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Billy Joel

 

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Anhören7. The River of Dreams (Album Version)River Of Dreams 4:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören8. Piano Man (Radio Edit)Piano Man: The Very Best of Billy Joel 4:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören9. The Downeaster - AlexaStorm Front [Clean] 3:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. The River of Dreams (Album Version)Greatest Hits Vol. III 4:06EUR 1,29  Kaufen 
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Biografie

Billy Joel wurde 1949 im New Yorker Stadtteil Bronx geboren. Sein Vater war ein deutscher Emigrant, die Mutter stammte aus Großbritannien. Im Alter von elf Jahren wurden sein Eltern geschieden und Billy wuchs bei seiner Mutter auf. Sie bezahlte ihrem Filius gerne den erbetenen Klavierunterricht, der bei seinem immensen Talent schnell fruchtete. Billy liebte klassische Musik ebenso sehr wie moderne Popmusik - sein erklärter Wunsch war es, Profimusiker zu werden. In der zweiten Hälfte der Sixties spielte er bei den Bands „The Hassles“ und „Attila“, arbeitete als Studiomusiker und trat in ... Lesen Sie mehr

Billy Joel wurde 1949 im New Yorker Stadtteil Bronx geboren. Sein Vater war ein deutscher Emigrant, die Mutter stammte aus Großbritannien. Im Alter von elf Jahren wurden sein Eltern geschieden und Billy wuchs bei seiner Mutter auf. Sie bezahlte ihrem Filius gerne den erbetenen Klavierunterricht, der bei seinem immensen Talent schnell fruchtete. Billy liebte klassische Musik ebenso sehr wie moderne Popmusik - sein erklärter Wunsch war es, Profimusiker zu werden. In der zweiten Hälfte der Sixties spielte er bei den Bands „The Hassles“ und „Attila“, arbeitete als Studiomusiker und trat in verschiedenen Bars des „Big Apple“ als Pianist auf. Sein erstes Soloalbum „Cold Spring Harbour“, das bei der Firma „Family Productions“ erschienen war, versauerte in den Regalen der Shops - wegen eines Abmischungsfehlers bei der Produktion wurden die Tracks zu schnell abgespielt und entstellten alle Songs.
Billy Joel trennte sich schließlich im Streit von seinem Label und gab 1974 sein Debüt bei Columbia Records. „Piano Man“ erreichte Platz 27 der US-Longplay-Charts und wies Billy Joel als versierten Songschreiber aus, der mit seinen Tracks auch in den Singlecharts erstmals auftauchte. Die Longplays „Streetlife Serenade“ (1975) und „Turnstiles“ (1976) konsolidierten seinen Ruf in den Staaten - in Europa war er damals noch ein Geheimtip. Das änderte sich mit dem Album „The Stranger“, das 1977 bis auf Platz 2 der US-Charts vorrückte, vier Hit-Singles enthielt und auch auf unserer Seite des Atlantiks große Beachtung fand.
Im Oktober 1978 wurde „52nd Street“ veröffentlicht und erreichte rasend schnell die Pole Position der US-Charts. Innerhalb von einem Monat wurde allein in den Vereinigten Staaten mehr als zwei Millionen Exemplare verkauft. Seine weiteren Alben hießen „Glass Houses“ (1980), „The Nylon Curtain“ (1982), „An Innocent Man“ (1983), „The Bridge“ (1986), „Storm Front“ (1989) und „River Of Dreams“" (1993) - dazu kommt noch ein halbes Dutzend formidabler Live-Alben.
Billy Joel wurde von sechs Universitäten zum Ehrendoktor ernannt, ist fünffacher Grammy-Preisträger und seit 1999 Mitglied der „Rock And Roll Hall Of Fame“. Seinen Stern auf dem „Hollywood Walk Of Fame“ findet man unter der Adresse „6233 Hollywood Blvd.“. Billy Joels musikalisches Lebenswerk in Worte zu fassen, ist eigentlich unmöglich. Statt dessen seien hier einige seiner schönsten Songs genannt: “Just The Way You Are”, “She's Always A Woman”, “Big Shot”, “My Life”, “Honesty", “All For Leyna”, “Say Goodbye To Hollywood”, “Uptown Girl”, “Leningrad”, “I Go To Extremes”, “We Didn't Start The Fire”, “The River Of Dreams”, “All About Soul”, “A Matter Of Trust”, und - und - und........

