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Biokrieg: Roman
 
 

Biokrieg: Roman [Kindle Edition]

Paolo Bacigalupi , Hannes Riffel , Dorothea Kallfass
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Science-Fiction. Da denken viele an Star Trek, Star Wars ... doch Science-Fiction ist viel mehr, kann viel mehr: Orwell, Philip K. Dick, Lem, Cordwainer Smith oder eben der (zu Recht) mit Preisen für sein Erstlingswerk Biokrieg (The Windup Girl) überhäuften Paolo Bacigalupi - nachdem die Science-Fiction das All erobert und die Welt in uns ausgelotet hat, ist sie im Hier und Jetzt und den drängenden Fragen der Gegenwart angekommen: Williams Gibsons (bekannt durch Neuromancer) verortet seine neue Blue Ant-Trilogie im Heute der globalen Infowelt sozialer Entfremdung, Marusek (Counting Heads) beschreibt die menschliche Koexistent in geschützten Lebensräumen nach einem Nano-Unfall und Paolo Bacigalupi bringt uns in eine nahe Zukunft ohne Öl und von Krankheiten zerstörten natürlichen Nahrungsmitteln: Antriebsmittel in dieser öllosen Zukunft ist Muskelkraft, die in aufgezogenen Federn gespeichert und mit den Kalorien, die die Arbeitstiere zum Aufziehen benötigen, berechnet wird. Gen-Unternehmen beherrschen mit ihren Produkten den Nahrungsmittelmarkt und ebenso wie das Erbgut von Elefanten manipuliert wird, um ermüdungsfreie Krafttiere für das Betreiben der Maschinen zu erzeugen, ist auch das menschliche Erbgut nur ein Spielfeld für Interessen und Profite.

Es ist immer wieder erstaunlich: da denkt man, es gibt keine neuen Autoren in der SF am Horizont und dann kommen Leute wie Joe Shepherd (Crossover) oder David Marusek und liefern Erstlingswerke ab, die einen als erfahrenen SF-Leser ehrfürchtig-sprachlos zurück lassen. Auch Paolo Bacigalupi kam quasi aus dem Nichts, wenn man nicht gerade regelmäßig die Year's Best Science Fiction Annual Collection liest, in der seine Kurzgeschichten erschienen sind, die im englischen Original als Pump Six and Other Stories und zu einem Großteil auf deutsch in dem Storyband aus dem Gokonda-Verlag als Der Spieler vorliegen.

Mit Biokrieg hat Bacigalupi alles richtig gemacht: mit dem AgriGen-Scout Anderson Lake ein starker Charakter, mit Thailand ein exotischer Handlungsort, der ins Detail stimmig ist (was an Ian MacDonalds River of Gods im Bezug auf Indien erinnert) und ein Szenario, das so real ist, dass es unwirklich erscheint. Science Fiction für eine Generation, die sich angesichts aussterbender Arten, versiegender Rohstoffe und Umweltverschmutzung Gedanken über die Zukunft unseres Planeten und unserer Art Gedanken macht. --Wolfgang Treß/textico.de

Kurzbeschreibung

Die Zukunft, wie sie sein könnte

Bangkok in naher Zukunft: Klimawandel und die Profitgier der internationalen Großunternehmen haben die Welt, wie wir sie kennen, für immer zerstört. Künstlich generierte Krankheiten, Bioterrorismus und Hungersnöte gehören zum Alltag, die Lebensmittelkonzerne beherrschen die globale Marktwirtschaft. Anderson Lake, Mitarbeiter der Firma AgriGen, versucht, Zugang zu thailändischen Genlaboratorien zu bekommen – weltweit die einzigen, die noch Stammkulturen unverseuchten Getreidesamens besitzen. Doch Thailands Regierung setzt alles daran, das Eindringen der westlichen Konzerne in ihr Land zu verhindern ...


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Gierig habe ich diesen Roman von Paolo Bacigalupi verschlungen. Und parallel dazu noch die englische Originalfassung gelesen, was gar nicht so einfach war, da Bacigalupi sehr ausschweifend erzählt und seine Welt in allen Facetten beschreibt.

Seine Erzählweise sorgt dafür, dass man sofort in sie hineingezogen wird. Diese Welt, die durch Gentechnik weitestgehend zerstört wurde.
Durch den Menschen veränderte Pflanzen und Tiere haben ungewollt ihre natürlichen Artgenossen ausgerottet. Die Folge waren weltweite Hungersnöte und Kriege. Länder, wie wir sie heute kennen, existieren nicht mehr. An ihre Stelle sind machtvolle Kalorienkonzerne getreten, die das Monopol und Patent für die einzig resistenten Pflanzen- und Tierarten besitzen, die Menschen ernähren können.

