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Bingo


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Produktinformation

  • Audio CD (12. Mai 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bpx 1992 (Sony Music)
  • ASIN: B000F9RG1C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.283 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. B - Vertüre
2. Gitarre runter
3. Tag mit Schutzumschlag
4. Irgendetwas bleibt
5. Traumfrau
6. Letzter Tag
7. Was ist nur los..?
8. Bela B. feat Charlotte Roche 1.2.3...
9. Sie hat was vermisst
10. Der Vampir mit dem Colt
11. Versuchs doch mal mit mir
12. Bela B. und Lee Hazlewood - Lee Hazlewood & das erste Lied des Tages
13. Bela B. feat Lula Hab keine Angst
14. ZappingsonG
15. Wiehr thind sssuper
16. Baby läuft fort
17. Traumfrau again

Produktbeschreibungen

Biographie der Mitwirkenden

Wenn Bela B., Schlagzeuger, Sänger und Songwriter bei Die Ärzte, an die sechziger Jahre denkt, fällt ihm als Erstes nicht Liverpool, sondern Las Vegas ein. Denn dort kam er im MGM Grand Hotel und Casino als Dirk Felsenheimer zur Welt. Nach einem blutentleerenden Erlebnis mit dem ersten Dracula-Darsteller des Tonfilms – dem großen Bela Lugosi – erlaubte ihm dieser, den Namen Bela auch fortan in Ehren und Respekt zu tragen.

Der weitere Verlauf seiner Karriere ist dem Musikenthusiasten größtenteils geläufig. Doch selbst heute, fast ein Vierteljahrhundert nach Gründung der Besten Band der Welt, schwärmt Bela B. noch immer von der glamourösen Düsternis seiner Geburtstätte, die ihn davor bewahrte, Polizist zu werden, und die sich nun wie ein roter Faden durch sein erstes Solo-Album zieht.

Die Idee dazu hatte er bereits vor ein paar Jahren, als er mit dem Gitarristen von Marianne Rosenberg, Odin Awesome Olsenstolz Involtini, dem ebenfalls ausgezeichnet Gitarre spielenden Engländer Wayne Fish & Chips Jackson und der zauberhaft schüchternen Sängerin Lula den Song “Justified & Ancient” für einen KLF-Tribute-Sampler aufnahm.

Nach mehr als gründlicher Abwägung der Vor- und Nachteile entschloss er sich im Herbst 2005, die Arbeit an seinem Solo-Album – mit ebendiesem Team – aufzunehmen. Die teils allein, teils fast allein getexteten und komponierten Songs wurden in liebevoller Kleinstarbeit zu Band gebracht (und dann digitalisiert). Zuerst die Schlagzeug-Parts, dann, nach einer Pause, die Gitarren, und später, nach einer erneuten Pause, der Gesang, dann noch mal Gitarren und Schlagzeug und Gitarren, Geigen, Bass (Ex-Mad Sin-Stand-up-Psycho-Bass Holly H.), Orgeln, Geigen und so weiter, bis alles fertig war. Sein Produzententeam lernte ihn schnell als den “Humanboss” kennen und lieben und wurde nicht müde, um seine Aufmerksamkeit zu buhlen. Sie sollten dies natürlich nicht umsonst tun: In einem “Mitarbeiter des Tages”-Rahmen rotierten die Porträts der anwesenden Protagonisten, die Bela auf diese Art angemessen und gerecht belohnte. Im Studio herrschte eine entsprechend kreative Energie, die für einige Besonderheiten auf dem Album verantwortlich ist. So wurde beispielsweise für das Schlagzeug eigens ein Mikrofonierer aus dem Mutterland des Schlagzeugsounds, Schweden, hinzugezogen, der die ausschließlich dem Anfang des vorigen Jahrhunderts entstammenden Schlagzeugkessel adäquat abnahm. Selbstverständlich schwang kein anderer als der Künstler selbst die Schlagprügel. Und sogar an die Gitarrensaiten ließ er kaum einen anderen als sich selbst … und Olsen und Wayne und bei zwei Songs den fabelhaften Gary Schmalzl. Für die kongenial arrangierten Streicher wurde, wie schon beim Schlagzeugsound, ein Skandinavier, der Italiener Davidé Rossi, um Unterstützung gebeten.

