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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Persönlicher Test zu Mass Effect 2, 9. Oktober 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Hallo Liebe Amazon-Mitglieder und Interessenten zu Mass Effect 2(XBOX360 Version) Ich versuche es mal kurz und knapp zu bewerten: Kurz zur Story: Man übernimmt wie schon im 1. Teil erneut die Rolle von Commander Shepard (die Serie ist als Trilogie geplant) Nach den Ereignissen aus dem 1. Teil sind nun knapp 2 Jahre vergangen und es hat sich doch mehr oder weniger alles verändert(um nicht zu viel zu verraten, sage ich hier nix genaueres). Man erstellt erneut eine neue Crew, die diemal mehrere Crew Mitglieder als im Vorgänger fasst. Man bereitet sich auf eine Mission vor die mehr als selbstemörderisch ist,doch soviel zur Story. (Ich bewerte jetzt mal in einzelenen Kategorien :) -Gameplay 9/10 hat mir SEHR viel mehr zugesagt als im 1. Teil die Shooter einlagen sind besser als im Vorgänger Grafik 7,5 Stark verbesserte Engine(viel weniger Ruckler),Gesichter wie immer gut und besser überarbeitet,aber halt kein technisches Wunder aber recht in Ordnung-besser als Durchschnitt Story/Umfang: 9/10Vom Unfang her hat es mir am besten gefallen, denn die Geschichte führt sich genial weiter,aber auch wenn man sich den Vorgänger nie gewidmet hat kommt man auch gut zurecht! Die Spiellänge ist auch sehr üppig ausgefallen,40std ist man sicher beschäfigt (dlc-packs nicht mit gerechnet)lange Storymissionen und recht guten Umfang an Nebenmissionen,ABER weniger als der 1. Teil, und es sind auch weniger Rollenspiel elemente drine! (Beispielsweise kann man jetzt nicht mehr waffen und andere Fertigkeiten selbst die Punkte verteilen sondern NUR auf einzelne Spezialfertigkeiten -Darum ein Punkt abzug-es fiel mir jetzt nicht stark auf -aber hat halt jeder nen anderen Geschmack. Sound: 9,5/10 Sehr gute Effektklänge und Erstklassige Synchronsprecher (Deutsch-sowie Englisch) einzige was mich störte war das gelegentlich die Character bisschen leiser als sonste redeten (das passierte aber selten!) Zu den DlC Packs: Meiner Meinung nach sehr gut habe Ceberus-Network,Kasumi,Shadow Broker-sowie das waffenpack und bin begeistert-allerdings sind die preise sehr happig! Aber der günstige Preis des Hauptspiels macht es wieder wett. FAZIT: Alles in allem bin ich mehr als begeistert von dem Spiel und kann es jedem empfehlen der sich dafür interessiert und man kann es blind kaufen! Ps: kauft eine NEUE version und kein gebrauchtes Spiel,denn dann habt ihr den Ceberus-Network code mit dabei,der kostet sond 1200poinst-ca 15euro! Ich hoffe ihr fandet die Rezension in Ordnung(war meine 1.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Episch!, 24. Mai 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Ist zwar schon etwas betagt, aber das ändert nichts daran, dass Mass Effect 2 einfach ein Top-Spiel ist! Ich hab gestern abend die letzte Mission abgeschlossen und bin nach wie vor begeistert. Eine der wenigen Fortsetzungen, von denen ich nicht enttäuscht war. Größtes Plus ist nach wie vor die wirklich epische Handlung, der man bis in den letzten Nebenquest anmerkt, dass sich die Entwickler wirklich viele Gedanken gemacht haben, alles wirkt wie "aus einem Guss". Ich denke, wenn ein Spiel die Bezeichnung "interaktiver SF-Film" verdient hat, dann ME2. Grafik, Synchronisation, Atmosphäre und Gameplay - alles vom Feinsten! Das Gameplay selber hat einiges an Feintuning erfahren - man kann zu einzelnen Änderungen sicher unterschiedlicher Ansicht sein. Für die einen