Einzig Thailand konnte sich bislang durch strenge Abschottung vom Rest der Welt autark behaupten, da einzig hier noch eine geheime Samenbank für unveränderte Pflanzen existiert und das Umweltministerium strikt gegen unbefugte Importe vorgeht.
Und in dieser Metropole spielt der Roman. Energie und Kalorien sind rar und kostbar. Genetisch veränderte riesige Elefanten, die sog. Megodonten, sorgen für die Energiebeschaffung, die dann in Spannfedern gespeichert werden. Dies ist die Kulisse für verschiedene Typen von Protagonisten, die alle für ihr jeweiliges persönliches Ziel kämpfen, u.a. das Windup Girl, das Titel der englischen Originalfassung ist.

Obwohl die Story an sich den Leser nicht besonders fesselt und stellenweise dahinplätschert, ist es der Ideenreichtum und das ausgefeilte dystopische Universum das mich stets in seinem Bann gehalten hat und seines Gleichen sucht. Bacigalupi schafft es, absolutes Kopfkino zu erzeugen.

Wegen seines Ideen- und Detailreichtums ist dieser Roman der mit Abstand beste und innovativste der letzten Jahre. Dass Bacigalupi mit seinem Windup Girl (in der dt. Version als "Aufziehmädchen") dabei Anleihen bei Blade Runner genommen hat, ist offensichtlich, aber absolut nicht störend.
Wenn Science Fiction so intelligent, glaubhaft, bildreich und erschreckend aktuell dargestellt wird, wie in diesem Buch, kann man davon einfach nicht genug bekommen! Mehr davon!
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dies ist einer der besten SF-Romane, die ich in letzter Zeit gelesen habe, durchaus zu vergleichen mit Romanen wie 'Diamond Age', oder 'Snow Crash', William Gibsons 'Neoromancer, oder den Romanen von Lucius Shephard (Life during Wartime). Allerdings ist die SF mittlerweile auch in der Gegenwart angekommen. Das heißt, keine neuen technischen Errungenschaften, keine Space Opera, oder tolle Cyberspielereien. Nein, hier wird eine Welt geschildert, in der es so gut wie keine fossilen Brennstoffe mehr gibt. Die wenigen Computer werden mit Tretpedalen betrieben. Energie kommt aus gewaltigen Spannfedern, oder Gen gezüchteten Mogodonten (Eine Kreuzung aus Mastodon und Elefant). Überhaupt, durch Gentechnik ist so ziemlich jede natürliche Lebensform ausgerottet oder unmittelbar bedroht. So sind viele Arten von Pflanzen mittlerweile ausgestorben, da sie gegenüber den genmanipulierten nicht resistent genug sind. Auch die Schädlinge sind aggressiver geworden. Neue Krankheiten haben ganze Völker ausgerottet. Die großen Nationen sind zerfallen. Nur Thailand ist es durch eine rigorose Abschottung gelungen, eine gewisse Unabhängigkeit zu behaupten. In dieser Welt spielt also der Roman. Er hat vier Handlungsstränge, die sich immer mehr miteinander verknüpfen. Da ist Kanya, Hauptmann im Umweltministerium, das rigoros über die Einhaltung der Abschottung wacht, oder besser wachen soll. Kanya ist eine junge Frau, deren Dorf durch die Weißhemden des Umweltministeriums, als sie Kind war zerstört wurde. Nur deswegen hat sie sich unter die Weißhemden eingeschlichen, um an ihnen zu gegeben Zeit Rache zu üben. Der andere Protagonist ist ein Farang (so werden in Thailand Westler genannt) mit Namen Anderson. Er leitet zum Schein eine Fabrik in Thailand, die Spannfedern herstellt. sein eigentliches Anliegen ist aber, dass er an die Samenbank von Thailand kommen will. Ein weiterer Protagonist ist Andersons Sekretär und Untergebener Hock Seng, ein Yellow Card, so nennt man die chinesischen Flüchtlinge aus Sri Lanka, Malaysia oder Birma, die geduldet oder illegal in Thailand leben. Hock Seng hatte früher, bevor es zur Vertreibung durch radikale Islamisten aus Malaysia kam, dort ein mächtiges Handelsimperium. Jetzt hat er alles verloren, seine Familie, seinen ganzen Reichtum und muss sich als Handlanger für einen Farang verdienen. Er sinnt die ganze Zeit darauf, wieder zu Reichtum und Ansehen zu kommen. Die letzte Protagonistin ist Emiko, eine Aufziehmädchen. Ein Aufziehmädchen ist ein von Japanern geklontes Wesen, das zum Dienen erschaffen worden ist. Emiko ist von ihrem letzten Herrn bei dessen letztem Thailandbesuch einfach in Thailand zurückgelassen worden. Aber ohne ihren Herrn hält sie sich illegal in Thailand auf und müsste eigentlich entsorgt werden. Sie findet in einem Nachtclub und Bordell Unterschlupf. So, mehr möchte ich wirklich nicht verraten. Der Roman ist sehr spannend, und ich konnte ihn kaum aus der Hand legen. Ein wirklich großartiges Science-Fiction-Lesevergnügen. Sehr empfehlenswert.
