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Bin isch Freak, oda was?!: Geschichten aus einer durchgeknallten Republik Taschenbuch – 17. Januar 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2014 (17. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404607589
  • ISBN-13: 978-3404607587
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,2 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.946 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philipp Möller, Jahrgang 1980, ist Diplom-Pädagoge und lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Berlin. Nach dem Studium der Erwachsenenbildung wagte er den Quereinstieg als Lehrer und unterrichtete zwei Jahre lang an Berliner Grundschulen. Als Pressereferent der Giordano Bruno Stiftung engagiert er sich für Humanismus und Aufklärung. Seit Februar 2011 stellt er seine pädagogischen Fähigkeiten auch als Vater unter Beweis.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shutterfly am 27. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer hier Schenkelklopferei vor Lachen erwartet, ist fehl am Platz. Ich war schon begeisterter Leser des ersten Buches "Isch geh Schulhof". Auch dort mochte ich Philipp Möllers manchmal deutlichen, manchmal subtilen Humor, der zwar entlarvt aber nie verletzt. Er kann über sich selbst lachen und er spricht mir meist vollkommen aus dem Herzen.

Berlin ist die "Freakshow" en Miniatur stellvertretend für die Republik und die ganze Welt. Die Reise führt uns über Stranderfahrungen am kroatischen Teutonengrill, seinen zeitweiligen Job als Callboy (nicht, was Sie denken, es ist ein schnödes Callcenter), durchtanzte Nächte im berüchtigten Berghain, über eine Esoterik-Messe bis zum Weihnachtsessen mit seinen ehemaligen Lehrerkollegen, auf der nachhaltig der Impuls gelegt wurde, künftig als Vegetarier durchs Leben zu gehen. Sehr wohltuend empfinde ich die gänzliche Abwesenheit von Militanz - man kennt ja die Pappenheimer wie Ex-Raucher und Ex-Fleischfresser, die andere nun ebenfalls lautstark und abfällig bekehren wollen. Sein Besuch einer Burschenschaft entbehrte nicht komischer Slapstikszenen, sein Lauftraining quer durch Berlins Mitte bot natürlich die Gelegenheit, den Lauffreaks dieser Stadt Gehör zu verschaffen. Die üblichen Computernerds dürfen am Ende auch nicht fehlen.

Philipp Möller hat mir mein Berlin gezeigt, wie ich es selbst kenne. Ich habe in mich hineingegrinst, manchmal mir auch auf die Lippe gebissen, um nicht im dichten Berufsverkehr in schallendes Gelächter auszubrechen - schließlich bin ich kein Freak. Oder?
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Groß am 17. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Schon 2012 sorgte Philipp Möller mit seinem Roman „Isch geh Schulhof“ für Furore. Mit einem Augenzwinkern und viel Ernst beschreibt er darin die Erlebnisse seiner Zeit als Aushilfslehrer an einer fiktiven Berliner Grundschule. Dort traf er vorrangig auf Kids aus bildungsfernen Familien, die nahezu ohne Regeln, Vorbilder und Ziele aufgewachsen sind. Doch dann kam Peters letzter Tag an der Schule und neue Perspektiven mussten her.

Einerseits wehmütig nimmt er Abschied von der Schule, den Kids und vom Lieblingskollegen Geierchen, mit dem er einige Momente nochmals Revue passieren lässt. Auf der anderen Seite jedoch der Gedanke, doch irgendwo froh zu sein, diese Freak-Show hinter sich zu haben. Moment … hinter sich zu haben? Ein Gedanke, den Kollege Geierchen gleich zunichtemacht:

„Pass ma uff: Schule is ‘ne Miniaturlandschaft der Jesellschaft. Und wenn de denkst, Möller, die Minifreaks war’n schon crazy – dann schau dir die Exemplare ma in Originalgröße an!“(S. 16)

Damit sind wir schon mitten in Philipp Möllers neuem Roman „ Bin isch Freak oda was?! Geschichten aus einer durchgeknallten Republik.“ Darin beschäftigt sich Möller mit einer großen Frage unserer Zeit und unserer Gesellschaft:

„Leben wir also wirklich in einer Freak-Republik? Wandeln wir eher zwischen Exzentrikern, Übertreibern und Paradiesvögeln durch die sechzehn Bundesländer als zwischen kultivierten Dichtern und Denkern? Und was meint dieser Begriff eigentlich: Freak? Glücklicherweise sind die Zeiten ja vorbei, in denen siamesische Zwillinge, Frauen mit Vollbärten oder körperlich beeinträchtigte Menschen als Zwerge, Riesen oder Dreibeinige im Zelt eines Wanderzirkus ausgestellt wurden.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuel am 24. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Möller macht da weiter, wo er aufgehört hat und das ist leider sehr enttäuschend. Nachdem ich den Schulhof verschlungen habe, erhoffte ich mir vom Freak eine witzige bis anregende Beobachtung unserer Gesellschaft. Dies geschieht zweifelsohne in manchen Kapiteln. (Kollegin auf Drogen, Porschefahrer in Kroatien) Leider muss der Leser Möller auf dem Weg zum Vegetarismus begleiten und Loblieder auf den Atheismus hören.
Das wäre nicht so schlimm, wenn es tatsächlich so witzig wie der Schulhof wäre. Aber Möller macht sich eigentlich die ganze Zeit selbst zum Thema und das ermüdet und langweilt relativ schnell und ich musste mich zwingen, das Buch fertigzulesen.
Die Kommentare, die im Schulhof zu Schule und Gesellschaft gemacht werden (und da auch ihren berechtigten Platz haben), werden ersetzt durch langweilig-einseitige Referate über Religionskritik. - und das eben die ganze Zeit

Fazit: Das Fazit des Buches ist tatsächlich bedenkenswert. Alles Menschen sind auf ihre Weise Freaks und man sollte hinter die Fassade schauen, den dort verbergen sich Menschen, wie du und ich. Wir alle sind Freaks. Dazu hätte es allerdings gereicht das Nachwort zu lesen und nicht die 318 S. davor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steingut am 30. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Hier schreibt ein eher konventioneller- ok immerhin arbeitsloser- Anfangdreißiger seine Betrachtungen über seine ach so spießige Umgebung nieder. Da wird ein Klischee ans nächste gereit und mi einer bemüht witzigen Weisheit beschrieben. Ich habe nur etwa 100 Seiten gelesen und das Buch dann weggelegt. Zeitverschwendung. Besser rausgehen, Leute und deren (Inter-) Aktionen beobachten, selbst ein Bild machen! Immerhin ist der Schreibstil einigermaßen kurzweilig. Deshalb zwei Punkte.
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