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Binaural

Pearl Jam Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Mit ihrem Debütalbum “Ten”, das im Jahre 1991 erschien, wurde die bis dahin kaum bekannte Rock-Band Pearl Jam aus Seattle quasi über Nacht weltberühmt. Heute, nach neun Studioalben, hunderten von stets einzigartigen Live-Shows und offiziellen Konzert-Bootleg-Veröffentlichungen, wird das Quartett immer noch gleichermaßen von der Kritik anerkannt wie es ... Lesen Sie mehr im Pearl Jam-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B00004T2EG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.114 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Breakerfall
2. Gods' Dice
3. Evacuation
4. Light Years
5. Nothing As It Seems
6. Thin Air
7. Insignificance
8. Of The Girl
9. Grievance
10. Rival
11. Sleight Of Hand
12. Soon Forget
13. Parting Ways

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Anfang der 90er Jahre waren sie zu einem weltweiten Phänomen der Musikszene geworden, in letzter Zeit aber traten sie etwas kürzer, zogen sich von der vordersten Front der Tourneen, der Radiosendungen und vom Presserummel zurück. Und da diesem neuen Werk mit seinen sehr verschiedenartigen dreizehn Songs ein Knüller wie "Alive" oder "Better Man" fehlt, wird es ihm auch nicht gelingen, Pearl Jam wieder in den Mittelpunkt des Geschehens zu rücken. Binaural bringt Jams mit einem solch grandiosen Können, dass man an The Who erinnert wird, wenn Pearl Jam lässig und mit rauher Stimme sich durch das Zwei-Minuten-Eröffnungsstück "Breakerfall" hindurchlärmt, um dann zu einem weiteren kurzen Rave-up, "God's Dice", überzugehen.

Dann aber wechseln die lauten Gitarrenpassagen im Stil von MC5, mit denen PJ ihr siebtes Album beginnen (und hier zum ersten Mal den früheren Soundgarden-Schlagzeuger Matt Cameron präsentieren) und wandeln sich in das nervös angespannte "Evacuation" und "Light Years" im gemäßigten Tempo. In dem kargen, traurigen "Nothing as It Seems" (mit Text und Musik des Bassisten Jeff Ament), bei "Thin Air" und bei dem gut aufgelegten "Parting Ways" spürt man die romantische Rückbesinnung auf sich selbst. Eddie Vedders prägnantes, von Ukulelemusik begleitetes "Soon Forget" klingt wie eine rührende Nebenbemerkung, "Insignificance" kommt herumtollend daher und "Of the Girl" hat einen Touch von Nahem Osten –- sie sind alle bemerkenswert.

Es ist tatsächlich eine starke Besetzung, aber Binaural schafft es letztlich doch nicht mehr, bis in die Höhen empor zu steigen, die diese Gruppe mit so vielen Talenten einst erklimmen konnte. --Katherine Turman

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: --
Erscheinungsdatum: 2000