PS: Den Titel 'Biokrieg' finde ich nicht so gelungen, besser wäre es gewesen den Originaltitel aus dem Englischen zu übernehmen: Aufziehmädchen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Friedrich Gerlach VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
EHEC war gestern. Rostwelke und Cibiskose sind morgen, und sie sind für Menschen und Pflanzen gleichermaßen tödlich. Wer bislang geglaubt hat, verseuchte spanische Salatgurken oder keimbefallene Mungobohnen-Sprossen seien ein gravierendes Problem, der greife zu dem SF-Knaller des Jahres 2010, der seit März endlich auch in deutscher Übersetzung bei Heyne erhältlich ist. 'Biokrieg' heißt der Triller des US-Autors Paolo Bacigalupi, der seine Leser in eine offenbar gar nicht so weit entfernte, sehr düstere Zukunft entführt. Der Bundesgesundheitsminister empfiehlt: Nach dem Lesen die Hände kräftig waschen und desinfizieren.
Weil es keine fossilen Brennstoffe mehr zur Energieerzeugung gibt, müssen PC-Benutzer selbst in die Pedale treten, um sich über Dynamos den notwendigen Strom für ihre Geräte zu beschaffen. In größerem Maßstab werden biotechnisch hergestellte Elefanten zu lebenden Kraftwerken zusammengefasst, ihr Dung liefert Methangas als wertvollen Brennstoff. Am Himmel ziehen Luftschiffe ihre Bahn, auf den Meeren halten Segelschiffe den Kontakt zwischen den Kontinenten aufrecht.
Das liest sich zunächst wie die Kulisse eines modernen 'Steampunk'-Romans, ist aber nur ein Teil eines postapokalyptischen Szenarios der Art, wie sie für Bacigalupi typisch ist. Der Autor war bis zum Erscheinen von 'The Windup Girl' außer für seinen beinahe unaussprechlichen Namen nur für wenige, sehr düstere Science-Fiction-Kurzgeschichten bekannt. Sie genossen allerdings bei einer kleinen, aber offenbar treuen Leser-Gemeinde Kultstatus. Als dann 2009 der Roman 'The Windup Girl' in den USA erschien, überschlugen sich die Kritiker mit enthusiastischen Kritiken und erhoben Bacigalupi rasch zum würdigen Nachfolger von William Gibson oder Neal Stephenson.
Dabei macht der heute 38-jährige Autor nichts anderes als Generationen ordentlicher SF-Schriftsteller vor ihm: Er extrapoliert aktuelle Entwicklungen der Gegenwart in die Zukunft, gibt ihnen überraschende Wendungen und dramatische Abschlüsse. Dabei legt er zumeist die wissenschaftlichen Erkenntnisse seiner Zeit zugrunde.
Nichts anderes geschieht im 'Biokrieg': Der Klimawandel hat den Meeresspiegel ansteigen lassen, viele Küsten unter Wasser gesetzt und Milliarden Menschen zu hungernden Flüchtlingen gemacht. Um die Erdbevölkerung ernähren zu können, haben internationale Lebensmittelkonzerne das Heft des Handelns in die Hand genommen. In ihren Biotech-Laboren wird nach kalorienreichen, effizient einsetzbaren Pflanzen geforscht, die Mensch und Tier überleben lassen könnten. Aber dabei geht einiges schief: Ganze Pflanzenarten verschwinden von der Erdoberfläche, Gegner der Konzerne setzen zudem genmanipulierte Pflanzen als bioterroristische Waffen ein, die Krankheiten und Hungersnöte hervorrufen, die abermals Millionen Menschen dahinraffen.
Bacigalupi trifft mit seinem Buch offenbar den entscheidenden Nerv. Die 'American Library Association' ernennt 'The Windup Girl' kurzerhand zum besten SF-Roman 2009, das 'Time Magazine' schiebt es gar unter die zehn besten Romanveröffentlichungen des Jahres. Es folgen Preis-Nominierungen und schlussendlich auch Verleihungen der wichtigsten SF-Preise: Hugo, Nebula und Locus Award. Dabei erstaunt vor allem der Hugo Award umso mehr, wird diese traditionsreiche Auszeichnung doch auf dem SF-Worldcon vom Lesepublikum vergeben, und das orientiert sich doch wohl eher an bekannten Namen.
