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Biophotonen: Das Licht in unseren Zellen
 
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Biophotonen: Das Licht in unseren Zellen [Broschiert]

Marco Bischof
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Produktinformation

  • Broschiert: 522 Seiten
  • Verlag: ZWEITAUSENDEINS; Auflage: 14. (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861507412
  • ISBN-13: 978-3861507413
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 17 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.543 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Marco Bischof
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Warum wir Lichtwesen sind. Marco Bischof schrieb die weltweit erste und allgemein verständliche Gesamtdarstellung der Biophotonenforschung. Jetzt gibt es den Bestseller erstmals billiger. So unglaublich es klingen mag: Es ist Licht in unseren Zellen. Empirisch nachgewiesen wurde dies erstmals 1922 an Pflanzen von dem russischen Mediziner Professor Alexander Gurwitsch und wurde 1975 von deutschen Biophysikern unter der Leitung von Professor Fritz-A. Popp wieder-entdeckt und mit modernsten Forschungsmethoden nachgewiesen. Forscher in aller Welt haben seither bestätigt, dass unsere Körperzellen Licht abgeben. Popp spricht von Biophotonen. (Photonen sind Lichtquanten, die physikalisch kleinsten Elemente des Lichts. Bio - weil sie von lebenden Zellen abgegeben werden.) „Jede Taschenlampe strahlt rund 100.000 Billionen Mal heller. Indes: Solche winzigen Lichtmengen fanden sich in den letzten Jahren in vielen Organismen. Vieles spricht sogar dafür, dass sie grundlegende Bedeutung für die Regelung aller Lebensvorgängen haben - mit weit reichenden Folgen für Medizin, Pharmazie, auch für die Genforschung und Biotechnologie“ (Kölner Stadtanzeiger). Das Licht, das die Zellen ausstrahlen, kann heute mit modernen Restlichtverstärkern sichtbar gemacht werden. Es pulsiert und wirkt durchaus lebendig, als ob es „atme“, „wie wogende Blätter im Wind“, so Popp. Wozu leuchten wir? Popp entdeckte: Das Licht strahlt gebündelt, wie das Licht eines Laserstrahls (der in der Nachrichtentechnik benutzt wird), um Informationen zu übertragen. „Pro Sekunde müssen wir etwa zehn Millionen Zellen, die in unserem Organismus absterben, in der richtigen Weise wieder nachliefern“ (Popp). Die dazu nötigen Informationen bedürfen der Geschwindigkeit des Lichts. Das Laserlicht in unseren Körperzellen scheint einer Art Funkverkehr zu dienen, dessen Signale mit weit größerer Geschwindigkeit und Effizienz Informationen im Organismus von Pflanze, Tier und Mensch weitergeben und biologische Prozesse steuern können, als dies über biochemische Kanäle möglich ist. Einige Physiker der neuen Wissenschaft sind überzeugt, dass das Licht in unseren Zellen Teil eines Energiefeldes ist, das den gesamten Körper umgibt und die Lebensvorgänge im Körper steuert. Das Licht reguliert nicht nur die Vorgänge im Körper. Es tritt auch aus dem Organismus aller Lebewesen aus. Bischof zeigt, dass die Erkenntnisse der Biophotonenforschung unser Bild der Biologie und Medizin zu revolutionieren beginnen. Ein vollkommen neues naturwissenschaftliches Verständnis der gesamten Natur wird sichtbar: der Mensch und alle Lebewesen als kommunizierende Energiesysteme.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carsten Krautwald TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Herrlich! Dieses Buch habe ich immer gesucht!

Marco Bischof hat es geschafft das bisher umfassendeste und zusammenhängenste Werk zum Thema Biophotonen zu erarbeiten.

Das Buch ist auch für Normalbürger verständlich, wobei an vielen Stellen wissentschaftliches Verständnis bzw. Hintergrundwissen angebracht ist. Trotzdem liest es sich eher wie ein Fachbuch für die Allgemeinheit, ohne dabei zu verschweigen, dass die Thematik schwer wissenschaftlich begründet ist.

Das Buch gliedert sich in fünf übergeordnete Teilbereiche der Biophotonik:

- Vorgeschichte
- Anfänge
- Grundlagen
- Anwendung
- Ausblick

Allein diese Zusammensetzung gibt einen gewaltigen Überblick über das Thema.

Komplizierte Begriffe oder Hinweise zu erwähnten Personen werden am Seitenrand in einer Randnotiz verständlich erklärt. Im Glossar finden sich zudem viele Begriffe ausführlicher beschrieben. Das Buch bekommt hierdurch den Charme eines Nachschlagewerks / Lexikons.

Im Laufe des Buches vermischt der Autor (willentlich) wissenschaftliche Bereiche mit "pseudo-wissenschaftlichen" Informationen. Er tut dieses im Bewußtsein, das Thema Biophotonik möglichst breit anzugehen. Man mag es irgendwann als störend empfinden, wenn auch esoterische Bereiche in die Betrachtung einfließen, trotzdem ist auch der Rückgriff auf diese Denkhaltungen notwendig, will man der Entstehung und der Bandbreite der Biophotonik gerecht werden.

Zu danken ist dem Autoren deshalb eine kurze und prägnante Auflösung, welche Bereiche der Biophotonik wissenschaftlich (empirisch) bewiesen sind und welche Informationen in den Bereich der Vermutungen/Theorien gehören.