Und für das Duett “Lee Hazlewood und das erste Lied des Tages” stieg die 76-jährige Legende höchstpersönlich in ein Flugzeug und legte die Strecke Las Vegas – Berlin – Las Vegas zurück, um einen unvergesslich tiefen Eindruck zu hinterlassen. Bela verehrte Hazlewood, bei dem einst Phil Spector in die Schule ging, bereits, als Punk noch ein Four-Letter-Word war.

Doch dies ist nicht das einzige Duett auf dem Album. Den extrem tanzbaren GoGo-Beat-Song “1. 2. 3. …” singt er zusammen mit Charlotte Roche, deren Viva-Sendung “Fast Forward” er einst als Schwangerschaftsvertretung moderiert hatte.

Entstanden ist ein sehr persönliches Album, das die musikalischen Leidenschaften des Bela B. in gekonnter Weise auf einen Nenner bringt, bei dem er mutig sein Innerstes nach außen kehrte, alles wieder aufwischte und den triefenden Beutel schließlich stolz zu BPX1992, der von Fitz Braum extra für ihn gegründeten Plattenfirma, trug.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philhouse am 14. Juli 2006
Format: Audio CD
Ich muss zugeben, auch ich hatte meine Zweifel als ich hörte, dass der zweite Arzt Bela B. ein Solo Album rausbringt. Anfangs war ich absolut uninteressiert, da ich auf den Ärzten Alben die Farin Lieder vorzog und oft mit den von Bela komponierten Titeln wenig anfangen konnte. Somit war es für mich unvorstellbar ein Album zu kaufen, auf dem 17 Bela Songs enthalten sind.

Nachdem ich nun aber die durchweg positiven Kritiken las, habe ich mich doch schließlich dazu hinreißen lassen und mir Bingo geholt.

Tja, und ich muss sagen, es handelt sich hier tatsächlich um ein ausgesprochen hochwertiges, überraschend vielseitiges und toll produziertes Werk. Jedes Lied überzeugt auf seine Weise und weist so praktisch gar keine Parallelen zu den Ärzte-Kompostionen auf.

Zu dem absoluten Höhepunkt gehört sicherlich "1.2.3.", aber auch Lieder wie "irgendetwas bleibt", "Letzter Tag", "Sie hat was vermisst" und "Gitarre runter" sind in meinen Augen absolut geniale Songs.

Die erste Hälfte des Albums ist für ich die bessere und wenn ich tatsächlich ein Lied herausfiltern sollte, das zu den schwächeren Titeln zählt, würde ich mich für "Baby läuft fort" entscheiden, das zwar durchaus eine schöne Melodie hat, aber leider doch ein wenig zu träge und schmalzig daherkommt.

Alles in allem ist Bela B. mit Bingo ein absolutes musikalisches Meisterwerk gelungen, und aufgrund der Vielseitigkeit kann ich es nur jedem getrost weiterempfehlen.

Es lohnt sich wirklich!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Redemann am 11. Oktober 2006
Format: Audio CD
Auf seinem ersten offiziellen Sioloalbum zeigt uns der Graf eine ganz neue aber keinesfalls schlechte Seite.Punkrock:So kennt man ihn von den Ärzten.Bei "Bingo" hört man welche musikalischen Vorlieben Herr Felsenheimer sonst noch hat.Sein Album ist mit so vielen anderen Musikrichtungen gespickt wie keine andere CD derzeit.Man könnte hier sogar von einer Rockoper mit mehreren Akten sprechen.

Punkrock "Gitarre Runter",Country "Der Vampir Mit Dem Colt",60er Jahre Beat-Musik "Das Erste Lied Des Tages" oder schaurig schöne Mörderballaden "Hab Keine Angst".Alles ist vorhanden und in solch einer musikalischen Qualität,das es Spaß macht die CD 2-3 mal hintereinander zu hören.

Die Texte,größtenteils vom Grafen selber geschrieben,wechseln von politisch über sozialkritisch bis zu romantisch.Natürlich kommt der Spaß nicht zu kurz,aber so kennt man Bela eben.

