Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Bird by Bird - Wort für Wort. Anleitungen zum Schreiben und Leben als Schriftsteller [Taschenbuch]

Anne Lamott
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

10. Januar 2004
"Alle guten Autoren schreiben miese Erstfassungen. Nur so kommen sie zu guten Zweit- und genialen Drittfassungen.

Viele Leute glauben, dass erfolgreiche Schriftsteller sich jeden Morgen mit strahlender Laune und im Bewusstsein ihres großartigen Talents an ihren Tisch setzen, die Ärmel aufkrempeln, den Kopf kreisen zu lassen, bis es knackst, und dann in die Tasten hauen, um mit dem Tempo eines rasenden Reporters perfekte und druckreife Seiten zu produzieren.

Aber das ist nur die Vorstellung von Leuten, die wirklich überhaupt keine Ahnung vom Schreiben haben. Ich kenne einige sehr gute Autoren - beliebte Autoren -, die nicht nur wunderschön schreiben, sondern auch gut damit verdienen, und nicht einer macht sich regelmäßig mit Begeisterung und Zuversicht an die Arbeit. Und nicht einer schreibt wunderbare Erstentwürfe.

Na gut, eine einzige vielleicht schon, aber die mögen wir nicht besonders. Wir sprechen ihr ein reiches Innenleben ab und sind sicher, dass Gott sie auch nicht leiden kann."


Hinweise und Aktionen

  • Schulbücher & Lernhilfen
    Schnell finden und einfach bestellen. Ob Schulbücher, Lektüren, Lernhilfen oder Sprachlernmaterialien: Alle Bücher rund um die Schule finden Sie im großen Schulbuch & Lernhilfen-Special. Natürlich versandkostenfrei.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 250 Seiten
  • Verlag: Autorenhaus; Auflage: 1., Aufl. (10. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932909445
  • ISBN-13: 978-3932909443
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 491.069 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein warmherziger, aufrichtiger und humorvoller Führer durch die Schriftsteller-Welt mit all ihren Tücken und Abgründen." -- Los Angeles Times 31.12.02

"Eine großartige Anleitung zum Schreiben - humorvoll, hilfreich und provokativ." -- New York Times Book Review 12/02

"Überaus lebendig geschrieben, sehr persönlich gehalten und bietet jede Menge praktischer Tipps und optimistischer Botschaften." -- Informationsdienst für Bibliotheken 12/04

Bird by Bird (so der Originaltitel), was absolut passend die geradezu poetische, oft sehr witzige und selbstironische Art Lamotts beschreibt, das Leben als Schriftstellerin zu meistern und aus eigenen, tragikomischen Erfahrungen hilfreiche und unglaublich motivierende Tipps zu formulieren. -- UNI SPEZIAL 2004/2005

Der Verlag über das Buch

"Es gibt drei Bücher über das Schreiben, die Sie lesen sollten: Natalie Goldbergs Schreiben in Cafés, Ray Bradburys Zen in der Kunst des Schreibens und Anne Lamotts Bird by Bird - Wort für Wort."

