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Binaural

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Audio-CD, 15. Mai 2000
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Vinyl, 4. September 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B00004T2EG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.196 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Breakerfall
2. Gods' Dice
3. Evacuation
4. Light Years
5. Nothing As It Seems
6. Thin Air
7. Insignificance
8. Of The Girl
9. Grievance
10. Rival
11. Sleight Of Hand
12. Soon Forget
13. Parting Ways

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: --
Erscheinungsdatum: 2000

Amazon.de

Anfang der 90er Jahre waren sie zu einem weltweiten Phänomen der Musikszene geworden, in letzter Zeit aber traten sie etwas kürzer, zogen sich von der vordersten Front der Tourneen, der Radiosendungen und vom Presserummel zurück. Und da diesem neuen Werk mit seinen sehr verschiedenartigen dreizehn Songs ein Knüller wie "Alive" oder "Better Man" fehlt, wird es ihm auch nicht gelingen, Pearl Jam wieder in den Mittelpunkt des Geschehens zu rücken. Binaural bringt Jams mit einem solch grandiosen Können, dass man an The Who erinnert wird, wenn Pearl Jam lässig und mit rauher Stimme sich durch das Zwei-Minuten-Eröffnungsstück "Breakerfall" hindurchlärmt, um dann zu einem weiteren kurzen Rave-up, "God's Dice", überzugehen.

Dann aber wechseln die lauten Gitarrenpassagen im Stil von MC5, mit denen PJ ihr siebtes Album beginnen (und hier zum ersten Mal den früheren Soundgarden-Schlagzeuger Matt Cameron präsentieren) und wandeln sich in das nervös angespannte "Evacuation" und "Light Years" im gemäßigten Tempo. In dem kargen, traurigen "Nothing as It Seems" (mit Text und Musik des Bassisten Jeff Ament), bei "Thin Air" und bei dem gut aufgelegten "Parting Ways" spürt man die romantische Rückbesinnung auf sich selbst. Eddie Vedders prägnantes, von Ukulelemusik begleitetes "Soon Forget" klingt wie eine rührende Nebenbemerkung, "Insignificance" kommt herumtollend daher und "Of the Girl" hat einen Touch von Nahem Osten –- sie sind alle bemerkenswert.

Es ist tatsächlich eine starke Besetzung, aber Binaural schafft es letztlich doch nicht mehr, bis in die Höhen empor zu steigen, die diese Gruppe mit so vielen Talenten einst erklimmen konnte. --Katherine Turman

