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Bionic

Christina Aguilera Audio CD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Christina Aguilera

Fotos

Abbildung von Christina Aguilera

Biografie

Auch wenn die Veröffentlichung des letzten Christina Aguilera-Studioalbums „Bionic“ bereits zwei Jahre zurückliegt – die Sängerin und Schauspielerin war in der Zwischenzeit nachweislich alles andere als faul. Nachdem sie mit dem Film „Burlesque“ und dem gleichnamigen Soundtrack (Platz zwölf in Deutschland) große Erfolge abseits der ... Lesen Sie mehr im Christina Aguilera-Shop

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Bionic + Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits + Back to Basics
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B003IODO4E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.840 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. BionicChristina Aguilera 3:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Not Myself Tonight [Explicit]Christina Aguilera 3:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Woohoo [Explicit]Christina Aguilera featuring Nicki Minaj 5:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Elastic LoveChristina Aguilera 3:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. DesnudateChristina Aguilera 4:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Love & Glamour (Intro)Christina Aguilera0:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. GlamChristina Aguilera 3:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Prima Donna [Explicit]Christina Aguilera 3:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Morning Dessert (Intro)Christina Aguilera 1:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Sex For BreakfastChristina Aguilera 4:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Lift Me UpChristina Aguilera 4:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. My Heart (Intro)Christina Aguilera0:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. All I NeedChristina Aguilera 3:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. I AmChristina Aguilera 3:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören15. You Lost MeChristina Aguilera 4:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören16. I Hate Boys [Explicit]Christina Aguilera 2:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören17. My GirlsChristina Aguilera featuring Peaches 3:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören18. Vanity [Explicit]Christina Aguilera 4:21EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

So sieht es also aus, Christina Aguileras neues Album Bionic als jüngste Revanche im erotischen Wettstreit zwischen Lady Gaga und Madonna. Es ist Sinnbild für den Clinch unter Frauen und deren Einsatz ihrer wohlproportionierten Körper, um die andere(n) auszustechen, vergleichbar mit der Disziplin des Schlammcatchens, nur viel sauberer! Das ist schamlos und erhellend zugleich, denn immerhin liefert das Album einen Erklärungsansatz, warum laut jüngster Umfrage von 100 britischen Mädchen 60 Prozent Topmodel werden wollen und rund 25 Prozent sich vorstellen können, Stripperin zu sein. Welche Metaphern könnten treffender sein für das Kalkül aggressiver Erotik, als jene in Bildform im Booklet: Ein Slip in den Kniekehlen zweier Beine in Strümpfen und Stiefeln, als Prothesen an einem Maschinenunterleib baumelnd, halbnackte Körper in Lack und Leder mit schelmischem Pussycat-Sticker auf dem Genital, ganz zu schweigen von den überall präsenten lasziv stöhnende hühnerblutroten Lippen? Gewidmet ist Bionic -man höre und staune- Aguileras Sohn Max, wegen dem sie sich vor vier Jahren in die Babypause verabschiedete. Im Musikgeschäft gibt es bekanntlich keinen Anspruch auf Erhalt des Arbeitsplatzes im Mutterschaftsurlaub. Deshalb hat Christina Aguilera mit eiserner Disziplin Still-BH gegen Rubber Latex Catsuit eingetauscht und das Terrain auf eigene Faust zurückerobert. Das Resultat ihrer Kampfansage ist erstaunlich, denn der Gesamteindruck der 18 Songs auf Bionic will nicht so recht ins Klischee von Table-Dance-Bars und Cybersex passen, auch wenn einige der Stücke, darunter "Bionic" und "Desnudate", beste Voraussetzungen hierfür mitbrächten. In deren Schwüle gedeihen und entladen sich Klanggewitter aus elektronischen Sounds und peitschenden Beats, überlagert von den Ausdünstungen schwitzender Körper und Schwaden hauseigenen Parfums -im Album gleich per Flyer mitbeworben- "Christina Aguilera: The fragrances. Sometimes it´s all you need to wear." Doch spätestens nach der Hälfte der Scheibe öffnet sich unerwartet ein Fenster zum wohltuenden Durchatmen mit taufeuchter Morgenluft eines beginnenden Sommertags. Das Intro "Morning Dessert" gefolgt von "Sex For Breakfast" und "Lift Me Up" -letzteres von Linda Perry, die einst Perlen wie "Beautiful" und "Hurt" beisteuerte- zeigen Christina Aguilera von ihrer natürlichen Seite und betonen ihre großartigen gesanglichen Qualitäten. Ein Trend, der sich fortsetzt, mit der Ballade "All I Need", dem Popsong "I'am" und dem emotionalen Statement "You Lost Me." Nach derartig sauerstoffreichen Höhenflügen folgt man ihr gerne wieder in die Tiefen der Vorhölle, wo sie “I Hate Boys" oder, zusammen mit Peaches, "My Girls" performt -und hört sich das Album am besten gleich noch mal von vorne an! - Andreas Schultz

