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Produktinformation
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In diesem Sinne kann man heute ähnlich sagen, dass die Spezialisierung in den Naturwissenschaften in den letzten Jahrzehnten solche Fortschritte gemacht hat, dass es praktisch überhaupt keinen Gelehrten mehr gibt, der sich traut, sich auf seinen gesunden, menschlichen Verstand zu verlassen. Bei jedem Problem, das die engen Grenzen der eigenen Spezialisierung überschreitet, fühlt man sich sofort gezwungen, einen anderen Spezialisten zu konsultieren.
Der gesunde menschliche Verstand ist aber, wie der Mensch selbst, ein Produkt der Natur. Und er sagte uns schon immer: "Beobachtet die Natur und versucht sie zu verstehen, aber zwängt sie nicht in eure künstlichen Modelle hinein".
Um die Krankheiten zu besiegen, muss der Mensch vor allem ihre "Natur" verstehen. Das Verständnis der natürlichen Biofrequenzen des menschlichen Körpers, das in diesem Buch theoretisch begründet wird, ist ein wesentlicher Beitrag zu diesem erträumten Sieg der Menschheit.
Die Biorhythmen eines lebendigen Organismus gehören zu den ältesten allge-mein bekannten Eigenschaften der Materie. Sogar die unvermeidbare Sterb-lichkeit auf Grund der Altersschwäche ist auch nur ein Ausdruck der Tatsache, dass sich jede Spezies mit ihrer durchschnittlichen Lebenserwartung an einen dieser Rhythmen angepasst hat.
Im Gegensatz zur Alternativmedizin hat sich die Schulmedizin bis jetzt nur sehr sporadisch mit den Biorhythmen ihrer Patienten auseinander gesetzt. Den Grund dafür vermute ich in der mangelnden oder sogar ganz fehlenden theore-tischen Unterstützung für eine wissenschaftliche Betrachtung solcher Rhyth-men. Das vorliegende Buch schließt endlich diese Lücke und erlaubt allen Medizinern, Therapeuten und Produzenten von medizinischen Geräten eine gezielte Anpassung ihrer Bemühungen an die sich rhythmisch ändernden Eigenschaften eines kranken Organismus. Eine Behandlung, eine Therapie oder auch eine Reihe von Messungen, die an die Biorhythmen des Patienten angepasst ist, wird bestimmt besser und schneller zum Erfolg führen als eine Aktion, die diese Biorhythmen völlig ignoriert.
Auch die Kehrseite der "Medaille" ist nicht ohne Bedeutung. Die Biorhythmen des behandelnden Arztes oder Therapeuten haben auch einen nicht bedeu-tungslosen Einfluss auf die Behandlungsergebnisse. Ein Osteopath ist sich vielleicht eher bewusst als ein Chirurg, dass seine Empfindlichkeit und Effekti-vität sich zyklisch von Tag zu Tag, ja sogar von Stunde zu Stunde ändern kann. Ein dadurch zu Stande kommender Fehler eines Chirurgen kann aber für den Patienten eine viel großere Gefahr bedeuten als ein Fehler eines Osteopathen.
Unser Spektrum der Biofrequenzen (Abb. 5, S. 29) beinhaltet alle bekannten Biorhythmen unseres Körpers. Die meisten von ihnen sind direkt mit der Kosmischen Hierarchie des Sonnensystems verbunden wie Tabelle III zeigt. Der älteste und subjektiv am stärksten spürbare ist jedoch der Tagesrhythmus, der durch die Umdrehung der Erde um die eigene Achse verursacht wird.
Ich verzichte in diesem Buch auf alle möglichen Spekulationen zu der Wichtig-keit der genauen Kenntnis der Biorhythmen in der Medizin und in der Natur-wissenschaft. Die bereits hier vorgestellten Beispiele müssen uns reichen. Die Anwender der Information, die Mediziner und Therapeuten, können sowieso viel besser selber herausfinden, wie wichtig ihnen die genauen Werte der Bio-frequenzen sind. Dazu haben sie viel mehr praktische Erfahrung gesammelt als die Naturwissenschaftler.
(Als ein illustratives Beispiel einer solchen Spekulation könnte man folgende Beobachtung diskutieren: Merkwürdigerweise steht der Tagesrhythmus in einer "Beinahe-Resonanz" 3:2 zum Rhythmus der Stufe -2 (3 x 24 = 72 Stunden; 2 x 37.1 = 74.2 Stunden) und in einer 1:8 Resonanz mit dem nächst kleineren Biorhythmus der Stufe -3 (8 x 3.06 = 24.48 Stunden). Ob diese Koinzidenzen einen Einfluss auf die Stärke des Tagesrhythmus haben könnten, darüber gibt es noch keine Theorie.)
Außerdem, halte ich persönlich nicht viel von dicken naturwissenschaftlichen Büchern, in denen die Beschreibung und eben Spekulationen um einen einzi-gen, manchmal belanglosen, theoretischen Aspekt auf hunderten von Seiten immer weiter verdünnt werden. Eher umgekehrt: Je einfacher (natürlicher) eine Idee ist desto kürzer muss sich ihre Beschreibung fassen lassen. Das spart auch dem Leser Zeit, wenn er sich von dem Buch nicht angesprochen fühlt.