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch! 6. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Binaural! Die Seattler Jungs haben mal wieder ein Meisterstück geschaffen, und zwar genau wie sie es wollen für ihre Fans und nicht für jedermann. Sie wollen ganz schlicht und einfach Musik machen. Ohne das ganze Drumherum. Deshalb haben sie sich mit ihren letzten 4 Alben auch etwas aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Absichtlich! Falls es jemandem aufgefallen ist, haben sie seit "Jeremy" meines Wissens nach kein Video mehr produziert. Die neue Scheibe ist meiner Meinung nach grandios. Spitzensongs wie "Nothing As It Seems", "Thin Air" oder auch "Insignificance" haben natürlich kein Hitpotential wie "Alive" o.a., aber das müssen sie auch nicht. Ebenso darf ein Song wie "Soon Forget" nicht fehlen. Nur Eddie und eine Okulele, dazu ein geiler Text. Mittlerweile typisch für Pearl Jam. Ein Album zum Durchhören, was bei den letzten nicht unbedingt der Fall war. Was ich im Besonderen anmerken muss, ist die Gestaltung der CD-Hülle bzw. des Booklets. Seid mal ehrlich! Gibt es irgendeine Band, die schönere und kreativere Digipacks entwirft? Ich kenne keine! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pearl Jam erschaffen ein weiteres Meisterwerk 16. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Pearl Jam setzen mit ihrem neuen Album einen weiteren Meilenstein. Beim ersten Hören hört man immer wieder Elemente, die einen an die Smashing Pumpkins, Green Day oder Soundgarden denken lassen. Doch bereits nach einmaligem Hören verschmilzt die Musik zu etwas, was nur eine Bezeichung verdient - Pearl Jam. Das Album bietet trockenen Garagenrock und musikalische Extravaganz, es verbindet die Innovationsfreudigkeit von "No Code" mit dem fesselnden Rock von "Vs." und "Vitalogy". Die Vielfalt und Bandbreite der musikalischen Elemente lässt das Werk zu einem Meisterstück werden, bei dem man keinen Song missen möchte. Sogar Eddie Vedders kleine Spaßeinlage "Soon Forget" würde fehlen, wäre sie nicht da. Die Texte handeln von zwischenmenschlichen Beziehungen, kritisieren aber auch gesellschaftliche Missstände. Der neue Mann am Schlagzeug, Matt Cameron, steht seinen Vorgängern um nichts nach und verleiht dem Spiel eine ganz besondere Note. "Sleight of Hand" wird förmlich vom Schlagzeug getragen. Das Solospiel von Mike McCready drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern gibt dem jeweiligen Stück seine Stimmung, wie auf dem hypnotischen "Of the Girl". Stone Gossard und Jeff Ament beeindrucken wieder mal durch ihre genialen Songwriterqualitäten, und zu Eddie Vedder bleibt nur eins zu sagen - er bleibt eine der wenigen herausragenden Persönlichkeiten der heutigen Musik. Dieses Album ist ein absolutes Muss für jeden, der ein wenig Rock'n'Roll in seinem Herzen trägt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magie! 25. September 2000
Format:Audio CD
Wieder schafft es PJ und Frontmann Vedder diese Magie zu erzeugen, die mich seit ihrer ersten Scheibe nicht losgelassen hat. Eindrucksvoll wie sich die Band gegen jeden Trend weiterentwickelt. jedesmal wenn ich einen neue CD von PJ in der Hand halte überläuft mich ein Schauer und auch diesesmal hat sich der Kauf mehr als gelohnt. Zugreifen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Binaural - Der Name ist Programm 25. Februar 2006
Von Halloren
Format:Audio CD
Binaural ist der Titel dieses wundervollen Pearl Jam Albums aus dem Jahr 2000. Über dessen Qualität sagt meine Bewertung schon alles aus. Binaural ist aber auch ein anderer Begriff für das Verfahren der Kunstkopfstereophonie. Dieses Verfahren wurde bei einigen Tracks dieses Albums bei der Aufnahme angewandt. Hierzu wird ein künstlicher Kopf verwendet, der an den "Ohren" jeweils ein Mikrophon trägt. Der Effekt ist der, dass man bei der Wiedergabe ein unglaufblich räumliches Klangbild hat, da der Kunstkopf ja genau da "gehört" hat, wo wir später hören.
Das funktioniert allerdings so richtig nur mit Kopfhörern. Also, Kopfhörer auf, CD rein, Augen schließen und es geht los!