ist es eine fast schon ketzerische Abkehr vom klassischen Rollenspiel, für die anderen (darunter auch mich) eher eine gelungene Vereinfachung. Die wesentlichen Neuerungen: (Legende : +++ Verbeserung --- eher Nachteil ooo Kein Unterschied / egal) ooo Die völlig bescheuerten Landemissionen mit dem fast unsteuerbaren Bodenfahrzeug sind endlich Geschichte, dafür gibt es diesmal ein komisches, noch beknackter zu steuerndes Flieg-Dingsbums namens "Hammer". Zum Glück sind es nur zwei oder drei kleine Nebenquests aus einem DLC... ooo Das Team ist sehr viel größer als noch im Vorgänger. Inkl. DLC-Charakteren sind es insgesamt 12 Mitstreiter, aus denen man irgendwann wählen kann. Ob man das als Verbesserung sieht oder als unnötigen Overkill, ist wohl eher Geschmackssache. ooo Die schon im ersten Teil eher magere Charakterentwicklung wurde noch ein kleines bisschen mehr zusammengestutzt. Gerade mal 5 Fähigkeiten (3 aktiv, 1 passiv + eine jeweils Einzigartige bei Loyalität) kann man mit den äußerst knauserig vergebenen Gruppenpunkten ausbauen. Das ist wirklich Rollenspielmechanik in rudimentärster Form. Dessen sollte man sich bewusst sein, falls man ME2 für ein reinrassiges Rollenspiel im Stil von Oblivion oder Fallout 3 halten sollte - das ist es sicher nicht. Die Entwicklung hin zum Taktikshooter mit RPG-Elementen ist hier sehr deutlich zu erkennen, insofern ist es vielleicht eher vergleichbar mit Spielen wie Bioshock. --- Um Forschungsprojekte für Upgrades durchzuführen, braucht man in ME2 bestimmte Rohstoffe. Um an die in entsprechenden Mengen ranzukommen, muss man Planeten anfliegen und erforschen. So sinnvoll die Idee im Grunde sein mag (Rohstoffe als Basis für Technologie), so strunzlangweilig ist die Mineraliensammelei in der Realität: Man fährt stundenlang mit einem Fadenkreuz über eintönige Planetenoberflächen und wartet darauf, dass der Scanner ausschlägt. Dann schießt man eine Sonde hin, bis die Sonden alle sind oder der Planet leergeschürft. Dann muss man neue Sonden kaufen und das ganze geht woanders wieder von vorne los... SCHNARCH!!! Was sich die Entwickler dabei gedacht haben, weiß wohl keiner so genau... o_O +++ Kein übermäßiges Micromanagement mehr. Upgrades werden gefunden oder gekauft, anschließend einmal gegen entsprechende Zahlung in Rohstoffen erforscht und gelten dann automatisch für alle Teammitglieder, die eine entsprechende Waffe/Kraft benutzen können. Das aus ME1 bekannte zeitraubende und mehr als unübersichtliche Rumhantieren mit Dutzenden von Einzelupgrades bei jeder einzelnen Waffe im Teamschrank etc. fällt weg. +++ Das Level-Design wurde deutlich verbessert. Der erste Teil war teilweise schnarchiges digitales Dauerlauftraining, weil wichtige Quest-Orte meilenweit voneinander entfernt waren. In ME2 liegen questrelevante Orte i.d.R. jetzt sehr nah beieinander bzw. sind die Quest so aufgebaut, dass man an der einen oder anderen Sache bei der Erledigung anderer Aufgaben sowieso vorbei kommt. +++ Hat man das Spiel einmal durchgespielt, bekommt man bei einem weiteren Durchgang einen dicken Bonus in Form von Credits und Rohstoffen, der einem viel langweiliges Geldsuchen und Mineraliensammeln erspart - man kann sogar seinen mühsam aufgemotzten Charakter, mit dem man ME2(!) beendet hat, direkt wieder importieren und startet dann mit allen bis dahin erworbenen Waffen und Fähigkeiten. Dadurch eine deutlich erhöhte Wiederspielbarkeit! Fazit: Episches SF-Abenteuer mit erstklassiger technischer Umsetzung, genialer Atmosphäre und rasantem Gameplay. Spätestens jetzt zum Budget-Preis ein Must-Have für jeden Gamer!
