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Billionenpoker: Wie Banken und Staaten die Welt mit Geld überschwemmen - und uns arm machen - Ein SPIEGEL-Buch [Gebundene Ausgabe]

Ullrich Fichtner , Cordt Schnibben
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. November 2012
Warum die Finanzmärkte die westlichen Demokratien bedrohen

Seit dem Ausbruch der Weltfinanzkrise mussten Regierungen mit insgesamt acht Billionen Euro kriselnde Banken und Volkswirtschaften vor dem Kollaps retten und stecken nun in einem Teufelskreis von immer neuen Rettungsschirmen und Hilfsprogrammen. Die Verschuldung der Staaten, über Jahrzehnte stetig und schnell gewachsen, hat sich dadurch gefährlich potenziert, die Notenbanken haben ihre Unabhängigkeit verloren und sind zu prinzipienlosen Geldmaschinen geworden.

Ullrich Fichtner und Cordt Schnibben haben mit einem Team von Experten und Reportern die Kreditschwemme von ihren Anfängen in den USA über ihre weltweite Ausbreitung, über die Schuldenkrise in Griechenland bis hin zu den Billionenkrediten der Europäischen Zentralbank, jahrelang verfolgt. Entstanden ist die ebenso akribische wie hintergründige Gesamtschau eines Geldbebens, dessen Auswirkungen noch immer unterschätzt werden: Es macht die Bürger ärmer, die Märkte mächtiger und die Politik noch machtloser.

Den Autoren gelingt es, die Zusammenhänge der finanzgetriebenen Weltwirtschaft so anschaulich zu beschreiben, dass Auswege aus dem Teufelskreis der Geldschwemme deutlich werden.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 2 (12. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421045763
  • ISBN-13: 978-3421045768
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.216 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein hervorragend informatives Buch zur Euro-Krise und ihren Ursachen.« (Schweizerzeit (CH), 07.12.2012)

»Ein überzeugendes, fundiertes und wichtiges Buch.« (rezensions-seite.de, 03.12.2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ullrich Fichtner, Jahrgang 1965, ist Reporter des SPIEGEL mit Dienstsitz New York. Mit drei Egon-Erwin-Kisch- und vier Henri-Nannen-Preisen ist er einer der am häufigsten ausgezeichneten deutschen Journalisten. Bei der DVA veröffentlichte er das essayistische Buch „Tellergericht“ (2004), eine kritische Bestandsaufnahme der deutschen Esskultur.

Cordt Schnibben, Jahrgang 1952, leitet das Ressort „Gesellschaft“ des SPIEGEL. Ausgezeichnet mit zahlreichen Journalistenpreisen u. a. dem Theodor-Wolff-, dem Egon-Erwin-Kisch-, dem Henri-Nannen- und dem Adolf-Grimme-Preis ist er Autor und Herausgeber zahlreicher Sachbücher, darunter die SPIEGEL/DVA-Bücher „11.September - Geschichte eines Terrorangriffs“ (2002), „Irak - Geschichte eines modernen Krieges“ (2003) und „Operation Rot-Grün - Geschichte eines politischen Abenteuers“ (2005).


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spekulationen fressen Freiheit und Demokratie 3. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist ein durchaus hartes, aber wohlbegründetes Urteil, welches die Autoren als Essenz aus ihrer fundierten und breitangelegten Recherche heraus in den Raum stellen:

Demokratien können nicht mit Geld umgehen. Die Politik beeinflusst nicht die Wirtschaft, vor allem nicht die Finanzwirtschaft, sondern umgekehrt. Und alle Regulierungen und Deregulierungen der letzten Jahrzehnte, alles Versuche der Bewältigung von Krisen, alle Ansätze, die Welt wieder auf eine „konstruktive Bahn“ zu hieven, haben nicht nur keinen wirklichen Erfolg gezeitigt, sondern diese Abhängigkeiten. Selbst wo es halbherzig gelungen sein sollte, ein Schlupfloch ein wenig kleiner zu gestalten, warten Dutzende anderer Möglichkeiten, Rendite auf Kosten der Gemeinschaft zu erzielen.

Nur so ist zu erklären, dass die Geldmenge immer größer und größer wird, das überwältigende Gros der Bewohner des Planeten im gleichen Maß aber immer ärmer werden. Zusammenhänge, die so fundiert und überzeugend im Buch vor Augen geführt werden, dass man dieses Buch fast als das „Grundlagenwerk zur Finanzkrise“ kennzeichnen kann. Kaum eine andere der vielfachen Veröffentlichungen der letzten Monate und Jahre zumindest nimmt sich der „Spielregeln“ des Finanzsystems in solch weltweiter Breite und klar verständlicher Sprache an. Mit eben dem hartem Urteil und, wenn man ehrlich ist, nur wenig wirklichen Möglichkeiten, den Ausgang aus der Geiselhaft des Geldes noch finden zu können.

Eine Geschichte der aktuellen Krise, deren Wurzeln die Autoren bis in das Jahr 1971 zurückverfolgen. Da, wo die Lehren aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts zum Vorteil des „Geldmachens“ hinten angestellt wurden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Diesen Satz überliest man vielleicht auf Seite 213 dieses Buches, aber in ihm steckt eine tiefe, wenn auch nicht besonders sympathische Wahrheit über menschliches Handeln, die genau aus diesem Grund nicht gerne ins Rampenlicht gerückt wird. Wenn es um die Finanzkrise geht, dann stellt man in der öffentlichen Wahrnehmung lieber die Gier böser Banker in den Mittelpunkt. Das ist einfacher, griffiger und trifft Leute, die sowieso nicht besonders beliebt sind.

