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Bill Haley - Vater des Rock 'n' Roll Taschenbuch – 18. März 2008

6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 777 Seiten
  • Verlag: Wagner Verlag; Auflage: 1. (18. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866833512
  • ISBN-13: 978-3866833517
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 5,5 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 726.126 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Otto Fuchs was born on May 13th 1978 in Mariazell, Styria /Austria. He discovers a deep passion for rock & roll while being in his early teens. Just fourteen years old, he becomes the youngest writer for the german "Rock & Roll music magazine". From 2000 - 2004 he hosts The Rocket 88 Show for KRKT 99.1 FM Rock It Radio, Ventura / California. Numerous interviews with 1950s Rock & Roll Legends such as Billy Lee Riley, Marvin Rainwater, Gene Vincent Blue Cap Drummer Dickie "Be Bop" Harrell, Bill Haley´s Comets members Marshall Lytle and Bill Turner are led & recorded by Fuchs for this show ... During that period he also places various articles in the german "Dynamite - The World Of Rock & Roll" magazine.

In 2005 he starts to contribute reviews and interviews for german jive, swing & rockabilly magazine "Slam Bam". Bob Timmers of the Rockabilly Hall Of Fame recruits him as columnist for the Tennessee based Rockabilly Hall Of Fame. While Otto Fuchs continues to write in german for the Stompin´ News magazine, the column for the Rockabilly Hall Of Fame is the first medium which requires him to write in his second language English. During a trip to his former home, London (he lived there from 1997 - 1999), Otto Fuchs meets John Howard. Soon the two men come to the agreement that UK Rock , whose editor John Howard was then, will publish Otto Fuchs´ work as well. As February 9th 2011 marks the 30th year of the death of Bill Haley, the book "Bill Haley - Father of Rock & Roll" shall contribute to have Bill Haley´s legacy live on.



Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otto Fuchs wird am 13. Mai 1978 in Mariazell geboren. Schon in früher Jugend erwacht sein Interresse für die Rock & Roll Musik. Mit 14 Jahren wird er der jüngste Mitarbeiter des Oldenburger Rock & Roll Musik Magazins, für welches er Artikel über Bill Haley, Joey Castle, Joe Clay, Rudy Pompilli, Jerry Lee Lewis u. a. verfasst. Von 2000 2004 moderiert er die Rocket 88 Show auf KRKT 99.1 FM Rock It Radio Ventura / Kalifornien. Er kann zahlreiche Stars des Rock & Roll in seinen Sendungen interviewen wie Bill Haley´s Comets Marshall Lytle, Bill Turner & Joey Welz, Marvin Rainwater, Billy Lee Riley, Dicke Harrell von den Blue Caps, Roman Self ... Er schreibt weiterhin für das Rock & Roll Musik Magazin und auch für das 50er Musik & Lifestyle Magazin Dynamite. 2005 wechselt er zu Don Freeman´s Rockabilly Radio und ist inzwischen auch für seine Kolumne für die Rockabilly Hall Of Fame bekannt. Im selben Jahr erscheinen auch seine ersten Berichte für das Swing und Rockabilly Magazin Slam Bam . Seit 2000 arbeitete er an einer Biographie über Bill Haley, welche schließlich 2007 fertiggestellt wird. Otto Fuchs lebt in Baden bei Wien.