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42 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fantastisch!, 31. Januar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Zuerst sei gesagt, dass Mass Effect 1 zu meinen absoluten Lieblingsspielen gehört. Die Grafik, Story, Action, Dialoge und Rollenspiel Aspekte wurden sinnvoll zu einem Meisterwerk zusammengefasst. Nach unglaublich hohen Erwartungen habe ich mir den zweiten Teil sofort am ersten Tag gekauft. Ich wurde trotz hoher Erwartung nicht enttäuscht. Die Grafik ist deutlich besser und das Spiel wurde gegenüber zum ersten Teil sinnvoll verbessert und erweitert. Die einzigen Kritikpunkte die ich an dem ersten Teil hatte, wie zu kurze Spielzeit (für ein Rollenspiel), zu wenige Städte und häufiges aufploppen der Grafik wurde konsequent ausgemerzt. Mass Effect 2 ist mit Nebenmissionen gut 20 Stunden länger als der erste Teil. Die Grafikdetails von den Gesichtern der Menschen und Aliens weisen sehr viele Details und Unebenheiten auf. Die Emotionen kommen durch glaubhafte Mimik noch besser rüber als im ersten Teil. Zudem werden die einzelnen Charaktere aufwändig vorgestellt. Fast jede Person die man im Laufe des Spiels trifft hat seine eigene Geschichte mit eigenen Problemen und Merkmalen. Die erste Hälfte des Spiels ist man damit beschäftigt eine neue Crew zu rekrutieren. Damit hat man ausreichend Zeit um sich mit den einzelnen Charaktere zu beschäftigen. Was ich an Mass Effect besonders mag, sind die interessanten Gespräche. Die Stimmen der deutschen Synchronsprecher passen zwar meist sehr gut zu den Charakteren, wirken aber oft etwas emotionslos. Wer nur auf Action aus ist und sich nicht die Zeit nimmt sich mit den Personen im Spiel zu unterhalten, verpasst quasi das beste. Die Story, die Charaktere und die Dialoge vermitteln mir den Eindruck einen Multimillionen Dollar Film zu spielen. Die Welt wirkt wesentlich glaubwürdiger als im ersten Teil. Außerhalb der einzigen Stadt in Mass Effect 1 (Zitadel) hat sich alles um die Action gedreht und das Spiel wirkte außerhalb der Hauptstadt relativ flach. Die meisten Haupt- und Nebenmissionen in Mass Effect 2 bringen den Spieler an neue Orte wie Städte oder fremde Planeten die durch viele Passanten, Dialoge und die großartige Grafik extrem glaubhaft und gut integriert wirken. Das Spiel motiviert auf jeden Fall zum mehrmaligen durchspielen. In JEDER Mission und Nebenquest hat man mehrere Entscheidungsmöglichkeiten die sich unterschiedlich auf die Handlung auswirken. Das resultiert auf die typische Entscheidung zwischen einem guten und einem bösen Weg. Manchmal hat man allerdings die Entscheidung den Mittelweg zu wählen. Die Entscheidungen ob man sich gut oder böse verhalten hat, werden durch die Vergabe von Vorbilds- bzw. Abtrünnigkeitspunkten "belohnt". Dies erfolgt leider nicht immer ganz fair. Selbst bei einem klassischen Fall von Selbstverteidigung, bekam ich leider trotzdem Abtrünnigkeitspunkte. Neben der Story und den Dialogen sind die Action Szenen eindeutig der Kernpunkt des Spiels. Mass Effect braucht den Vergleich zu Uncharted oder Gears of War nicht scheuen. Wer bei diesen Spielen Spaß an den Gefechten hatte, wird auch mit Mass Effect zufrieden sein. Die typische Ballerei wird durch das Kommandieren der Teammitglieder und das Einsetzen der Spezialfähigkeiten wirksam erweitert und aufgelockert. Dies erinnert an Ghost Recon oder Rainbow Six. Ohne eine gewisse Taktik in den Kämpfen hat man selten eine Chance. Das Zusammenspiel der Teammitglieder ist ein wichtiger Aspekt in den Gefechten. Häufig muss man die verschiedenen Fähigkeiten der Kameraden miteinander kombinieren. Ein Mitglied neutralisiert z.B. den Schutzschild des Gegners und ein anderer