Der Satz stammt aber von einer amerikanischen Mittelstandsfamilie, die dachte, man könne ohne großes Eigenkapital Häuser kaufen, nebenbei auf großem Fuß leben und durch ewig steigende Häuserpreise sorglos reich werden. Die ökonomische Wirklichkeit kann man vielleicht eine Weile verdrängen, doch sie ist unbarmherzig und holt früher oder später jeden ein, der glaubt, sich ihr entziehen zu können.

Im "Billionenpoker" werden Aspekte der Finanzkrise durch die Brille von Reportern des "Spiegel" betrachtet. Leser dieser Zeitschrift brauchen es nicht zu kaufen, denn es enthält in vier Kapiteln bereits bekannte Spiegel-Artikel. Zunächst geht es um eine Beschreibung, wie Finanzmärkte angeblich reagieren. Dann werden die Eurokrise und insbesondere das griechische Problem geschildert. Der Entstehung der US-Kreditblase ist das dritte Kapitel gewidmet. Und schließlich befasst sich der letzte Artikel mit der Frage, warum die Kreditblase die Demokratie ruiniert.

Das Buch besitzt eine Vielzahl von Autoren, was seine Qualität gewissen Sprüngen aussetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen NUR FUER NICHT-Spiegelleser GEEIGNET! 27. Mai 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Inhalt des Buchs ist ausgezeichnet, nur ist er der Reprint einer Spiegel-Serie im SPIEGEL.
Das vergisst man jedoch zu erwaehnen....
Ich als Spiegelleser fuehle mich getäuscht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Eurowahnsinn 27. März 2013
Von Lars
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wer sich mit den Hintergründen der Eurokrise beschäftigen möchte, kommt um dieses Buch nicht herum. Es erzählt anhand anschaulicher Geschichten die skandalösen Machenschaften um und hinter dem Euro. Lesen !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtig für das Verständnis 6. März 2013
Format:Kindle Edition
Diese Buch macht komplexe Zusammenhänge zwischen und in den verschiedenen Krisen verständlich. Ohne sich in Details zu verlieren. Besonders wirkungsvoll sind die eingestreuten persönlichen Schicksale, man vergisst nicht, dass letztendlich immer Menschen hinter noch so theoretischen Zusammenhängen stehen. Mit ihren Wünschen, Plänen, dann Leiden. Hoffnung und Mut für die Zukunft mag und kann bei der Lektüre nicht aufkommen, wenn der unfassbare Umfang erahnbar wird und die Tiefe der Schnitte, die notwendig wären. Aber manchmal muss auch gelernt werden, was schmerzlich ist, um sich für die Zukunft zu wappnen. Und sei es durch ein kritischeres Bewusstsein, auch gegenüber dem eigenen Handeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Titel sagt es .... 27. Februar 2013
Von Felix-Ine TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ullrich Fichtner und Cordt Schnibben haben die Anfänge der weltweiten Ausbreitung der Kreditschwemme von den USA bis zur Schuldenkrise Griechenlands mitverfolgt und gemeinsam mit ihrem Team eine akribische Hinterfragung gestartet. Ein guter, eingeschobener Satz: Es macht die Bürger ärmer, die Mächte mächtiger und die Politik noch machtloser. Es lohnt das Buch dieser großen, weltumspannenden Reportage zu
lesen. Zugleich bekommt man Antworten, warum Demokratien nicht mit Geld umgehen können. Die größte Kreditblase der Geschichte könnte die Demokratie zerstören.
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5.0 von 5 Sternen Unterschiedliche Blickwinkel erklären das Problem
Das buch ist verständlich und nachvollziehbar geschrieben. Die verschiedenen wechselnden Blickwinkel in dem Tagebuchstil machen es einfacher die wirkenden Mechanismen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gregor Tobias Stechbarth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für Leute mit guten Nerven
Wie die meisten Spiegel-Bücher ausgezeichnet recherchiert. Spannend wie ein Krimi. Doch man sucht ein Motiv. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Herbert Smetan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Poker
gute Recherche, verständlich erklärt, zum Gruseln ist die Ohnmacht des kleinen Mannes und unser schwer verdientes Geld wird weiter versickern.
Vor 13 Monaten von Elisabeth Cziczek veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen bla,bla,bla - nichts neues, wer Zeitung liest, weiß was...
Das Buch enthält nur allgemeines Blabla, was täglich auch in den Nachrichten steht/stand. Keine Hintergrundinformation, keine Recherche etc. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Alex veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spiegel-Artikel in neuer Form
Liest sich nicht wie ein Buch aus einem Guß - kein Wunder, da es sich bei drei der vier Kapitel um Spiegel-Artikel handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Tim Kubach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP!
Ich möchte mich kurz fassen: Das Buch ist ein MUSS für alle Interessierten! Gut recherchiert, viele Fakten, alles ordentlich begründet und angenehm geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von David Fornoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Billionen Poker
Auszugsweise im Spiegel entdeckt, dabei neugierig geworden auf das Buch.
Warum erzwingen Sie im Feld derartig viele Worte ? Dem Zeitgeschmack entsprechend - Wortblasen - ?
Vor 18 Monaten von Dr. W. Bredenbeck veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen sehr interessantes und sehr informatives Buch
Erweitert das Hintergrundwissen um die "Märkte" und ist flüssig zu lesen als auch für Laien leicht und gut zu verstehen
Vor 19 Monaten von Klenzi veröffentlicht
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