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Bildung - Alles, was man wissen muß Taschenbuch – 1. Februar 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 697 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Vollständige Taschenbuchausgabe, 7. Auflage, (1. Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442151473
  • ISBN-13: 978-3442151479
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 5 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (300 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.036 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Das Buch ist natürlich eine Frechheit. Das war nicht anders zu erwarten bei einem Autor, der bundesrepublikanische Bildungszustände mit seinem Erfolgsroman Der Campus dem Gelächter preisgegeben hat. Das Buch ist natürlich nicht die Frechheit, als die es daherkommt. Das ist heute nicht mehr zu erwarten, wo demonstrative Unbildung als ausgesprochen telegen gilt ("Hier wird Sie geholfen!").

Bildung, lautet das Credo derer, die dazugehören, kann man ja nicht lernen, man muss sie erwerben. Mühsam. Ein Leben lang: Klavier mit vier, humoristisches Gumminasium mit Griechisch und Latein, Tanzstunde, Auslandsstudium. Am Ende sagt man dann Sätze, die alle klingen wie bei Schwanitz: "Wie Sie wissen, ist der Strukturalismus nur ein verkappter Neukantianismus." Aber wichtig ist, wie man auf so einen Partysatz zu reagieren hat, um als gebildeter Mensch zu gelten. Zum Beispiel kann man guten Gewissens "ein Geräusch verursachen wie eine Kuh, die zu muhen anhebt, aber es sich dann anders überlegt".

Landläufige Bildung in Europa ist ja keineswegs allumfassend. Die Zahl der Themen und Gegenstände, über die es Bescheid zu wissen gilt, ist überschaubar. Ihnen widmet Schwanitz die erste Hälfte des Bandes: Literatur, Kunst, Musik, Philosophie, Ideologien pointiert, witzig und äußerst erhellend dahingeplaudert. Der eigentliche Kern aber ist der zweite Teil, der sich damit beschäftigt, das im ersten Teil erworbene Wissen strategisch richtig und eben "gebildet" anzuwenden.

Schwanitz dürfte viel diskutiert werden (kaufen, lesen und -- gebildet -- mitreden!), aber der Band reflektiert ungeachtet der Ironie durchaus ein wichtiges Thema: Was ist Bildung? --Michael Winteroll

Pressestimmen

"Lernen Sie 'Bildung - alles, was man wissen muss' von Dietrich Schwanitz auswendig. Anschließend sind Sie so schlau, wie Sie aussehen." (Mens Health)

"Es macht Spaß, Schwanitz zu lesen. Und man lernt eine Menge dabei." (Ulrich Greiner, Die ZEIT)

"Eine Blitztour durch Geschichte und Literatur, Kunst und Weltbilder" (Der Spiegel)

"Wissen ist heute die wichtigste Ressource in unserem rohstoffarmen Land. Wissen können wir aber nur durch Bildung erschließen ... Es geht darum, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren und allen ein breiteres Grundwissen zu vermitteln." (Roman Herzog)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 14. November 2002
Format: Taschenbuch
Um es vorweg zu sagen. Das Buch ist kein Brockhaus - will es auch gar nicht sein. Wer erwartet, sich hier umfassende Bildung zu erlesen wird vermutlich enttäuscht.
Wer Schwanitz' Werke kennt wird wenig überrascht sein, dass er auch hier mit einem Augenzwinkern zu Werke geht. Ein Wälzer über alle relevanten Themen der menschlichen Kultur - natürlich ist das eine Provokation
Was dieses Buch aber leistet, und das auf brilliante Weise, ist einen Zusammenhang herzustellen zwischen den verschiedenen Disziplinen: Wie hängt Kunst mit Architektur zusammen? Wie entstehen gesellschaftliche Phänomene wie Nazi-Deutschland? Und dadurch, das Schwanitz diese Themen kurz, aber trotzdem sorgfältig vor dem Leser aufbaut entsteht etwas sehr Seltenes: Verständnis für das Ganze, für die Zusammenhänge.
Wer in einzelne Themen tiefer einsteigen will wird natürlich zu Fachliteratur greifen. Das einige Darstellungen sehr subjektiv und überspitzt sind ist auch deutlich spürbar. Aber genau das macht den Spaß aus ...
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215 von 231 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 17. März 2007
Format: Audio CD
Über was sollte man Bescheid wissen? Was "muss" man wissen?

Die Zahl der Themen und Gegenstände, über die es Bescheid zu wissen gilt, ist nicht klein, aber mit ein wenig Engagement kann man sich innerhalb einiger Wochen schlau machen. Und zwar mit diesem blitzartigen Streifzug durch den Grundstock des humanistischen Bildungsguts, adressiert an alle Interessierten, an Gebildete wie Ungebildete gleichermaßen.

Ihnen widmet Schwanitz die erste Hälfte (knapp 400 Seiten) des Bandes unter dem Thema "Wissen". Das ist pointiert, witzig und, und tatsächlich erhellend dahingeplaudert.

