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Bildungsroman Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (14. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455404502
  • ISBN-13: 978-3455404500
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 5,3 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 254.307 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Gerhard Henschel hat sich mit dieser Recherche gewissermaßen in die Hochliteratur eingeschrieben.« (Hilmar Klute SZ, 30.11.2013)

»Was Henschel hier gelingt, ist eine Zeitreise von proustschen Ausmaßen […] schlichtweg grandios.« (NDR, 14.02.2014)

»Wie der westdeutsche Karl Ove Knausgård, nur in lustig. […] erzählt mit dieser leicht naiven, angenehm ironischen Fotoalbumhaftigkeit. « (Andreas Merkel Interview, 18.02.2014)

»Die Schlosser-Romane sind Wirklichkeitsmaschinen mit verblüffender Wirkung. […] Ein Buch, das man mit großem Vergnügen verschlingt.« (Ronald Meyer-Arlt HAZ, 13.02.2014)

»Henschel taucht in einem aufwendigen, voluminösen Verfahren hinab in die Vergangenheit, um aus den vielen Fundstücken hochkomische Literatur zu destillieren.« (Beriner Morgenpost, 21.02.2014)

»Henschel taucht in einem aufwendigen, voluminösen Verfahren hinab in die Vergangenheit, um aus den vielen Fundstücken hochkomische Literatur zu destillieren.« (Hamburger Abendblatt, 20.02.2014)

»Der Reiz besteht bei Henschel in den Kontrastwirkungen der Montage, aus der sich oft komische Zuspitzungen des Materials ergeben. […] Viel Situations-und Typenkomik. […] Henschels autobiografisches Großprojekt steht in der Nachfolge von Kempowskis „Deutscher Chronik“.« (DLR, 17.03.2014)

»Die Berichte aus den Schlosser-Jahrzehnten sind packend und – jawohl! – süchtig machend. […] Man wartet nach dem Bildungsroman mit Ungeduld auf die nächsten 500 Seiten.« (Michael Berger Lübecker Nachrichten, 09.03.2014)

»Der ‚Bildungsroman’ lehrt uns: ein großes Lesevergnügen.« (Thorsten Karbach Aachener Zeitung, 29.03.2014)

»Nur gut, dass er nicht auffliegt, dass Henschel weiter Fakten und Fiktion mischt und im Collageprinzip eine deutsche Kindheit und Jugend vor den Lesern auffächert, die ihresgleichen sucht.« (Jürgen Wagner Wetterauer Zeitung, 29.03.2014)