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Not herself 6. Juni 2010
Von P-Man TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Daß Christina Aguilera eine begnadete Sängerin ist, dazu hat es keiner Einberufung durch den Rolling Stone in die "100 Greatest Singers of All Time" bedurft. Dennoch, als jüngstes Mitglied dieser Liste ein Ausrufezeichen für ihre Stimmqualitäten. Angefangen als "little girl with the big voice" zeichnet sie eine vergleichbare Karriere zu der von Britney Spears und Justin Timberlake nach. Castingshows, die gemeinsame Moderation des "New Mickey Mouse Club" und diverse Gesangsauftritte im Teenageralter. Den Durchbruch bringt die Single "Geenie in a bottle" und das selbst betitelte Debüt. Dabei noch stark im Bubblegum/Teen Pop verwurzelt, verkauft sich das Album weltweit über 17 Millionen Mal. Ein Jahr später nimmt sie ihre erste spanischsprachige Platte "Mi reflejo" auf, das ihr im Jahr darauf den Latin Grammy Award für das "Best Female Pop Vocal Album" einbringt. Unvergessen das Video für das "Lady Marmelade" Cover (aus dem Soundtrack zu Moulin Rouge), bei dem sie von P!nk, Mya und Lil' Kim begleitet wird. "Stripped" manifestiert ihren Rang als etablierte Künstlerin und pendelt zwischen schlüpfriger, selbst bestimmter Attitüde (Dirrrty, Can't hold us down) und gefühlvoller Selbstreflektion (Beautiful, The voice within). Sie verarbeitet dabei auch ihre schwierige Kindheit (I'm ok). "Back to basics" erscheint 2006 und zeigt erneut eine neue Seite an der jungen Diva. Einflüsse aus Soul, Swing, Jazz und Blues halten in ihre Musik Einzug und atmen den Geist der 20er, 30er und 40er Jahre. In der Folge macht die Sängerin mehr durch die Ehe mit dem Musik Marketing Direktor Jordan Bratman und dem gemeinsamen Sohn Max von sich reden. 2008 erscheint die Best Of Compilation "Keeps gettin' better: A decade of hits", jedoch nur mit einer neuen Single ausgeschmückt.

