Maike Plath wirft einen kritischen Blick in die Werkstatt Schultheater (z.B. Lehrertypen) und gibt dem lesenden Theaterlehrer die Chance, sich an die eigene Nase zu packen. Sie zeigt in unverschnörgelter und uneitler Weise wie eine gute Theaterlehrerin arbeiten kann. Sie gibt konkrete, anwendbare Beispiele, wie sich der ästhetische Anspruch des Unterrichtsfaches Theater/Darstellendes Spiel und pädagogische Arbeit die Hand reichen. Genau dies hat auch Karl-Heinz Wenzel mit der Beschreibung seiner Theaterarbeit mit Jugendlichen getan (Theater in B.E.S.T.-Form. Deutscher Theaterverlag 2006). Ich wünsche mir mehr solche Bücher, die die Professionalisierung unserer Arbeit als Theaterlehrer vorantreiben.
Prädikat: Herausragend!