Diese Warnung schreibe ich an dieser Stelle, weil ich weiß, dass die Medizin-studenten mit unzähligen, "unendlich" dicken Fachbüchern auf ihren Beruf vorbereitet werden. Ob dicke Bücher bessere Ärzte garantieren können, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass jeder Mensch mehr oder weniger dazu neigt, das "geschriebene Wort" wie eine "biblische Wahrheit" zu betrachten. Die meisten Fachbücher sind aber keine Bibeln, sie dürfen auch Fehler bein-halten. Da aber die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers mit der Dicke des Buches nur zunehmen kann, sollte man sich um möglichst dünne Fachbücher bemühen. Das habe ich hier getan.
Solange das jedoch noch nicht selbstverständlich ist, muss ich mir die folgende Bemerkung für meine Leser erlauben: Lassen Sie sich nicht vom kleinen Um-fang dieses Buches täuschen. Es ist kein "Beipackzettel" zu einem neuen Arzneimittel, es ist auch keine neue "Apotheken Umschau", die Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenstellt. Das Buch ist ein Bericht über eine wirklich neue Entwicklung in der medizinischen Physik. Und als solcher muss es früher oder später von jedem Fachmann, der sich mit kranken Menschen beschäftigt, zur Kenntnis genommen werden.
Die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen steigt in den wohlhaben-den Gesellschaften ununterbrochen seit Jahrhunderten. Nichtsdestotrotz (oder gerade deswegen) nehmen die "Wohlstandserkrankungen" (z.B. Zuckerkrank-heit, Bluthochdruck) aber auch Rheumatismus, Allergien und einige andere dramatisch zu. Wir scheinen uns vom natürlichen Lebensstil immer weiter zu entfernen. Aus diesem Grund ist die genaue Kenntnis der Biofrequenzen der lebendigen Organismen ein wichtiger Schritt nach vorne in unserem Verständ-nis der Natur unserer Körper und der "modernen" Krankheiten.
Was ein gutes Verständnis der Natur und die ärztliche Praxis gemeinsam ha-ben, brauche ich sicherlich keinem Mediziner zu erklären. Ich hoffe nur, dass ich mich diesmal klar genug geäußert habe, damit nach der Veröffentlichung dieses Buches kein Arzt (Ärztin) mehr behaupten kann, er (sie) die Biorhyth-men nur für einen astrologischen Ballast (oder etwas ähnliches) hält.
Warum sage ich "diesmal"? Weil es schon ein anderes Mal gab, wo meine Erfahrung Menschenleben indirekt hätte retten können, aber ich wurde damals nicht wahrgenommen. Ich wusste seit etwa zwanzig Jahren, dass die Winter der Jahre 2004-2007 immer stärker werden. Ich habe unter anderem auch darüber schon einige Male berichtet, aber eben ohne mich so deutlich auszudrücken, dass auch ein Nicht-Naturwissenschaftler (zum Beispiel der Bürgermeister von Bad Reichenhall) sich motiviert genug fühlen würde, um zu überlegen, ob die kommenden, schneereichen Winter nicht auch "seine" Dächer zum Einsturz bringen könnten.
Deswegen versuche ich diesmal deutlicher zu werden. Da ich natürlich nicht alle möglichen Beispiele der Anwendung unserer Biofrequenzen in einem kleinen Buch einschließen kann (und will, wie oben erklärt), wähle ich nur ein drastisches Beispiel, um die potentielle Reichweite des Problems zu demons-trieren.
Ich wette um jeden Preis, dass die Suizidrate einer bestimmten Gesellschaft keine spezielle Periodizität aufweist, also zum Beispiel nicht von der Mond-phase abhängig ist. Das wurde bereits mehrmals untersucht. Was aber wahr-scheinlich noch nicht untersucht wurde und trotzdem eine reale Periodizität zeigen muss, das ist die persönliche "Wahrscheinlichkeit" einer Selbsttötung jeder zum Suizid neigenden Person. Diese Wahrscheinlichkeit steigt und sinkt mit dem Rhythmus von 7 Jahren und 7 Monaten, davon bin ich eben überzeugt. Deswegen bitte ich hiermit jede Person, die solche zu Suizid neigenden Men-schen betreut, für jeden von ihnen einen persönlichen Zyklen-Kalender zu erstellen (dazu braucht man eigentlich nur das Geburtsdatum). Als besonders gefährlich würde ich den Zeitraum von vier Monaten vor bis vier Monate nach jedem Zyklenumbruch einstufen.
Der berühmteste mir bekannte Mensch, der Selbstmord begangen hat, war Vin-cent van Gogh. Seinen fünften Zyklenumbruch (37 Jahre und 2 Monate) hatte er im Mai 1890 erreicht. Zwei Monate später versuchte er sich zu erschießen und starb zwei Tage später.
Damit wir das Buch nicht direkt mit einem solch deprimierenden Beispiel beenden, betone ich hier zusätzlich, das die gleichen Zyklenumbrüche auch die Perioden besonders großen geistigen Kreativität der betroffenen Menschen markieren. Zum Beispiel hatte Galileo Galilei seinen sechsten Zyklenumbruch (44...
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