Zum Schluß: Wer wirklich etwas über Biophotonen wissen möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Strahlende Zellen: Biophotonen 30. September 2008
Format:Broschiert
Der Wissenschaftsjournalist Marco Bischof, der am 24. April 1947 kurz nach Mitternacht in St. Gallen das Licht unserer Welt erblickte, beschreibt in seiner acht Jahre langen Recherche fesselnd die Geschichte der Lebenskraft von ihren Anfängen in der Antike bei den Aegyptern, über indische, tibetische, chinesische Auffassungen bis hin zu den Vorstellungen des Mediziners Paracelsus. Sie wird fortgesetzt über die Elektrobiologie, eingeführt vom italienischen Frauenarzt Galvani, und den Vitalismus (Mesmer, Reichenbach, Reich) bis hin zum russischen Biologen Alexander Gurwitsch, mit dem die eigentliche moderne Biophotonenforschung beginnt. Obwohl die amerikanischen Forscher Hollaender und Claus der Gurwitsch-Strahlung vor dem zweiten Weltkrieg ein Ende bereiteten, wurde mit der Erfindung des Photomultipliers in den fünfziger Jahren durch italienische Wissenschaftler der entgültige physikalische Nachweis der Biophotonen erbracht. Die Wiederbelebung der westlichen Zellstrahlungsforschung nach dem Zweiten Weltkrieg ist zu einem guten Teil das Werk des deutschen Biophysikers Fritz-Albert, der heute auf der Raketenstation der Museumsinsel Hombroich bei Neuss tätig ist. Seit 1986 hat sich die Zahl der Forschungsgruppen, die sich mit der Zellstrahlung beschäftigen, vervielfacht und die Anwendungen in den Bereichen Krebsforschung, Biotechnologie, Biosensoren und Lebensmittelqualität nehmen immer einen breiteren Raum ein. Marco Bischof, der heute in Berlin lebt, ist nicht durch eine naturwissenschaftliche Ausbildung mit den Biophotonen bekannt geworden. Er ist 1976 bei der Familie Haas, in deren Haus auf der Lueg im Emmental, zum ersten Mal auf Informationen über Biophotonen gestossen. Er fand damals eine Ausgabe der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft" mit einem Bericht über die Arbeit des Biophysikers Fritz-Albert Popp, den er einige Zeit später durch die Vermittlung eines Freundes kennenlernte. Durch diese Begegnung wurde er mit einer modernen naturwissenschaftlichen Richtung konfrontiert, welche ihm nun von offizieller Seite bestätigte, dass es wirklich Licht im Organsimus gibt. Er hatte nämlich in vertieften Bewusstseinszuständen während Atemübungen und Meditationen bei seiner Ausbildung zum Atemtherapeuten erlebt, wie seine Billionen von Körperzellen Miniatursonnen waren, welche sich mit dem Innersten aller Dinge zu verbinden schienen und er fühlte auch Licht in allen Dingen pulsieren, wie wenn sie aus dem Gefängnis der Materie befreit worden wären. Begeistert, dass diese moderne Lichtforschung seine persönlichen Erfahrungen bestätigte, schrieb er in der Folge kürzere und längere Artikel über Popps Arbeit. So lernte er diese Forschungen - und diejenigen einer Reihe weiterer Biophotonenforscher- im Laufe der Jahre so gut kennen, dass er 1986 kundig genug war, auf Anfrage des Farbtherapeuten Peter Mandel für dessen Energetik-Verlag eine Zusammenfassung zu schreiben. Peter Mandel ermunterte ihn schliesslich das Buch "Biophotonen: Das Licht in unseren Zellen", welches im Frühling 1995 im Verlag 2001 in Frankfurt erschienen ist, zu schreiben, eine Arbeit, welche über acht lange Jahre dauerte. Seine Absicht lag darin das Verständnis für die Biophotonen an Menschen weiterzugeben, die an der modernen Lichtforschung interessiert sind. Er war sich auch bewusst, , dass der wachsende Kreis der an alternativer Medizin Interessierten (Patienten, Aerzte, Heilpraktiker, Körper- und Psychotherapeuten) ein modernes Nachschlagwerk zu diesem Gebiet benötigten. Für diese Buch hat Marco Bischof an der Universität Bern im Feburar 1997 vom Preisstifter Dr. Theo Locher den Schweizer Preis 1997 der Schweizerischen Stiftung für Parapsychologie entgegenehme dürfen. Er hat damit eine hochverdiente Ehrung erhalten, weil es ihm mit diesem erfolgreichen Buch gelungen ist eine Brücke zwischen Religion, Pschologie und Naturwissenschaften zu schlagen. Er hat dabei sämtlichen Lebenskraftforscher von der Antike bis hin zu Mesmer, Reichenbach, Huter, Lakhovsky, Reich respektvoll gewürdigt und mit der Darstellung des Popp'schen Biophotonenmodells unser Verständnis in die grundlegenden Lebensvorgänge der Zellstrahlung grundsätzlich erweitert.

Dr. Hugo Niggli
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dem Leben auf der Spur 2. November 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Obwohl es sehr dicht geschrieben ist und unglaublich viele Details liefert ist das Buch dicht wie ein Krimi geschrieben und gut zu lesen. Es eröffnet ganz neue Zusammenhänge in die Biologie, gibt Ausblicke auf eine wirkliche Wissenschaft vom Lebendigen.
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