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Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck)
 
 
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Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) [Taschenbuch]

Gerald Hüther
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dipl.-Psych. B. Kuck, www.ppfi.de »Freud wäre mit der Arbeit von Hüther sicher zufrieden, da es den Anschein hat, als wären wir der physiologischen Basis menschlichen Erlebens näher gekommen.« STERN, Gesund leben »[...] Erkenntnisgewinn garantiert.«

Kurzbeschreibung

Die moderne Naturwissenschaft erklärt unser Seelenleben im Gehirn - überraschend trifft sie sich dabei mit alten Vorstellungen von Geist und PsycheNichts fürchten wir so sehr wie unsere ureigenen Ängste. Und doch sind es gerade unsere Ängste in all ihren Schattierungen, die unsere geistige und emotionale Entwicklung in Bewegung bringen. Angst und immer wieder nur Angst bewirkt im Menschen einen Stress-Reaktions-Prozess, der die Voraussetzungen schafft für die Lebensgestaltung auf geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene.
Gerald Hüther führt die neuesten Erkenntnisse über die biologische Funktion der Stressreaktionen im Gehirn zu überraschenden Einsichten über die Herausbildung emotionaler Grundmuster wie Vertrauen, Glaube, Liebe, Abhängigkeit, Hass und Aggression. Die neuronalen Verschaltungsmuster, die der Mensch in der frühkindlichen Entwicklung erlernt und in seinem Hirn gleichsam gebahnt hat, schaffen sein Verlangen, geliebt und anerkannt zu werden, und befähigen ihn erst dazu, etwas anderes als sich selbst lieben zu können.
Die Psychologie und die Tiefenpsychologie haben aus eigenen Beobachtungen Theoriegebäude aufgetürmt und damit diagnostiziert und therapiert. Dieses Buch gibt ihnen eine neurologische Untermauerung. Es ist geschrieben in einer leicht lesbaren Sprache, es erklärt in eingängigen Beispielen, weil es über Fachgrenzen hinweg verstanden werden will. Es gibt jedem, Fachleuten wie Laien, einen neuen Horizont im Verständnis menschlicher Entwicklung. Hochkompliziertes wird sinnfällig, Vages wird konkret und Naturwissenschaft versöhnt sich mit unseren alten Vorstellungen von der Seele.

Autorenporträt

Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen und mit der langfristigen Modulation monoaminerger Systeme beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut.
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