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Biokost & Ökokult: Welches Essen wirklich gut für uns und unsere Umwelt ist
Format: TaschenbuchÄndern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2014
Wer eine differenzierte Darstellung der Biowirtschaft möchte, sollte zu diesem Buch greifen. Man sollte natürlich nicht alles glauben, was man liest, aber es wird hier sauber argumentiert, so dass selbst der kritischste Leser das Bio-Obst bald mit anderen Augen sehen wird. Mit den Argumenten aus diesem Buch kann man jede Stehparty mit bio-affinem Publikum recht amüsant aufmischen ...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2013
Die Autoren schaffen es, das Thema kritisch zu beleuchten. Bio ist Kult, leider wird auch in einer gut aufgeklärten Gesellschaft alles geschluckt, wenn es nur dem Zeitgeist entspricht.
Doch auch in der heilen Biowelt ist nicht alles in Ordnung und das beschreiben die beiden Journalisten sehr anschaulich.
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19 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2011
Und es schmeckt auch nicht besser! Die beiden Autoren dieses Buches haben meine persönliche Meinung wirklich bestätigt. Es sieht zwar unglaublich gesund aus, aber besser, gesünder und umweltfreundlicher ist Bio" deswegen noch lange nicht. Man hat es vielleicht geahnt, doch so konkret auszusprechen hat es sich bis jetzt wohl fast keiner getraut. Mir war zum Beispiel nicht klar, dass Biobauern mit veralteten und unsicheren Pestiziden arbeiten und die erlaubten Pestizide auf den normalen" Lebensmitteln nicht gesundheitsschädlich sind. Das heißt, es ist nicht notwendig, dass ich das um einiges teurere Biogemüse kaufe, obwohl es keineswegs gesünder ist. Dieses Buch erklärt wirklich gut, wo die Vor- und Nachteile der Bionahrung liegen und wie Biolandwirte wirklich arbeiten. Ich kann das Buch allen empfehlen, die sich gerne bewusst gesund ernähren möchten oder eben nicht!
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16 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2012
Das sich in der heutigen Zeit jeder berufen fühlt ein Buch zu schreiben ist das eine, zunächst einmal geht davon ja keine Gefahr aus. Anders verhält es sich bei diesem Buch, da die Unkenntnis der Autoren sich für diejenige
als gefährlich erweisen kann, die ihnen Glauben schenken. Man hat die Verpflichtung diesen Unsinn nicht unkomentiert stehen zu lassen. Auch die Biolandwirtschaft muss unter die Lupe genommen werden, dagegen ist nichts einzuwenden. Miersch ist der Ansicht, das die Pestizide in der konventionellen Landwirtschaft weder die Umwelt noch den Verbraucher schädigen, das ist aber eine unhaltbare Aussage. Zunächst mal gelten Pestizide nach Durchführung einer amerikanischen STudie als Auslöser von Parkinson. In dieser Studie konnte belegt werden, das Menschen die in der Nähe von Ararregionen wohnen und dem Abdrift der Pestizide ausgesetzt sind, später gehäuft unter dieser Krankheit leiden. Hierbei geht es um die inhalative Aufnahme der Agrargifte. Bei der täglichen Nahrungsaufnahme enthält jedes Produkt Pestizidreste, manchmal mehrere in einem Nahrungsmittel. Diese Pestizide sind Speichergifte, d.h. sie werden im Fettgewebe (Brust, Prostata, Hirn und den fettähnlichem Nervengewebe) gespeichert. Nach langer Latenzzeit sind sie an der Krebsentstehung beteiligt, ebenso gelten sie als Auslöser von Autoimmunkrankheiten wie Rheuma, ALS, MS, Parkinson usw. Vor diesem Hintergrund darf man die Autoren getrost als Schreibtischtäter der Neuzeit bezeichnen. Entweder sind es von der chemischen Industrie bezahlte "Unbedenklichkeits-Experten" oder aber sie leiden an Bildungsresitentus. Die Aussagen erfüllen den Tatbestand der Körperverletzung.
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17 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2012
Um eins voranzustellen: Ich kann mich auch nicht als einer der beschriebenen Bio-Fuzzies oder Greenpeace-Aktivisten bezeichnen, sondern bin Ernährungswissenschaftler (dipl. troph.).
Was die beiden Autoren und angeblichen Journalisten anbetrifft, so sind diese für ihre sehr einseitige Berichterstattung in Sachen Bio kein unbeschriebenes Blatt. Von daher wundert auch nicht der Inhalt vorliegenden Buches.
Es ist mir persönlich ein Rätsel, wie man bspw. Biolandbau, Konzentrationslager und das Dritte Reich unter einen Hut bringen kann, aber es verlangt enormer schöpferischer Kreativität. Nur schade, dass das nichts mehr mit Sachlichkeit zu tun hat.

T. Meier
[...]
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2013
schon nach den ersten 3 Seiten war mir klar das ich dieses Buch nicht weiterlesen möchte.Ist nicht das was ich mir vorgestellt habe.
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