Somit ist "Bionic" erst das vierte englischsprachige Studioalbum nach einer 4-jährigen Pause. Und erneut unterzieht sich die einstige Popprinzessin einem extremen Wandel. Dem Ziel ein möglichst futuristisches Album zu gestalten, kommt sie bereits mit der ersten Hälfte sehr nahe. Eine Mischung aus elektronischen und organischen Elementen. Was den Gesamteindruck jedoch von Beginn an trübt, ist die gewollt aufreizende Haltung, die zur Schau getragene "Sex Sells" Haltung und die Anlehnung an bekannte Künstlermuster. In Sachen Optik nehme man eine Prise Lady Gaga, füge Electronic Dance/Electro Hop der Marke M.I.A., Amanda Blank und Co. hinzu und kombiniere diese mit der Madonna der 90er. War die Queen of Pop mit "Erotica" wohl auf der Suche nach sich selbst, kann sich auch Christina Aguilera nicht so recht entscheiden, was sie anno 2010 darstellen möchte. Vom Break Beat-lastigen Opener "Bionic" über das Frauen Hip Hop gefärbte "Woohoo" (feat. Nicki Mina) über offenkundige Madonna Rip-Offs (Glam) und Möchtegern R.Kelly Schlafzimmerhymnen (Sex for breakfast). Warum sie das Album bei dieser eindeutig, zweideutigen Haltung und fast schlampig für die Single "Not myself tonight" in Szene gesetzt, gerade ihrem Sohn Max widmet, entzieht sich meinem Verständnis. Speziell bei der ersten Single verpufft die Zusammenarbeit mit Polow Da Don völlig. Dicke Beats täuschen nicht über fehlende Qualität hinweg. Den muß er in der Ablage P gefunden haben. Es reihen sich weitere, namhafte Songwriter und Produzenten ein: Tricky Stewart (Rihanna, Katy Perry, Beyoncé), Le Tigre, Ladytron oder Sia. Am Ende muß es u.a. Linda Perry wieder richten. Die Ballade "Lift me up" sorgt nicht nur für den ersten Gänsehauteffekt, sondern lässt endlich auch die Stimme Aguileras glänzen. Ohne Synthesizer, Effekte und den ganzen "Futuresound". Ab diesem Zeitpunkt gewinnt das Album an Struktur und Güte. Natürlich erzählen Balladen wie "All I need", "I am" und "You lost me" nichts Neues, aber "ssssie kann ssssingen!!!". Da machen dann auch die Up Tempo Nummern wie "I hate boys" und "Vanity" wieder Spaß. Interessant auch das Dancepunk Feature mit Peaches (My girls). Ohne das billige Coverartwork, den gewollten Sex und die bisher bescheidene Singleauswahl, hätte man dem Experiment "Bionic" sicher mehr - auf jeden Fall eine ehrliche Absicht abgewinnen können. Da tut die "geschickt" platzierte Parfümwerbung in der CD ihr Übriges. So bekommt man den Eindruck, daß die junge Mutter nun mit der Brechstange wieder in die Köpfe der Menschen zurück (und Geld verdienen) möchte. Dabei haben Singles wie "Beautiful" oder "Hurt" doch gezeigt, daß sie das gar nicht nötig hat. Schade.

Anspieltipps: "Elastic love", "Lift me up" und "I hate boys"
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sperrig, dirrty, rau - aber gut 9. Juni 2010
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Christina Aguilera legt mit "Bionic" ihr neuestes Album vor und zeigt sich im Hinblick auf ihre bisherige Karriere wieder von einer ganz neuen Seite.
4 Jahre nach ihrem letzten richtigen Studioalbum Back To Basics, das mir entgegen vieler Meinungen sehr gut gefallen hat, wechselt sie erneut das Genre und klingt nun nach rauem Elektro-Pop. Auch die Zeiten der Genie-in-a-bottle-Aguilera sind vorbei, die Marylin Monroe wurde eingesperrt und eine zackige, verruchte Aguilera betritt die Gesangsbühne.

Ich freue mich immer sehr, wenn Künstler sich von ihrem alten Stil abwenden und neue Richtungen ausprobieren.
Bei "Bionic" benötigt der geneigte Zuhörer aber ein wenig Geduld um Zugang zu finden, denn die Lieder sind stellenweise so sperrig und rau, dass es in manchen Fällen schon an den Nerven sägt. Hat man sich aber in die einzelnen Songs eingehört, entfaltet das Album seine ganze Blüte und Pracht.
Gut, den Kritikern der "neuen" Christina Aguilera muss ich dahingehend beipflichten, dass die Wahl von "Not myself tonight" als erste Single-Auskopplung wirklich keine glückliche Wahl war und vielleicht dafür verantwortlich ist, dass sich Christina Aguileras Tour in den USA schleppend verkauft hat und nun abgesagt wurde.
Denn besagtes Lied ist von allen 18 Liedern auf der Standard-Version und von den 23 Liedern auf der Deluxe-Version das schwächste - zu sehr versucht der Song lasziv und anrüchig zu sein.

Gesangliche und melodische Perlen wie Elastic Love, Desnudate oder Glam sind es, die das Album herausragender machen, als der Einheits-Pop, der derzeit durch die Radios läuft. Auch im balladesken Bereich zeigt Christina Aguilera wieder ihr gesamtes Können: Lift me up, All I Need oder I am sind drei wunderbare Beispiele dafür, dass die Aguilera es in langsamen Liedern immer noch krachen lassen kann.
Nach diesen ca. fünf Balladen wird es wieder so richtig fetzig. Stücke wie I hate boys oder My Girls sind da als Beispiele zu nennen.

