Dr. Rummel beschreibt allgemeinverständlich die Wirkprinzipien der Bioresonanz für Laien. Der promovierte Physiker oder Ingenieur mag dabei zusammenzucken - aber er ist ja auch nicht die Zielgruppe des Buches. Letztlich gilt: Es zählt die Qualität der Therapie, nicht die Qualität der Erklärung.
Die Bioresonanz erreicht in ca. 80% der Fälle von Allergien (und nicht nur da) Heilerfolge - weit mehr, als über einen Placebo-Effekt erklärbar wäre. Dieser liegt bei rund 30%. Im Übrigen, die 30% gelten für alle Therapien - egal ob "naturwissenschaftlich" oder "alternativ". Selbst bei Operationen. (Nur so nebenbei bemerkt...)
Über die Bioresonanz wird solange gestritten werden, wie sich niemand wirklich die Mühe macht, sie zu erforschen. Alle bisherigen Studien wurden entweder von erklärten Gegnern oder erklärten Befürwortern durchgeführt, sodaß weder die eine noch die andere Seite Objektivität beanspruchen kann. Gerade die Studien der Kritiker zeigen oft eklatante Mängel im Studiendesign, sodass sich der Verdacht aufdrängt, die Studien dienten nur dazu, die Methode niederzumachen, weil "nicht funktioniert, was nicht funktionieren darf".
Wer von vorneherein davon überzeugt ist, dass etwas nicht sein kann, der kann es auch nicht erforschen. Solange jeweils das gerade aktuelle Wissen als unumstößlich gilt, werden sich neue Erkenntnisse immer schwer tun. Darüber hat schon Einstein geklagt...