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Lind am 11. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Eines vorweg: Dieses Buch ist eine ungeheure Fleißarbeit. Da hat sich jemand vorgenommen, die Karriere von Bill Haley möglichst tiefgründig darstellen zu wollen. Man merkt dem Band an, wie intensiv daran gearbeitet worden ist. Nur: Das Ergebnis ist mehr als enttäuschend, wie die anderen beiden Rezensenten, die nur einen oder zwei Punkte vergeben konnten, schon festgestellt haben. Die schlechte Bildqualität ist in der Tat haarsträubend, besonders peinlich ist, dass das Foto auf Seite 399 seitenverkehrt ist, Haley mit seiner Gitarre also wie ein Linkshänder aussieht. Inhaltlich finden sich ebenfalls etliche Patzer. Nur ein paar Beispiele: Haleys Bassist aus späteren Comets-Jahren heißt mal Lebak und mal Leback, auf Seite 402 zum Beispiel kann sich der Leser die Schreibweise aussuchen. Im Kapitel über die 60er Jahre heißt Bills Ehefrau erst Cuppy, dann Martha - was ja durchaus stimmt, denn Haleys erste Ehe war in die Brüche gegangen. In dem Artikel wechselt der Name der Frau dagegen kommentarlos. Ganze Passagen des Textes sind zudem wörtlich (!) aus dem 1981 bei Bastei-Lübbe erschienenen Haley-Taschenbuch von Cornelsen/Kain übernommen. Hat da mal jemand das Copyright überprüft? Die endlose Discographie ist nahezu unbrauchbar; die Idee, eine alphabetische Auflistung der Plattenfirmen zu erstellen, die Haley-Songs auf den Markt geworfen haben, ist, vorsichtig formuliert, ziemlich daneben. So bleiben die Interviews, die ganz erhellend sind, vor allem mit Bill Turner, aber das rechtfertigt den stolzen Preis auf keinen Fall. Schade! Hier wurde eine große Chance vertan.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Keil am 22. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Seit der ersten Ankündigung fieberte ich der Veröffentlichung entgegen. Endlich ein umfangreiches detailiertes Werk über das Leben des "Schöpfers" des Rock'n'Rolls.

Mit dem Buch kam dann aber die Ernüchterung. Okay nicht sofort, denn als ich den Welzer das erste Mal in den Händen hielt, war ich etwas baff. Ich hatte ein kleines Taschenbuch erwartet und bekam einen fast 800 Seiten dicken Schinken. Nach dem Lesen kann ich nun aber sagen, dass die Infos sehr wohl in das erwartete Taschenbuch gepasst hätten.

Ich frage mich, ob der Wagner Verlag keine Lektoren hat. Abgesehen von der Tatsache, dass es in diesem Buch nicht wirklich spektakuläres neues über Bill Haley zu erfahren gibt und dass der Autor sich immer wieder selbst zitiert und wiederholt, strotzt dieses Buch nur so vor Fehlern in Satzbau, Grammatik, Rechtschreibung und Drucksatz. Ich schwanke zwischen Verägerung über so viel Dreistigkeit, so etwas zu so einem Preis auf den Markt zu schmeißen und Amüsement über die möchtegern litarischen Stilblüten.

Als Beispiel hier ein Auszug von Seite 309 des Buches: "Jazzfans waren Exis und meist Studenten mit guten Englischkenntnissen, sie kamen aus der Oberschicht, sprachen perfekt Englisch, und waren chemischen Drogen nicht abgeneigt. Stuart Sutcliffe, der fünfte Beatle, lernte über sie Astrid Kirherr kennen, sie verpasste den Beatles, damals noch eine Rock & Roll-Band, den Pony, machte aus Stu, dem Bassisten, einen abstrakten Maler, und sein Drogenkonsum führte zu einem Gehirntumor - an welchem ja auch Bill Haley 1981 erlegen sein soll ...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Bendfeld am 1. April 2008
Format: Taschenbuch
Wer die bereits vorher erschienenen Bill-Haley-Bücher gelesen hat, erfährt hier nicht viel Neues. Weite Teile des Buches bestehen nämlich aus Infos, die dort schon mal nachzulesen waren. Andere Inhalte des Buches sind schon seit Jahren im Internet nachzulesen. Schließlich wurden mehr als 200 Seiten mit einer unübersichtlichen Auflistung von Haley-Platten gefüllt. Weiteres Minus: Die Bildqualität ist bei den meisten Aufnahmen sehr schlecht - die Auflösung ist sehr grobkörnig und eigentlich gerade mal gut genug für eine Website - bei einem Buch kann man höhere Ansprüche stellen, zumal wir viele der Bilder anderswo schon in besserer Qualität gesehen haben.
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