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.9 von 5 Sternen
4.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für das Leben und das Schreiben: wertvoll! 28. August 2004
Gleich vorneweg: Das Buch ist kein Ratgeber, wie man ein schlüsselfertiges, markttaugliches Manuskript zusammenbaut und den besten Verlag dafür findet. Es geht vor allem um das Schreiben an sich und um die Frage: Warum will ich schreiben, was kann es für mein Leben bedeuten und wie funktioniert der Prozess der Ideenfindung und Überarbeitung? Dafür ist das Buch eine wunderbare Anleitung und Ermutigung. Die „Rahmenhandlung" ist Anne Lamotts eigene Schriftstellerbiographie, die sie auch an den tragischsten Stellen mit viel Galgenhumor präsentiert. Sie macht vor allem Mut, kein Stückchen Leben zu verpassen, und das auf eine so witzige und doch tiefgründige Art, dass man das Buch liest wie einen Roman. Dabei spart Lamott auch die „Monster" der Schriftstellerei nicht aus - die Selbstzweifel zum Beispiel, den übersteigerten Perfektionismus oder das „Radio Eigenwahn". Und manchmal gibt die Autorin auch knallharte pragmatische Tipps, wie man zum Beispiel eine Person, die man literarisch verarbeiten möchte, als Figur so „umbaut", dass man niemandem damit auf die Zehen tritt. Was mir persönlich beim Lesen viel Spaß gemacht hat, waren subjektiv-selbstironische Passagen wie diese: „Perfektionismus ist die Stimme des Unterdrückers und der Feind aller Menschen. Ich glaube, dass Perfektionismus auf der Wahnvorstellung basiert, dass man nicht sterben muss, wenn man nur vorsichtig genug geht, wenn man nur die Füße behutsam genug und exakt auf jeden vorhandenen Trittstein setzt. Die Wahrheit ist, dass Sie in jedem Fall sterben müssen und dass Leute, die nicht darauf achten, wohin sie treten, im Leben oft erfolgreicher sind und weit mehr Spaß haben als Sie. Außerdem verdirbt der Perfektionismus Ihre Texte. (...) Es kann natürlich sein, dass Ihr Gott selbst ein arroganter, voreingenommener Perfektionist ist - wie Bob Dole zum Beispiel, oder, was das angeht, auch ich."
War diese Rezension für Sie hilfreich?
40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus dem Alltag einer Schriftstellerin 1. September 2004
Das Buch "Bird by Bird Wort für Wort" erzählt aus der Werktstatt einer Autorin, es ist weniger als handwerkliche Anleitung für Schreibende gedacht, auch wenn es viele Tipps enthält. Anne Lamott, 1954 geboren und als Tochter eines Schriftstellers bereits früh mit dem Schreiben vertraut, erzählt auf der Basis ihrer Erfahrungen, die sie in den von ihr durchgeführten Workshops zum Kreativen Schreiben gemacht hat. Zunächst plädiert sie tägliche 300 Worte Schreibpraxis und das Ausloten der eigenen inneren Welten, Erinnerungen und Emotionen. Die eigene Wirklichkeit zur Wahrheit schreiben, ist ihr Credo. Dabei ist Schreiben als solches wichtiger als Ruhm und Geld, denn der Prozess als solcher muss Befriedigung verschaffen.
Im ersten Teil gibt Lamott Tipps für den Schreiballtag: weniger Perfektionismus, besseres Pausenessen, schlechte Erstfassungen, sie beschreibt Hilfen zur Erreichung kleiner Ziele und was es im Grunde mit Charakteren, Plots, Dialogen und den Kulissen auf sich hat.
Der zweite Teil widmet sich dem mentalen Rahmen des Schreibens. Wir erfahren, warum man seinem Brokkoli zuhören sollte, dass eingestandener Neid gesund sein kann und eine moralische Überzeugung ebenso wichtig ist wie die Selbstbeobachtung.
Im Anschluss beschreibt sie ihren Umgang mit Karteikarten und Schreibblockaden und warum das Telefon ein so wichtiger Begleiter geworden ist. Ähnlich ertragreich und unterstützend wie Telefonate sind Schreibgruppen und Menschen, die die verschiedenen Fassungen eines Manuskripts lesen, aber nur, wenn die Kritik ehrlich und sachlich ist.
Und warum überhaupt schreiben? Das beantwortet Lamott im vierten Teil. Das Schreiben eines Buches kann ein Geschenk sein für eine geliebte Person, so fing jedenfalls ihre Schreibkarriere an. Schreiben führt dazu, die eigene innere Stimme zu finden, es bedeutet auch ein Geben für andere, was eine große spirituelle Bedeutung hat.
Das Buch klingt aus mit einem pathetischen Plädoyer: Schreiben ist gut für alles und gut gegen die Isolation zwischen den Menschen.
Insgesamt liefert das Buch interessante Einblicke in die Erfahrungswelt der Verfasserin mit vielen Beispielen aus ihrem Umfeld. Einiges davon ist mir persönlich zu melodramatisch in Szene gesetzt, aber da es sich um ein Buch handelt, das aus der persönlichen Praxis berichtet, lässt sich darüber hinwegsehen. Es ist unterhaltsam und humorvoll, stilistisch locker - wie viele der us-amerikanischen Bücher zum Thema ‚Schreiben'.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eines meiner Lieblingsbücher über das Schreiben, auch wenn es so gut wie keine Rezepte und Schreibanleitungen enthält. Wer Techniken und Tipps sucht, ist mit James N. Frey und Sol Stein besser bedient, wer hingegen eine humorvolle Auseinandersetzung mit dem Schreiben an sich und dem Leben als Autorin, als Autor sucht, findet hier ein wunderbares Buch.
