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Der Bildverlust oder Durch die Sierra de Gredos: Roman (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Peter Handke
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. November 2003 suhrkamp taschenbuch
In der Sierra de Gredos erstreckt sich von Ost nach West eine bis in den Frühling hinein verschneite, fast zweihundert Gratkilometer lange Gipfelflur. Dorthin macht sich die Bankfrau, von deren Abenteuern dieser Roman handelt, aus einer nordwestlichen Flußhafenstadt auf den Weg. Sie will diese Bergkette durchqueren und dort in dem Manchadorf den Autor treffen, mit dem sie einen klassischen Lieferantenvertrag abgeschlossen hat: Sie, die mächtige Strippenzieherin mit den verschiedenen Namen, die nach einem tödlichen Verkehrsunfall der Eltern bei ihren Großeltern auf dem Dorf aufwuchs, viel herumreiste und gar einmal als Schauspielerin in einem berühmten Film mitspielte, bezahlt den Autor und kümmert sich um seine Geldgeschäfte; und er erzählt im Gegenzug ihre Geschichte nach vorgegebenen Regeln. Abschweifungen sind erlaubt, und als einziger Maßstab gilt: "mich erzähltwerden spüren."
Wir erfahren von den Begegnungen der wundersamen Abenteurerin mit den Menschen in d er Sierra, vom Busfahrer und seinem Sohn, vom wandernden Steinmetz, dem Maultrommelspieler, vom Stadtrandidioten und Liebhaber und nicht zuletzt vom Bruder, der lange im Gefängnis gesessen hat, und der Tochter, die verschwunden ist und doch immer wieder ganz anwesend in der Erinnerung und Sehnsucht. Vergangenheit und Zukunft, Jetztzeit und geträumte Zeit fließen ineinander in eine von den Bildern erhöhte Gegenwart.
Der Roman handelt von einer "größeren Zeit", in der das Anschauen und die Liebe und die Güte, die Schönheit und der Frieden nicht nur als utopische Möglichkeiten gedacht, sondern im Erzählen hervorgebracht und tragfähig gemacht werden können, "für die und die, und die und die, und noch eine und noch eine lange Geschichte?" Peter Handke hat ein großes Sehnsuchtsbuch, ein Menschenbuch geschrieben.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 760 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (24. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518455192
  • ISBN-13: 978-3518455197
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 602.598 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die Protagonistin in Peter Handkes neuem Roman Der Bildverlust hat viele Feinde. Allerdings wirken die meisten aus der Ferne und sind deshalb ungefährlich -- bis auf einen, und der ist der allerschlimmste. Dabei hatte alles mit Liebe begonnen, damals, als sie sich "auf einer Lichtung tief im Innern" des Waldes "auf einem schwarzalten Bohlenweg" zum ersten Mal trafen. Für ihn war es so etwas, wie die Liebe auf den ersten Blick. "Sie müssen mich lieben. Sie werden mich lieben", sagte der Mann. "Ohne mich sind Sie verloren".

Damals, auf der Waldlichtung, hatte die Bankiersfrau keine Angst. Denn während der Begegnung wurde sie heimgesucht vom Bild "eines leeren Gastgartens unter Kastanien im Hochland von Triest". Überhaupt ist sie "durchwirkt" von Bildern wie ein Text: beruhigenden Bildern, die plötzlich kommen wie bei Proust; Bilder mit denen ihr "nichts geschehen" kann. Und Schutz kann die Bankiersfrau gut gebrauchen: Immerhin macht sie sich auf die abenteuerliche Reise zu einem abgelegenen "Manchodorf" in der Sierra de Gredos, um einem "Autor" ihr Leben -- und ihre Lieben -- zu erzählen. In Nuevo Bazar, Polvereda, Pedrada oder Candeleda trifft sie auf allerlei sonderbare Gestalten, auf Maultrommelspieler und "Stadtrandidioten", auf die Sänfte von Karl V. -- und manchmal auf sich selbst: "mich erzähltwerden spüren", selbst zum Bild zu werden, ist dabei das oberste, tröstliche Ziel. Gefährlich wird es immer dann, wenn der Verlust der Bilder der Protagonistin den Boden unter den Füßen zu entziehen droht.