Der geilste Song allerdings ist "1.2.3..." mit der Ex-Vivamoderatorin Charlotte Roche.Gleich beim ersten hören kann man seine Beine nicht still halten und man ertappt sich dabei wie man versucht locker und leicht im 60er Jahre Stil durch die Wohnung zu tanzen.

"Bingo" hat auf alle Fälle 5 Sterne verdient und ist vor allem auch Nicht- Ärzte-Fans sehr zu empfehlen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 21. Mai 2006
Format: Audio CD
Zu den Ärzten und den Solo-Projekten Farin Urlaubs muss man keine großen Worte mehr verlieren.

Dafür zu Bela B.'s grandiosem Meisterwerk, das ihn als genreübergreifenden Musikfan und vor allem begnadeten Komponisten und Texter ausweist. Neben den Ärzte-gewohnten Fun-Songs gelingt der Spagat ausgezeichnet auch zu tiefgründigen und ernsthaften Stücken. Wem bei "Letzter Tag" nicht mindestens einmal eine Gänsehaut über den Rücken läuft - gut, der ist vielleicht besser bedient mit dem irrwitzigen "1. 2. 3." (besonders auf die nach Songende folgende Zeile achten...). Mein absoluter Favorit und unbedingt hitverdächtig ist das im Surfsound gehaltene Gemeinschaftsprojekt mit Rauchstimme Lee Hazlewood "Das erste Lied des Tages"! Das von Lee abgegebene letzte Statement sollte unbedingt umgekehrt auf dieses groovige Stück angewandt werden, das perfekt auch jeden Tarantino-Filmsoundtrack adeln würde...

Das Faible fürs Horror-Genre unterstreicht BB mit dem coolen, im Countrystil gehaltenen (Cash's "Ghostrider in the Sky" lässt grüßen) "Der Vampir mit dem Colt" sowie mit "Hab keine Angst" - von Machart und Stimmung an das Grusel-Duett von Kylie Minogue und Nick Cave erinnernd...

Nach Highspeed-Nummern wie "Gitarre runter" und "Tag mit Schutzumschlag" (sehr gelungene Single-Auskopplung, die jedoch nicht annähernd die Bandbreite des Albums verrät) gelingt BB mit "Traumfrau" ein unbeschreibliches, wirklich geniales Crossover von Punk, Schmalz und Big Band. Der Hörer wird Tränen lachen!

Die Besprechung der übrigen Songs, von denen wirklich kein einziger als Lückenfüller herabgeredet werden kann, würde den Rahmen sprengen. Darum bleibt mir zum Schluss nur eine Empfehlung: KAUFEN und die CD mit breitem Grinsen nach dem ersten Hören nochmals abspielen... and again and again...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krause VINE-PRODUKTTESTER am 24. Mai 2006
Format: Audio CD
Eines ist sicher. Als ein Drittel der Ärzte hat Bela B. ein großes Stück deutscher Musikgeschichte mitgeschrieben. Nachdem Ärztekollege Farin Urlaub mit seinem zweiten Soloalbum große Erfolge feiert und mit seinem Racing Team durch die Lande tourt, nutzte Bela B. die Chance um selber ein Soloalbum zu produzieren.

Herausgekommen ist mit Bingo ein reifes Album, auf dem Bela sehr gekonnt zwischen Country, Jazz und Punkt hin und her wechselt. Das Album beginnt mit einem sakralen Chor, bevor er mit Gitarre runter erstmals das Tempo anzieht. Die große Stärke dieses Albums ist sicherlich, dass es keinen herausragenden Song gibt, der die anderen in den Hintergrund drängt. Tag mit Schutzumschalg ist als erste Single eine gute Wahl, aber mit Sicherheit nicht der beste Song des Albums.

Um seinen Traum vom ersten Soloalbum zu verwirklichen hat sich Bela einige illustre Gäste eingeladen. Allen voran Lee Hazlewood aus dessen Feder hits wie Somethin Stupid oder These Boots are made for walkin stammen.

Letztlich bleibt festezustellen, dass sich Belas Solowerk hinter den Erfolgen Farins nicht verstecken muss und den Ärztefans die Wartezeit bis zur nächsten Scheibe gehörig verkürzt.
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