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juni 2000
Format: Audio CD
Binaural! Die Seattler Jungs haben mal wieder ein Meisterstück geschaffen, und zwar genau wie sie es wollen für ihre Fans und nicht für jedermann. Sie wollen ganz schlicht und einfach Musik machen. Ohne das ganze Drumherum. Deshalb haben sie sich mit ihren letzten 4 Alben auch etwas aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Absichtlich! Falls es jemandem aufgefallen ist, haben sie seit "Jeremy" meines Wissens nach kein Video mehr produziert. Die neue Scheibe ist meiner Meinung nach grandios. Spitzensongs wie "Nothing As It Seems", "Thin Air" oder auch "Insignificance" haben natürlich kein Hitpotential wie "Alive" o.a., aber das müssen sie auch nicht. Ebenso darf ein Song wie "Soon Forget" nicht fehlen. Nur Eddie und eine Okulele, dazu ein geiler Text. Mittlerweile typisch für Pearl Jam. Ein Album zum Durchhören, was bei den letzten nicht unbedingt der Fall war. Was ich im Besonderen anmerken muss, ist die Gestaltung der CD-Hülle bzw. des Booklets. Seid mal ehrlich! Gibt es irgendeine Band, die schönere und kreativere Digipacks entwirft? Ich kenne keine! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Mai 2000
Format: Audio CD
Pearl Jam setzen mit ihrem neuen Album einen weiteren Meilenstein. Beim ersten Hören hört man immer wieder Elemente, die einen an die Smashing Pumpkins, Green Day oder Soundgarden denken lassen. Doch bereits nach einmaligem Hören verschmilzt die Musik zu etwas, was nur eine Bezeichung verdient - Pearl Jam. Das Album bietet trockenen Garagenrock und musikalische Extravaganz, es verbindet die Innovationsfreudigkeit von "No Code" mit dem fesselnden Rock von "Vs." und "Vitalogy". Die Vielfalt und Bandbreite der musikalischen Elemente lässt das Werk zu einem Meisterstück werden, bei dem man keinen Song missen möchte. Sogar Eddie Vedders kleine Spaßeinlage "Soon Forget" würde fehlen, wäre sie nicht da. Die Texte handeln von zwischenmenschlichen Beziehungen, kritisieren aber auch gesellschaftliche Missstände. Der neue Mann am Schlagzeug, Matt Cameron, steht seinen Vorgängern um nichts nach und verleiht dem Spiel eine ganz besondere Note. "Sleight of Hand" wird förmlich vom Schlagzeug getragen. Das Solospiel von Mike McCready drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern gibt dem jeweiligen Stück seine Stimmung, wie auf dem hypnotischen "Of the Girl". Stone Gossard und Jeff Ament beeindrucken wieder mal durch ihre genialen Songwriterqualitäten, und zu Eddie Vedder bleibt nur eins zu sagen - er bleibt eine der wenigen herausragenden Persönlichkeiten der heutigen Musik. Dieses Album ist ein absolutes Muss für jeden, der ein wenig Rock'n'Roll in seinem Herzen trägt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. November 2000
Format: Audio CD
Musik ist wie ein Heiliger Gral, wie ein Fuellhorn. Unerschoepflich. Pearl Jam verstehen es da hinein zu greifen und einen kraeftigen Schluck zu nehmen. Sie machen uns wieder einmal darauf aufmerksam, dass man Kunst, Kreativitaet nicht in Formen pressen kann, um sie dem Publikum portionsweise als gekochte Direktive auf die Teller zu klatschen und zu schreien:"Iss das!!!". Im Gegenteil, obwohl man bei "breakerfall", "gods' dice", "evacuation", "grievance" nicht gerade von sanften Toenen sprechen kann, ob nun Sound oder Worte alle Stuecke auf "binaural" schleichen sich unmerklich, langsam und leise wie eine hungrige Schlange durchs Gestruepp kriecht, durch deine Gehirnwindungen, durch deinen Koerper und du wirst dir einmal mehr bewusst, dass es immer noch deine eigene Natur ist die dir vorgibt welche Art von Musik du magst. Eigensinnig, spannend, inspirierend, frisch, originell, hart, ruehrend. Wie auf allen Vorgaengeralben haben sie musikalisch wie textlich ("insignificance", "grievance", "rival", "soon forget") immer noch etwas zu sagen. Egal was die Fuenf fuer Stuecke spielen es klingt, allein schon wegen der Stimme und der starken Individualitaet die diese Band praegt, immer nach Pearl Jam. Doch ob nun aufregend laut wie "breakerfall", ueberlegen abgeklaert wie "sleight of hand" oder einfach nur dahintreibend wie "parting ways", die Gefuehle welche dieser Sound hochspuelt sind ganz individuelle Bewertungen des Hoererlebnisses und nicht mit Worten belegt. Also errors excepted.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sevenmileboots am 24. August 2005
Format: Audio CD
,Binaural' wurde von der Kritik als eine Art Auferstehung der Band gefeiert. Dabei sind die Unterschiede zum zwiespältig bewerteten ,Yield' nicht so gravierend, dass so eine Reaktion gerechtfertigt wäre. Hier wie dort gibt es gutes Gitarrenhandwerk, klasse Songs, tiefsinnige Texte und eine Menge Abwechslung.
Was,Binaural' unterscheidet, sind die Details. Es gibt zwar wie immer die harten Rocker wie ,Breakerfall', ,Evacuation' und ,Grievance', die aber eher unter soliden PJ-Standard abgelegt werden dürfen. Doch die CD bietet auch interessante Balladen und Midtempo-Songs wie ,Light Years', ,Thin Air' und ,Nothing As It Seems'. Die Nähe zu Pink Floyd ist vor allem beim zuletzt genannten Track nicht ganz zu verleugnen, doch PJ sind zu eigenständig, um flach zu kopieren. Bei ,Rival' grunzt ein Schwein im Hintergrund, in ,Soon Forget' versucht sich Eddie Vedder überzeugend allein an der Ukulele, und in ,Parting Ways' mischen sich Streicher ein - eine absolute Neuerung bei PJ.
Selten war die Band so abwechslungsreich wie hier, ihr Zusammenspiel ist gut und frei wie eh und je, die Songs von hoher Einprägsamkeit, ohne wirklich poppig zu werden. Trotzdem gab es keinen wirklichen Hit, ,Thin Air' konnte sich durch die von Hip Hop und Girl/Boy-Groups beherrschten Charts nicht durchsetzen. Ist vielleicht auch besser so - dann gehören sie ganz uns, den Fans.
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