Ich bin beim besten Willen kein Christina Aguilera Fan, aber von den bisherigen Alben ist Bionic für mich das interessanteste, abwechslungsreichste und spannendste. Christina Aguilera erfindet das musikalische Rad mit diesem Album sicherlich nicht neu, dennoch ist es definitiv nicht schlechter als beispielsweise "The Fame" von Lady Gaga. Von daher: Hören Sie sich die Hörproben bei der Mp3-Version hier bei amazon an und machen Sie sich einen ersten Eindruck - ich denke, Sie werden es nicht bereuen!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bin doch sehr enttäuscht ..... 14. Juni 2010
Format:Audio CD
Zunächst einmal hat Christina Aguilera eine herrausragende Stimme .
Leider kommt diese hier überhaupt nicht zum Tragen .
Nicht Individuelles , die Stimme bzw. der Künstler ist leicht austauschbar , der Wiedererkennungswert schrumpft gewaltig.
Vor lauter Elektonik Beats und dieser ganzen künzlichen Musik geht die Stimme total unter .
Mehr als schade .

Da gefällt mich eine Lady Gaga deutlich besser , selbst die neue Monrose CD ist hier die bessere wahl - zumindest , was ich von dieser bisher so hören konnte .
Christina Aguilera - Bionic ist einfach langweilig , spricht mich überhaupt nicht mehr an , war zu Stripped Zeiten ganz anders .
Es ist eine Musik , die wohl eher für die Altersklasse von 15-30 zugeschnitten ist .
Der Künstler wird älter und die Zielgruppe wird jünger ?
So gewollt?

Da höre ich lieber die Fame Monster von Lady Gaga , Now Is The Hour von Jennifer Rush oder die neue Monrose .

Schade
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1.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie früher
Ich bin sehr enttäuscht von Aguilera's neuem Musikstil, aber das ist von ihr wohl so gewollt. Ich habe mir eine Christina Aguilera wie bei "Stripped" erwartet... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Petra F. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja, man hätte mehr erwartet...
Also ich bin bekennender Fan, aber diese Album hat sehr überrascht. Einige Tracks sind echt gelungen, aber man hat das Gefühl, sie hat sich nicht "gefunden". Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sandramausi30 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Sound! Super Dance Album!
2012 habe ich Christina Aguilera für mich neu entdeckt! Obwohl das Album schon von 2010 ist, ist es mir jetzt erst aufgefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Salia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Album
Ich weiß nicht, wie jmd. schreiben oder sagen kann, sie sei auf diesem Album nicht sie sebst.

Sie ist eine Künstlerin die sich immer treu geblieben ist und... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Anonymix veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nachschlag
Nachdem ich dachte, das Album "Stripped" sei nicht mehr zu toppen, belehrt mich Christina Aguilera mit "Bionic" eines Besseren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2011 von Rüdiger Klöckner
5.0 von 5 Sternen Bionic!!
Das ist leider mein erstes Album von Christina Aguilera, so dass ich keine Vergleiche zu vorherigen Alben aufstellen kann, doch ich bin von diesem zumindest sehr begeistert!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von Antje Ludwig
3.0 von 5 Sternen Schade, sehr schade.
Um es gleich vorwegzunehmen, für mich ist Christina die Größte und wohl auch die Schönste unter den Sängerinnen, aber leider hat sie offensichtlich nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2010 von Supermax
4.0 von 5 Sternen gemischte gefühle
das album bionic ist wieder mal ein ausgefallenes album in dem sich der sinn für perfektion in christina A. wiederspiegelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2010 von (anna tania) alias sascha morris
4.0 von 5 Sternen wo ist die stimme?!
Wäre dies das Album einer Newcomerin mit einer Durchschnittsstimme, würde ich sagen: TOP, gut gemacht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2010 von Christoph Wegschaider
5.0 von 5 Sternen Perfekt!
Christina Aguilera besitzt eine hammer Stimme die nur wenige besitzen.
Ich weiß garnicht was manche an diesem Album auszusetzen haben, wie jede Frau entwickelt sich auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2010 von Charlie D
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