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Birds of Fire

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (11. August 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • ASIN: B00004WN2N
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 201.253 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

THE MAHAVISHNU ORCHESTRA Birds Of Fire CD

Amazon.de

Hätte es nicht schon das erste Mahavishnu-Album The Inner Mounting Flame gegeben, dann wäre wohl das 1973 erschienene Birds Of Fire die herausragendste Jazz-Fusion-Platte aller Zeiten geworden. Beide Platten sind stark geprägt von Sinnsuche und Erlösungsthematik. Alles hier ist durchdacht und verströmt Sicherheit.

Die phantastischen Leistungen von Keyboarder Jan Hammer, dem Geiger Jerry Goodman, dem Bassisten Rick Laird und dem Wahnsinns-Drummer Billy Cobham werden nur noch übertroffen von der Übergitarre des Bandleaders John McLaughlin. Hier bekommt man die ganze Palette seiner musikalischen Einflüsse zu hören: Tal Farlow, Django Reinharts rasend-schnelle Gitarrenläufe, Flamenco, Delta-Blues, schwerste verzerrte Metal-Gitarren, Anleihen aus der indischen Musik und aus dem Folk. Alles ist hier versammelt und vermischt sich zu einem edlen, kosmischen Gebräu. --Peter Monaghan


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor der Große am 4. März 2004
Format: Audio CD
wenn man musikrensionen liest, wird man oft von superlativen überschüttet. ich könnte das jetzt ebenso tun und dabei kein ende finden vor begeisterung. aber das will ich nicht. dieses album höre ich schon seit mehr als 25 jahren und es hat seinen fixplatz unter meinen top 10 niemals verloren.
zugegeben, der einstieg fiel mir damals nicht leicht. ich konnte das ganze album nicht in einem stück hören, ich musste pausen einlegen zwischen den einzelnen tracks, um die intensive dichte besser verdauen zu können. ich habe mir wirklich jeden track erkämpft und mich komplett in der musik verloren, bis ich mich selbst komplett darin verlor.
heute erlebe ich beim hören dieselbe energie augenblicklich wieder und entdecke jedesmal einige neue elemente, die mir bis dahin noch nicht so deutlich aufgefallen sind. die band war schon damals jahrzehnte ihrer zeit voraus, heute ist die zeit dafür reif, dass eine breitere hörerschicht einen zugang dazu findet. ein garantiert intensives, unvergessliches erlebnis ist heute mehr denn je eine wertvolle erfahrung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
ah ja, übrigens - seit ich dieses album gehört habe, spiele ich selbst jazz-gitarre.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deckard am 23. Juni 2009
Format: Audio CD
Einer der Jazz/Rock-Klassiker unbestritten. Für mich ist die Gruppe um John McLaughlin der bevorzugte "Abkömmling" der Bitches Brew Session, weil sie rockiger sind im Vergleich zu "Weather Report". Sie zeigen ihre instrumentalen Fähigkeit an der Grenze zum Selbstzweck ohne diese Grenze jedoch ernsthaft zu überschreiten. Sie verwenden einfach perfekt das Beste aus zwei Welten (Rock/Jazz)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franz Wagner am 1. Juni 2003
Format: Audio CD
Jetzt werden wahrscheinlich einige widersprechen wollen, aber ich habe mich festgelegt: Birds of Fire ist noch besser als "Inner Mounting Flame". Vielleicht stören sich die Puristen an der starken Rocklastigkeit des Albums, aber das macht für mich den Reiz aus.
Anspieltip ist "Sanctuary" (gibt es auch von John McLaughlin auf "devotion", unbedingt anhören). Wer einen Einstieg in Jazz-Rock sucht, kann nichts besseres bekommen.
Alternativtip ist "Between Nothingness & Eternity" (die selben Titel wie auf "Lost Trident Sessions"), aber live.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Wagner am 22. Juli 2011
Format: Audio CD
Informationen zur CD-Edition:

CD im Jewelcase, Digitally Remastered 1991
Erst-VÖ der LP: 1973
Booklet: 8 Seiten (Story über die Entstehung des Mahavishnu Orchestra (englisch!) sowie Farbbild der Band, Werbung für andere Columbia Jazzrock-CDs

Personal:

John McLaughlin: Gitarre
Rick Laird: Bass
Jerry Goodman: Violine
Jan Hammer: Moog, Keyboards
Billy Cobham: Schlagzeug

Trackliste:

1. Birds of fire
2. Miles beyond
3. Celestial terrestrial commuters
4. Saphire bullets of pure love
5. 1000 Island park
6. Hope
7. One word
8. Sanctuary
9. Open country joy
10. Resolution

Gesamtspielzeit: 40:16

************************************

Tja, was sagt man über DIESE Platte?

Birds of Fire ist m.E. insgesamt stimmiger und durcharangierter als der Vorgänger Inner Mounting Flame. Die durchweg anspruchsvollen Arrangements sind gespickt mit wahnwitzigen Soli ALLER Bandmitglieder (fast gleichermaßen, nicht nur J.McL.), und Groove, Tempo und pure Energie lassen einen auch nach all den Jahren immer noch mit den Ohren schlackern!

Jan Hammer (key) und Jerry Goodman (violine) haben, wie gesagt, fast genauso viele Soli wie Mr. McLaughlin, und zwar auch jeweils über komplette Strophen hinweg. Bei Birds of Fire, Celestial terrestrial commuters und Sanctuary ist es Jan Hammer, der soliert, Miles Beyond gehört fast ganz der Geige (Solo ohne Bogen >> Fingerpicking!), bei One Word spielen die 3 Solisten immer im gleichberechtigten Wechsel hintereinander, und da haben selbst Rick Laird (bass) und Billy Cobham (dr) je ein echt langes Solo.
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