Der eigentliche Kern aber ist der zweite Teil, der sich damit beschäftigt, das im ersten Teil erworbene Wissen "gebildet" anzuwenden. Er steht unter der Überschrift "Können". Ein "Schmankerl" und der heimliche Höhepunkt des Buchs sind seine Ausführungen über "Regeln, nach denen man unter Gebildeten kommuniziert" und Sachgebiete, die man in "gebildeter Gesellschaft" lieber unter den Tisch fallen lässt: Fußball, europäische Königshäuser, Fernsehprogramme...

Die Gewichtung, die Schwanitz vorgenommen hat, ist unter dem Anspruch des Buches "Alles, was man wissen muss" auf jeden Fall als gewagt zu bezeichnen.

Es ist schon an anderer Stelle kritisiert worden, dass die Naturwissenschaften praktisch ganz fehlen, da ihnen nicht einmal ein eigenes Kapitel gewidmet wird. Es verstecken sich lediglich knapp 20 Seiten zwischen Philosophen und anderen (großen) Geistern, in denen der Leser dann schnell etwas zu Wissenschaft allgemein sowie zu Darwin, Einstein und Freud erfährt.

Der Stil ist locker, ein wenig schnoddrig und setzt andererseits schon einiges voraus.
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203 von 220 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich für eine amüsante und sehr kompakte Beschreibung vor allem der europäischen Geschichte interessiert, dürfte sich über die ersten knapp 200 Seiten freuen.
Auch die Abschnitte über Literatur, Kunst und Musik können einem diesbezüglichen Laien, wie auch ich einer bin, Neues vermitteln.
Daß eine solche Art der Zusammenfassung nicht frei von persönlicher Wertung sein kann, dürfte jedem klar sein. Kritische Anmerkungen anderer Leser, diese Zusammenfassungen befänden sich auf Bild-Zeitungsniveau, kann ich nicht nachvollziehen.
Die behandelten Themen sind sicherlich dazu geeignet,einem Leser mit durchschnittlichen Vorkenntnissen, einige neue Erkenntnisse zu bescheren, bzw. vergessenes Schulwissen wieder zu erlangen.
Aber gerade bei der Auswahl der Themen liegt das Problem :
Der Autor unterliegt nämlich, wie viele andere Geisteswissenschaftler, dem Irrtum, nur ihre eigenen Themen als wissens-notwendig zu erachten.
Sieht man von dem sehr verworrenen Abschnitt über Einstein ab, so werden keine Naturwissenschaftler und deren Arbeiten vorgestellt. Darüber hinaus, erklärt der Autor ausdrücklich, naturwissenschaftliche Kenntnisse seien für den gebildeten Menschen nicht nötig !
Gerade eine solche Meinung zeigt, wie schwer sich der Autor damit tut über seinen eigenen, wohl leider begrenzten, geistigen Horizont hinauszublicken.
Deshalb kann ich dieses Buch nur demjenigen empfehlen, der sich sehr kompakt über die wichtigsten Aspekte von
Geschichte, Literatur, Kunst und Musik informieren möchte.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist bereits einige Zeit her, dass ich dieses Buch -mit großem Vergnügen- gelesen habe. Der Titel ist provokant und wer sich davon erwartet, sämtliche Bildung auf dem Silbertablett serviert zu bekommen, wird sich erwartungsgemäß gehörig täuschen.
Die Stärke des Buches liegt nicht darin, Fakten über Fakten zu vermitteln, sondern den in Schule und Studium gelernten Daten Leben einzuhauchen und sie in einen großen Zusammenhang einzuordnen.
Als geschichtsinteressierter Mensch habe ich seit der Schulzeit viel gelesen, viele Fakten und Daten angehäuft. Dieses Buch hat mir geholfen, so manche losen Gedankengänge zusammenzuführen. Je mehr Vorwissen der Leser hat, umso mehr Gewinn wird er aus dem vorliegenden Buch ziehen. Und genau das ist der Bildungsbegriff, den Herr Schwanitz meiner Ansicht nach vermitteln will. Nicht die Kenntnis möglichst vieler Geschichtsdaten an sich ist der Bildung höchste Weihe, sondern erst die Einordnung dieser Wissensinhalte in größere Zusammenhänge und ihre Interpretation im Rahmen der jeweiligen Menschen- und Weltbilder.
Dass bei der Vermittlung besagter Zusammenhänge viele Details unter den Tisch fallen liegt auf der Hand. Herr Schwanitz will meiner Auffassung nach auch die Wichtigkeit der unterschlagenen Details nicht herunterspielen. Vielmehr setzt er einen Maßstab dahingehend, wie weit man von seinem Detailwissen abstrahieren können sollte, um es auch gewinnbringend zu nutzen.
Einen Blick ist das Buch auf jeden Fall wert. Denn es eröffnet neue Perspektiven, weckt Neugier und mach einfach Lust darauf, mehr zu wissen...
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