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Biokost & Ökokult: Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt Taschenbuch – März 2008

2.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dirk Maxeiner, geboren 1953, ist Autor, Publizist und Kolumnist der Welt. Gemeinsam mit Michael Miersch schrieb er mehrere Bestseller, darunter das »Lexikon der Öko-Irrtümer«. Zusammen mit Henryk M. Broder verfassen Maxeiner und Miersch das Online-Tagebuch »Die Achse des Guten« (www.achgut.de), das zu den erfolgreichsten politischen Weblogs Deutschlands zählt. Weiteres zum Autor: www.maxeiner-miersch.de

Michael Miersch, geboren 1956, arbeitet als Publizist und Dokumentarfilmer. Er ist Kolumnist der Welt und schrieb gemeinsam mit Dirk Maxeiner mehrere Bestseller, darunter das »Lexikon der Öko-Irrtümer«. Zusammen mit Henryk M. Broder verfassen Maxeiner und Miersch das Online-Tagebuch »Die Achse des Guten« (www.achgut.de), das zu den erfolgreichsten Weblogs Deutschlands zählt. Weiteres zum Autor: www.maxeiner-miersch.de

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. August 2008
Format: Taschenbuch
Wenn Sie zu den Menschen gehören, die dem ganzen Ökokult eher skeptisch gegenüberstehen, dann ist diese Lektüre ein wahrer Leckerbissen für Sie, denn Michael Miersch klärt in sehr eindrucksvoller Weise auf, warum Bio nicht immer besser ist. Man findet in dem Buch eine Liste, einen sehr interessanten Ratgeber für den Umgang mit den Medien, wenn es um die Berichterstattung über diese Themen geht. Der Autor hat eine umgekehrte Entwicklung durchgemacht, wie beispielsweise der stellvertretende Chefredakteur der TAZ, Peter Unfried, der in seinem Buch "Öko" von seiner Entwicklung zum "Neuen Öko" berichtet. M. Miersch ist ein Alt Öko, der immer mehr vom Glauben abgefallen ist und heute dafür plädiert mehr Ratio in dieses weit gefächerte Umweltthema hineinzubringen, eben nicht nur nach Gefühlen zu handeln.

Der Autor hat sehr gründlich recherchiert, Betriebe besucht, mit Experten und Wissenschaftlern gesprochen, Studien über Bioinstitute und Biolandbauern kritisch hinterragt, Megastudien die über 80 Jahre viele tausend Studien zusammengefasst haben beleuchtet. Er kommt schließlich zu dem überraschenden Resümee, dass Bioprodukte nicht gesünder sind als herkömmliche Produkte, dass Biolandschaft auch nicht besser ist für die Umwelt. Was allerdings die artgerechte Tierhaltung angeht, da schneidet der Biolandbau eindeutig besser ab. Wenn man sich an die Tatsachen hält, dann kann man zweifelsfrei feststellen, dass es einen Wandel im Konsumverhalten der Menschen gegeben hat, beispielsweise in der Zusammensetzung der Produkte, wobei Produktion und Anlieferung der Waren weniger umweltschädlich sein sollten als die konventionelle, herkömmliche Art.
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Format: Taschenbuch
Ich habe auch lange an die Biokost und besonders daran geglaubt, dass ich mit dem Kauf von Bioprodukten für eine bessere Welt sorge. Dass ich eigentlich in erster Linie ein " gutes Gefühl" kaufe, wenn ich Bioprodukte erwerbe, war mir nicht bewusst. Ein sehr gut geschriebenes Buch, dass das " Gute Gefühl" sehr schön unter die Lupe nimmt. Denn eigentlich ist doch klar, dass auch Biobauern Pestizide einsetzen, wenn auch keine chemischen.
Mein Fazit: Jeder sollte dieses Buch lesen, auch wenn es bedeutet, dass man sich mit der unbequemen Tatsache auseinandersetzen muss, dass es nicht bewiesen ist, dass Biokost besser für den Menschen ist. Im Freundeskreis wird sich manche Diskussion darüber entspannen.
1 Kommentar 49 von 71 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Ohne M & M wären wir ärmer dran. Diese Einsicht wird auch durch dieses Buch bestätigt.