schaltet ihn dann konsequent aus. Leider wirken die Kämpfe oft aufgesetzt und wenig subtil in die Story eingebunden. Meist möchte man sich mit einer Person treffen und zufällig ist dieser umringt von Söldnern oder ähnliches die man dann erst wegpusten muss. Viele bemängeln, dass für ein Rollenspiel sehr viel Wert auf die Action gelegt wird. Das kann ich nicht zu 100% bestätigen. Schon der erste Teil war sehr Kampfbezogen und dadurch hat es sich von allen anderen typischen Rollenspielen angenehm unterschieden. Wer sagt, dass alle Rollenspiele gleich sein müssen? Für mich bietet Mass Effect eine schöne Alternative zum typischen Dragon Age, Oblivion Rollenspiel Alltag. Selbst bei diesen Spielen wird sehr viel gekämpft. Wer sich also scheuht sich das Spiel zu kaufen, weil der Actionanteil angeblich zu groß ist, soll sich die anderen Rollenspiele angucken und mal nachrechnen wie oft in anderen Genrevertretern gekämpft wird. Die nervigen Fahrzeugmissionen wurden komplett entfernt. Das sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Anstatt es komplett zu kippen, hätte man die "Mako" Einsätze einfach verbessern können. Wenn man auf einen Computerterminal zugreifen möchte, muss man sich erstmal durch das System hacken. Die Hacker Minigames empfinde ich als wesentlich besser als im ersten Teil. Außerdem empfinde ich das Scannen von Planeten als wesentlich sinnvoller integriert als im ersten Teil. Auch in Mass Effect 1 konnte man fremde Planeten erfoschen um verschiedenen Rohstoffe wie Methan oder Helium 3 zu ernten. Den Sinn dahinter habe ich bis heute nicht wirklich verstanden. Im zweiten Teil braucht man diese Rohstoffe und Mineralien um neue Waffen, Rüstungen und Upgrades zu erforschen. Da man sich viel seltener neue Gegenstände kaufen kann als im ersten Teil, ist das erforschen häufig die einzige Möglichkeit zu neuen Waffen und ähnliches zu kommen. Dadurch bin ich stets hoch motiviert durch die Galaxie zu fliegen um fremde Planeten nach Mineralien abzusuchen. Leider kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass ein wenig mehr Entwicklungszeit dem Spiel ganz gut getan hätte. Dieser Eindruck resultiert durch häufige clipping Fehler in den Zwischensequenzen und lange Ladezeiten. Das Überbrücken der Ladezeiten im ersten Teil wurde sympathisch durch Fahrstuhlfahrten überbrückt. Dieses Mal passiert dies durch relativ normale Ladescreens. Hier noch eine kurze Zusammenfassung der Änderungen zum ersten Teil: - häufigere Moralentscheidungen. - kein Inventar mehr - vereinfachte Rollenspiel Aspekte - längere Spielzeit (20 Stunden länger) - glaubhaftere Spielwelt durch mehr Städte und unterschiedliche Planeten. - mehr Nebenquests die außerdem durch eigens kreirte Levels aufwändiger inszeniert sind. - bessere Charakterentwicklung durch Gespräche und Story - das Schiff (Normady) ist größer und interessanter. Mit eigener Capitänskajüte, Forschungsabteilung, Kantine usw. - Planeten Scan glaubwürdiger und logischer integriert. Rohstoffe sammeln sind diesmal wichtig. - bessere Minispiele - man kann sich seine eigene Rüstung erstellen. - man muss die Waffe bei Kämpfen nachladen. Kein Dauerfeuer mehr wie im ersten Teil. - keine 1000 Waffenupgrades mehr die im ersten Teil durch das unübersichtliche Inventar schnell verwirrt haben. - Zusätzliche Dialog Optionen werden durch das (gut/böse) Verhalten des Spielers freigeschaltet. Fazit: KAUFEN! Aber wenn man den ersten Teil nicht gespielt hat, sollte dies vor Beginn des zweiten Teils nachholen. Viele Charaktere und Dialoge beziehen sich auf Ereignisse im ersten Teil.
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2115|R3OMK5MYVAVCTQ;2115|RS0F7UUCCP0TG;2115|R2C6LMK14VWCQX;
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