Der Bildverlust ist eine sprachlich weitgehend virtuose, bisweilen anstrengende Gratwanderung zwischen Literatur und Reflexion, Märchen und abstraktem Dichten, Traum und Wirklichkeit: ein schwebender Parforceritt durch die Räume und Zeiten im Niemandsland der Literatur. Über lange Strecken ist dieses artistisch verspiegelte Changieren Handkes genauso aufregend zu verfolgen wie die Reise der Bankiersfrau über die verschneite, fast 200 Kilometer lange Gipfelflur in der Sierra de Gredos. Nur hin und wieder hätte man sich die eine oder andere Straffung des Geschehens sehr gewünscht. Und sicher wird es auch viele Leser und Kritiker geben, die sich nicht zurechtfinden (wollen) in Handkes hoch artifizieller, von Neologismen gespickter Welt. Wer aber Mein Jahr in der Niemandsbucht mit Gewinn gelesen hat, der wird von der symbolgewaltigen Metaphorik des Bildverlusts begeistert sein. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Handke wird am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten) geboren. Die Familie mütterlicherseits gehört zur slowenischen Minderheit in Österreich; der Vater, ein Deutscher, war in Folge des Zweiten Weltkriegs nach Kärnten gekommen. Zwischen 1954 und 1959 besucht er das Gymnasium in Tanzenberg und das dazugehörige Internat. Nach dem Abitur im Jahr 1961 studiert er in Graz Jura. Im März 1966, Peter Handke hat sein Studium vor der letzten und abschließenden Prüfung abgebrochen, erscheint sein erster Roman Die Hornissen. Im selben Jahr 1966 erfolgt die Inszenierung seines inzwischen legendären Theaterstücks Publikumsbeschimpfung in Frankfurt in der Regie von Claus Peymann.

Seitdem hat er mehr als dreißig Erzählungen und Prosawerke verfaßt, erinnert sei an: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (1970), Wunschloses Unglück (1972), Der kurze Brief zum langen Abschied (1972), Die linkshändige Frau (1976), Das Gewicht der Welt (1977), Langsame Heimkehr (1979), Die Lehre der Sainte-Victoire (1980), Der Chinese des Schmerzes (1983), Die Wiederholung (1986), Versuch über die Müdigkeit (1989), Versuch über die Jukebox (1990), Versuch über den geglückten Tag (1991), Mein Jahr in der Niemandsbucht (1994), Der Bildverlust (2002), Die morawische Nacht (2008), Versuch über den Stillen Ort (2012), Versuch über den Pilznarren (2013). 

Auf die Publikumsbeschimpfung (UA, Theater am Turm Frankfurt / Main, 1966) folgt 1968, ebenfalls in Frankfurt uraufgeführt, Kaspar. Von hier spannt sich der Bogen weiter über Der Ritt über den Bodensee (UA, Schaubühne am Halleschen Ufer Berlin, 23.1.1971), Die Unvernünftigen sterben aus (UA, Theater am Neumarkt Zürich, 17.4.1974), Das Spiel vom Fragen oder Die Reise zum sonoren Land (UA Burgtheater Wien, 16.1.1990), Die Stunde da wir nichts voneinander wußten (UA, Wiener Festwochen, 9.5.1992), über den Untertagblues (UA, Berliner Ensemble, 30.9.2004) und Bis daß der Tag euch scheidet (Deutschsprachige Erstaufführung, Salzburger Festspiele, 9.8.2009) über das große Epos Immer noch Sturm, das am 12. August 2011 bei den Salzburger Festspielen seine Uraufführung hatte und 2012 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet wurde, bis zum Sommerdialog Die schönen Tage von Aranjuez (UA, Wiener Festwochen, 15.5.2012).

Darüber hinaus hat Peter Handke viele Prosawerke und Stücke von Schriftsteller-Kollegen ins Deutsche übertragen: Aus dem Griechischen Stücke von Aischylos, Sophokles und Euripides, aus dem Französischen Emmanuel Bove (unter anderem Meine Freunde), René Char und Francis Ponge, aus dem Amerikanischen Walker Percy.

Sein Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen geehrt. Die Formenvielfalt, die Themenwechsel, die Verwendung unterschiedlichster Gattungen (auch als Lyriker, Essayist, Drehbuchautor und Regisseur ist Peter Handke aufgetreten) erklärte er selbst 2007 mit den Worten: »Ein Künstler ist nur dann ein exemplarischer Mensch, wenn man an seinen Werken erkennen kann, wie das Leben verläuft. Er muß durch drei, vier, zeitweise qualvolle Verwandlungen gehen.«


