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Biokrieg: Roman Taschenbuch – 8. Februar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453527577
  • ISBN-13: 978-3453527577
  • Originaltitel: The Windup Girl
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.338 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Science-Fiction. Da denken viele an Star Trek, Star Wars ... doch Science-Fiction ist viel mehr, kann viel mehr: Orwell, Philip K. Dick, Lem, Cordwainer Smith oder eben der (zu Recht) mit Preisen für sein Erstlingswerk Biokrieg (The Windup Girl) überhäuften Paolo Bacigalupi - nachdem die Science-Fiction das All erobert und die Welt in uns ausgelotet hat, ist sie im Hier und Jetzt und den drängen Fragen der Gegenwart angekommen: Williams Gibsons (bekannt durch Neuromancer) verortet seine neue Blue Ant-Trilogie im Heute der globalen Infowelt sozialer Entfremdung, Marusek (Counting Heads) beschreibt die menschliche Koexistent in geschützten Lebensräumen nach einem Nano-Unfall und Paolo Bacigalupi bringt uns in eine nahe Zukunft ohne Öl und von Krankheiten zerstörten natürlichen Nahrungsmitteln: Antriebsmittel in dieser öllosen Zukunft ist Muskelkraft, die in aufgezogenen Federn gespeichert und mit den Kalorien, die die Arbeitstiere zum Aufziehen benötigen, berechnet wird. Gen-Unternehmen beherrschen mit ihren Produkten den Nahrungsmittelmarkt und ebenso wie das Erbgut von Elefanten manipuliert wird, um ermüdungsfreie Krafttiere für das Betreiben der Maschinen zu erzeugen, ist auch das menschliche Erbgut nur ein Spielfeld für Interessen und Profite.

Es ist immer wieder erstaunlich: da denkt man, es gibt keine neuen Autoren in der SF am Horizont und dann kommen Leute wie Joe Shepherd (Crossover) oder David Marusek und liefern Erstlingswerke ab, die einen als erfahrenen SF-Leser ehrfürchtig-sprachlos zurück lassen. Auch Paolo Bacigalupi kam quasi aus dem Nichts, wenn man nicht gerade regelmäßig die Year's Best Science Fiction Annual Collection liest, in der seine Kurzgeschichten erschienen sind, die im englischen Original als Pump Six and Other Stories und zu einem Großteil auf deutsch in dem Storyband aus dem Gokonda-Verlag als Der Spieler vorliegen.

Mit Biokrieg hat Bacigalupi alles richtig gemacht: mit dem AgriGen-Scout Anderson Lake ein starker Charakter, mit Thailand ein exotischer Handlungsort, der ins Detail stimmig ist (was an Ian MacDonalds River of Gods im Bezug auf Indien erinnert) und ein Szenario, das so real ist, dass es unwirklich erscheint. Science Fiction für eine Generation, die sich angesichts aussterber Arten, versieger Rohstoffe und Umweltverschmutzung Gedanken über die Zukunft unseres Planeten und unserer Art Gedanken macht. --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paolo Bacigalupi ist bereits als Kurzgeschichtenautor in Erscheinung getreten, bevor er mit „Biokrieg“ seinen preisgekrönten Debütroman veröffentlichte. Das Time Magazine wählte „Biokrieg“ promt in die Top Ten der besten Romane des Jahres 2010, Bacigalupi gewann im selben Jahr den Hugo und den Nebula Award. Auch für seine Kurzgeschichten erhielt Paolo Bacigalupi schon mehrere Auszeichnungen. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in West Colorado.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eldontyrell am 7. April 2011
Format: Taschenbuch
Gierig habe ich diesen Roman von Paolo Bacigalupi verschlungen. Und parallel dazu noch die englische Originalfassung gelesen, was gar nicht so einfach war, da Bacigalupi sehr ausschweifend erzählt und seine Welt in allen Facetten beschreibt.

Seine Erzählweise sorgt dafür, dass man sofort in sie hineingezogen wird. Diese Welt, die durch Gentechnik weitestgehend zerstört wurde.
Durch den Menschen veränderte Pflanzen und Tiere haben ungewollt ihre natürlichen Artgenossen ausgerottet. Die Folge waren weltweite Hungersnöte und Kriege. Länder, wie wir sie heute kennen, existieren nicht mehr. An ihre Stelle sind machtvolle Kalorienkonzerne getreten, die das Monopol und Patent für die einzig resistenten Pflanzen- und Tierarten besitzen, die Menschen ernähren können.

