL") und man könnte sagen das diese symbiose von szenerie und musik absolut gelungen ist.
man muss allerdings einen nerv für tiefgang und weitsicht haben was den film betrifft.

die schauspieler sind überzeugend und ich bin mir fast sicher das nicolas cage hier in BIRDY seinen durchbruch geschafft hat, matthew modine denke ich nicht weniger obwohl man von ihm leider viel zu wenige gesehen hat, schade an der stelle.

fazit : was man nicht essen mag, soll man garnicht erst kochen.
von mir jedenfalls 5 sterne, 100 gibt es leider nicht zu vergeben.
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