Der 'Biokrieg' endet wie im richtigen Leben: Am Ende gibt es weder Sieger noch Besiegte. Einige sind tot und vieles ist kaputt, aber die Überlebenden glauben dennoch, ihre Widersacher richtig über den Tisch gezogen zu haben.
Paolo Bacigalupi ist von Haus aus kein Naturwissenschaftler wie etwa die SF-Autoren David Brin oder Gregory Benford, aber er ist intelligent und offen genug, Themen wie globale Erwärmung, BioTech und Energiekrise in wissenschaftlich korrekt fundierte und vor allem lesbare Literatur umzusetzen. Möglicherweise begründet er mit dem furiosen 'Biokrieg' mit seiner Art von 'Hard SF' einen neuen Trend in der SF, der eigentlich ein alter Trend ist. 'Es gibt zurzeit in der SF einen starken Zug Richtung Nostalgie', weiß Jeremy Lassen, Bacigalupis Redakteur bei 'Night Shade Books', einem kleinen US-Verlag, der Bacigalupis erste Story-Sammlung herausbrachte, 'viele neue Titel orientieren sich an den alten Meistern. Paolo schreibt allerdings nicht nostalgisch verklärt. Er macht für das 21. Jahrhundert das, was die innovativsten Schriftsteller in den 60er und 70er Jahren taten, als sie die Science Fiction interessant und bedeutend machten.'
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Bis zum Ende durchgekämpft
...und das ist wirklich so. Wenn sich mein Kopf nicht so streuben würde ein Buch nur zum Teil zu lesen, hätte ich es nach spätestens 100 Seiten weg gelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Mel veröffentlicht
Leider mehr Politdrama als SciFi
Ich kann die vielen sehr guten Bewertungen leider nicht nachvollziehen. Zwar ist die endzeitliche Welt sehr gut gelungen und es gibt viele spannende Steampunk-angelehnte Ideen,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Walker Boh veröffentlicht
Langweilig
Das Buch habe ich leider nur bis zur Hälfte geschafft. Es kommt zwar selten vor, dass ich ein Buch nicht zu Ende lese, aber dieses hat es leider geschafft. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Melli veröffentlicht
Laaaangweilig
Ich habe es leider nur bis Seite 180 geschafft :-(
Das Buch hat es in keiner Sekunde geschafft mich irgendwie mitzureissen.
Vor 3 Monaten von ElWiegaldo veröffentlicht
Unheimlich aktuell
Der Roman spielt in einer nicht näher bestimmten Zukunft, in der ein Großteil der (natürlichen) Pfanzen durch gentechnisch veränderte Produkte nahezu... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von curayo veröffentlicht
Nur für echte Fans
Ich muss mich leider einigen meinen Vorrednern (oder -schreibern) anschließen. Gute Idee, aber die Umsetzung reißt mich nicht vom Hocker. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Thomas Renner veröffentlicht
Wind him up, he can't stop
Das SF-Schreiben ist heutzutage nicht leichter geworden.
Die guten Ideen sind fast alle weg, und unter 500 Seiten
braucht man ein Manuskript gar nicht einzureichen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Hauke Reddmann veröffentlicht
Phasenweise begeisternd...
Ein SF-Wissenschaftsthriller, der mit dem Hugo and Nebula Award als bester Roman des Jahres ausgezeichnet wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Elicsan veröffentlicht
Oh Sonne, die mir fehlt!
So schön und akribisch und profan das Handlungsumfeld Thailand in "Biokrieg" auch umschrieben wird, gibt es doch eine entscheidende Lücke im Gedankenkonstrukt des Autors,... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von isam_1980 veröffentlicht
Pure Langeweile
Die gute Nachricht zuerst: Gelungenes Cover und die richtige Auswahl an Schrift, Schriftgrösse und Papier. Das Buch liegt im Bett sowie in der Badewanne gut in der Hand. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Achim Gebauer-Ziebart veröffentlicht
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