Einzig Thailand konnte sich bislang durch strenge Abschottung vom Rest der Welt autark behaupten, da einzig hier noch eine geheime Samenbank für unveränderte Pflanzen existiert und das Umweltministerium strikt gegen unbefugte Importe vorgeht.
Und in dieser Metropole spielt der Roman. Energie und Kalorien sind rar und kostbar. Genetisch veränderte riesige Elefanten, die sog. Megodonten, sorgen für die Energiebeschaffung, die dann in Spannfedern gespeichert werden. Dies ist die Kulisse für verschiedene Typen von Protagonisten, die alle für ihr jeweiliges persönliches Ziel kämpfen, u.a. das Windup Girl, das Titel der englischen Originalfassung ist.

Obwohl die Story an sich den Leser nicht besonders fesselt und stellenweise dahinplätschert, ist es der Ideenreichtum und das ausgefeilte dystopische Universum das mich stets in seinem Bann gehalten hat und seines Gleichen sucht.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Jahn am 15. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Dies ist einer der besten SF-Romane, die ich in letzter Zeit gelesen habe, durchaus zu vergleichen mit Romanen wie 'Diamond Age', oder 'Snow Crash', William Gibsons 'Neoromancer, oder den Romanen von Lucius Shephard (Life during Wartime). Allerdings ist die SF mittlerweile auch in der Gegenwart angekommen. Das heißt, keine neuen technischen Errungenschaften, keine Space Opera, oder tolle Cyberspielereien. Nein, hier wird eine Welt geschildert, in der es so gut wie keine fossilen Brennstoffe mehr gibt. Die wenigen Computer werden mit Tretpedalen betrieben. Energie kommt aus gewaltigen Spannfedern, oder Gen gezüchteten Mogodonten (Eine Kreuzung aus Mastodon und Elefant). Überhaupt, durch Gentechnik ist so ziemlich jede natürliche Lebensform ausgerottet oder unmittelbar bedroht. So sind viele Arten von Pflanzen mittlerweile ausgestorben, da sie gegenüber den genmanipulierten nicht resistent genug sind. Auch die Schädlinge sind aggressiver geworden. Neue Krankheiten haben ganze Völker ausgerottet. Die großen Nationen sind zerfallen. Nur Thailand ist es durch eine rigorose Abschottung gelungen, eine gewisse Unabhängigkeit zu behaupten. In dieser Welt spielt also der Roman. Er hat vier Handlungsstränge, die sich immer mehr miteinander verknüpfen. Da ist Kanya, Hauptmann im Umweltministerium, das rigoros über die Einhaltung der Abschottung wacht, oder besser wachen soll. Kanya ist eine junge Frau, deren Dorf durch die Weißhemden des Umweltministeriums, als sie Kind war zerstört wurde. Nur deswegen hat sie sich unter die Weißhemden eingeschlichen, um an ihnen zu gegeben Zeit Rache zu üben. Der andere Protagonist ist ein Farang (so werden in Thailand Westler genannt) mit Namen Anderson.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedrich Gerlach VINE-PRODUKTTESTER am 27. Juni 2011
Format: Taschenbuch
EHEC war gestern. Rostwelke und Cibiskose sind morgen, und sie sind für Menschen und Pflanzen gleichermaßen tödlich. Wer bislang geglaubt hat, verseuchte spanische Salatgurken oder keimbefallene Mungobohnen-Sprossen seien ein gravierendes Problem, der greife zu dem SF-Knaller des Jahres 2010, der seit März endlich auch in deutscher Übersetzung bei Heyne erhältlich ist. 'Biokrieg' heißt der Triller des US-Autors Paolo Bacigalupi, der seine Leser in eine offenbar gar nicht so weit entfernte, sehr düstere Zukunft entführt. Der Bundesgesundheitsminister empfiehlt: Nach dem Lesen die Hände kräftig waschen und desinfizieren.
Weil es keine fossilen Brennstoffe mehr zur Energieerzeugung gibt, müssen PC-Benutzer selbst in die Pedale treten, um sich über Dynamos den notwendigen Strom für ihre Geräte zu beschaffen. In größerem Maßstab werden biotechnisch hergestellte Elefanten zu lebenden Kraftwerken zusammengefasst, ihr Dung liefert Methangas als wertvollen Brennstoff. Am Himmel ziehen Luftschiffe ihre Bahn, auf den Meeren halten Segelschiffe den Kontakt zwischen den Kontinenten aufrecht.
Das liest sich zunächst wie die Kulisse eines modernen 'Steampunk'-Romans, ist aber nur ein Teil eines postapokalyptischen Szenarios der Art, wie sie für Bacigalupi typisch ist. Der Autor war bis zum Erscheinen von 'The Windup Girl' außer für seinen beinahe unaussprechlichen Namen nur für wenige, sehr düstere Science-Fiction-Kurzgeschichten bekannt. Sie genossen allerdings bei einer kleinen, aber offenbar treuen Leser-Gemeinde Kultstatus.
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