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Biohacking: Gentechnik aus der Garage [Gebundene Ausgabe]

Hanno Charisius , Richard Friebe , Sascha Karberg
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Februar 2013
Bislang war Genforschung Profiwissenschaftlern vorbehalten. Diese Zeiten sind vorbei, meinen die Wissenschaftsjournalisten Hanno Charisius, Richard Friebe und Sascha Karberg. Sie bauten mit einem Mini-Budget ein eigenes Labor auf, analysierten ihre Erbanlagen und hantierten sogar mit potenziell gefährlichen Genen. Mit ihrem zweijährigen Selbstversuch stiegen sie ein in die Welt der »Biohacker« und trafen die Pioniere dieser neuen Amateurforschungs-Bewegung, die sich in Underground-Labors an Krebsforschung versuchen. Wer sind diese Hacker des Lebens-Codes? Welche Chancen und Gefahren birgt die neue Makers-Bewegung der Biotechnologie? Und wie sollten Politik und Gesellschaft auf sie reagieren?

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„[Die Autoren] stellen einzelne Akteure vor und zeichnen so ein lebhaftes Bild dieser bunten Szene.“ Lena Stallmach, NZZ, 27.02.2013

„Über ihre Erfahrungen als Biohacker schreiben die drei Autoren spannend, locker und leicht verständlich.“ Michael Lange, WDR 5, 01.03.2013

"Die drei Wissenschaftsjournalisten [...] haben diese Bewegung in einem spannenden Buch porträtiert." Technology Review, März 2013

„Ein spannendes Buch, das den Leser in das Thema hineinzieht: informativ, unterhaltsam, niemals reißerisch und erst recht niemals langweilig.“ Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk, 17.03.2013

„`Biohacking´ ist im Moment die wahrscheinlich beste Informationsquelle zum Thema DIY-Biologie und wird alle überraschen, die gerne selber experimentieren […].“ Julia Heymann, Spektrum der Wissenschaft, 20.03.2013

Klappentext

Bislang waren Genforschung und Gentechnik finanziell üppig ausgestatteten Profiwissenschaftlern vorbehalten. Diese Zeiten sind vorbei, meinen Hanno Charisius, Richard Friebe und Sascha Karberg. Sie selbst schafften es, mit einem Mini-Budget ein eigenes Labor aufzubauen. Dort analysierten sie Erbanlagen und hantierten sogar mit potenziell gefährlichen Genen. Mit ihrem beispiellosen zweijährigen Selbstversuch stiegen sie ein in die Welt der »Biohacker«. Sie trafen die Gurus und Pioniere dieser neuen Amateurforschungs-Bewegung, die sich in Underground-Laboren an Krebsforschung oder an Biotech- Versionen des PC versuchen. Wer sind diese Hacker des Lebens-Codes? Welche Chancen und Gefahren birgt diese neue Makers-Bewegung der Biotechnologie? Und wie sollten Politik und Gesellschaft auf sie reagieren?
»Wer die Welt heute wirklich verändern will, hier sollte er starten: bei den Bio-Molekülen« Bill Gates

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergnüglicher und lehrreicher Reisebericht 7. März 2013
Von gerd83
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die Kategorisierung bei Amazon tut dem Buch Unrecht: Es handelt sich nicht um ein dröges "Fachbuch", sondern um ein spannendes und unterhaltsames Sachbuch. Zwar geht es auch um "Biotechnik", "Genetik" und "Biotechnologie", in erster Linie geht es aber um einen Reisebericht der drei Journalisten. Es geht um die Reise in ein unbekanntes Territorium, das Gebiet der Hobby-Genbastelei. Dieses Gebiet ist bereits mit ganz unterschiedlichen Einwohnern bevölkert, einige werden den Lesern persönlich vorgestellt. Die Autoren beschränken sich aber nicht auf Begegnungen und Interviews mit etablierten Aktivisten, sondern werden selber aktiv auf dem Gebiet der Genbastelei. Ihre Erfahrungen dabei, vom Einkauf von Geräten und Chemikalien, über fehlgeschlagene Experimente, bis zur überschäumenden Freude über einen (Teil-)erfolg, werden authentisch geschildert und sind lebendig nachvollziehbar. Geschickt werden ganz nebenbei theoretische und vor allem ganz praktische Grundlagen vemittelt - ohne es recht zu merken hat man tatsächlich etwas gelernt. Vieles wird auch anhand von Anekdoten erzählt. Etwa wie der schräge Vogel Karry Mullis, eher beach boy und Freund schöner Frauen, auf die Idee mit der PCR gekommen ist. Nach der Lektüre versteht man, warum die PCR eine zentrale Methode der Gentechnologie ist, und dass Mullis dafür den Nobelpreis bekommen hat.