»Es ist eine solche Lust, dem jungen Mann in sein Leben und seine Gedanken zu folgen, dass die 570 Seiten allzu schnell verschlungen sind. […] Gerhard Henschel soll sich nicht einfallen lassen, seine intime Chronik nicht fortzuführen – die höheren Weihen werden diesem einzigartigen Journal ja allmählich zuteil, und also muss der ingeniöse Autor nicht bis zum Greisenalter auf den verdienten Ruhm warten.« (Rolling Stone, 27.03.2014)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Vorleser am 5. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
... kommt nur schwer wieder davon los."
(Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Genau so ist es, und ihn meinem Fall sieht es nach einer
extremen Abhängigkeit aus - und das, obwohl ich kaum räumliche oder zeitliche Gemeinsamkeiten mit Gerhard Henschel habe.Nach der Lektüre des 'Abenteuerromans' wusste ich, was ich bei passender Gelegenheit geschenkt habe wollte.
Nach dem 'Bildungsroman' wird das nun beabsichtigte Lesen der gesamten 'Schlosser-Saga' hoffentlich meine Sucht eine gewisse Zeit befriedigen können.
Martin Schlosser - mit Freundin Heike hat er sich "auseinandergelebt" und als Student ist er frustriert- sucht in Bielefeld des Jahres 1983nach einer Chance "etwas Neues anzufangen". Diese Möglichkeit ergibt sich,
als einige Filmenthusiasten in der 'taz' ein Inserat aufgeben, um Mitstreiter für ein Programmkinoprojekt in Bochum zu finden. Leider wird das Vorhaben von den Initiatoren schon vor der Gründungsversammlung aufgegeben.
Aber Martin Schlosser lässt sich nicht unterkriegen und begibt sich auf neue 'Abenteuer'.
Diese ersten Seiten haben fast eine repräsentative Funktion für das gesamte Buch, denn wer mit der Mentalität des Protagonisten vertraut ist, der weiß, dass ihm Trägheit oder gar Resignation fremd ist. Vielmehr haben Martin Schlossers Aktivitäten geradezu pädagogische Wirkung, getreu dem Motto: Niemals aufgeben!
Das gilt insbesondere bei seinen amourösen Erfahrungen - hierbei muss er jede Menge Enttäuschungen verkraften, bis
er...
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EmmaZ am 19. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zurück in frühere Zeiten und doch als wäre es gestern gewesen...Ich lese dieses umfangreiche Buch mit soviel Vergnügen, dass ich es kaum aus der Hand legen möchte.
Ich habe fast zur gleichen Zeit in Bielefeld Germanistik und Anglistik studiert, sogar zeitweilig in der Bonhoefferstrasse gewohnt und mich nicht immer wohl gefuehlt in Bielefeld, obwohl vieles auf jeden Fall auch Spass gemacht hat.
Dieser Roman bringt die frühen 80ger so lebendig und unterhaltsam zurueck, ich möchte die Lektuere auch nicht Bielefeldern eindringlich empfehlen.
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Von Susanne Preusker VINE-PRODUKTTESTER am 13. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Aus den kleinen Martin Schlosser ist nun endlich ein richtiger Student geworden, der Anfang der 80er, enttäuscht bis genervt vom WG-Leben und unerfüllten, weil in erster Linie anstrengenden Beziehungsversuchen, aus dem drögen Ostwestfälischen ins geteilte, lebendige, bunte, chaotische Berlin wechselt: die erste eigene Wohnung, Geldnöte, Referate, Tramp-Erfahrungen quer durch die Republik und schlussendlich eine dem Himmel sei Dank bestandene Zwischenprüfung. Dazwischen und zwischendurch unglückliche, weil vergebliche Versuche des angehenden Intellektuellen, die ganz große Liebe oder wenigstens irgendeine Frau aufzugabeln. Bis er dann auf die recht weit entfernt lebende Andrea trifft. Aber auch hier gilt: Es ist kompliziert, und ob Martin ihren Vorschlag, der Liebe zuliebe sein Studium in Köln fortzusetzen, annehmen wird, bleibt (vorerst) offen. Man wird sehen und es bleibt spannend.
Nach gut 2500 durchgeackerten Seiten und vielen durchweg unterhaltsamen im Schlosser-Universum verbrachten Lesestunden sei mir nun an dieser Stelle eine kurze, abschließende Bewertung aller fünf bisherigen Romane gestattet: Henschel gelingt es ganz großartig, die Stimmungen der jeweiligen Dekaden einzufangen, er nimmt seine Leser mit auf eine Zeitreise, der sie sich kaum entziehen können und, so wie in meinem Fall, auch nicht wollen. Es macht einfach einen Riesenspaß, "dem Martin" und seinen teils verrückten, teils erschütternd normalen Familienangehörigen, Freunden und Bekannten zu folgen. Es macht einen Riesenspaß, etwas von der eigenen Geschichte und bekannte Orten wiederzuentdecken.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von der Entzweifler am 11. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
...und wieder für drei Tage in der Welt von Martin Schlosser verschwunden - dann war das Buch leider ausgelesen. Einer der oben erwähnten Feuilleton-Rezensenten hat schon recht: Man hofft auf die nächsten 500 Seiten...

Henschels/Schlossers in Bielefeld beginnendem Uni-Alltagsleben, seinen mehr oder minder glücklichen Werbungsversuchen, und seinen Fahrten zwischen Berlin-Aachen-Meppen (mit Zwischenstopp Göttingen) folgt man mit Empathie, weil die Sprache klar ist, die Pointen gut und oft mit einem Schulterzucken verteilt sind, und die Erinnerung tagebuchartig authentisch wirkt, ohne aber Tagebuchcharakter zu haben. Geschickt mischen sich hier Eindrücke eben der 'Jugendzeit' mit Reflexionen des Autors von heute.

Als Vergleich wird immer Kempowski hervorgehoben. Das macht biografisch für Henschel Sinn (Kempowski kommt auch persönlich vor im Bildungsroman). Ebenso nahe steht dieses minutiöse aber nie nervende Erinnerungsprojekt den Eugen Rapp-Reflexionen von Hermann Lenz (z.B. Der Wanderer). Auch diese ein Zeitenspiegel und ein Universum der lakonischen Selbstbetrachtung. Zu erinnern ist auch an die beiden Romane über Gregor Schattschneider von Matthias Polyticki (vor allem:Weiberroman (Literatur-Literatur)).

Gut, man hat am 'Bildungsroman' sicher mehr Freude, wenn man eine Geisteswissenschaft studiert hat und die oft beschriebene Art des Scheinerwerbs durch Referate und Hausarbeit kennt.
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