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Billiger Calvados (03)
 
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Billiger Calvados (03)

Ordensschwester Amelie Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (13. August 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hoerplanet (Alive)
  • ASIN: B003GT976U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.486 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alles fängt harmlos an, denn Amélie soll lediglich einen entlaufenen Hund suchen. Sie findet ihn nicht, stattdessen ist plötzlich ein Mensch verschwunden: Edmond Volet. Als er wieder auftaucht, ist er schwer verletzt. Jemand hat ihn bei der alten Scheune der Bertrans niedergeschlagen. Besteht ein Zusammenhang zu den falsch etikettierten Calvados-Flaschen, die neuerdings überall auftauchen? Amélie forscht nach und kann dabei auf Remy Bass zählen, denn bei gepanschtem Calvados kennt der Detektiv kein Pardon… Die Rollen und ihre Sprecher: Amélie Eclaire: Sarah Riedel; Remy Bass: Helmut Krauss; Marc Valet: Sascha Rotermund; Gendarm Hulot: Harald Effenberg; Monsieur Martin: Tom Deininger; Jacques, der Koch: Dennis Rohling; Madame Bertrans: Joseline Gassen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verwässerter Calvados 27. August 2010
Von Byron
Von Amazon bestätigter Kauf
Was die "dünne" Story betrifft, erging es mir wie meinem Vorredner. Auch ich fand die beiden ersten Folgen um Längen interessanter. "Billiger Calvados" wirkt gelegentlich extrem konstruiert, und bei den Dialogen ist das "papierne Rascheln" leider deutlich vernehmbar. Was seine kurze Spielzeit betrifft (46:37 Min., die ersten Fälle jeweils über 1 Std.), dachte ich erst, diese hätte die Autorin Daniela M. Fiebig mit etwas mehr Kombinationsgabe der Protagonisten strecken können. Dann fiele ihnen auch nicht alles so leicht in den Schoß. Andererseits würde ich vermutlich dann gedacht haben: "Diese dünne Story hätte sie auch schneller erzählen können.":-) Bleibt zu hoffen, daß für die nächste Folge vorerst wieder Sebastian Weber verantwortlich zeichnet, der auch die ersten Folgen verfasste (wenn er zwischendurch nicht mal wieder für "Lady Bedfort" schreibt.)

Allerdings sind die Beziehungsgeflechte der Hauptcharakteren bei "Ordensschwester Amélie" auf Dauer ohnehin schwierig. Als Nonne ist sie für ihren jungen Mitstreiter natürlich tabu. Sprich, eine sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte als roter Faden für die Reihe verbietet sich. Außer man würde den letztlich unlösbaren Gefühlskonflikt wirklich mal über einige Fälle hinweg ALS roten Faden thematisieren. Denn niemand kann mir erzählen, daß sich auf seiten eines halbwegs normalen jungen Mannes keine Hoffnungen diesbezüglich entwickeln würden, auch wenn er rational in seinem Innersten weiß, daß wegen Amélies Keuschheitsgelübdes als Nonne niemals mehr daraus werden kann/darf wie eine unschuldige, schuljungenhafte Schwärmerei - es also sinnlos ist, wenn er sich um sie als "Frau" bemüht, wie es sich in seiner leise aufkeimenden Eifersucht andeutet. Damit erhielten die Charakteren (und die Storys) zugleich Tiefgang und somit mehr Glaubwürdigkeit als es Serienhelden im allgemeinen geniessen.

In der "Bedfort-Reihe" gab es die interessante Situation, daß sich der Inspektor über einige Folgen hinweg bei seinen Vorgesetzten rechtfertigen mußte, weshalb in seinen Fällen ständig Zivilpersonen (Lady Bedfort samt Butler) mitwirken. Was sehr spannend und aufschlußreich war und ich hier überhaupt zum ersten Mal als Problem (man nimmt deren Mitwirken bei polizeilichen Ermittlungen in Serien üblicherweise wie selbstverständlich hin) behandelt sah. Die Figur des Kommissars gewann durch diesen Konflikt bei mir sehr an Reputation.

Fazit: Man kann sich das Hörspiel zwischendurch mal anhören, ob die Scheibe jedoch ein weiteres Mal den Weg in den Player findet ist mehr als fraglich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Judoka
Zunächst ist man verwundert über die im Vergleich zu den Vorgängerfolgen kurze Spielzeit, was dann jedoch inhaltlich geboten wird, erklärt die kompakte Spielzeit eindeutig. Das bei Serien (und als solche möchte ich diese Produktion schon jetzt trotz der Tatsache bezeichnen, dass bisher erst drei Folgen erschienen sind, von denen die beiden Vorgänger einen guten Eindruck hinterließen) nach einiger Zeit die Luft raus ist und der Spannungsbogen abfällt, ist leider normal. In diesem Fall ist es sehr schade, denn ich hatte mir von der ganzen Reihe mehr versprochen. Ob es nötig war, diese dünne Geschichte zu vertonen möge jeder Hörer selbst entscheiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Amélie und der Calvados 29. August 2010
Von Bianca Wenzel TOP 500 REZENSENT
Amélie wird gebeten, einen entlaufenen Hund zu suchen, was sie gerne tut. Kurze Zeit später ist aber auch noch ein Mensch, Edmond Volet, spurlos verschwunden. Bei der Scheune der Familie Bertrand wird er schwer verletzt gefunden, hier wurde er niedergeschlagen. Doch wer tut so etwas? Und woher kommen die ganzen falsch etikettierten Calvados-Flaschen, die seit Kurzem in ganz Saintlieux-sur-mer auftauchen und einen ekligen Fusel beinhalten. Fusel als Calvados getarnt, das bringt Remy Bass auf die Palme und so ermittelt er umso engagierter mit Marc und natürlich auch mit Amélie...

In jeder Reihe gibt es Folgen, die man nicht so schätzt und die eher seltener nochmal gehört werden als andere. Dass es schon die dritte Folge der jungen Reihe ist, stimmt nachdenklich, jedoch traut man dem Team vom Hörplanet einiges zu, so dass ein kleiner Ausrutscher entschuldigt wird.
Auf gerade einmal 46 Minuten ermittelt die junge Ordensschwester mit ihrem Krimi-Sinn diesmal. Der Fall ist eher ins Genre "Häkelkrimi" einzuordnen, aber es muss ja nicht immer und überall blutrünstig zugehen. Problem dieser Folge ist jedoch die Konstruiertheit, die leider deutlich zu tragen kommt und irgendwie ist man froh, wenn nach 46 Minuten Schluss ist. Schade. Denn bereits nach drei Teilen fühlt man sich sehr wohl im dem kleinen Ort der Bretagne, wozu die authentischen Geräusche und die Musik beitragen. Französisches Ambiente, engagierte Sprecher - super! Der Fall jedoch lässt diesmal zu wünschen übrig, das kann der Hörplanet eigentlich besser. Bleiben wir also neugierig, was Amélie, Remy und Marc in ihrem vierten Fall erleben...
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