Das Buch beschränkt sich nicht auf launige Erlebnisse und Anekdoten. Es geht auch um grundlegende Fragen, wie steht es mit der Sicherheit, welche Risiken gibt es, aber auch, welche Chancen bietet die Genbastelei, vor allem in den Händen von Laien?
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die Autoren geben einen Einblick in eine mir bisher unbekannte Welt.
Der größere Teil des Buches beschäftigt sich mit der Biohacking-Szene und den Menschen dahinter. Die Autoren versuchen aufzuzeigen, dass es sich um ganz normale Menschen mit ihren eigenen Interessen handelt und nicht um Spinner die tödliche Viren züchten möchten. Auch versuchen Sie aufzuzeigen, welche gesellschaftlichen Änderungen sich ergeben können und dass wir hier erst ganz am Anfang stehen.
Der kleinere Teil des Buches zeigt, dass man mit relativ wenig finanziellem Aufwand selbst starten kann, dafür aber natürlich viel Zeit investieren sollte um Ergebnisse zu erzielen. Daber versuchen sich die Autoren selbst an ein paar Experimenten und beschreiben ihre Erfahrungen.
Die Art, wie die Autoren ihre Erfahrungen erzählen hat mir gefallen. Daher kann ich das Buch jedem an dem Thema Interessiertem empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An einem Stück gelesen 16. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Biohacking ist einer der Trends, die das Potenzial haben, unsere Wirtschaftsordnung nachhaltig zu verändern. Dabei ist es für den Laien kaum zu verstehen, was in Kellern und Garagen mit DNA-Kopierern und Co. so angestellt wird. "Biohacking" gibt einem einen kurzweiligen und zugleich fundierten Zugang dazu - und lässt einen immer wieder sprachlos zurück. Ich habe das Buch in vier Stunden ohne Unterbrechung verschlungen und empfehle es seitdem fleißig weiter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gentechnik nach Feierabend 5. April 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Um zu erfahren, was hinter dem neuen Trend „Biohacking“ steckt, wollen drei deutsche Wissenschaftsjournalisten selbst zu "Do it yourself-Biologen" werden. Was sie dabei erleben, beschreiben sie anschaulich, locker und mit viel Gespür für schräge Einzelheiten. Anfangs schütteln sie immer wieder den Kopf über die naive Technikgläubigkeit der Biohacker. Aber im Laufe des Buches erliegen sie immer häufiger dem Charme der enthusiastischen Bastler. Zwar stellt das Buch viele Fragen zur Sicherheit und nach möglichen Gefahren für Gesundheit und Umwelt, aber viele Fragen bleiben letztlich unbeantwortet. Fazit: Bisher gibt es noch keine akuten Gefahren und hinter dem Trend verbirgt sich jede Menge heiße Luft. Aber wer weiß, was daraus wird? Dennoch ist „Biohacking“ ein informatives und zugleich unterhaltsames Sachbuch. Es lässt seine Leser immer wieder Schmunzeln und regt zum Nachdenken an.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (gedanken)experimente 27. März 2013
Von a.frank
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Drei Journalisten, die „- vor einer gefühlten Ewigkeit – einmal ein Biologiestudium absolviert haben“, schreiben ein höchst unterhaltsames Buch, das sich als kluger Ausflug in die Welt der Gentechnik von Forschern außerhalb des Universitätssystems entpuppt. Der Leser wird mitgenommen auf einen Spaziergang zu amerikanischen Aktivisten, in ihr eigenes improvisiertes Versuchslabor in Berlin und erfährt Ernstes als auch Heiteres über praktische Versuche und wichtige Reflektionen nicht nur über Utopien, Möglichkeiten und Gefahren. Ebenso steht eine kleine Exkursion in die Welt der Bürgerwissenschaft seit dem 19. Jahrhundert auf dem Programm. Alle Kapitel so schön geschrieben wie überschrieben (mein favourite: „Sag Hi zum FBI“), mit hübschen Jim-Knopf-ähnlichen Intros, die die Highlights der Abschnitte ahnen lassen. Manchmal ein wenig redundant, dafür eben auch in ausgewählten Einzelteilen zu lesen und zum Lesen lassen.
Für wen?
Für Eltern, die gerne wissen möchten, was eines Tages in ihrer Garage passiert, Diskussionen über Kindergärten satt haben oder die Experimente mit dem Chemiebaukasten der Heranwachsenden lieber im Gespräch begleiten möchten.
Für Großeltern, die ein Geschenk für Teens suchen und für den Computer-Buch oder den Klassiker nur höflich bedankt wurden und die vorher selbst hineinschauen wollen.
Aber auch: Für Lehrer der Naturwissenschaft, die nicht nur die Schulgenetik des Lehrplans updaten, sondern etwas über Humor und Scheitern im Labor erfahren möchten – und nebenher ihre Schüler neugierig machen können.
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