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bildverlust droht 21. Januar 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Bildverlust klingt programmatisch, wie es nur klingen kann - und das Buch enttäuscht die Vorahnungen keineswegs. Das Handkesche Programm lautet: Rettung der dem journalistischen Zeitgeist und seiner Ereignissucht verfallenen Welt in die aus der gelassenen Anschauung geborene Sprache. Handkes Roman will eine Weg aus der ereignissüchtigen Welt weisen. Der Weg einer übermassen erfolgreichen Bankfrau (entflüchtet eines Nachts Ihres Daseins) führt gleichsam einer Pilgerreise immer weiter weg von der verderbten Zivilisation, der grauen Jetztzeit, die der Roman in eine nicht ferne Zukunft verlegt: Die Nationalstaaten haben ausgespielt, die Geldströme bestimmen das Weltgeschehen, im Winter gibt es keine Erdbeeren mehr. Dieser Roman gibt eine Lösung, ein neuer Existenzversuch: eine auf Ausgeglichenheit und allgemeiner Hieterkeit gegründete Form des Wirtschaftens und "das Projekt eines anderen Zeitsystems": Weg mit den hässlich und böse machenden, uns entstellenden Standard- und Unzeiten - her mit der erhellenden uns beflügelnden Zeit jenseits des Wiegens"
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Patchwork der Gefühle 30. März 2004
Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Mit viel Liebe und mit größter Genauigkeit erzählt der Dichter, nein er malt die Bilder.
Dabei kann es einem durchaus so scheinen, als verlöre man sie (eben die Bilder) ab und an und die Kritik einiger Leser, sie verstünden beim besten Willen dieses und mitunter auch das andere nicht und damit hätten sie einen Verlust ausgemacht, ist verständlich.
Aber, aber: diese patchworkartige Zusammensetzung kunstvoller und liebevoller Gebilde gibt sehr viel beim genauen und wiederholten Lesen. Zum Beispiel das Bild eines weinenden Kindes, das von hinten gesehen achselzuckend in sich weinend durch den Wald schreitet und zum Himmel schreit in seiner Einsamkeit. Und so geht es weiter mit dem Beschreiben von Episoden, wobei das Wandern ( Eichendorffs "Taugenichts" grüßt!) eine Vorliebe des Autors ist und Spanien diesmal sein Weg.
Allein diese aus dem Innersten gefühlten und auch vermittelten Bilder bringen das Ganze zum ergreifenden Schwingen und so ist es ein Genuß für den gesammelten und langsam lesenden Beobacher (oder für die Beobachterin!) dieses mit Roman betitelte Werk ganz in sich aufzunehmen und etwas daraus zu machen. Außerdem handelt es sich hierbei um die Beschreibung einer Verbindung von Auftraggeberin und Autor, also auch um eine verwickelte Liebesgeschichte, die es in sich hat.
Der nachhaltige Eindruck auf den Leser (die Leserin), das ist es ja, was Peter Handke immer wieder versucht zu erreichen.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein "Bildverlust"... 15. Februar 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein mühsames Buch. Ein seelenlos wirkendes Buch. Sierra de Gredos. Was konkret ist der Bildverlust? - Voller neurotizistischer Vertiefungen in subjektiv als bedeutungsvoll erlebte Einzelheiten beschreibt Handke mit schwer auf Dauer zu ertragender Sprache einen Eindruck seines "Bildverlustes", der jedoch verwaschen und etwas virtuell wirkend bleibt. Das Buch macht keine Lust auf mehr, bleibt letztlich ohne Handlung. Einen bleibenden Eindruck hinterläßt es nicht. Oder doch: den des verzweifelt isolierten einsiedelnden Autors der einzig die "Bilder" hat?
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wirr die Geschichte, klar die Pein 27. Januar 2010
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Buch ohnegleichen, ein schwieriges Buch, ein Roman gegen den literarischen Strich geschrieben - dies und mehr sind noch keine literarischen Kriterien. Schließlich heißt der Autor des Romans "Bildverlust oder Durch die Sierra de Gredos" Peter Handke, und "schwierige" Bücher hat er schon immer geschrieben. Gilt er doch als eine Art Enkel des großen Goethe. Und seit dem neuen Roman auch noch als ein Urenkel des großen Cervantes. Aber der Reihe nach.

Ein "Menschenbuch", ein "Sehnsuchtsbuch" hat der Verlag, sicher nicht ohne Billigung des Schriftstellers, versprochen. Unter solchen Ansprüchen hat Handke es eigentlich in letzten Jahren nie getan. So mit "Mein Jahr in der Niemandsbucht" (1994) und "In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus" (1997). Alles bereits "Zurüstungen für die Unsterblichkeit" (1995), die der Kärntner Autor mit "Bildverlust" wohl erreicht zu haben glaubt. Nichts da. Der neue Roman, als Gegen-Roman zu zeitgenössischen Literatur konzipiert, ist misslungen. Er dokumentiert, zumindest für den Augenblick, den Verlust der schriftstellerischen Kompetenz des Autors Peter Handke, der so sehr die Selbststilisierung, die Dichter-Pose liebt.

Vermutlich hat uns Handke sogar eine Geschichte zu erzählen. Nur ist sie in diesem opus magnum, in diesem "Vorwurf für eine andere Odyssee", kaum erkennbar. Denn "Wirr ist die Geschichte, und klar die Pein", so steht es geschrieben. Die Pein des Lesers, der sich mühevoll, oft genug verzweifelt, manchmal wütend ob der Zumutung durch 759 Seiten quälen muss. Und es klingt wie eine Erlösung, wenn er auf der letzten Seite lesen darf: "Im Erzähllokal wurden die Lichter abgedreht.
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5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht verstanden 2. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Ich habe den Roman 'Der Bildverlust' nicht verstanden. Die Handlung bleibt mir unverschlossen. Irgendwie sind mir bei diesem Buch die Bilder abhanden gekommen.
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