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Billy Joel wurde 1949 im New Yorker Stadtteil Bronx geboren. Sein Vater war ein deutscher Emigrant, die Mutter stammte aus Großbritannien. Im Alter von elf Jahren wurden sein Eltern geschieden und Billy wuchs bei seiner Mutter auf. Sie bezahlte ihrem Filius gerne den erbetenen Klavierunterricht, der bei seinem immensen Talent schnell fruchtete. Billy liebte klassische Musik ebenso sehr wie moderne Popmusik - sein erklärter Wunsch war es, Profimusiker zu werden. In der zweiten Hälfte der Sixties spielte er bei den Bands „The Hassles“ und „Attila“, arbeitete als Studiomusiker und trat in verschiedenen Bars des „Big Apple“ als Pianist auf. Sein erstes Soloalbum „Cold Spring Harbour“, das bei der Firma „Family Productions“ erschienen war, versauerte in den Regalen der Shops - wegen eines Abmischungsfehlers bei der Produktion wurden die Tracks zu schnell abgespielt und entstellten alle Songs.
Billy Joel trennte sich schließlich im Streit von seinem Label und gab 1974 sein Debüt bei Columbia Records. „Piano Man“ erreichte Platz 27 der US-Longplay-Charts und wies Billy Joel als versierten Songschreiber aus, der mit seinen Tracks auch in den Singlecharts erstmals auftauchte. Die Longplays „Streetlife Serenade“ (1975) und „Turnstiles“ (1976) konsolidierten seinen Ruf in den Staaten - in Europa war er damals noch ein Geheimtip. Das änderte sich mit dem Album „The Stranger“, das 1977 bis auf Platz 2 der US-Charts vorrückte, vier Hit-Singles enthielt und auch auf unserer Seite des Atlantiks große Beachtung fand.
Im Oktober 1978 wurde „52nd Street“ veröffentlicht und erreichte rasend schnell die Pole Position der US-Charts. Innerhalb von einem Monat wurde allein in den Vereinigten Staaten mehr als zwei Millionen Exemplare verkauft. Seine weiteren Alben hießen „Glass Houses“ (1980), „The Nylon Curtain“ (1982), „An Innocent Man“ (1983), „The Bridge“ (1986), „Storm Front“ (1989) und „River Of Dreams“" (1993) - dazu kommt noch ein halbes Dutzend formidabler Live-Alben.
Billy Joel wurde von sechs Universitäten zum Ehrendoktor ernannt, ist fünffacher Grammy-Preisträger und seit 1999 Mitglied der „Rock And Roll Hall Of Fame“. Seinen Stern auf dem „Hollywood Walk Of Fame“ findet man unter der Adresse „6233 Hollywood Blvd.“. Billy Joels musikalisches Lebenswerk in Worte zu fassen, ist eigentlich unmöglich. Statt dessen seien hier einige seiner schönsten Songs genannt: “Just The Way You Are”, “She's Always A Woman”, “Big Shot”, “My Life”, “Honesty", “All For Leyna”, “Say Goodbye To Hollywood”, “Uptown Girl”, “Leningrad”, “I Go To Extremes”, “We Didn't Start The Fire”, “The River Of Dreams”, “All About Soul”, “A Matter Of Trust”, und - und - und........

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Billy Joel wurde 1949 im New Yorker Stadtteil Bronx geboren. Sein Vater war ein deutscher Emigrant, die Mutter stammte aus Großbritannien. Im Alter von elf Jahren wurden sein Eltern geschieden und Billy wuchs bei seiner Mutter auf. Sie bezahlte ihrem Filius gerne den erbetenen Klavierunterricht, der bei seinem immensen Talent schnell fruchtete. Billy liebte klassische Musik ebenso sehr wie moderne Popmusik - sein erklärter Wunsch war es, Profimusiker zu werden. In der zweiten Hälfte der Sixties spielte er bei den Bands „The Hassles“ und „Attila“, arbeitete als Studiomusiker und trat in verschiedenen Bars des „Big Apple“ als Pianist auf. Sein erstes Soloalbum „Cold Spring Harbour“, das bei der Firma „Family Productions“ erschienen war, versauerte in den Regalen der Shops - wegen eines Abmischungsfehlers bei der Produktion wurden die Tracks zu schnell abgespielt und entstellten alle Songs.
Billy Joel trennte sich schließlich im Streit von seinem Label und gab 1974 sein Debüt bei Columbia Records. „Piano Man“ erreichte Platz 27 der US-Longplay-Charts und wies Billy Joel als versierten Songschreiber aus, der mit seinen Tracks auch in den Singlecharts erstmals auftauchte. Die Longplays „Streetlife Serenade“ (1975) und „Turnstiles“ (1976) konsolidierten seinen Ruf in den Staaten - in Europa war er damals noch ein Geheimtip. Das änderte sich mit dem Album „The Stranger“, das 1977 bis auf Platz 2 der US-Charts vorrückte, vier Hit-Singles enthielt und auch auf unserer Seite des Atlantiks große Beachtung fand.
Im Oktober 1978 wurde „52nd Street“ veröffentlicht und erreichte rasend schnell die Pole Position der US-Charts. Innerhalb von einem Monat wurde allein in den Vereinigten Staaten mehr als zwei Millionen Exemplare verkauft. Seine weiteren Alben hießen „Glass Houses“ (1980), „The Nylon Curtain“ (1982), „An Innocent Man“ (1983), „The Bridge“ (1986), „Storm Front“ (1989) und „River Of Dreams“" (1993) - dazu kommt noch ein halbes Dutzend formidabler Live-Alben.
Billy Joel wurde von sechs Universitäten zum Ehrendoktor ernannt, ist fünffacher Grammy-Preisträger und seit 1999 Mitglied der „Rock And Roll Hall Of Fame“. Seinen Stern auf dem „Hollywood Walk Of Fame“ findet man unter der Adresse „6233 Hollywood Blvd.“. Billy Joels musikalisches Lebenswerk in Worte zu fassen, ist eigentlich unmöglich. Statt dessen seien hier einige seiner schönsten Songs genannt: “Just The Way You Are”, “She's Always A Woman”, “Big Shot”, “My Life”, “Honesty", “All For Leyna”, “Say Goodbye To Hollywood”, “Uptown Girl”, “Leningrad”, “I Go To Extremes”, “We Didn't Start The Fire”, “The River Of Dreams”, “All About Soul”, “A Matter Of Trust”, und - und - und........

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