Anspieltipp: RIVAL (sehr räumlich wirkende Aufnahme)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auferstanden zur Vielfalt im Detail 24. August 2005
Format:Audio CD
,Binaural' wurde von der Kritik als eine Art Auferstehung der Band gefeiert. Dabei sind die Unterschiede zum zwiespältig bewerteten ,Yield' nicht so gravierend, dass so eine Reaktion gerechtfertigt wäre. Hier wie dort gibt es gutes Gitarrenhandwerk, klasse Songs, tiefsinnige Texte und eine Menge Abwechslung.
Was,Binaural' unterscheidet, sind die Details. Es gibt zwar wie immer die harten Rocker wie ,Breakerfall', ,Evacuation' und ,Grievance', die aber eher unter soliden PJ-Standard abgelegt werden dürfen. Doch die CD bietet auch interessante Balladen und Midtempo-Songs wie ,Light Years', ,Thin Air' und ,Nothing As It Seems'. Die Nähe zu Pink Floyd ist vor allem beim zuletzt genannten Track nicht ganz zu verleugnen, doch PJ sind zu eigenständig, um flach zu kopieren. Bei ,Rival' grunzt ein Schwein im Hintergrund, in ,Soon Forget' versucht sich Eddie Vedder überzeugend allein an der Ukulele, und in ,Parting Ways' mischen sich Streicher ein - eine absolute Neuerung bei PJ.
Selten war die Band so abwechslungsreich wie hier, ihr Zusammenspiel ist gut und frei wie eh und je, die Songs von hoher Einprägsamkeit, ohne wirklich poppig zu werden. Trotzdem gab es keinen wirklichen Hit, ,Thin Air' konnte sich durch die von Hip Hop und Girl/Boy-Groups beherrschten Charts nicht durchsetzen. Ist vielleicht auch besser so - dann gehören sie ganz uns, den Fans.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen gar nicht mal so schlecht
Nachdem ich oft gehört hab, dass dieses Album schlecht sei und dass es "zurecht keinen Platin-Status erreicht hat", wollte ich selber wissen ob es wirklich so ist. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Dursun Rahmi Karatas veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Na ja
Eingefleischte Pearl Jam-Fans mögen das Album gut finden, ich persönlich finde es langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2012 von torstiohneh
2.0 von 5 Sternen Der Tiefpunkt
Nunja, das Albumcover ist schon schick...und auch der Preis für die CD ist ok! Soviel mal zu den Pluspunkten des Albums... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2011 von Kilroy Was Here
4.0 von 5 Sternen Von Mal zu Mal besser!
So schwierig ich mir mit dieser Scheibe eine Zeit lang auch getan habe, so froh bin ich jetzt darüber, sie erstanden und nicht voreilig eine überkritische Rezi ins Netz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2009 von Michael Krautschneider
5.0 von 5 Sternen Ein Erlebnis
Binaural, ein unglaublich schönes Album einer unglaublich guten Band. Ich besitze Binaural schon seit langem, bin jedoch vor kurzem erst (weil ich Binaural bei Wikipedia... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2008 von C. Windhager
3.0 von 5 Sternen Kein Knaller, aber dennoch ein ganz gutes Album
Binaural ist das 6. Studioalbum der Grunger um Shouter Eddie Vedder, das 2 Jahre nach seinem Vorgänger "Yield" erschienen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von S. Jordan
5.0 von 5 Sternen Umstritten, aber definitiv gut gemacht
Die Klassikersuche bei Sony BMG geht munter weiter. Mit Pearl Jam hat man in diesem Fall definitiv eine Band gefunden, die es verdient, in eine solche Reihe aufgenommen zu werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von uruz
4.0 von 5 Sternen Kein Feuerwerk, aber auch kein Rohrkrepierer
Ihrem Quasi-Meisterwerk, dem Album "Yield", ließen Pearl Jam das noch etwas schwerer zugängliche "Binaural" folgen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2006 von Okarin
5.0 von 5 Sternen Tolle CD!
Hi,
"Binaural" ist meiner Meinung nach eine der besten Pearl Jam CD's die es gibt. Ein perfekter Mix aus ruhigen und lauten Liedern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2005 von Dreamcatcher
5.0 von 5 Sternen Großartiges Album
Binaural ist ein schwieriges Album. Ein experimentelles Album. Ein abwechslungsreiches Album. Und vor allem: es ist ein großartiges Album, das man immer wieder hören... Lesen Sie weiter...
Am 17. Oktober 2004 veröffentlicht
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