"Bio", "Öko" und die entsprechenden Komposita sind seit längerer Zeit 'catch words' in den kognitiven und vor allem affektiven Haushalten. Aber halten Bio und Öko ihre vollmundigen (oder großmäuligen) Versprechen?

Ist Biokost tatsächlich gesünder? Immerhin sind 99,99 % der Giftstoffe im Essen natürlichen Ursprungs, da die Evolution Pflanzen mit Abwehrmitteln gegen Fraßfeinde ausgestattet hat. Und Schimmelpilze und bakterielle Kontaminationen, beide rein biologischen Ursprungs, sind die größten Gefahren, nicht etwa Pestizidrückstände und Konservierungsstoffe, wie uns "Essensretter" wie Foodwatch unablässig suggerieren.

Schmeckt Biokost tatsächlich besser? Bei Geschmackstests schneiden Bioprodukte nicht besser ab, aber der Akt des Biokostkaufens und -essens erzeugt ein diätetisches und moralisches Wohlgefühl bei den Mitgliedern der Bio-, Öko- und LOHAS-Gemeinden. (Das Akronym "LOHAS" steht für "Life of Health and Sustainability". Diese Gemeinde hat selbstverständlich einen Internet-Auftritt.)

Und ist Biolandwirtschaft tatsächlich der Umwelt bekömmlicher? Zwar herrscht auf Biohöfen eine größere Artenvielfalt als auf konventionellen Höfen, doch sind sie weniger effizient, weil pro Ertragseinheit mehr Flächeneinheiten eingesetzt werden müssen.

M&M räumen auch mit anderen Glaubensartikeln auf.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch enthält praktisch nur Abschriften von Interviews mit sogenannten "akademischen Experten". Von einem eigenen Erarbeiten der Materie durch die Autoren kann keine Rede sein. Das Buch macht auf mich - völlig gegen meine positive Erwartung - einen sehr unausgewogenen Eindruck. Dies ist bedingt durch das Übermass an unreflelektierten "politisch korrekten Aussagen" der Autoren bzw. deren Interviewpartner, die zum Teil durchaus richtiges sagen, aber dabei einfach zu vieles unerwähnt lassen.

Einige Schwachstellen der Biobewegung werden zum Beispiel sehr treffend erwähnt (der mystische Unterbau dieser Lebenseinstellung, das hysterische Spendensammeln grosser Organsiationen wie Green Peace mittels gezielter Negativpropaganda durch die Medien, der verheimlichte Nutzen von künstlich erzeugtem Dünger, DDT und gentechnisch veränderten Lebensmitteln, usw.). Dies wirkt auf den Leser zwar für den Moment angstreduzierend, andererseits ist es leicht verharmlosend bis einschläfernd. Einige nach wie vor sehr brisante Themen, wie die wissenschaftlich sehr gut belegte Gesundheitsgefährdung durch künstlich erzeugte Zusatzstoffe in Lebensmitteln, wie zum Beispiel durch den Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat (MSG), durch den Zuckerersatzstoff Aspartam, etc. werden nicht einmal am Rande erwähnt. Angesichts der Fülle an wissenschaftlichen Untersuchungen über diese "Toxine", kann ich nur sagen, entweder leben die Autoren in einer anderen Welt, oder sie haben ihre Hausaufgaben nicht gründlich genug gemacht: Das darf so nicht stehen bleiben!!!

Für eine gute Bewertung reicht das nicht. Zwei Sterne für ein paar wahre Informationen... der Rest hört sich für mich einfach noch zu sehr nach "take-it-easy" Beschwichtigungs-Propaganda an. Fazit: Mein Geld hätte ich besser gleich in ein seriös recherchiertes Buch investiert.
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