Anne Lamott nutzt ihre reichhaltigen Erfahrungen als Tochter eines Autors, als Autorin und Dozentin für Creative Writing, um ihren Schülerinnen und Schülern und auch uns Leserinnen und Lesern die Schönheit des Schreibens, aber auch dessen Härte und Grenzen zu zeigen.
Anne Lamott scheut sich nicht, auch die unerfreulichen Seiten des Lebens und der eigenen Person anzusprechen. Das Kapitel Neid habe ich mit großem Vergnügen und viel Wiedererkennen gelesen.
Dazwischen finden sich Hinweise zur Konstruktion von Figuren, zum Kulissenbau, zum Plot – und, ganz wichtig, zur Recherche, aber im Mittelpunkt steht ganz klar die Rolle und Bedeutung des eigenen Schreibens. Anne Lamott unterscheidet dabei ganz deutlich zwischen Schreiben als Lebenszwecke und Lebensziel und Veröffentlichen als eine mögliche Folge des Schreibens.
Noch Tage später habe ich über einige Anekdoten von Anne Lamott schallend gelacht und „Arnold“ wird mir wohl unvergesslich bleiben.
Im ersten Teil benennt die Autorin zentrale Grundregeln und Prämissen des Schreibens, der zweite Teil befasst sich mit dem mentalen Rahmen, den eigenen Ängsten und Neurosen, mit denen sich angehende SchriftstellerInnen herumschlagen müssen.
Als drittes schließlich werden praktische Tipps gegeben, die von Recherchebeispielen über Karteikarten bis hin zu Schreibgruppen reichen.
Im vierten Teil geht es noch einmal um die Rolle und Bedeutung, die dem Schreiben im eigenen Leben zukommen wird. Hier wird es mir dann doch zeitweise etwas zu esoterisch, ist wohl Geschmackssache.
Und abschließend streift Anne Lamott kurz Fragen des Persönlichkeitsrechts: wie soll ich Menschen in meiner Umgebung unkenntlich machen, damit sie mich nicht verklagen? (Ein Tipp: bei Männern hilft ein kleiner Penis, dann klagen sie nicht!).
Einen großen Pluspunkt erhält dieses Buch bei mir, weil es eben nicht die Super-Erfolgsstory ist. Hier rät keine Autorin, deren Erstling eine Millionenauflage schaffte, sondern eine Frau, die gerne schreibt, auf den Bestseller hofft, aber bisher nur begrenzt von ihrem Schreiben leben kann. Anne Lamott ist sehr menschlich, hat Höhen und Tiefen, Ängste und Schwächen, kurz, sie ist jemand, mit der sich eine Anfängerin identifizieren kann und daher Lust macht, sich an den PC zu setzen und den elenden Erstling zu schreiben. „Vergessen Sie nicht: Niemand muss Ihre Erstfassung lesen.“ (89)
PS. Wenn das alles noch nicht überzeugen konnte, in Bird by Bird lernt man auch, wie das Drahtding an einer Sektflasche heißt!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles super, immer wieder gerne!
Das Buch war wie beschrieben in einem guter Zustand und
auch die Lieferung ging schnell. Den Verkäufer kann ich empfehlen
und freue mich nun, das Buch lesen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Walburga veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach super!
Lustig, authentisch, sarkastisch und liebevoll, mit zahlreichen Anekdoten und der Lust, ihre eigenen Tiefen preiszugeben und mit dem Leser/Schreiber zu teilen, ermutigt Anne Lamott... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2008 von leseratte82
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch
Ein ausgezeichnetes Buch, kurzweilig geschrieben und es animiert zum Schreiben. Es ist allerdings nicht dafür geeignet, Hilfestellung für Anfänger beim Verfassen von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2007 von Black B.
5.0 von 5 Sternen Einblick ins Autoren-Leben
Ein erstklassiges Buch zum Leben und Arbeiten als Schriftsteller. Wer sich allerdings "nur" für Technik und Aufbau eines Romans interessiert, sollte zu Sol Stein oder James N. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2006 von catlucy
5.0 von 5 Sternen Schließt Anspruch den Bestseller aus?
Ich habe zunächst Freys "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt " I und II gelesen, danach dieses Buch von Anne Lamott. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2005 von Pistole
5.0 von 5 Sternen Super Hilfe
Für alle Zweifler und Perfektionisten - kopfgesteuerten Schreiberlinge, ist es eine große Hilfe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2005 von susi sorglos
5.0 von 5 Sternen Schön zu lesen, witzig und hilfreich!
Ein wirklich guter Ratgeber, der allerdings nicht die technischen Seiten des Schreibens beleuchtet, sondern über das Leben und das Schreiben an sich philosophiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2004 von "binnanoz"
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar