»Kaum jemand hat in Deutschland so intensiv und ausführlich über die Bindungsentwicklung geforscht wie das Wissenschaftler-Ehepaar Karin und Klaus Grossmann mit ihren Teams. ... Es enthält nicht nur Informationen zur Geschichte der Bindungsforschung und zur Weiterentwicklung des Forschungsdesigns. Es stellt auch die Forschungserkenntnisse von der Frühkindphase bis ind junge Erwachsenenalter hinein dar.« Norbert Copray, Publik-Forum, 29.01.2010 »Jetzt haben die bekanntesten Bildungsforscher Deutschlands in einer großen Monographie ihr Lebenswerk vorgelegt. ... Das Buch ist ein Meilenstein in der Beantwortung der Frage, wie Bindungen zu psychischer Sicherheit führen! Dazu gehört es auch in jede Fachbücherei.« (Handbuch für ErzieherInnen, 3/2006) »Das Buch ist in zehn Teile gegliedert, die angefangen von lesenswerten Informationen zur geschichtlichen und fachlichen Entstehung der Bindungsforschung über die Bindungsentwicklung in den unterschiedlichen Altersstufen vom Säuglingsalter bis zum Erwachsenenalter hin zu grundsätzlichen Überlegungen und Schlussfolgerungen reichen ... Die Darstellung der Forschungsergebnisse für jede Altersstufe wird im Buch mit einer sorgfältigen und eindrucksvollen Darstellung grundsätzlicher entwicklungspsychologischer Überlegungen eingeleitet, so dass das Buch auch wesentliche Aspekte eines Grundlagenwerkes aufweist und vor allem für Praktiker wertvolle Hinweise und fundiertes Hintergrundwissen über die Entwicklungsthemen der unterschiedlichen Altersstufen enthält ... Das Buch stellt ein Standardwerk dar, welches in keiner Erziehungsberatungsstelle oder anderen Jugendhilfeeinrichtung fehlen sollte.« Hermann Scheuerer-Englisch (Erziehungsberatung aktuell, Dezember 2005) »Der Name Grossmann bürgt für Qualität. Die beiden Doyens der Bindungsforschung haben mit dem oben angezeigten Buch ein Dokument ihres Lebenswerks geschaffen, das die Ergebnisse ihrer 30-jährigen Forschungsarbeit darstellt... Fazit: ein absolutes Muss für jeden, der Einblick in den aktuellen Stand der Bindungsforschung nehmen und sich in Design und Forschungsergebnisse der viel zitierten Grossmann´schen Langzeituntersuchungen vertiefen möchte. Insbesondere all jene KollegInnen, die bislang den Kindsvater als Objekt des Forschungsinteresses vermisst haben, werden ihre Freude haben.« Elisabeth Pellegrini (Psychotherapie Forum, Dezember 2005) »... In der Vielfalt der empirischen Befunde und theoretischen Bezüge geht dieses Buch weit über das gewohnte Maß üblicher Darstellungen hinaus und ist daher für Praktiker besonders nützlich. Aus psychologischer Sicht kann kein Zweifel bestehen, dass sich dieses Buch als Grundlagenwerk einen festen Platz bei vielen Gerichtsgutachtern erobern wird, wobei ich zusätzlich die Hoffnung äußere, dass andere Familienexperten dieses Werk lesen und studieren, um so zum Wohle der ihnen anvertrauten Kinder leichter und treffsicherer eine dem Kind angemessene Entscheidung vorzubereiten und zu treffen.« Rainer Balloff (Familie Partnerschaft Recht, 5/2005)
»Kaum jemand hat in Deutschland so intensiv und ausführlich über die Bindungsentwicklung geforscht wie das Wissenschaftler-Ehepaar Karin und Klaus Grossmann mit ihren Teams. ... Es enthält nicht nur Informationen zur Geschichte der Bindungsforschung und zur Weiterentwicklung des Forschungsdesigns. Es stellt auch die Forschungserkenntnisse von der Frühkindphase bis ind junge Erwachsenenalter hinein dar.« Norbert Copray, Publik-Forum, 29.01.2010 »Jetzt haben die bekanntesten Bildungsforscher Deutschlands in einer großen Monographie ihr Lebenswerk vorgelegt. ... Das Buch ist ein Meilenstein in der Beantwortung der Frage, wie Bindungen zu psychischer Sicherheit führen! Dazu gehört es auch in jede Fachbücherei.« (Handbuch für ErzieherInnen, 3/2006) »Das Buch ist in zehn Teile gegliedert, die angefangen von lesenswerten Informationen zur geschichtlichen und fachlichen Entstehung der Bindungsforschung über die Bindungsentwicklung in den unterschiedlichen Altersstufen vom Säuglingsalter bis zum Erwachsenenalter hin zu grundsätzlichen Überlegungen und Schlussfolgerungen reichen ... Die Darstellung der Forschungsergebnisse für jede Altersstufe wird im Buch mit einer sorgfältigen und eindrucksvollen Darstellung grundsätzlicher entwicklungspsychologischer Überlegungen eingeleitet, so dass das Buch auch wesentliche Aspekte eines Grundlagenwerkes aufweist und vor allem für Praktiker wertvolle Hinweise und fundiertes Hintergrundwissen über die Entwicklungsthemen der unterschiedlichen Altersstufen enthält ... Das Buch stellt ein Standardwerk dar, welches in keiner Erziehungsberatungsstelle oder anderen Jugendhilfeeinrichtung fehlen sollte.« Hermann Scheuerer-Englisch (Erziehungsberatung aktuell, Dezember 2005) »Der Name Grossmann bürgt für Qualität. Die beiden Doyens der Bindungsforschung haben mit dem oben angezeigten Buch ein Dokument ihres Lebenswerks geschaffen, das die Ergebnisse ihrer 30-jährigen Forschungsarbeit darstellt... Fazit: ein absolutes Muss für jeden, der Einblick in den aktuellen Stand der Bindungsforschung nehmen und sich in Design und Forschungsergebnisse der viel zitierten Grossmann´schen Langzeituntersuchungen vertiefen möchte. Insbesondere all jene KollegInnen, die bislang den Kindsvater als Objekt des Forschungsinteresses vermisst haben, werden ihre Freude haben.« Elisabeth Pellegrini (Psychotherapie Forum, Dezember 2005) »... Man erhält eine gute und verständliche Übersicht des aktuellen Forschungsstandes. Wurde etwa die Rolle des Vaters bisher in der Bindungsforschung eher stiefmütterlich behandelt,so konnten die Autoren auch die besonderen Qualitäten der Kind-Vater-Bindung empirisch ausarbeiten ... Ein spannendes Buch! Es eröffnet Wege zum Verständnis dafür, wie die eigenen Verletzungen aus Kindertagen in der Regel die Ursachen für Schwierigkeiten in aktuellen Beziehungen sind. Darauf aufbauend ist dann der Boden bereitet, durch neue alternative Erfahrungen in der Beratung - nämlich genau hier positive Bindungserfahrungen zu machen - die Ursachen für Beziehungssörungen zu integrieren und die Grundlagen für eine psychische Sicherheit durch Erleben und Einüben zu erwerben.« Dr. Rudolf Sanders (Beratung aktuell, November 2005) »Das Thema Nach Aussage der Autoren ist dieses Buch die Darstellung einer Lebensarbeit, Ergebnis einer dreißigjährigen Bindungsforschung. Abgehandelt werden Bindungen als Theorie für das Gefüge psychischer Sicherheit im Erleben und im Austausch von Menschen. Die Autoren Dr. Karin Grossmann ist Dipl.-Psychologin und arbeitete als Wissenschaftlerin an der Universität Regensburg. Ihr Mann Dr. Klaus E. Grossmann war Professor am Institut für Psychologie der Universität Regensburg. Der Inhalt Im Buch finden sich für mich als Leser vier große, materialreich belegte Stränge: Im ersten Strang stellen Grossmann und Grossmann ihre Sicht der historischen, biologischen und bindungspsychologischen Grundlagen dar. Darauf aufbauend wird die Bindungsforschung im Säuglingsalter und die im Kleinkindalter vorgestellt. In Angrenzung einer früheren Tendenz, Väter mit Müttern zu vergleichen und dann das schlechtere Abschneiden der Väter festzustellen, zeigen die Autoren auf, welche eigenständige Bindungsqualität zwischen Vätern und Kindern möglich ist. Der zweite Strang widmet sich der Bindungsqualität im Vorschulalter und der Internalisierung von Bindungserfahrungen. Hier wird - gestützt auf Beobachtungen im Labor und zu Hause - herausgearbeitet, wie Bindungserfahrungen den Umgang mit negativen Gefühlen und sozialen Anforderungen beeinflussen. Darauf folgen Ausführungen zu Bindungen zu Beginn des Schulalters und in der mittleren Kindheit. Hier werden zentral die Bewältigung von Entwicklungsaufgaben und das Verhältnis der psychischen Sicherheit der Kinder behandelt. Der dritte Strang thematisiert das Konzept der Internalen Arbeitsmodelle, das Bindungsverhalten im Jugendalter sowie Bindung und Partnerschaftserwartungen im Erwachsenenalter. Hier werden schwerpunktmäßig Untersuchungsergebnisse aus den Bielefelder und Regensburger Langzeitstudien vorgestellt. In einem kleinen vierten und letzten Strang ziehen die Autoren ein Resümee. Ausgehend von der Vorstellung, Bindung als Organisationsprinzip in der emotionalen und kognitiven Entwicklung zu begreifen, stellen sie abschließend ihre "roten Fäden" in ihren Forschungsergebnissen heraus. Zielgruppen Es ist zum einen ein interessantes und sehr lesenswertes Buch für alle Leser/-innen, die sich vertieft mit Bindungsfragen beschäftigen wollen. Zum anderen ist es denjenigen zu empfehlen, die beraterisch oder therapeutisch mit Menschen arbeiten, da es sicherlich zu einem tieferen Verständnis von Loyalitäts- und Abhängigkeitsverhalten beitragen kann. Fazit Beeindruckend ist für mich an diesem Buch die Fülle von wissenschaftlich validem Material aus ihren langjährigen Untersuchungen, die die Autoren in einer klaren, verständlichen Sprache darstellen. Im Gegensatz zu einer Tendenz, Bindung nur als einen Aspekt früher Kindheit zu betrachten, zeigt dieses Buch, wie Bindungserfahrungen weitaus mehr unser gesamtes Leben mit beeinflussen.« Rezensent: Prof. Dr. Peter Bünder »... In der Vielfalt der empirischen Befunde und theoretischen Bezüge geht dieses Buch weit über das gewohnte Maß üblicher Darstellungen hinaus und ist daher für Praktiker besonders nützlich. Aus psychologischer Sicht kann kein Zweifel bestehen, dass sich dieses Buch als Grundlagenwerk einen festen Platz bei vielen Gerichtsgutachtern erobern wird, wobei ich zusätzlich die Hoffnung äußere, dass andere Familienexperten dieses Werk lesen und studieren, um so zum Wohle der ihnen anvertrauten Kinder leichter und treffsicherer eine dem Kind angemessene Entscheidung vorzubereiten und zu treffen.« Rainer Balloff (Familie Partnerschaft Recht, 5/2005) »Die zentrale Frage, die das Buch wie ein roter Faden durchzieht, ist jeweils, wie psychische Sicherheit in den verschiedenen Entwicklungsaltern entsteht und wie man sie erkennt. Die Autoren sprechen lieber von psychischer Sicherheit als von Bindungssicherheit. um deutlich zu machen, dass nicht nur die Sicherheit durch die Nähe zur Bindungsperson wichtig ist, sondern es für eine, gesunde Entwicklung einer ausgewogenen Balance mit der Sicherheit bei Neugier und Exploration bedarf. ... Die Autoren stellen in ihrem Resümee fest, dass die Wurzeln der Fähigkeit, liebevolle Bindungen aufzubauen, zum einen im angeborenen Bindungsbedürfnis des Säuglings an eine fürsorgliche Mutter, zweitens in der Bereitschaft des Vaters, Unterstützung und angemessene Herausforderungen zu gewähren, und drittens in der Fähigkeit des Menschen liegen, über Beziehungen zu reflektieren, zu , sprechen und die Sichtweise anderer einzunehmen. ... Das Buch ist kein Forschungsbericht. Die umfangreichen Forschungsergebnisse der Arbeitsgruppen um Klaus und Karin Grossmann werden integriert in das gesamte Wissen der Bindungsforschung. Viele Graphiken und Tabellen erleichtern das Verständnis. Da die Autoren bisher immer nur Einzelaspekte in zahlreichen Zeitschriftenbeiträgen und Buchkapiteln veröffentlichten, fehlte eine übergreifende Darstellung. Alle, die an der Bindungsforschung interessiert sind, haben schon lange auf dieses Buch gewartet.« Lothar Unzner (Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie) »Die Autoren, Dipl.-Psych. Dr. Karin Grossmann und Dipl.-Psych. Prof. Dr. Klaus Grossmann, wurden bereits im Rahmen unserer Rezension über »Bindung und menschliche Entwicklung« vorgestellt und wegen ihrer hervorragenden Verdienste um die Bindungstheorie gewürdigt. Bilanzierende Bewertung: Karin und Klaus Großmann haben ein monumentales Werk vorgelegt, das man nur mit schlechtem Gewissen besprechen kann. Entweder man versucht die übliche kommentierende Rezension, dann macht man sich der Anmaßung schuldig, oder man geht den bei uns üblichen Weg der dokumentarischen Rezension, dann scheitert man an der Aufgabe, unter den vielen möglichen die richtigen Textstellen herauszugreifen. Man steht vor einer riesigen Schatztruhe, die zu reich gefüllt ist, um eine sinnvolle Auswahl zu treffen. Deshalb kann es nur einen guten Rat geben: greift selbst hinein!« Kurt Eberhard (www.agsp.de, Arbeitsgemeinschaft für Sozialberatung und Psychotherapie, Jan. 2005)